News - "Killerspiele": USK wirft Vorwürfe als Frechheit zurück

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Zum Artikel: http://www.pcgames.de/aid,600839
 

Occulator

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^^ der Artikel is ja fast 1:1 übernommen xD
 

SirManifesticus

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Occulator am 07.05.2007 09:47 schrieb:
^^ der Artikel is ja fast 1:1 übernommen xD

Dumm nur, dass dabei aus dem richtigen "zurückweisen" das falsche "zurückwerfen" :B der Vorwürfe (Überschrift) wurde... :-D
 

SebastianThoeing

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Occulator am 07.05.2007 09:47 schrieb:
^^ der Artikel is ja fast 1:1 übernommen xD

Naja... Das würd ich so jetzt nicht unterschreiben ;)

Edit: Achso, die Überschirft! Ja, das ist ein bisschen zu nah dran und auch noch falsch. /sign.
Ich habs mal editiert.
 
S

Spacco

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Ich finde das auch eine Sauerei!. Wenn die jetzt auch noch sagen, das die Prüfer abgestumpft sind!

Wenn die langsam merken das das alles nix wird was die sich vorgenommen haben schieben sie das auch die USK und so. Wenn man anders net durch kommt muss man solche Geschütze auffahren! Was für eine Scheiße!
 
S

Spacco

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Spacco am 07.05.2007 09:59 schrieb:
Ich finde das auch eine Sauerei! Wenn die jetzt auch noch sagen, dass die Prüfer abgestumpft sind!

Wenn die langsam merken, dass das alles nix wird was die sich vorgenommen haben, schieben sie das auch noch der USK in die Schuhe.

Wenn man anders net durch kommt muss man solche Geschütze auffahren! Was für eine Scheiße!
 

MapMaker

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Das ja mal interessant. Mal angenommen der Quatsch würde stimmen.

Wollen sie dann jedes Jahr die Prüfer wechseln? :top:
Nur die Killerspiele verbieten würde ja nichts bringen, muss ja auch
jemand überprüfen ->Stumpft ab!

Also am besten dann doch gleich jegliches Spiel verbieten ;)
 
H

HLP-Andy

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Spacco am 07.05.2007 09:59 schrieb:
Ich finde das auch eine Sauerei!. Wenn die jetzt auch noch sagen, das die Prüfer abgestumpft sind!
Fehlt nur noch, dass man die Prüfer in Sicherheitsverwahrung nimmt, weil sie nach jahrelangem Killerspiel testen potentielle Amokläufer wären. *lach*
 

cab2006

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wie schön das man auf spieleseiten über so ein thema so objektiv diskutieren kann. :) !
 

mandelforce

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cab2006 am 07.05.2007 11:51 schrieb:
wie schön das man auf spieleseiten über so ein thema so objektiv diskutieren kann. :) !

Finde die Kommentare der Vorposter ganz witzig.
Was sich das KFN da leistet mit seiner "Studie" kommt mir schon sehr merkwürdig vor. Objektiver diskutieren kann man allerdings erst, wenn die besagte Studie einsehbar ist. Bis jetzt wirkt das jedoch nicht sehr wissenschaftlich.
 

Rookieone

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Eine Studie bei der das studierte Objekt (USK Prüfer) gar nicht untersucht (befragt) worden ist.

Ja nee, is klar!
Wir habe nie mit denen gesprochen aber die sind doof.


"Von den Amokläufen von Erfurt bis Emsdetten zieht sich die blutige Spur der durch den Konsum solcher Computerspiele ausgelösten Gewalt. Davor dürfen Politiker nicht die Augen verschließen." - Beckstein

Wieviel hundert Killerspieler-Amokläufe mit wievielen tausend Toten habe ich denn zwischen Erfurt und Emsdetten verpasst?
 

STF

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Rookieone am 07.05.2007 12:33 schrieb:
Eine Studie bei der das studierte Objekt (USK Prüfer) gar nicht untersucht (befragt) worden ist.

Ja nee, is klar!
Wir habe nie mit denen gesprochen aber die sind doof.

"Von den Amokläufen von Erfurt bis Emsdetten zieht sich die blutige Spur der durch den Konsum solcher Computerspiele ausgelösten Gewalt. Davor dürfen Politiker nicht die Augen verschließen." - Beckstein

Wieviel hundert Killerspieler-Amokläufe mit wievielen tausend Toten habe ich denn zwischen Erfurt und Emsdetten verpasst?


Das hab ich mir auch gerade gedacht.

Außerdem sei bei jeder Prüfung auch ein Vertreter dieser Behörde anwesend, der ein Vetorecht bei Altersfreigaben ab 12 Jahren besitzt.
Tja, dann würde ich die eigenen Leute/Mitarbeiter beim KFN mal genauer unter die Lupe nehmen und da erst mal Studien machen.
Mir kommt es so vor als ob sie mit ihren Aktionen mehr von der Realität entfernt sind, als es Ego-Shooter-Spieler jemals sein könnten. :rolleyes:

Langsam sollten sie sich mal um ihre Glaubwürdigkeit Gedanken machen.
 

defragg

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Der aktuelle Spiegel vom 7.5.07 berichtet übrigens ebenfalls über die Studie.

Zitat:

"KILLERSPIELE
Lasche Kontrolle

[...] Die Überprüfung von 72 Gewaltspielen ergab, dass die zuständige Bewertungsstelle [...] das Mindestalter bei knapp 40 Prozent der Spiele eindeutig zu niedrig angesetzt habe. Rund 20 Prozent der Einstufung hält das KFN für nur bedingt vertretbar. [...]
Der KFN-Leiter und frühere niedersächsische Justizminister Christian Pfeiffer bemängelt, dass die USK-Prüfer die zahlreichen, oft mehr als 20 Stunden dauernden Spiele gar nicht komplett sichten könnten. Zudem seien sie möglicherweise selbst abgestumpft. Auch die staatliche Gegenkontrolle durch das federführemde nordrhein-westfälische Familienministerium erweise sich vielfach als lasch. [...] Pfeiffer spricht sich nun dafür aus, Gewaltspiele künftig schneller aus dem Verkehr zu ziehen."

Zitat Ende.

Meine Meinung:
Wenn man schon feststellt, dass sich alle Prüforgane, ob staatlich oder nicht, offenbar über die Prüfmethoden und die Alterseinstufungen einig sind, könnte man doch auch mal zu dem Schluss kommen, dass es sich hierbei um einen Wertekonsens handelt. Und dass folgerichtig die eigenen (also Pfeiffers) Werte vielleicht einfach diesem Konsens nicht entsprechen und in der Praxis keinen Einfluss auf die Alterseinstufung haben sollten, weil die Mehrheit anderer Meinung ist.
BtW: Welches indizierungsrelevante Spiel hat heute noch mehr als 20 Stunden Spielzeit? :confused:
 

Herbboy

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defragg am 07.05.2007 13:23 schrieb:
BtW: Welches indizierungsrelevante Spiel hat heute noch mehr als 20 Stunden Spielzeit? :confused:
es geht doch nicht nur um indizierungsrelevanz.... es geht auch um spiele, die vielleicht ab12 oder 16 sind, und FALLS die entscheidung über die freigabe nach zB nur 10 stunden getroffen wurde, dann ist das zu kritisieren.

nimm zB ein spiel a la titan quest, das ab 12 freigegeben ist. das dauert deutlich länger als 20 stunden. dann könnte es in der tat sein, dass erst nach 10 stunden spielen dann "härtere" szenen auftauchen, zB sagen wir mal, dass du erst ab dort auch menschen als gegner hast, denen du den kopf abschlagen kann, und storymäßig verfällt dein held dem bösen, wird zum reinen gewaltliebenden schlächter. eine freigabe ab 12 wäre dann auch ganz objektiv gesehen nicht mehr zu verantworten.


die frage ist also, wie intensiv geprüft wird und ob dort evtl. manche spiele in der tat eher eine stufe höher hätten eingestuft werden sollen.
 

SoSchautsAus

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Natürlich sind diese Abstumpfungs-Vorwürfe unhaltbar und schwachsinnig. Da könnte man genauso gut behaupten, jeder Politiker der länger als fünf Jahre im Amt ist würde abstumpfen und müsse hinterfragt werden, nicht wahr Herr Beckstein? Trotzdem muss ich sagen, dass es mir oft so vorkommt als würde bei der USK mit mehrerlei Mass gemessen. Wenn ich mir z.B. Spiele wie Doom oder FEAR anschaue, bei denen das Blut nur so spritzt und die deshalb zu Recht keine Jugendfreigabe erhalten, und das vergleiche mit Spielen wie z.B. Men of Valor oder Pariah, die in der ungkürzten Version wesentlich unblutiger sind als vorhin genannte Spiele in der gekürzten deutschen Version, dann wirft das bei mir schon einige Fragen auf. (was für ein krasser Satz :B ) Bei Pariah fehlen in der DV Ragdoll und (das bisschen) Blut, bei FEAR ist beides noch vorhanden. Warum? Werden diese Spiele etwa von den Entwicklern profilaktisch gekürzt, noch bevor die USK überhaupt prüft? Kann es sein, dass das Motto lautet "Bei Shootern muss IMMER gekürzt werden, egal wie vergleichsweise harmlos die Gewaltdarstellung ist"? Kann nicht sein, bei Doom wurde auch nicht gekürzt. Also warum?

SSA
 

defragg

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Herbboy am 07.05.2007 13:43 schrieb:
es geht doch nicht nur um indizierungsrelevanz.... es geht auch um spiele, die vielleicht ab12 oder 16 sind, und FALLS die entscheidung über die freigabe nach zB nur 10 stunden getroffen wurde, dann ist das zu kritisieren.

Wird sie denn nach 10 Stunden getroffen? Ich weiß es nicht, bin nicht in der USK ;)
Also ich hoffe doch, dass sich die ein wenig länger damit beschäftigen. Wenn nicht hätte das Familienministerum von NRW wohl auch schon Beschwerde eingelegt.

Und jetzt muss ich mal was zur USK im allgemeinen sagen:

Ich halte sie für ein wirksames Mittel zum Jugendschutz, für hervorragend organisiert und ihre Urteile sind zu 98% absolut nachvollziehbar (subjektiv).
Und ich verstehe einfach nicht, was eine staatliche Behörde besser machen könnte, als ein Gremium, in dem alle ethisch relevanten Gruppen vertreten sind (z.B. die beiden großen Kirchen, Familienministerien).

Das größte Problem am deutschen Jugendschutz ist meiner Meinung nach, dass die Regeln in der Praxis zu wenig eingehalten werden. Und das ist beileibe nicht die Schuld der USK!
 

Sancezz1

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kann man diesen Herrn Beckstein nicht mal den mund stopfen???
Ich kann dieses gesicht echt net mehr sehen. keine ahnung von computerspielen, aber ständig muss der seine fr.... in die kamera halten und schwachsinnige komentare dazu abgeben. >:|

In Herrn Becksteins fall könnte man doch die Rede- und Meinungsfreiheit einfachmal bei seite schieben
 

Herbboy

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defragg am 07.05.2007 13:55 schrieb:
Herbboy am 07.05.2007 13:43 schrieb:
es geht doch nicht nur um indizierungsrelevanz.... es geht auch um spiele, die vielleicht ab12 oder 16 sind, und FALLS die entscheidung über die freigabe nach zB nur 10 stunden getroffen wurde, dann ist das zu kritisieren.

Wird sie denn nach 10 Stunden getroffen? Ich weiß es nicht, bin nicht in der USK ;)
Also ich hoffe doch, dass sich die ein wenig länger damit beschäftigen.
ich schrieb ja: FALLS....

ich selber weiß es nicht, es sollte aber halt deine fage beantworten. es KÖNNTE halt sein, dass bei einem 40 stunden rollenspiel/actionadventure/strategiespiel erst später brutalere szenen als am anfang vorkommen, die ein "ab16" oder "ab18" statt ab12/16 rechtfertigen, so dass halt ein nicht 100%-durchspielen kritisiert werden KÖNNTE. es ist zwar sehr unwahrscheinlich, dass ein spiel die ersten 50% kinderkam ist und ab dann superhart, aber bei gemes, die gerade so noch eine alterklasse X bekommen, könnte es schon möglich sein, dass man bei 100% durchspielen doch die höhere einstufung genommen hätte.



Das größte Problem am deutschen Jugendschutz ist meiner Meinung nach, dass die Regeln in der Praxis zu wenig eingehalten werden. Und das ist beileibe nicht die Schuld der USK!
ja, das ist halt politik. kontrolle bei verkauf ist zu aufwendig, also will man allein schon das veröffentlichen von "solchen" produkte eindämmen, zudem steht ein machthaber bei der breiten masse besser da, wenn er das anbietem von etwas "bösem" erst gar nicht zuläßt anstatt es unter verkaufskontrolle zuzulassen... :rolleyes:
 

marwin756

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Wenn die immer alles besser wissen,sollen sie doch entweder Vorschläge einreichen oder selber testen ....
Die haben doch von nichts 'ne Ahnung.Wer weiss ob die überhaupt 'nen PC anmachen können.

Es könnte sich die USK doch mit der PEGI beratschlagen oder mit anderen Alterskontrollen für PC-SPiele.Ansonsten kenne ich nur wenig SPiele die meiner Meinung falsch eingestuft worden sind.
 

defragg

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Herbboy am 07.05.2007 14:03 schrieb:
ja, das ist halt politik. kontrolle bei verkauf ist zu aufwendig, also will man allein schon das veröffentlichen von "solchen" produkte eindämmen, zudem steht ein machthaber bei der breiten masse besser da, wenn er das anbietem von etwas "bösem" erst gar nicht zuläßt anstatt es unter verkaufskontrolle zuzulassen... :rolleyes:

Ja, da hast du wohl recht. Aber das unterscheidet eben gute Politik von öffentlichkeitswirksamer Politik. Aber ich denke das würde hier zu weit führen...
 
H

HLP-Andy

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Herbboy am 07.05.2007 14:03 schrieb:
ich selber weiß es nicht, es sollte aber halt deine fage beantworten. es KÖNNTE halt sein, dass bei einem 40 stunden rollenspiel/actionadventure/strategiespiel erst später brutalere szenen als am anfang vorkommen, die ein "ab16" oder "ab18" statt ab12/16 rechtfertigen, so dass halt ein nicht 100%-durchspielen kritisiert werden KÖNNTE
Soweit ich das verstanden hab, heißt es ja nicht zum Spaß "Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle". Der Ablauf sieht doch so aus, dass die Entwickler und Publisher von sich aus tätig werden und dem Prüfungsteam die gewaltätigsten Szenen des Spiels von sich aus präsentieren und auf dieser Basis fällt dann eine Entscheidung bzw. Beanstandung. ("Das reicht noch nicht für USK 16") Oft gibt es ja mehrere Anläufe bis zur endgültigen Wertung.

Und dabei etwas zu verheimlichen würde ja nur dem Publisher selbst schaden, weil sein Spiel im schlimmsten Fall komplett aus den Läden geräumt werden würde. (Abgesehen davon, dass er ja in Zukunft bestimmt noch weitere Spiele verkaufen möchte.)
 

Birdy84

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marwin756 am 07.05.2007 14:32 schrieb:
Wenn die immer alles besser wissen,sollen sie doch entweder Vorschläge einreichen oder selber testen ....
Die haben doch von nichts 'ne Ahnung.Wer weiss ob die überhaupt 'nen PC anmachen können.

Es könnte sich die USK doch mit der PEGI beratschlagen oder mit anderen Alterskontrollen für PC-SPiele.Ansonsten kenne ich nur wenig SPiele die meiner Meinung falsch eingestuft worden sind.
Wenn man mal die USK-Einstufungen mit den anderen internationalen Bewertungen vergleicht, wird man schnell zu dem Schluss kommen, dass "unsere" USK meistens härter bewertet. Beispiele: Quake 3 ist in Deutschland USK 18 bzw. indiziert, in Schweden ist es ab 15 freigegeben; Vietcong 2 ist hierzulande ab 18 während die PEGI es ab 16 freigibt. Es gibt natürlich auch Beispiele vom Gegenteil, bei denen aber weniger die Gewalt sondern vielmehr sexueller oder spiritueller (religiöser) Inhalt zu einer international strengeren Bewertung führte. Bsp. Dungeon Siege 2 ist in den USA mit "M" (ab 17) bewertet und in De ab 12 (nicht wegen des Gewaltgerades!).
 
T

trooper2000

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würde gerne mal wissen ob die diese pfeifen überhaupt eine ahnung haben welche spiele das sind bestimmt nicht
wenn die über killerspiele diskutieren kann man ein ähnliches ergebnis erwarten
wie die untesuchung ob der irak massenvernichtungswaffen hat
gewisse elemente in dieser regierung lieben es minderheiten eine reinzuwürgen
 
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