Hauptsache man interviewt oft genug "coole" Ex-Marines in schäbigen Lagerhallen.
Zwischen dem ganze geHype blieb dann scheinbar nicht mehr soviel Zeit für die Programmierung.
Und dann später heißts wieder, dass so ein Titel 100 Mio. verschlungen hat (nur als Beispiel). Dabei wirft man das Geld irgendwelchen Leuten in den Rachen, gibt es für Gehype und unendlich viel Werbung aus, anstatt es alles ins Spiel zu stecken.
Die Spielebranche wird immer mehr zur Scheinwelt, in der irgendwelche Sachen versprochen werden, erinnert schon fast irgendwie an Leute, die Sachen an der Haustür verkaufen wollen...wovon dann am Ende kaum, bis gar nichts umgesetzt wird.
Man hat das Gefühl, dass die Spiele an sich immer unwichtiger werden und das drumherum viel wichtiger ist.