AW: d
Wenn ich mir die Entwicklung der MMOs in diesem Bereich ansehe, so waren sie vor 2 Jahren noch massiv in Rücklage, während Spiele wie RoM schon ganz schön viel Content, Patches und Support bieten, was damals wohl kaum einer für möglich gehalten hätte.
Die Frage ist halt immer, wie viel holen EA und Co. aus dem Geld das sie haben heraus? Mit findigen Leuten, die günstig arbeiten, kann man sicher sehr viel heraus holen. Sicherlich wird nicht jedes F2P Spiel es wert sein, sich damit umfänglich zu beschäftigen. Aber die Qualität nimmt zu, ohne Frage.
Speziell Spiele aus Asien haben den "Vorteil", dass die Wirtschaft dort Boomt und die Kosten für Mitarbeiter dennoch immer noch recht tief liegt. Sprich das Knowhow steigert sich imo schneller als die Kosten, was auch mit erklärt, wieso die meisten solcher Spiele ausm Osten kommen.
Noch zu deinem Post: Ich würde ja nicht unterschätzen wieviele "Freaks" es gibt, die bereit sind, irgendwann, wenn sie sich länger mit einem Spiel beschäftigt haben und es ihnen auch gefällt, Geld auszugeben für Kleinigkeiten. Bei weitem nicht alle Spieler sind am Rande des Bankrotts stehende Studenten und selbst wenn, werden diese irgendwann auch ihr Geld verdienen und irgendwann auch bereit sein, für ihr Hobby Geld auszugeben. Und auch Einzelspielerspiele müssen nicht davor gefeilt sein. Dank immer mehr und mehr 24/7 Internetanschlüssen, kann sich auch da jemand bereit sehen, über Angebote wie Steam und Co. Content, Goodies und was wer weiss was noch alles, gegen Bares anzubieten.
Am Ende entscheidet Angebot und Nachfrage: Können sich F2P Spiele weiter verbessern, was ich durchaus für wahrscheinlich halte, stehen selbst grosse Pay2Play Games unter Druck. Das wahrscheinlichste ist, dass wie nachm Internetboom viele dieser Firmen unter die Räder kommen und sich die Besten unter ihnen durch setzen können. In wieweit es die ganze Spielewelt beeinflusst, muss sich erst zeigen.
Ich glaub nicht, dass man das ganze so einfach abtun kann. Mag sein, dass selbst die besten Free2Play Games nicht an Vollpreisprodukte ran kommen. Aber sie haben teils grosse Sprünge gemacht.fredfreak am 04.08.2009 01:26 schrieb:Jedenfalls f2p-Spiele keine ernsthafte "Bedrohung" für Vollpreisspiele, da dieses System zum einen nur auf Multiplayerspiele angewendet werden kann und sich zum anderen nicht wirklich für teure Produktionen rentiert(da wie gesagt die Zielgruppe eher aus Gelegenheitsspielern besteht und den wenigen "Freaks" die Geld dafür bezahlen).
Wenn ich mir die Entwicklung der MMOs in diesem Bereich ansehe, so waren sie vor 2 Jahren noch massiv in Rücklage, während Spiele wie RoM schon ganz schön viel Content, Patches und Support bieten, was damals wohl kaum einer für möglich gehalten hätte.
Die Frage ist halt immer, wie viel holen EA und Co. aus dem Geld das sie haben heraus? Mit findigen Leuten, die günstig arbeiten, kann man sicher sehr viel heraus holen. Sicherlich wird nicht jedes F2P Spiel es wert sein, sich damit umfänglich zu beschäftigen. Aber die Qualität nimmt zu, ohne Frage.
Speziell Spiele aus Asien haben den "Vorteil", dass die Wirtschaft dort Boomt und die Kosten für Mitarbeiter dennoch immer noch recht tief liegt. Sprich das Knowhow steigert sich imo schneller als die Kosten, was auch mit erklärt, wieso die meisten solcher Spiele ausm Osten kommen.
Noch zu deinem Post: Ich würde ja nicht unterschätzen wieviele "Freaks" es gibt, die bereit sind, irgendwann, wenn sie sich länger mit einem Spiel beschäftigt haben und es ihnen auch gefällt, Geld auszugeben für Kleinigkeiten. Bei weitem nicht alle Spieler sind am Rande des Bankrotts stehende Studenten und selbst wenn, werden diese irgendwann auch ihr Geld verdienen und irgendwann auch bereit sein, für ihr Hobby Geld auszugeben. Und auch Einzelspielerspiele müssen nicht davor gefeilt sein. Dank immer mehr und mehr 24/7 Internetanschlüssen, kann sich auch da jemand bereit sehen, über Angebote wie Steam und Co. Content, Goodies und was wer weiss was noch alles, gegen Bares anzubieten.
Am Ende entscheidet Angebot und Nachfrage: Können sich F2P Spiele weiter verbessern, was ich durchaus für wahrscheinlich halte, stehen selbst grosse Pay2Play Games unter Druck. Das wahrscheinlichste ist, dass wie nachm Internetboom viele dieser Firmen unter die Räder kommen und sich die Besten unter ihnen durch setzen können. In wieweit es die ganze Spielewelt beeinflusst, muss sich erst zeigen.
