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News - Killerspiele: CDU/CSU: Unstimmigkeiten bezüglich Killerspiele-Verbot

AW: News - Killerspiele: CDU/CSU: Unstimmigkeiten bezüglich Killerspiele-Verbot

Ist das schon die erste Reaktion auf die "Ich wähle keine Spielekiller" Aktion?

Wir sollten uns nichts vormachen. Nichts interessiert einen Politiker mehr als seine eigene Wiederwahl und den damit verbundenen Erhalt seinen Jobs. Von daher trifft die Aktion die Politiker genau da wo es wehtut.
 
AW: News - Killerspiele: CDU/CSU: Unstimmigkeiten bezüglich Killerspiele-Verbot

Bonkic am 04.09.2008 22:48 schrieb:
gamerschwein am 04.09.2008 22:21 schrieb:
Letztendlich ist ein Waffenverbot der selbe Schwachsinn wie ein Killerspieleverbot. Wer gegen ein Verbot unserer geliebten Shooter ist , weil er die schwache "Argumentation" erkennt , und gleichzeitig ein Verbot privater Waffen fordert , welches auf ähnlichen fadenscheinigen Begründungen aufgebaut ist , hat in meinen Augen seine Glaubwürdigkeit etwas weit hergeholt.

und du siehst da wirklich keinen unterschied zwischen "echten" waffen (beschränken wir uns auf schusswaffen) und einem computerspiel?
ich, um ehrlich zu sein, schon.

auch wenn ich mir damit vielleicht keine freunde mache und selbst wenn es nicht mal in besonderem masse der verbrechensbekämpfung dient, so sehe ich ehrlich gesagt rein gar keinen grund weshalb irgendwer eine scharfe waffe im haushalt bereithalten sollte (von einzelnen ausnahmen (polizeibeamte zb) abgesehen).

Du siehst also keinen Grund , dich eventuell gegen einen illegal bewaffneten Einbrecher/Verbrecher oder wie auch immer gearteten Unhold wehren zu können? Ganz davon abgesehen , liegt der Anteil von Schusswaffen bei Verbrechen seit etwa 10 Jahren stabil bei 0,3 %. Von diesen 0,3 % sind etwa 93% illegaler Herkunft , was den legalen Waffenbesitz bei Verbrechen zu einer Nichtigkeit macht. Würde man den privaten Waffenbesitz verbieten , könnte man also maximal 0,021 % aller Verbrechen beeinflussen , aber wer garantiert , das diese 0,021% nicht einfach auf illegale Waffen umsteigen? Den angeblichen Sicherheitsaspekt ins Gegenteil drehen Zahlen aus dem Vereinigten Königreich, wo der Waffenbesitz 1997 komplett verboten wurde. Hier stieg im ersten Jahr des Verbotes die Zahl bewaffneter Raubüberfälle um 19%. Mit diesem Trend gingen Vergewaltigungen (2,2%) , Körperverletzungen (5,0%) und im allgemeinen die gesamte bewaffnete Kriminalität (12%). Ähnliches beweisst Australien , wo für 500 Millionen Dollar die privaten Waffenbesitzer enteignet wurden , wobei dort teilweise die Rate der bewaffneten Kriminalität um 300% anstieg. Demgegenüber standen ein vor dem Verbot 25 Jahre anhaltender Rückgang von solchen Delikten.
Was lernen wir daraus? Das Verbot privater Waffen führt nur zu mehr Unsicherheit und Gängelung gesetzestreuer Bürger , berührt Verbrecher nicht um geringsten , motiviert sie aber da niemand mehr in der Lage zu bewaffneten Selbstverteidigung ist.
[Zahlen sind aus der DWJ 7/2001 entnommen]
aber ich muss zugeben, dass ich mich nicht mit allen feinheiten des/ der einschlägigen gesetze auskenne.
Nachdem ich in einem Jäger- und Sportschützenhaushalt aufgewachsen bin , und mein Vater vor Gericht damals 20000 Mark zur Durchsetzung seiner Rechte bezüglich Waffen aufwenden musste , ich leider schon.
 
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gamerschwein am 05.09.2008 11:56 schrieb:
Du siehst also keinen Grund , dich eventuell gegen einen illegal bewaffneten Einbrecher/Verbrecher oder wie auch immer gearteten Unhold wehren zu können?

nein, sehe ich nicht.

Ganz davon abgesehen ,(...)

ich sagte ja bereits schon, dass ich kaum annehme, dass eine solche massnahme wirklich der verbrechensbekämpfung dienen würde....

(...)Was lernen wir daraus? Das Verbot privater Waffen führt nur zu mehr Unsicherheit und Gängelung gesetzestreuer Bürger , berührt Verbrecher nicht um geringsten , motiviert sie aber da niemand mehr in der Lage zu bewaffneten Selbstverteidigung ist.
[Zahlen sind aus der DWJ 7/2001 entnommen]

...allerdings glaube ich noch weniger, dass sie zum gegenteil führen würde.
tut mir leid, aber bei einer solchen thematik verlasse ich mich ganz sicher nicht auf das dt. waffenjournal als quelle. ;-)
 
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Bonkic am 05.09.2008 12:05 schrieb:
nein, sehe ich nicht.
Ich möchte mich lieber geschützt wissen , aber das ist deine Sache.
ich sagte ja bereits schon, dass ich kaum annehme, dass eine solche massnahme wirklich der verbrechensbekämpfung dienen würde....

Warum siehst du dann keinen Grund für einen gesetzestreuen Bürger , Waffen zu besitzen? Letztendlich möchte er auch nur friedlich seinem Hobby nachgehen , wie jeder der Shooter spielt auch.

...allerdings glaube ich noch weniger, dass sie zum gegenteil führen würde.
tut mir leid, aber bei einer solchen thematik verlasse ich mich ganz sicher nicht auf das dt. waffenjournal als quelle. ;-)

Imho ist das DWJ wohl eines der kompetentesten und glaubwürdigsten Magazine in dieser Hinsicht. Und zur Not googelst du mal 2 Minuten und du wirst die gleichen Zahlen bestätigt wissen.
 
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gamerschwein am 05.09.2008 11:56 schrieb:
Du siehst also keinen Grund , dich eventuell gegen einen illegal bewaffneten Einbrecher/Verbrecher oder wie auch immer gearteten Unhold wehren zu können?

Diese Argumentation höre ich so oft, aber nachvollziehen kann ich sie trotzdem nicht. Ich für meinen Teil, würde mich lieber ausrauben lassen, als einen Menschen(!) schwer zu verletzen oder ihn gar zu töten. Vermutlich stehe ich mit dieser Meinung aber ziemlich allein da.
 
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gamerschwein am 05.09.2008 12:11 schrieb:
Warum siehst du dann keinen Grund für einen gesetzestreuen Bürger , Waffen zu besitzen? Letztendlich möchte er auch nur friedlich seinem Hobby nachgehen , wie jeder der Shooter spielt auch.

das hab ich nirgends geschrieben.
ich hab kein problem damit, wenn irgendwer im schützenverein rumballert.
allerdings hätte ich nix dagegen, wenn die waffen auch generell dort (und eben nur dort) verbleiben.

Imho ist das DWJ wohl eines der kompetentesten und glaubwürdigsten Magazine in dieser Hinsicht. Und zur Not googelst du mal 2 Minuten und du wirst die gleichen Zahlen bestätigt wissen.


ich hab gegoogelt und bislang hab ich keine einzige neutrale quelle gefunden.
Interessengemeinschaft Liberales Waffenrecht in Österreich, proTELL (Gesellschaft für ein freiheitliches Waffenrecht in CH), gundboard.de und x-schützenvereine- das sind so die links, die ich gefunden habe.

scheinbar ist der anstieg der kriminalität nach waffenverbot ein unter schützen/waffenbesitzern verbreiteter mythos, zumindest kommt es mir so vor.

und mal ganz abgesehen davon; selbst wenn die zahlen stimmt sollten, dann heisst das ja noch lange nicht, dass zwischen beidem überhaupt ein korrelation besteht.
 
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Anthile am 05.09.2008 12:15 schrieb:
gamerschwein am 05.09.2008 11:56 schrieb:
Du siehst also keinen Grund , dich eventuell gegen einen illegal bewaffneten Einbrecher/Verbrecher oder wie auch immer gearteten Unhold wehren zu können?

Diese Argumentation höre ich so oft, aber nachvollziehen kann ich sie trotzdem nicht. Ich für meinen Teil, würde mich lieber ausrauben lassen, als einen Menschen(!) schwer zu verletzen oder ihn gar zu töten. Vermutlich stehe ich mit dieser Meinung aber ziemlich allein da.

Die Chance, dass er dich dann mir deiner Waffe verletzt oder toetet, also das eigene Risiko steigt natuerlich auch, ein Umstand, den viele Waffenfreunde nicht sehen (wollen)
Ich sehe das genau wie du.
 
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Boesor am 05.09.2008 12:20 schrieb:
Die Chance, dass er dich dann mir deiner Waffe verletzt oder toetet, also das eigene Risiko steigt natuerlich auch, ein Umstand, den viele Waffenfreunde nicht sehen (wollen)
Ich sehe das genau wie du.

Ganz abgesehen davon daß ich schätze aml 80% der Leute die ne Waffe auf einen Menschen zielen würden gar nicht fähig werden abzudrücken^^ *hoffe ich zumindest*
 
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Bonkic am 05.09.2008 12:18 schrieb:
das hab ich nirgends geschrieben.
ich hab kein problem damit, wenn irgendwer im schützenverein rumballert.
allerdings hätte ich nix dagegen, wenn die waffen auch generell dort verbleiben.
Ok , dann hab ich wohl deine Aussage bzgl. Waffen zu Hause fehlinterpretiert. Aber was ist dann mit der Jagd und dem Argument der Selbstverteidigung? Denn wie schon gesagt , Waffen sind nicht nur Sportgeräte , sondern auch zum Einsatz gegen Menschen gedacht. Im Übrigen geht es gar nicht darum , auf einen Menschen zu schiessen , sondern eine Berdrohungssituation zu schaffen , in der ein normaler auf seine Gesundheit bedachter Mensch sofort die Flucht ergreift oder sich ergibt.

ich hab gegoogelt und bislang hab ich keine einzige neutrale quelle gefunden.
Interessengemeinschaft Liberales Waffenrecht in Österreich, proTELL (Gesellschaft für ein freiheitliches Waffenrecht in CH), gundboard.de und x-schützenvereine- das sind so die links, die ich gefunden habe.

Dann helfe ich natürlich gerne:
The Times am 20.6.1999 schrieb:
"In den vergangenen Monaten hat es eine beängstigende Anzahl von Schießereien in Englands bedeutenden Städten gegeben. Unsere Recherchen haben gezeigt, daß trotz des neuen Waffenverbotes Schußwaffen für jedermann erhältlich sind und zwar auf Wegen, die jedem offenstehen, der bereit ist kriminell zu handeln. Und die Reaktion der Regierung ? Weitere Gesetzgebungsvorhaben, die folgende Maßnahmen beinhalten: Weitere Verschärfung der Strafen für Waffenbesitz, Schaffung einer nationalen Datenbank mit DNA-Daten sowohl krimineller, als auch unbescholtener Bürger, Einschränkungen beim Besitz von Messern und Luftdruckwaffen. ...."

Sunday Express am 16.1.2000 schrieb:
"Tötungsdelikte steigen, nachdem 3 Millionen illegale Waffen das Land überfluten."
Im Zeitraum von September 1998 bis September 1999 iatdie Kriminalität in London um 22 % und die bewaffnete Kriminalität um 10 % gestiegen. Das Waffenverbot hat drüber hinaus einen ausgedehnten Schwarzmarkt geschaffen, der über eingeschmuggelte, starke Schusswaffen für Kriminelle verfügt.

Desweiteren:


Am 14. September berichtete der MANCHESTER GUARDIAN, die Stadt hieße jetzt "GUNCHESTER". Die Polizei – nach wie vor üblicherweise unbewaffnet – berichtet, daß einige Gangs inzwischen mit vollautomatischen Waffen versehen seien und daß Schußwaffen unter den jungen Straßenkriminellen inzwischen "beinahe etwas wie ein Modeartikel" geworden seien.


scheinbar ist der anstieg der kriminaliät nach waffenverbot ein unter schützen/waffenbesitzern verbreiteter mythos, zumindest kommt es mir so vor.
und mal ganz abgesehen davon; selbst wenn die zahlen stimmt sollten, dann heisst das ja noch lange nicht, dass zwischen beidem überhaupt ein korrelation besteht.

Es ist nicht gesagt , dass es einen Anstieg der Kriminalität nach einem Waffenverbot geben muss. Allerdings belegen die Zahlen der "Modellversuche" England und Australien , dass das Verbot wahrscheinlich eine negative Auswirkung auf die Kriminalitätsstatistik hat , aber auf keinen Fall einen Zugewinn an Sicherheit bringt. Womit dem einzigen Argument gegen privaten Waffenbeseitz die Grundlage entzogen wird. Oder würdest du England und Australien als "statistische Ausreisser" bezeichnen?
Imho besteht hier sehr wohl eine Korrelation: In Australien gab es seit 25 Jahren rückläufige Vebrechenszahlen , dann werden alle privaten Waffenbesitzer enteignet und ganz plötzlich , völlig ohne Zusammenhang steigt die Zahl der Verbrechen jahrelang rasant an. Das gleiche in England , und du glaubst an Zufall? Das wären m.M.n. schon 2 sehr große Zufälle.
 
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starhorst am 04.09.2008 15:45 schrieb:
[
Ein mal die Verluste beim Verkauf und dazu kommen dann noch die zusätzliche Verbreitung durch Raubkopien.

Naja alles Sinnlos. ^^
u.U. doppelt gemoppelt :-P
Wenn die Spiele in Deutschland sowieso keinen Umsatz bringen können dann können sie durch Raubkopien auch keinen Schaden machen weil es halt keinen Umsatz in Deutschland geben würde den man schädigen könnte :haeh:
 
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Wenn man etwas verbietet, sollte man eigentlich auch den Schmuggel dieses Gegenstandes einigermaßen im Griff haben. Sonst kann man es gleich lassen, da hast du recht.

Trotzdem spricht deine Argumentation nicht gegen ein Waffenverbot, sondern für härtere Grenzkontrollen und Schwarzmarktüberwachung.
 
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gamerschwein am 05.09.2008 12:32 schrieb:
Aber was ist dann mit der Jagd und dem Argument der Selbstverteidigung?

die paar jäger zähle ich von mir aus zu den ausnahmen, allerdings könnten selbst die ihre waffen irgendwo extern lagern, was aber vermutlich unrealistisch ist.
das argument der selbstverteidigung gibt es nicht.

Dann helfe ich natürlich gerne:

na toll, du präsentierst mir hier jetzt ein paar -nicht mal verifizierbare- ausschnitte von der seite eines schützenvereins.

sorry, aber dass mich das immer noch nicht überzeugt, kannst du mir wohl kaum übelnehmen.

edit:
dass man daneben bzw. vorranigig natürlich auch den handel mit ohnehin schon illegalen waffen bekämpfen muss, steht ja wohl ausser frage.
das widerspricht aber doch nicht einem generellen verbot (in meinem sinne).
 
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Bonkic am 05.09.2008 12:58 schrieb:
sorry, aber dass mich das immer noch nicht überzeugt, kannst du mir wohl kaum übelnehmen.

Dass du bei mir weiterhin den Eindruck eines Sturkopfs machst , der auf dem Niveau eines Becksteins Fakten ignoriert kannst du mir wohl auch kaum übelnehmen?
Entschuldige , aber für eine ernsthafte Diskussion zu diesem Thema muss ich mir wohl jemanden anders suchen.
 
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gamerschwein am 05.09.2008 13:16 schrieb:
Bonkic am 05.09.2008 12:58 schrieb:
sorry, aber dass mich das immer noch nicht überzeugt, kannst du mir wohl kaum übelnehmen.

Dass du bei mir weiterhin den Eindruck eines Sturkopfs machst , der auf dem Niveau eines Becksteins Fakten ignoriert kannst du mir wohl auch kaum übelnehmen?
Entschuldige , aber für eine ernsthafte Diskussion zu diesem Thema muss ich mir wohl jemanden anders suchen.


aha. :-o
na dann...
 
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Bonkic am 05.09.2008 12:58 schrieb:
edit:
dass man daneben bzw. vorranigig natürlich auch den handel mit ohnehin schon illegalen waffen bekämpfen muss, steht ja wohl ausser frage.
das widerspricht aber doch nicht einem generellen verbot (in meinem sinne).
Wurde aber noch nicht erwähnt und ich hatte den Eindruck, dass Gamerschwein den riesigen Waffenschwarzmarkt nach dem Verbot als naturgegeben und nicht änderbar betrachtet.
 
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machbetmachallabett am 05.09.2008 14:30 schrieb:
Wurde aber noch nicht erwähnt und ich hatte den Eindruck, dass Gamerschwein den riesigen Waffenschwarzmarkt nach dem Verbot als naturgegeben und nicht änderbar betrachtet.
Nicht änderbar? Verbiete den legalen Waffenbesitz und der Schwarzmarkt wird sich ändern! Rasant wachsen , das wird er.
 
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gamerschwein am 05.09.2008 15:25 schrieb:
Nicht änderbar? Verbiete den legalen Waffenbesitz und der Schwarzmarkt wird sich ändern! Rasant wachsen , das wird er.

Also würde sich jeder Jäger bzw Mensch, der eine legale Waffe besitzt diese illegal besorgen?
ich hoffe doch nicht.
 
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So langsam gehn die mir alle aufm kecks !!!!!
Tempolimit, Killerspielverbot und was nicht noch alles .....

Im grunde genommen sind doch fast alle Spiele - Killerspiele, bei SuperMario bekomme ich für ein Kill (aufdengegnerhüpfen usw) auch Punkte und werde für ein kill belohnt und prutal ist es auch man erschlägt gegner hüpft auf ihnen herum usw ! ^^
In den letzten Jahren sind die spiele eigentlich strenger beurteiltworden so viel ich weis (Max Payne 1was man zubegin auch noch kaufen konnte meine ich ist glaub aufm index Max Payne2 kann man noch kaufen!! Gibts da auch schon ne studie ?? voher und nachher ?? Mit nicht mehr so prutalen spieln ...


Die frage ist wo das alles dann aufhören wird und unter die Killerspiele eingestuft wird!?

Were nicht das erste mal kleinanfangen und dann gross aufhören wenn se sehen das sie alles mit uns machen können!!!


Mal angenommen das kommt wirklich durch das Verbot !?? Was ist mit den Spielen die ich schon gekauft habe ? Wert ich dann kriminell wenn ich als Zocker das spiel spielen muss ? Muss ich die dann verstecken ?? Verbrennen ? in den knast ? Werde ich dann ein besserer Mensch ? weltfrieden ? Stromsparen weil man kein bock hat auf Fussballmanger hat? Bekomme ich die hunderete euro zurück die ich für spieleausgegben habe ? Die hunderten euro für den Pc das man sie überhaubt spieln kann .....
Das sind doch alles symptombehandlung und keine ursachen bekämpfungen !!
Es werden ja auch keine Waffenverboten nur weil man damit leute Töten kann !?

Mir were es wunschenswert das sie ma gegen die gewalt gegen Kinder eindämmen.
Die schon teilweise mehr gewalt erfahren oder abbekommen als sie solten auch ohne TV und Spiel!!
Über das Thema lest sich noch so viel diskotieren ...
Ps: Ich mach mir da noch nicht so viel gedanken um das alles, weil sie es eh nicht hinbekommen werden und wenn nur lachhaft wie die letzen reformen versprechungen und verbesserungen und ich mir eh keine spiele mehr leisten kann wenn das so weiter geht
 
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gamerschwein am 05.09.2008 15:25 schrieb:
machbetmachallabett am 05.09.2008 14:30 schrieb:
Wurde aber noch nicht erwähnt und ich hatte den Eindruck, dass Gamerschwein den riesigen Waffenschwarzmarkt nach dem Verbot als naturgegeben und nicht änderbar betrachtet.
Nicht änderbar? Verbiete den legalen Waffenbesitz und der Schwarzmarkt wird sich ändern! Rasant wachsen , das wird er.
Nicht wenn man große Anstrengungen unternimmt um das zu ändern.
 
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berndbommel am 05.09.2008 17:49 schrieb:
So langsam gehn die mir alle aufm kecks !!!!!
Tempolimit, Killerspielverbot und was nicht noch alles .....

Was haste denn auch noch für ein problem mit Tempolimits?
 
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