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News - PC ACTION: Kurios: Star-Wars-Hochzeit! Geekalarm!

Als erstes:
O Gott, wie krank

Danach:
Ok, mit Krawatte und Anzug fühle ich mich auch nicht viel besser als in nem ausserirdischen Kostüm
 
Ich stimme dem zu, dass man in Anzügen&Krawatten nicht weniger bescheuert aussiehr. Ausserdem halten Anzugfetischisten sich und ihre Mode oft für das tollste auf der Welt während die Freaks hier wenigstens wissen, dass se Freaks sind.
 
ReBoot am 14.08.2008 00:25 schrieb:
Ich stimme dem zu, dass man in Anzügen&Krawatten nicht weniger bescheuert aussiehr. Ausserdem halten Anzugfetischisten sich und ihre Mode oft für das tollste auf der Welt während die Freaks hier wenigstens wissen, dass se Freaks sind.

Oh man.....Das kann doch nur aus dem Mund einen verpeilten Schülers oder Handwerkers stammen.
Ich trage liebend gerne meine Anzüge, sei es privat oder geschäftlich (da muss ich das tragen). Immerhin lässt sich diese Mode wunderbar mit legeren Kleidungsstücken kombinieren und ich fühle mich in fast nichts wohler. Das ist eben eine Art des Understatements und spiegelt auch einen gewissen Status in der Gesellschaft wieder. Man kann überall damit hingehen ohne overdressed auszusehen. Ausserdem kenne ich keinen der mit mir studiert hat der keine Anzüge und Krawatten trägt.

Das sieht allemal besser aus wie irgend so ein eklig ölverschmierter Blaumann.....

Dann fiel hier noch das Kommentar "Plattenbaukind". Also wenn ich hier raus sehe, dann sehe ich meinen Garten und mein Haus und keinen Plattenbau. Selbst in dem Münchener Stadtteil in dem ich 28 Jahre gelebt habe gab es keine Plattenbauten, sonder schicke Einfamilienhäuser.
 
Plasma81 am 15.08.2008 18:16 schrieb:
Das ist eben eine Art des Understatements und spiegelt auch einen gewissen Status in der Gesellschaft wieder.

Wer es nötig hat.
Wobei, wenn ich bedenke wer und was alles so in Anzügen rumrennt möchte ich doch arg bezweifeln, dass man dadurch irgendeine Art von Status demonstrieren kann.

Ich persönlich hab nichts gegen Anzüge, bei entsprechenden Anlässen trage ich auch gerne einen, bin aber doch froh, dass ich später zur Arbeit keinen tragen muss.
Trotz Studiums (womit schonmal geklärt wäre, dass Kleidung nichts über einen Menschen aussagen muss)
 
Plasma81 am 15.08.2008 18:16 schrieb:
ReBoot am 14.08.2008 00:25 schrieb:
Ich stimme dem zu, dass man in Anzügen&Krawatten nicht weniger bescheuert aussiehr. Ausserdem halten Anzugfetischisten sich und ihre Mode oft für das tollste auf der Welt während die Freaks hier wenigstens wissen, dass se Freaks sind.

Oh man.....Das kann doch nur aus dem Mund einen verpeilten Schülers oder Handwerkers stammen.
Ich trage liebend gerne meine Anzüge, sei es privat oder geschäftlich (da muss ich das tragen). Immerhin lässt sich diese Mode wunderbar mit legeren Kleidungsstücken kombinieren und ich fühle mich in fast nichts wohler. Das ist eben eine Art des Understatements und spiegelt auch einen gewissen Status in der Gesellschaft wieder. Man kann überall damit hingehen ohne overdressed auszusehen. Ausserdem kenne ich keinen der mit mir studiert hat der keine Anzüge und Krawatten trägt.

Das sieht allemal besser aus wie irgend so ein eklig ölverschmierter Blaumann.....

Dann fiel hier noch das Kommentar "Plattenbaukind". Also wenn ich hier raus sehe, dann sehe ich meinen Garten und mein Haus und keinen Plattenbau. Selbst in dem Münchener Stadtteil in dem ich 28 Jahre gelebt habe gab es keine Plattenbauten, sonder schicke Einfamilienhäuser.
Da stimm ich dir voll und ganz zu, Plasma81. Du und deine Anzug-tragenden Freunde, ihr seid eindeutig was Besseres als diese erbärmlichen Star Wars-Freaks oder irgend so ein stinkender Handwerker. Immerhin hast du studiert und wohnst in einem Einfamilienhaus mit Garten in einer der besseren Wohngegenden Münchens. Um nach dieser visuellen Beleidigung an deinen verwöhnten Äuglein ein wenig Entspannung zu finden, schlage ich vor, du setzt dich in deinen nagelneuen 5er BMW, fährst ein bisschen durchs Bahnhofsviertel und lachst ein paar Obdachlose aus, so wie es sich für einen Mann deines Standes geziemt. Viel Spass!

SSA
 
Boesor am 15.08.2008 18:29 schrieb:
Wobei, wenn ich bedenke wer und was alles so in Anzügen rumrennt möchte ich doch arg bezweifeln, dass man dadurch irgendeine Art von Status demonstrieren kann.
Denke ich auch. Wenn man ganz aufmerksam ist, sieht man sogar, dass der Anzug in den tieferen Regionen des Arbeitsmarktes besonders dominant ist - wobei das jetzt abwertend klingt, mir aber gerade nicht einfällt, wie man das "diplomatischer" formulieren kann. Z.B. Vertreter von Telekom oder Versicherungen: Die klingeln nervig an der Tür, sehen aus wie James Bond machen aber einen eher merkwürdigen Job, den keiner so wirklich mag. Oder der Einzelhandelskaufmann, der beim Juwelier die Uhren oder Fossil-Armbänder vertickt. Auch nicht gerade ein Job mit übermäßiger gesellschaftlicher Achtung, aber trotzdem müssen die abhängig vom Prestige des Ladens einen Anzug tragen. Oder die Bankkaufmänner, die am Schalter der Sparkasse stehen. Zwar höher angesehen, aber "Respekt" im Sinne von "boah! Der Typ ist der King von G-Land!" hat man da auch eher bedingt. Der Anzug als Kleidungsstück ist schon lange kein Reflektor für den gesellschaftlichen Status mehr. Er ist eine ordinäre Kleidungskombination, die man auch problemlos in der Freizeit tragen kann (gut, vll. ohne Weste und Schlips).

Ich trage selbst sehr gerne Anzüge, Sakkos, Hemden und Westen, aber deshalb bilde ich mir nicht ein, etwas Besseres zu sein. Wie auch? Als ordinärer Informatik-Sklave? :ugly:

In Uniform würde ich auch - rein theoretisch - heiraten. Aber nur in dieser hier. :-)

Regards, eX!
 
McDrake am 13.08.2008 23:39 schrieb:
Ok, mit Krawatte und Anzug fühle ich mich auch nicht viel besser als in nem ausserirdischen Kostüm

Grundsätzlich hast du ja recht, aber die Maske bei der Trauung ist schon etwas....komisch. :B

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