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News - Olli ha(a)kt nach: "Killerspiele" - meine Meinung

HanFred am 22.11.2006 18:59 schrieb:
L510Neuron am 22.11.2006 18:57 schrieb:
HanFred am 22.11.2006 18:50 schrieb:
Crogrom am 22.11.2006 18:39 schrieb:
schaut sich doch nur mal einer an was fur comics im tv laufen.... mehr tote als in 1 stunde bf2.... und das morgens um halb 6 - nur krankes zeug. das wird sich noch steigern :ugly: :hop: :-|
und das wären genau welche cartoons?

Schau dir mal Spongebob an, wer da nicht bescheuert von wird.....

Und der Rest im TV ist bestimmt von "Tod, Terror, Titten", wunderbar!!

Ich weiß nich was da schlimmer ist.
in spongebob gibt's keine toten und auch keine offensichtliche gewalt.
worauf willst du hinaus? polemisierst du nur?
ich will richtige beispiele, nicht nur leere behauptungen.

ob man spongebob mag oder nicht, ist gschmacksache und DU kannst nicht den geschmack anderer leute beurteilen.

Es reicht doch das in diversen Sendungen aufeinander eingeschlagen und geschossen wird.
Und das wirst Du wohl selber wissen.
Nur weil die "Helden" in diesen Serien nicht Sterben ist das ganze trotzdem ein tolles Beispiel für Kinder.
Das einzige was da vermittelt wird ist das man Kämpfen muss um etwas zu erreichen.
Das nenne ich NICHT Kindgerecht.
 
SYSTEM am 22.11.2006 15:58 schrieb:
Jetzt ist Ihre Meinung gefragt: Hier können Sie Ihren Kommentar zum Artikel veröffentlichen und mit anderen Lesern darüber diskutieren.

auch ich kann das unterschreiben! :top:

ich weiss nicht ob es schon geschrieben wurde (sind ja jede menge antworten, und bin zu faul zum lesen) aber wie siehts eigentlich mit Rennspielen aus???
die müssten doch noch viel schärfer verurteilt werden bei den ganzen verkehrstoten und rasern.
ich meine prozentual gesehen ist so ein amoklauf ja ein witz im vergleich zu den verkehrstoten im jahr. also bitte nicht falsch verstehen, ich verabscheue die tat und finde solche ausraster natürlich zum kotzen.
aber hat von euch mal jemand z.b. ridge racer 5 stunden am stück in der spielhalle gezockt und ist dann in ein auto gestiegen und heim gefahren?
da is mein 45ps Polo mal ganz schnell zur rennsemmel mutiert. (is zum glück schon gute 10 jahre her und der bock is schon lang aufm schrottplatz)
was ich damit sagen will, über Rennspiele regt sich kein schwein auf.
die nehmen mindestens genausoviel einfluss auf den spieler wie die sogenannten Killerspiele.
ein verbot finde ich absoluten schwachsinn aber das brauch ich euch gamer ja nicht zu sagen wir wollen ja nicht das unser hobby kaputt gemacht wird.

was meint ihr dazu?

mfg vom frischen dee
 
Erst werden es Ego-Shooter sein und dann kommt der Rest der PC Spiele dran, wo nur ein funken Gewalt drinsteckt! Hab echt bange als RPGler das diese Welle auch die RPG Welt erreichen könnte, besonders Spiele wie Diablo2! Später dann kommen noch die ganzen MMORPGs an die Reihe! Laufen ein zwei Verrückte in Deutschland Amok, müssen die restlichen Leute drunter leiden, selbst aber stecken sich die alten Knacker die Millionen in die Tasche! Jeden Tag kommen neue Korruptionen ans Tageslicht! So nicht!! Es wird Zeit das die Herrschaft von SPD und CDU/CSU ein Ende hat! Sieht man sich die Zeittabelle der letzten 50 Jahre an, ist deutlich zu erkennen das nur diese beiden Parteien an der Führung waren! Wenn ich den Fernseher anschalte, seh ich fast nur alte Leute in der Politik! Es wird ernsthaft Zeit für eine neue Partei, mit jungen Menschen für ein modernes Deutschland und Europa!

@FreshDee

Wenn man Rennspiele verbieten würde, müsste man auch gleich Filme wie The fast an Furios und Autosport wie DTM oder Formel1 im Fernsehen verbieten!
 
Micromac am 22.11.2006 19:05 schrieb:
Es reicht doch das in diversen Sendungen aufeinander eingeschlagen und geschossen wird.
Und das wirst Du wohl selber wissen.
Nur weil die "Helden" in diesen Serien nicht Sterben ist das ganze trotzdem ein tolles Beispiel für Kinder.
Das einzige was da vermittelt wird ist das man Kämpfen muss um etwas zu erreichen.
Das nenne ich NICHT Kindgerecht.
wieso kannst du diese sendungen nicht beim namen nennen?
also Spongebob ist ja wohl total harmlos.
wenn du auf sachen wie Dragonball anspielst, bin ich mit dir einverstanden. wenn ich kinder hätte, würden sender wie RTL2 vermutlich eh aus der senderliste fliegen. *g*
und gewisse vorabend-schundserien wie K11 oder Lenssen&Partner sind neben aller peinlichkeit auch nicht unbedingt ideal für kinder - ok.

allerdings gibt ees gewalttätige kindersendungen seit es kindersendungen gibt. elbst bei den Disneysachen gibt's manchmal gewalt (weniger als früher würde ich behaupten).

wie gesagt - das fernsehprogramm ist teilweise meinetwegen nicht kindergerecht, aber wer sollte das unter kontrolle haben? die eltern natürlich.
man kann den sendern schwerlich einen vorwurf machen, wenn die eltern das auch abstellen könnten.
 
HanFred am 22.11.2006 19:10 schrieb:
Micromac am 22.11.2006 19:05 schrieb:
Es reicht doch das in diversen Sendungen aufeinander eingeschlagen und geschossen wird.
Und das wirst Du wohl selber wissen.
Nur weil die "Helden" in diesen Serien nicht Sterben ist das ganze trotzdem ein tolles Beispiel für Kinder.
Das einzige was da vermittelt wird ist das man Kämpfen muss um etwas zu erreichen.
Das nenne ich NICHT Kindgerecht.
wieso kannst du diese sendungen nicht beim namen nennen?
wenn du auf sachen wie Dragonball anspielst, bin ich mit dir einverstanden. wenn ich kinder hätte, würden sender wie RTL2 vermutlich eh aus der senderliste fliegen. *g*
und gewisse vorabend-schundserien wie K11 oder Lenssen&Partner sind neben aller peinlichkeit auch nicht unbedingt ideal für kinder - ok.

allerdings gibt ees gewalttätige kindersendungen seit es kindersendungen gibt. elbst bei den Disneysachen gibt's manchmal gewalt (weniger als früher würde ich behaupten).

Ja genau solche Art von Sendungen sind gemeint, sicher könnte ich jetzt das Fernseprogramm holen und anfangen aufzulisten, aber ich Denke das Sprengt hier den Rahmen.
Ich rede natürlich nicht von Kindgerechten Sendungen die z.B. auf KiKa laufen.
Aber leider ist diese Art von Sendungen in der minderzahl.
 
HanFred am 22.11.2006 19:10 schrieb:
Micromac am 22.11.2006 19:05 schrieb:
Es reicht doch das in diversen Sendungen aufeinander eingeschlagen und geschossen wird.
Und das wirst Du wohl selber wissen.
Nur weil die "Helden" in diesen Serien nicht Sterben ist das ganze trotzdem ein tolles Beispiel für Kinder.
Das einzige was da vermittelt wird ist das man Kämpfen muss um etwas zu erreichen.
Das nenne ich NICHT Kindgerecht.
wieso kannst du diese sendungen nicht beim namen nennen?
also Spongebob ist ja wohl total harmlos.
wenn du auf sachen wie Dragonball anspielst, bin ich mit dir einverstanden. wenn ich kinder hätte, würden sender wie RTL2 vermutlich eh aus der senderliste fliegen. *g*
und gewisse vorabend-schundserien wie K11 oder Lenssen&Partner sind neben aller peinlichkeit auch nicht unbedingt ideal für kinder - ok.

allerdings gibt ees gewalttätige kindersendungen seit es kindersendungen gibt. elbst bei den Disneysachen gibt's manchmal gewalt (weniger als früher würde ich behaupten).

wie gesagt - das fernsehprogramm ist teilweise meinetwegen nicht kindergerecht, aber wer sollte das unter kontrolle haben? die eltern natürlich.
man kann den sendern schwerlich einen vorwurf machen, wenn die eltern das auch abstellen könnten.
du redest noch mehr quatsch wie der andere sponge bob ist gewalt verherlichend der fällt 1km in eine schlucht reisst sich die arme aus wird zerkwetscht und dann lacht der noch kleine kinder haben vorbilder aus dem tv und hüpfen dann in eine baugrube spiesen sich als lebendes (verletztes) oder sogar totes schaschlik auf ich glaub ein bisschen happy tree friends tut denen im kinderkanal schon gut :-P
 
Wer ist schuld?

Also was mich persönlich angeht...ich habe diese nervige diskussion, ob sogennante "killerspiele",eigentlich heißen sie ja "egoshooter", für jugendliche eine gefahr darstellen oder nicht einfach nur Satt :pissed: !!!

Ich kann's einfach nicht mehr hören...ehrlich nicht. Ich vertrete die meinung das nicht die "videospiele" an solchen tragödien schuld sind, sondern diese verdammte gesellschaft in der wir leben. Schließlich gibt es ja diese Games seit mehr als 13 jahren, demnach hätten wir ja schon eigentlich über 10 amokläufe haben müßen :rolleyes: ...Wie auch immer, ich denke man sollte sich diese jugendlichen vorknöpfen, die diesen jungen erst zu einem außenseiter gemacht haben, und sie mal fragen was für eine Scheiße eigentlich in ihren köpfen vorgeht. Danach muß man die eltern dieser schüler ernsthaft wohl darüber aufmerksam machen, daß in der "erziehung" ihrer kinder vermutlich was falsch gelaufen ist!! :-o

Es bringt absolut doch nichts ein verbot gegen videospiele mit gewaltdarstellung zu verhängen...blödsinn. Wir alle müssen uns an die eigene nase fassen und uns ehrlich fragen ob jeder einzellne von uns mit seinen mitmenschen respektvoll umgeht!

Wie können leute, die überhaupt nichts mit diesem thema, "computer- und videospiele" ,in ihrem ganzen leben bis jetzt zutun hatten ,über unsere generation, die damit aufgewachsen ist, entscheidungen treffen?!!...die hatten alle doch nur holzpuppen zum spielen!!! :finger:
 
habe heute in einer zeitung (die meist gelesene schweizer zeitung) einen seitigen beitrag eines gewaltforschers gelesen der deutlich gesagt hat das killerspiele vllt. nicht die richtige beschäftigung für jugendliche sind aber sie sind kein auslöser für einen amok lauf (ist jetzt ein bisschen kurz zusammen gefasst)
aber ich find es ist ein erster schritt, der politik und den medien gegen diese hetze gegen shooter einhalt zu gebieten

ich schau mal ob ich den text finden kann


http://www.20min.ch/unterhaltung/games/story/14388914
 
FlamishScript am 22.11.2006 16:37 schrieb:
Aber fragen wir uns einmal ehrlich: Sind die Altersfreigaben immer korrekt?
Gut, kommen wir zur Sache: Menschen sind ganz unterschiedlich, unabhängig vom Alter. Manche können mit gewissen Dingen umgehen, andere nicht. Dieses Umgehen zu lernen und sozial gefestigt zu sein (hallo Eltern!) ist das A und O. Meine Meinung.


du sprichst mir aus der seele
:-X
 
Moin,

Den Politikern geht es doch gar nicht um Killerspiele. Wichtig ist dass ihr Name wieder in den Zeitungen erscheint. Und als uninformierter Leser klingt ja auch alles Recht plausibel. 2 Amokläufer und 2 mal wurden Computerspiele deren Inhalt gewalt ist gefunden. Die Politiker schreien nach Verboten, Internetfilter und mehr Kontrolle. Da denkt man sich doch: Jawohl! Die tun was!

Doch wer sich ein wenig informiert was den Amokläufer zu dieser Tat bewegt haben könnten (Ich bin kein Psychologe), den wird schnell klar dass Computerspiele wohl nicht der Ausschlaggebende Punkt waren.

Er war ein Außenseiter.
Die Schule war die Hölle für ihn.
Seine Liebe hat sich in seinen besten Freund verliebt.
Er fühlte sich ungeliebt, überflüssig.
Sah keinen Sinn in seinen Leben.

Aber warum wurden dann bei 2 Amokläufer auch Computerspiele gefunden. Zufall? Ich denke nicht.

Ich habe hier ein Zitat aus einem lesenswerten Kommentar. Das meiner Meinung nach den Nagel auf den Kopf trifft.

"Es sind die Defizite in der Familie und in ihrem gesellschaftlichen Umfeld, die sie in die Welt der Spiele flüchten lassen, nicht eine Art Sog des Bösen, der von Computerspielen ausgeht."

Quelle:
http://www.sueddeutsche.de/panorama/artikel/263/92171/

Ich persönlich spiele sogenannte "Killerspiele" sehr gerne. Ob nun Hitman, Dark Messiah of Might and Magic oder HL2. Und ich muss zugeben dass ich auch als jugendlicher (16) Spiele hatte, die erst am 18 freigegeben waren. Auch Online-Shooter wie Counterstrike oder Call of Duty 2 hab ich lange Zeit mit Begeisterung gespielt. Jedoch ist Gewalt in Computerspielen für mich keine Gewalt. Wenn ich in DMoMaM eine Goblin kleinschneide lässt es mich kalt. Es ist nur eine Pixelfigur mit Pixelblut. Ohne Empfindungen und Gefühle. Niemand wird verletzt oder getötet.

Was mich nicht kalt lässt ist dass Deutschland jährlich Waffen in Wert von 4.2 Milliarden Exportiert, die nur einen Zweck dienen: Verletzen oder Töten.
Quelle: http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden/themen/export/bericht05-ngo.html


Wie wäre es mal mit einem Herstellungs- und Verbreitungsverbot von Waffen?

Naja hauptsache die Politiker können gut dastehen und die Aufmerksamkeit von wichtigerem Ablenken.


Ich bin übrigens Pazifist. Lehne Waffen und Gewalt ab und habe den Wehrdienst verweigert.
 
Hallo an alle,

erstmal zum Artikel - ist super! Kann man eigentlich nichts hinzufügen.

Es ist natürlich eine Tragödie für den armen Menschen, der keine andere Alternative in seinem Leben sah, als sich und andere Menschen zu töten und auch eine unverzeihliche Tat gegenüber den Familien der Opfer....

Nur kann man den Auslöser leider nicht an Computerspielen festnageln.

Ich selber spiele seit ca. 20 Jahren Computerspiele, wobei alles erdenkliche, auch damals indizierte Spiel wie "beach head" usw. dabei war. Dennoch hatte ich nie das Bedürfnis, irgendwelchen Menschen Schaden zuzufügen.

Was mich erscheckt ist die Tatsache, daß es hier in Deutschland wohl ganz einfach ist an Schusswaffen zu kommen und Bomben bauen zu können. Anscheinend hat der Täter längere Zeit überall Hilferufe abgesetzt - und es hat keinen Interessiert bzw. keiner hat gehandelt und ihm geholfen!!!!!

Wenn man Spiele verbieten will, müssen auch Bücher verboten werden. Ich kann mich nicht daran erinnern, daß auf einem (Horror-, Krimi-, usw.) Buch eine Altersklassifizierung aufgedruckt ist und die Buchhändler angehalten sind, einen Käufer nach dem Alter zu fragen. Wobei in manchen Büchern das zerstückeln und foltern von Menschen bis ins Kleinste geschildert wird (und auch die tollen Gefühle, die der Täter dabei hat). Ist das nicht gefährlich?

Wenn ich im Urlaub mal tagsüber den Fernseher einschalte sehe ich nur noch Gewalt, im Kinderkanal, Krimis im Vorabendprogramm (wo auch Menschen umgebracht werden). Ist das nicht gefährlich?

Wenn ich ein (Killer-)Spiel in der Videothek ausleihen will, muss ich in die Pornoecke, zu der Jugendliche unter 18 keinen Zutritt haben!

Wenn ein Jugendlicher ein Spiel für 18jährige kaufen will, muss er sich ausweisen - ja, habe ich tatsächlich in meinem "Media-Markt" um die Ecke miterlebt. Er hat das Spiel nicht bekommen!

Ich hatte bei der Bundeswehr eine Waffenausbildung und bekomme jedesmal Würgereize, wenn es in der Presse heisst: "Er hat bei Counterstrike schiessen geübt und seine Hemmschwelle zu töten herabgesetzt" - durch ein Computerspiel!!! Wie soll das gehen? Ein Mausklick und den Abzug einer echten Waffe zu Ziehen sind zwei komplett unterschiedliche Vorgänge. Das größte Problem aller Militärs ist, die Soldaten dazu zu bringen, einen anderen Menschen ohne zu zögern zu erschiessen. Deshalb wird das ewig geübt und wiederholt, bis die Soldaten endlich nicht mehr denken sonder nur noch abdrücken - anscheinend würde es reichen, wenn die Soldaten ein paar Stunden vorm PC zocken...... Die Militärs auf der Welt machen irgendetwas falsch!

Ich finde es jämmerlich, daß die ganze Gesellschaft hier komplett versagt hat und die Anzeichen nicht gesehen hat (Lehrer, Schüler, Eltern usw. usw.) - Aber am Ende ist wieder nur ein PC-Spiel schuld und Spiele müssen verboten werden!

Ironie:

Ich bin 35Jahre alt, verheiratet, ein Kind, keine Waffen, keine Kriminelle Energie. Habe 20 Jahre (Killer-)Computerspiele gespielt. Morgen gehe ich zum Psychater und frage ihn, warum aus mir kein Massenmörder wurde? PC-Spiele sind doch so gefährlich......
Übrigens habe ich mir die Ultimate-Quake-4-Edition bestellt - da wird der nine-inch-bolt-thrower gleich mitgeliefert, damit ich endlich meinen blöden Nachbarn an die Wand tackern kann!
 
Ist wieder mal typisch unsere politiker wollens sich einfach machen und über was urteilen von dem sie nicht den hauch einer ahnung haben. Meiner Meinung nach ist jemand der nicht sowieso in die Psyschatrie gehört nicht durch ein Spiel, egal welcher Art beeinflussbar. (hab mit 13 auch schon doom gespielt) Wenn Shooter verboten werden sollten sich unsere lieben politiker gleich auch mal der hiphop und rap musik annehmen, das ist nämlich größtenteils gewaltverherrlichung auf na viel breiteren ebene, wenn ich mir sido, etc. nur schon an kucke.....
Und was ist mit filmen wie z.B. Die blade triologie, saw, etc. die müßten dann ja erst recht verboten werden, weil nicht jeder hat nen pc oder ne konsole, aber fast jeder nen fernseher und nen dvd- player. Also wie gesagt meiner meinung nach suchen die nur nen schuldenbock, und denken nicht daran das sie damit auch ne sportart verbieten ( boxen und jede andere kampfsportart würde ich auch gleich mit verbieten, hat nämlich auch was mit gewalt zu tun^^) so sind sie nun mal unsere politiker viel kohle abzocken, und schnell mal irgend ne schei*e fabriziert ohne an die eventuellen konsequenzen zu denken.
In dem fall eines verbotes werde titel die mich interessieren aus dem ausland beziehen, egal ob verboten oder nicht.
 
borg1971 am 22.11.2006 19:54 schrieb:
Ironie:

Ich bin 35Jahre alt, verheiratet, ein Kind, keine Waffen, keine Kriminelle Energie. Habe 20 Jahre (Killer-)Computerspiele gespielt. Morgen gehe ich zum Psychater und frage ihn, warum aus mir kein Massenmörder wurde? PC-Spiele sind doch so gefährlich......

Bin 33, verheiratet, keine Kinder und habe sogar ein Sturmgewehr zu Hause (die Schweizer halt *g*). Spiele seit dem C-64 "verbotene" Spiele wie "Blue Max", "Raid over Moscow" bis heute MoH und GTA.
Bin bis jetzt aber auch noch nicht irgendwie negativ/aggressiv aufgefallen.

Vielleicht müssten wir mal ne Gruppentherapie anfangen. Kommt evtl. günstiger.
Wäre ja verwegen, unserem intakten sozialen Umfeld die Schuld für unseren ausgebliebenen Amoklauf zu geben
 
Jetzt fängt das schon wieder von vorne an. Das Thema " Killerspiele" hatten wir schon mal. (Betreff: Conter Strike)
Das was mich Persönlich nervt ist: Wenn Politiker oder Reporter die keine Ahnung von Games haben, irgendetwas in die Welt setzen. Ein Beispiel: Sitze heute Mittag in der Arbeit und schlug die Zeitung auf und was sah ich da!? Ein Bild von Soldier of Fortune und es wurde behauptet es sei Counter Strike. Wenn ich so was sehe bzw. lese da bekomm ich so einen Vogel. Lass mir doch nicht mit 26 Jahren vorschreiben, was ich am PC zu spielen habe!!! Nur weil so Hirnie meint, mit seinem Leben nicht klar zu kommen. In die Schule geht und Mitschüler Erschießt und denkt es geht Ihn besser danach!
Mit einem verbot der "Killerspiele" kommen die sowieso nicht durch. Solche Games machen 80% des Spielemarkt aus. Da werden sich Spieleentwickler massiv wehren zu Wissen!
 
McDrake am 22.11.2006 20:35 schrieb:
borg1971 am 22.11.2006 19:54 schrieb:
Ironie:

Ich bin 35Jahre alt, verheiratet, ein Kind, keine Waffen, keine Kriminelle Energie. Habe 20 Jahre (Killer-)Computerspiele gespielt. Morgen gehe ich zum Psychater und frage ihn, warum aus mir kein Massenmörder wurde? PC-Spiele sind doch so gefährlich......

Bin 33, verheiratet, keine Kinder und habe sogar ein Sturmgewehr zu Hause (die Schweizer halt *g*). Spiele seit dem C-64 "verbotene" Spiele wie "Blue Max", "Raid over Moscow" bis heute MoH und GTA.
Bin bis jetzt aber auch noch nicht irgendwie negativ/aggressiv aufgefallen.

Vielleicht müssten wir mal ne Gruppentherapie anfangen. Kommt evtl. günstiger.
Wäre ja verwegen, unserem intakten sozialen Umfeld die Schuld für unseren ausgebliebenen Amoklauf zu geben


IERONIE :-X

Ich glaube auf keinen Fall dass sich ein gesunder Mensch nur von Computerspielen zu Amokläufen animieren lässt. Schaut euch doch ein wenig das restliche Leben, abseits von "Killerspielen" der Amokläufer an. Was ich bis jetzt weiß lässt vermuten dass diese schon vorher seelische Wracks waren nun stellt euch mal vor der hätte am liebsten Freddy vs. Jason geguckt...
 
Also ich finde das es sowas wie "Killerspiele" garnich gibt, das sind Shooter und ich bin der Meinung das diese Spiele beim Agressionsabbau helfen und Agression nich fördern.
Wenn mir mal wieder alles über den Kopf wächst und ich agressiv werde, setzte ich mich an Rechner zocke eines dieser "Killerspiele", mit dem Clan, oder auch völlig Fremden, da wird gelacht (im TS) sich gegenseitig erschossen und dann ist die Welt wieder ein Wollknäul.
Desweiteren git es soviele "Killerspiel"spieler, sämtliche Ligen (ESL, und Co.) wären dann ja Herde von potenziellen Killern, sollte man die dann nich festnehmen nur um auf Nummer sicher zu gehen.
Mein Fazit: Man sollte nicht die Spiele sondern das soziale Umfeld der Amokläufer näher in Augenschein nehmen.
 
Bin 19, Schüler eines Gymnasiums, Spiele seit ich 10 bin die komplette Bandbreite an Computerspielen,
Von Echtzeit-Strategietiteln (Massenvernichtung)
über Actiontitel (hirnloses metzeln)
zu intelligenten Actiontiteln ("sinnvolles (?)" metzeln)
(und noch andere "nicht-killerspiele")

und hab auch so ziemlich jedes Killerspiel gespielt (naja abgesehen von Manhunt, ging mir pers. zu weit)

Demnach....ja... demnach wäre ich doch wohl der nächste Anwärter?
immerhin habe ich als Grund meine Mitschüler umzulegen ja aufgeführt, dass.... ähm... da oben wars doch irgendwo.... naja, ist ja auch egal, interessiert doch niemanden.

Ich tus einfach!.

Mal im Ernst; actio et reactio?

dass jeder Reporter nur das negative aus diesem und jedem anderen Amokläufer rausgedrückt hat lässt mich aufschäumen
[/i]
Amokläufer... 37 menschen Verletzt, keiner getötet, 7bzw10bzw13 rohrbomben dabei und keine gezündet. Aber doch alles geplant?
wo ist der Logikfehler ? Würde ein "Echter Killer", der durch Spiele Spaß am töten gefunden hat so vorgehen?

Würden Politiker die wahre Schuld zugeben (unsere jugend sowohl auch die Gesellschaft stürzen in ein Ethisch moralisches Loch), hätten sie so schnell keine Lösung dafür,
Das Zauberwort ist immer noch Wasser und Zuckerbrot.
Soweit das Volk sieht, dass der Staat etwas tut, ganz irrelevant ob es wirklich was bringt oder nicht, erfreut es sich am subjektiven Schutzgefühl, und dann ist alles gut.

nun zu den echten Gründen wieso etwas soweit kommen konnte, mir ist es auch absolut egal ob das jemand akzeptiert oder nicht was ich gleich aufführe, wer etwas "NICHT BEOBACHTET HAT" kann auch schlecht sagen, dass es dieses NICHT GIBT.
insofern ist der Text nicht für Ignoranten geeignet, er lässt sich höchstens schäumen durch den anderen Blickwinkel auf die schöne Welt da draussen.

Dass nämlich wie vor jahrtausenden in Schulen noch immer das Rudelverhalten die Klassengemeinschaft dominiert, ist meiner Meinung unbestreitbar. Wer es nachprüfen will geht lieber nochmal in die Schule oder fragt seine Kinder wer denn der Große "macker" in deren Klasse ist.
Welche Mädchen gehänselt werden, welche den Ton angeben, welche Jungen mit welchen Mädchen ausgehen ( oh wunder, es sind stets die "Anführer untereinander" und was er als Erklärung hätte... alles Tiere vielleicht?..
Ein Lacher rechtfertigt nämlich schon jede persönliche Pein die man anderen zufügt, man sichert sich zudem hiermit seine Position in der Gruppe, schaukelt sich ggf hoch, und findet sich Freunde in den oberen Etagen. Doch obacht, wenn man den Anführer versucht zu diffarmieren ;)

viel Text, zuviel Sinn. Kurz also, Das Leben des jugendlichen wird weder durch Computerspiele noch durch Medien bestimmt, sondern durch die Gesellschaft in der er lebt.

moment, ist der Satz denn nicht totaler Standart und von jedem akzeptiert? hat das nicht schon jeder hier davor gewusst?

WIESO ZUM TEUFEL WERDEN DANN SPIELEN DIE SCHULD ZUGESCHOBEN?
entschuldigen sie meinen Wutausbruch, aber scheinbar schützt sich die kranke Gesellschaft hier selber ( gewisse Politiker zähle ich zu den sich tierisch verhaltenden personen dazu). Stimmt diese war keine Rechtfertigung für meinen eben genannten Wutausbruch, die Lage in Schulen jedoch schon.
Ein Glück, dass in höheren Stufen dieses primitive verhalten abnimmt.

Ich wüsste nicht, was ich in der 10ten Klasse sonst gemacht hätte....*böse Anspielung..*

und kommt mir jetzt bitte keiner mit
"ach, du bist doch nur frustriert über deine eigene Lage, das hat nichts hier mit zu tun"
ich würde es begrüßen, dass mir Menschen antworten die auch verstanden haben, was ich schreibe, nicht die unqualifizierten Ignoranten die dauernd ihre undurchdachte Meinung rumsabbern.

ach, die geliebten aus Kohlbergs Stufe 4 *schauder*, ein glück, dass es sie gibt, wäre die Menschheit sonst doch um 98% kleiner..
 
mal kurz ne kleine überlegung zum thema killerspiele:

also, ich spiel WoW oder GW PvP. was is jetzt, wenn ich mir ne axt kaufe? bin ich dann persöhnlich auch gefährdet?

es wird, im bezug auf killerspiele, immer nur von D00M3 bzw. CS geredet. was is aber mit dem ganzen anderen spielen?
pacman = kannibalismus???

dem zufolge müsste dann, nach einem verbot, so ziemlich JEDES spiel verboten werden.

btw: ich hab 2 dolche (stiefelmesser, falls das eher n begriff sein sollte) hier rumliegen = assassin GW
 
Der Artikel ist gut und eine Diskussion um die Wirkung von Medien sollte auf jeden Fall stattfinden. Auch wenn Ereignisse wie in Amokläufe selten vorkommen und nicht ausschliesslich eine Ursache haben, glaube ich fest , dass Medien aller Art Einfluss auf die Menschen ausüben. Als Orson Wells's "Krieg der Welten" erstmalig als Hörspiel im Radio lief, flüchteten Zehntausende Kalifornier in die Wälder. Dem Genozid in Ruanda ging eine monatelange Medienkampagne voraus. Auch hier und heute können wir erleben, (Beispiel: Killerspieledebatte) wie über die Medien Menschen zu einer Meinung und zu entsprechendem Handeln gedrängt werden und schliesslich das Gefühl haben eine eigenständige Entscheidung getroffen zu haben, die richtig ist.
Die Mechanismen in unserem Gehirn sind der Wissenschaft weitgehend verschlossen. Die Gehirnforschung macht zwar regelmässig interessante Entdeckungen, wirklich brauchbar für die Erklärungen psychischer Zusammenhänge liefert sie jedoch noch nicht. Psychologie ist zwar interessant, ist aber strenggenommen keine Wissenschaft und somit immer mit Vorsicht zu geniessen. Aber, wir müssen mehr Erkentnisse darüber gewinnen um Gefahrenpotentiale besser beurteilen zu können.
Selbst wenn Computerspiele bei einigen, wenigen Individuen solch gravierende Auswirkungen haben sollten, kann man dafür alle bestrafen die nicht davon betroffen sind? Einem Alkoholiker wird der Führerausweis entzogen und nicht das Automobil verboten.
Bis ein Mensch Amok läuft braucht es sehr viel. Alle mir bekannten Fälle hatten eine jahrelange Vorgeschichte die darin endete, dass sich der Amokläufer in einer ausweglosen Situation sah und offenbar nicht mehr zu rationalem Handeln fähig war.
Eine Gesellschaft die wie unsere grosse Gewinner und Stars hervorbringt, produziert zwangsläufig auch Verlierer und nobodys. Niemand sollte so tief fallen können, bis er nur noch den einen Ausweg sieht.
 
Spitzen Artikel,
spricht einem aus der Seele. Ich denke, dass die gestellten Fragen für jede Person individuell gestellt werden muss. Es sollte nicht sein, dass ein "Kind" 6 Stunden mit Computerspielen verbringt, unabhängig von einer verrohung. Hier sind zuerst Eltern gefragt, die auch einen Überblick über das bewahren können, was die Kids machen. Die Nächste Generation wird dabei schon ein paar Vorteile haben, da Computer für unsere Eltern ein Buch mit sieben Siegeln sind.
Danach wird dir Politik gefragt sein, die es den Eltern einfacher machen muss für ihre Kinder zu sorgen.
Ich finde die Idee des "Tisches" sehr schön. Angst macht mir nur, wie schnell die Politiker mit solchen Hüftschüssen für Ablenkung sorgen. Wenn so ein Schuss irgendwann mal trifft, dann Gute Nacht.
Neuen Mut gefasst,
glaubt an das System und geht wählen!
Gruss
Frank
 
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