News - "Killerspiele": Neue Studie zum Thema "Killerspiele" erschienen

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blinkfreak

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Gut so, immer mehr spricht däfür, dass nichts gegen Spiele spricht :finger:
 

ChaosOrc

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:top: :top: :top: :top: :top: :top: :top: :top:
aber ich wette sowas ignorieren die politiker / zdf
 

baummonster

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und das aus einer amerikanischen Studie. Denen trau ich ja in etwa so weit wie ich mein Auto werfen kann :B
 

markenprodukt

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Ihrer Meinung nach müsse man die Hintergründe der Jugendlichen beleuchten, statt nur darauf zu schauen, was sie spielen. Man müsse familiäre Gewalt und andere Faktoren mit in die Untersuchungen einbeziehen, statt die Schuld nur auf die Spiele zu schieben.

Wenn Beckstein und Co diesen Satz verstehen würden hätten wir diese ganzen Probleme nicht :S
 

Plagueis

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wow mal eine Studie die nicht umbedingt
gegen Gamer ist.
 

SteviBing

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Dabei fand sie heraus, dass in den letzten zehn Jahren, in denen viele der sogenannten "Killerspiele" auf den Markt kamen, die Rate der wegen Mordes inhaftierten Jugendlichen um 77 Prozent gesunken ist. Zudem liege die Chance in der Schule getötet zu werden, bei 7 zu 10 Millionen.

Bedeutet das jetzt, das in den letzten 10 Jahren, weniger Jugendliche in den Knast gingen?
 
P

Pedersen

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SteviBing am 02.03.2007 20:23 schrieb:
Bedeutet das jetzt, das in den letzten 10 Jahren, weniger Jugendliche in den Knast gingen?

Nein, die absolute Zahl ist gestiegen. Vor allem wegen 'kleineren Delikten' bzw. anderen Verbrechen, aber die Anzahl der wegen Mordes (sprich: Amok oder Raubmord oder....) inhaftierten ist gesunken. Also weniger Morde durch Jugendliche, was ja für BeckiBeckstein bedeuten müsste: mehr Killerspiele-weniger Morde= kein Auslöser Killerspiele.... :top:
 

Herbboy

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Pedersen am 02.03.2007 20:39 schrieb:
SteviBing am 02.03.2007 20:23 schrieb:
Bedeutet das jetzt, das in den letzten 10 Jahren, weniger Jugendliche in den Knast gingen?

Nein, die absolute Zahl ist gestiegen. Vor allem wegen 'kleineren Delikten' bzw. anderen Verbrechen, aber die Anzahl der wegen Mordes (sprich: Amok oder Raubmord oder....) inhaftierten ist gesunken. Also weniger Morde durch Jugendliche, was ja für BeckiBeckstein bedeuten müsste: mehr Killerspiele-weniger Morde= kein Auslöser Killerspiele.... :top:


da gib es sooooooooooo viele faktoren... man kann nicht sagen "es sind weniger jugendliche wegen mordes inhaftiert, trotz moderner gewordener gewaltspiele, ergo haben diese spiele keinen einfluss"... es kann ja sein, dass es ohne diese speile sogar NOCH weniger wären... um den zusammenhang zu sehen muss schon eine viel viel genauere analyse her, denn wenn die zahl sinkt kann das etliche gründe haben wie zB mehr kontrollen in schulen, härteres druchgreifen bei kleineren taten und dadurch verhindern von schlimmeren taten, mehr aufklärung der jugendlichen und eltern, anti-gewalt programme in den vierteln, bürgerinitiativen, insgesamt geburtsratenbedingt weniger jugendliche in den USA, daher auch geringere zahl an taten, unterschiedliche jugendliche potentielle mörder haben sich ale schon egenseitig abgemurkst usw :B
 

Mykill-Myerz

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Schade finde ich nur das solch eine Studie in Kalifornien erscheint , wo hiesige Politiker nichts von mit bekommen werden oder wollen.

Dort nützt sie reichlich wenig! Denn wir laufen Gefahr, dass es hier in der ehrenwerten BRD, keine Spiele Vielfalt mehr geben wird. Falls diese Art von Spielen verboten wird.

Nur mal so eine Frage was passiert wenn die verboten werden, was ist mit den bis dato erschienen Spielen ? weg werfen ?

gruß Mykill Myerz
 

oceano

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Nur mal so eine Frage was passiert wenn die verboten werden, was ist mit den bis dato erschienen Spielen ? weg werfen ?


Wegwerfen oder lebenslänglich in den Knast wandern und dich von der Gesellschaft wie ein Kinderschänder ächten lassen..... :B
 
E

el_presidente2002

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Na da uns diese "Killerspiele" alle zu Schulamokläufern und Terroristen ausbilden ist es logisch woran es liegt das weniger jugendliche inhaftiert werden ...
Es liegt daran das "wir Killerspieler" uns nach unseren Taten sofort das Leben nehmen ;) , das haben wir nämlich aus dem Spiel hmmm .... na da gibt es doch dieses mit Köpfe abschlagen und Frauen vergewaltigen ehhhh ich glaub ... "Counterstrike" gelernt.

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Nein jetzt mal im ernst, die meisten Studien die je zum Thema erschienen schlagen sich gezielt auf eine Seite indem nur einseitig untersucht wird. Ob das Absicht ist lasse ich mal dahingestellt.

Wenn ich behaupte das dieses Jahr McDonalds mehr Hamburger verkauft hat und das deswegen jeder zweite Bundesbürger an fettleibigkeit leidet ist das zwar vorerst einleuchtend aber in anbetracht anderer Fakten wiederlegbar.
Zum beispiel ist aus meiner Behauptung nicht festzustellen ob mehr Hamburger pro Kopf und pro Tag verzehr worden sind was aber das Ergebniss meiner "Studie" komplett auf den Kopf stellen kann.

Eine Studie sollte eigentlich komplexer sein als "Bei einem fünfstündigen Test ist aufgefallen das Shooterspieler im nachhinein aggresiver waren als Strategiespieler". Vor allem da "Agressiv" und "bereit zum Amoklauf" sehr weit auseinanderliegen.

Allerdings muss man den positiven Studien lassen das sie wenigstens auf den Punkt bringen das Faktoren wie soziales Umfeld usw. wesentlich wichtiger sind als Spiele die gespielt werden und deshalb ein voreiliges Komplettverbot sinnlos wäre.

Und ob es am Ende verboten wird entscheiden sowieso die realitätsfremden "Politiker" die normale Menschen nur aus Erzählungen kennen und dann sich von genauso weltfremden Experten beraten lassen ...
 

STF

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Hat jetzt nichts direkt mit dem Thema zu tun, aber was ist den hier mit der Darstellung passiert: http://img115.imageshack.us/img115/9254/fehler1is1.jpg
:confused:
 

SoSchautsAus

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STF am 02.03.2007 23:00 schrieb:
Hat jetzt nichts direkt mit dem Thema zu tun, aber was ist den hier mit der Darstellung passiert: http://img115.imageshack.us/img115/9254/fehler1is1.jpg
:confused:
So eine Überlagerung hatt ich auch mal vor kurzem, bei mir wars aber unten bei den ganzen Links zu den Schwesterseiten. Nach dem aktualisieren wars wieder weg. :confused:

SSA
 

NLR

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Herbboy am 02.03.2007 20:51 schrieb:
Pedersen am 02.03.2007 20:39 schrieb:
SteviBing am 02.03.2007 20:23 schrieb:
Bedeutet das jetzt, das in den letzten 10 Jahren, weniger Jugendliche in den Knast gingen?

Nein, die absolute Zahl ist gestiegen. Vor allem wegen 'kleineren Delikten' bzw. anderen Verbrechen, aber die Anzahl der wegen Mordes (sprich: Amok oder Raubmord oder....) inhaftierten ist gesunken. Also weniger Morde durch Jugendliche, was ja für BeckiBeckstein bedeuten müsste: mehr Killerspiele-weniger Morde= kein Auslöser Killerspiele.... :top:


da gib es sooooooooooo viele faktoren... man kann nicht sagen "es sind weniger jugendliche wegen mordes inhaftiert, trotz moderner gewordener gewaltspiele, ergo haben diese spiele keinen einfluss"...

Nene, da verstehst du was falsch. In den Augen vieler Politiker gibt es ja auch nur einen auslösenden Faktor.... :B Und wenn man in deren einfach gestrickter Welt einfach den Umkehrschluss zieht...

Die gute Frau sagt ja auch, dass man sich das gesamte Bild ansehen muss und nicht nur ein Teil davon.
Die Korrelation zwischen der gestiegenen Anzahl der Spiele und der geringeren Anzahl an Morden bleibt aber trotzdem bestehen, auch wenn sie letztendlich nichts konkretes über Ursache und Wirkung aussagt.

Aber gerade diese Vergleiche sind es, die für einige Politiker das Salz in der Wunde sein werden. Wie kann es sein, dass Länder mit einem weit geringeren Jugendschutz offenbar größere Erfolge vorweisen als wir?
Merkwürdigerweise kommt man aber offenbar nichtmal zu der Frage, man müsste sich dann ja kritisch mit seiner eigenen Politik auseinandersetzen.
 

BitByter

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soo... jetzt brauchen wir nur wen, der den politikern, die sich für ein 'killerspiel-verbot' aussprechen diese studie um die ohren haut...
 

GR-Thunderstorm

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NLR am 03.03.2007 00:31 schrieb:
Wie kann es sein, dass Länder mit einem weit geringeren Jugendschutz offenbar größere Erfolge vorweisen als wir?

Das musst du aber relativ betrachten. Auch wenn in Amerika die Morde durch Jugendliche zurückgegangen sind, sind es immernoch sehr viel mehr als hier.
Allerdings gibt es dort auch völlig andere soziale Bedingungen als hier.

Ich hoffe mal, dass die Politiker diese Studie zu Gesicht bekommen.
Das große ABER: Ich wette, so stoiberisch wie die sind, werden die vermutlich mal eben zig Argumente ausm Hut zaubern, die diese Studie als unglaubwürdig erscheinen lassen falls das öffentlich wird... -.-
 
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el_presidente2002

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SoSchautsAus am 03.03.2007 00:13 schrieb:
STF am 02.03.2007 23:00 schrieb:
Hat jetzt nichts direkt mit dem Thema zu tun, aber was ist den hier mit der Darstellung passiert: http://img115.imageshack.us/img115/9254/fehler1is1.jpg
:confused:
So eine Überlagerung hatt ich auch mal vor kurzem, bei mir wars aber unten bei den ganzen Links zu den Schwesterseiten. Nach dem aktualisieren wars wieder weg. :confused:

SSA
Das liegt daran das ich da zuviele "-" Bindestriche, Minuszeichen oder nennt es wie ihr wollt gemacht habe, das gleiche kann man aber auch dadurch erreichen das man einfach alles zusammenschreibt, also müsste man wohl einen Code hinzufügen der automatisch eine Trennung einfügt wenn das Design darunter leidet ...
 

Zubunapy

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7 zu 10 Millionen

So, wieviele bekannte Attentate wurden in den letzten Jahren an Schulen verübt? Und wieviele Schüler gibt es in Deutschland?
Wenn wir Glück haben, haben wir für die nächsten Jahre Ruhe, weil die gefährdeten Jugendlichen ihr Pulver schon verschossen haben :-D . Man verzeihe dieses fiese Wortspiel.
 
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