Ich spiele auch schon seit vielen, vielen Jahren Ego-Shooter und Strategiespiele. Angefangen hab ich mit Marathon (gabs mal für Macintosh), Doom 1 und Wolfenstein. Inzwischen bin ich bei Call of Duty, FEAR, FarCray, Half Life und Doom 3 angekommen.
Zwischen der Zockerei hatte ich die Zeit um 3 Kinder (6 w, 14m und 18 w) zu produzieren und meinen 42. Geburtstag zu feiern.
Meine USK 18 Spiele kennt mein Sohn nur von der Packung her. Die stehen für ihn frei zugänglich im Arbeitszimmer bei meinem PC. Dass er sie nicht Spielen darf weiss er. Warum weiss er auch. Wir haben darüber geredet.
Auch steht im Wohnzimmer meine DVD Sammlung offen im Regal. Darunter Filme wie Kill Bill. Er weiss, dass er sich die nicht anschauen darf. Er könnte es heimlich tun. Aber ich würde es sofort merken, was er allerdings nicht weiss (man hat halt so seine Tricks. Vertrauen ist gut, aber manchmal muss auch bisschen Kontrolle sein).
Er weiss, wenn er mein Vertrauen missbraucht, gibts einige Freiheiten weniger die er so hat. Dann werden einige Regeln verschärft.
Auch heimlich etwas auf seinem PC installieren geht nicht. Er weiss, dass ich mehr Ahnung von PCs habe als er. Und solange er mich bei Problemen völlig unbefangen an seinen PC lässt, weiss ich, es ist alles ok.
Ab und zu spielen wir im heimischen LAN eine Runde Call of Duty oder Ghost Recon. Meine Frau macht da dann auch begeistert mit und manchmal auch die ältere Tochter. Macht einen riesen Spass.
Worauf will ich damit hinaus?
Ganz einfach:
Ich weiss womit sich meine Kids in der Freizeit beschäftigen. Ich weiss welche Spiele angesagt sind und welche Filme. Meine Frau und ich beschäftigen uns mit den Kindern und opfern Zeit für sie. Dabei versuchen wir sie schon früh als eingenständige Persölichkeiten und als Menschen zu behandeln. Es gibt keine strikten Verbote und wenn es Verbote gibt, dann mit einer entsprechende Erklärung und eine Auseinandersetzung mit dem Thema.
Eltern tragen die Verantwortung für das Verhalten und die Taten ihrer Kinder. Leider sehen das viele nicht so. Ebenso tragen Leerer (der Schreibfehler ist beabsichtigt) einen Teil dieser Verantwortung. Allerdings muss ich zugeben, dass viele Lehrer überlastet sind, weil die sehr viele Eltern schon im Vorfeld versagt haben.
Natürlich ist es einfacher einen Sündenbock zu nennen und zu versuchen sich so der Verantwortung zu entziehen.
Für mich sind diese Spiele übrigens eine gute Möglichkeit um Aggresionen abzubauen. Im Spiel macht mir es Spass Polygone zu durchlöchern.
Im realen Leben bin ich Pazifist. Ich besitze keine Waffe und lehne Gewalt ab.
Zwischen der Zockerei hatte ich die Zeit um 3 Kinder (6 w, 14m und 18 w) zu produzieren und meinen 42. Geburtstag zu feiern.
Meine USK 18 Spiele kennt mein Sohn nur von der Packung her. Die stehen für ihn frei zugänglich im Arbeitszimmer bei meinem PC. Dass er sie nicht Spielen darf weiss er. Warum weiss er auch. Wir haben darüber geredet.
Auch steht im Wohnzimmer meine DVD Sammlung offen im Regal. Darunter Filme wie Kill Bill. Er weiss, dass er sich die nicht anschauen darf. Er könnte es heimlich tun. Aber ich würde es sofort merken, was er allerdings nicht weiss (man hat halt so seine Tricks. Vertrauen ist gut, aber manchmal muss auch bisschen Kontrolle sein).
Er weiss, wenn er mein Vertrauen missbraucht, gibts einige Freiheiten weniger die er so hat. Dann werden einige Regeln verschärft.
Auch heimlich etwas auf seinem PC installieren geht nicht. Er weiss, dass ich mehr Ahnung von PCs habe als er. Und solange er mich bei Problemen völlig unbefangen an seinen PC lässt, weiss ich, es ist alles ok.
Ab und zu spielen wir im heimischen LAN eine Runde Call of Duty oder Ghost Recon. Meine Frau macht da dann auch begeistert mit und manchmal auch die ältere Tochter. Macht einen riesen Spass.
Worauf will ich damit hinaus?
Ganz einfach:
Ich weiss womit sich meine Kids in der Freizeit beschäftigen. Ich weiss welche Spiele angesagt sind und welche Filme. Meine Frau und ich beschäftigen uns mit den Kindern und opfern Zeit für sie. Dabei versuchen wir sie schon früh als eingenständige Persölichkeiten und als Menschen zu behandeln. Es gibt keine strikten Verbote und wenn es Verbote gibt, dann mit einer entsprechende Erklärung und eine Auseinandersetzung mit dem Thema.
Eltern tragen die Verantwortung für das Verhalten und die Taten ihrer Kinder. Leider sehen das viele nicht so. Ebenso tragen Leerer (der Schreibfehler ist beabsichtigt) einen Teil dieser Verantwortung. Allerdings muss ich zugeben, dass viele Lehrer überlastet sind, weil die sehr viele Eltern schon im Vorfeld versagt haben.
Natürlich ist es einfacher einen Sündenbock zu nennen und zu versuchen sich so der Verantwortung zu entziehen.
Für mich sind diese Spiele übrigens eine gute Möglichkeit um Aggresionen abzubauen. Im Spiel macht mir es Spass Polygone zu durchlöchern.
Im realen Leben bin ich Pazifist. Ich besitze keine Waffe und lehne Gewalt ab.
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