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News - Killerspiele: Britische Studie zeigt: Gewalthaltige Spiele beruhigen das Gemüt

AW:

eX2tremiousU am 02.04.2008 11:26 schrieb:
Um Aggressionen abzubauen taugen Spiele imho generell nicht im Ansatz.
Was bei mir sehr wohl gegen Aggressionen hilft: Ich starte CS, stelle mir ein bisschen Easy-Bot-Kanonenfutter ein und starte ein Spiel auf poolday (Minikleine Map, bei der man die Gegner beim Respawn meist schon sehen kann). Wenn man da einfach mit ner Shotgun oder AK taktiklos über die Map rennt und Bots abknallt, wirkt das bei mir beruhigend und ich werde wieder ruhiger. Zusätzlich hilft noch schnelle, laute Musik (vorzugsweise Soad).

Spiele können also gut gegen Aggressionen helfen.
 
AW:

machbetmachallabett am 02.04.2008 14:57 schrieb:
Spiele können also gut gegen Aggressionen helfen.
Mag sicherlich bei vielen Leuten zustimmen (wobei das auch irgendwo psychologisch durchaus interessant ist), aber bei mir funktioniert das nicht (mehr). Auch Kanonenfuttergames wie Serious Sam oder eben CS mit Bots erzielen da nicht die gewünschte Wirkung. Wenn ich angespannt bin, dann meistens im ganzen Körper. Wenn ich nur spiele, dann wird maximal mein Kopf nach einigen Stunden matschig und müde, aber die eigentliche Anspannung bzw. der Stress im Körper bleibt. Da hilft mir dann nur Sport (z.B. auf dem Hometrainer 20 KM radeln), damit ich "gleichmäßig" und komplett den Stress / die Anspannung / die Aggression beseitigen kann.

Regards, eX!
 
AW:

eX2tremiousU am 02.04.2008 15:05 schrieb:
machbetmachallabett am 02.04.2008 14:57 schrieb:
Spiele können also gut gegen Aggressionen helfen.
Mag sicherlich bei vielen Leuten zustimmen (wobei das auch irgendwo psychologisch durchaus interessant ist), aber bei mir funktioniert das nicht (mehr). Auch Kanonenfuttergames wie Serious Sam oder eben CS mit Bots erzielen da nicht die gewünschte Wirkung. Wenn ich angespannt bin, dann meistens im ganzen Körper. Wenn ich nur spiele, dann wird maximal mein Kopf nach einigen Stunden matschig und müde, aber die eigentliche Anspannung bzw. der Stress im Körper bleibt. Da hilft mir dann nur Sport (z.B. auf dem Hometrainer 20 KM radeln), damit ich "gleichmäßig" und komplett den Stress / die Anspannung / die Aggression beseitigen kann.

Regards, eX!
Sport ist auf jeden Fall die beste Möglichkeit. Wenn ich aus dem Fitnessstudio komme, bin ich meistens entspannter als wenn ich grad ne stunde lang Bots abgeschossen habe. Mit Sport kann da kein Spiel mithalten, aber zumindest bei mir kann das Spiel bis zu einem gewissen Grad schon was tun.
 
AW:

Ja stimmt WoW wirkt beruhigend. Es versetzt so manchen in ein derartiges Koma, das er für Monate oder gar Jahre von der realen Bildfläche verschwindet. Wie sollte so ein isolierter Mensch noch gewaltätig gegenüber anderen Menschen werden wenn er sie gar nicht mehr sieht :-D
 
AW:

Olsen84 am 02.04.2008 14:55 schrieb:
hexahate-com am 02.04.2008 14:07 schrieb:
eX2tremiousU am 02.04.2008 11:26 schrieb:
Ich als Laie auf dem psychologischem Gebiet würde ebenfalls ganz stark bemängeln, dass „WoW“ wohl kaum ein ausreichend starkes Beispiel sein kann, um emotionale Folgen oder sonstige Auswirkungen auf den Spieler zu belegen. Rollenspiele oder Titel mit sozialen Komponenten (z.B. auch Guild Wars) haben bei mir persönlich bisher noch niemals Aggressionen entstehen lassen, oder gar welche abgebaut. Wenn ich hingegen 4 Stunden am Stück Quake Wars spiele, und während der Partie so einiges falsch läuft (man selbst spielt schlecht oder die Mitspieler stellen sich blöd an), dann bin ich durchaus nach dem Beenden des Spiels für eine gewisse Zeit aggressiv. Um Aggressionen abzubauen taugen Spiele imho generell nicht im Ansatz. Da läuft man lieber 2x um den Block und entledigt sich so des Aggressionspotentials.

Regards, eX!

... ist bei mir nicht so! [...] und für mich sind reale und theoretische Gewalt auch strikt getrennt, ...

Wohl dem, der das von sich behaupten kann! Vielen scheint in ihrer Argumentation nur nicht klar zu sein, dass es Menschen gibt, die diese strikte Abtrennung nicht schaffen. Und da ist es völlig egal - wies ein anderer User bereits angesprochen hat - ob ein großer Teil der 300 Briten nach Gewaltspielen beruhigt war. Wenn nämlich nur einer durchdreht, kann ein Teil seiner Mitmenschen ein Problem bekommen. Deswegen ist die Studie - zumindest im Bezug auf die Gewaltspieldebatte - völlig sinnlos.

Wo wurde das eindeutig bewiesen? Für derartige Menschen wären dann wohl schon Cartoons wie "Tom und Jerry" eine gefährliche Inspiration. Denn gewaltätige Inhalte finden sich in allen Medien und zu jeder Zeit!
 
AW:

Nee. Die "beruhigen nicht das Gemüt", sondern!:

Die veranlassen es (bei psychisch normalen Leuten), dass das Bewusst sein diese "Gewalt" mehr und mehr verdrängt... Vieles an Informationen spielt sich so unbewusster ab.

Das Problem dabei: Das Verlieren von immer mehr Bewusstsein, mit dieser Gewalt umzugehen...

Da hat die Studie definitiv Unrecht.

Schönen Gruß von mir an alle, die meine Meinung teilen.. der Rest kann untergehen...
 
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saythamesos19 am 02.04.2008 17:59 schrieb:
Nee. Die "beruhigen nicht das Gemüt", sondern!:

Die veranlassen es (bei psychisch normalen Leuten), dass das Bewusst sein diese "Gewalt" mehr und mehr verdrängt... Vieles an Informationen spielt sich so unbewusster ab.

Das Problem dabei: Das Verlieren von immer mehr Bewusstsein, mit dieser Gewalt umzugehen...
so ein unsinn.

Da hat die Studie definitiv Unrecht.
welchen doktortitel hast du genau und kannst du uns mal ein paar eigene forschungsergebnisse liefern?

Schönen Gruß von mir an alle, die meine Meinung teilen.. der Rest kann untergehen...
tolle einstellung.
ich glaube, DU bist der, der ein problem hat. du nimmst dich selbst viel zu wichtig.
 
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saythamesos19 am 02.04.2008 17:59 schrieb:
Nee. Die "beruhigen nicht das Gemüt", sondern!:

Die veranlassen es (bei psychisch normalen Leuten), dass das Bewusst sein diese "Gewalt" mehr und mehr verdrängt... Vieles an Informationen spielt sich so unbewusster ab.

Das Problem dabei: Das Verlieren von immer mehr Bewusstsein, mit dieser Gewalt umzugehen...

Da hat die Studie definitiv Unrecht.

Ahja, und das sagt wer? Hast du dazu irgendwelche Studien? Diverse Links, die das bestätigen...
Aus meiner Sicht kann man das was in einem Spiel passiert, doch nicht auf die Realität übertragen. Ich z.B. spiele schon immer sehr gerne Actionspiele oder Shooter, hab auch kein Problem sowas wie Postal zu spielen. Aber stumpft mich sowas ab? Nein! Ich hab kein Problem mit der Gewalt in Spielen, es ist eben nur ein Spiel. Im wirklichen Leben sieht das ganz anders aus, da bin ich gegen jegliche Form von Gewalt und immer sehr bestürzt, wenn irgendwo wieder etwas passiert ist.

Schönen Gruß von mir an alle, die meine Meinung teilen.. der Rest kann untergehen...

Ich glaube, da hat jemand die Funktion eines Forums nicht verstanden. Ein Forum ist eine Diskussionsplattform, in dem jeder seine Meinung zu diversen Themen kundtun darf, sofern sie nicht gegen die Netiquette verstoßen. Du kannst da also nicht erwarten, dass jeder immer nur "Ja und Amen" schreibt, sondern auch mal Gegenwind kommt ;) Jeder hat nun mal eine andere Meinung zu diversen Themen.
 
AW:

machbetmachallabett am 02.04.2008 15:10 schrieb:
eX2tremiousU am 02.04.2008 15:05 schrieb:
machbetmachallabett am 02.04.2008 14:57 schrieb:
Spiele können also gut gegen Aggressionen helfen.
Mag sicherlich bei vielen Leuten zustimmen (wobei das auch irgendwo psychologisch durchaus interessant ist), aber bei mir funktioniert das nicht (mehr). Auch Kanonenfuttergames wie Serious Sam oder eben CS mit Bots erzielen da nicht die gewünschte Wirkung. Wenn ich angespannt bin, dann meistens im ganzen Körper. Wenn ich nur spiele, dann wird maximal mein Kopf nach einigen Stunden matschig und müde, aber die eigentliche Anspannung bzw. der Stress im Körper bleibt. Da hilft mir dann nur Sport (z.B. auf dem Hometrainer 20 KM radeln), damit ich "gleichmäßig" und komplett den Stress / die Anspannung / die Aggression beseitigen kann.

Regards, eX!
Sport ist auf jeden Fall die beste Möglichkeit. Wenn ich aus dem Fitnessstudio komme, bin ich meistens entspannter als wenn ich grad ne stunde lang Bots abgeschossen habe. Mit Sport kann da kein Spiel mithalten, aber zumindest bei mir kann das Spiel bis zu einem gewissen Grad schon was tun.

Das einzigste was bei mir Sport bewirkt sind Müdigkeit und Hunger. :-P Bei mir gab es schon viele momente am Pc wo ich aggressiv/genervt reagiert habe weil ich in einem Spiel "Fehler" gemacht habe, die einfach nicht hätten passieren dürfen. ( Wenn die Konkurrenz im i-net zu stark ist kann sowas schonmal vorkommen ;) ) Allerdings gibt es mindestens so viele Momente wo ich mich zu Tode lache ;) Es gab jetzt schon dutzende Untersuchungen und die Meinungen scheinen sich zu teilen. Ich bin der Meinung, dass man nicht konkret sagen kann Videospiele machen alle Jugendlichen aggressiv. Wenn man alles Verbieten würde was nur 50% oder weniger Menschen schadet wäre die Welt doch ziemlich langweilig.
 
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wOJ am 02.04.2008 10:58 schrieb:
WoW ist ja mal das schlechteste Beispiel. N64 Grafik mit Comiclook.
Das schlechteste Beispiel??? WoW gilt unter "FachleutInnen" als DAS Paradebeispiel für ein suchterregendes Killerspiel. Grade die verniedlichung durch Comicgraphik lasse den Spieler verrohen und Eltern im Irrglauben, sie täten ihrem Kind nichts schlimmes, wenn sie es dies Spiel zoggen lassen (so die weitläufige Meinung). In den VSA soll es sogar eine Selbsthilfegruppe geben, die sich selbst "Widdows of World of Warcraft" nennt. Frauen, die ihre Männer an WoW verloren haben, tauschen sich dort aus und helfen einander.

Und dass man mit den ganzen Zaubersprüchen, Schwertern, Äxten und anderen Killerinstrumenten bewaffnet schnell zum Monstrum im RL werden kann, liegt jawohl auf der Hand (auch, wenn es eigentlich totaler Mumpitz ist)

WoW ist schon gut gewählt. Besonders konnte man auf legalem Wege die Gruppe, welche in den letzten Jahren häufiger ins Fadenkreuz der Kritik geraten ist, gezielt untersuchen: Jugendliche (MenschInnen im Alter von 12 bis 27 Jahren)
 
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Zubunapy am 02.04.2008 18:47 schrieb:
Das schlechteste Beispiel??? WoW gilt unter "FachleutInnen" als DAS Paradebeispiel für ein suchterregendes Killerspiel.


welche fachleute wären das?
 
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Ich sage das schon seit über einem Jahr. Allerdings das es mit WoW gemacht worden ist ist ein wenig komisch. Hätte man nicht etwas wie Postal 2 nehmen können?

P.S.: Übringes macht mich Super Mario Galaxy bei weitem aggressiver als irgendein Metzelspiel. :)
SMG is so schwer, da denk ich nur noch "Frust muss raus!!!"
 
AW:

Bonkic am 02.04.2008 18:50 schrieb:
Zubunapy am 02.04.2008 18:47 schrieb:
Das schlechteste Beispiel??? WoW gilt unter "FachleutInnen" als DAS Paradebeispiel für ein suchterregendes Killerspiel.
welche fachleute wären das?
"Fachleute" wie z.B.
Beckstein, die Bild-Zeitung, etc. :finger:
Btw: FF7 ist ja auch mal als "Killerspiel" in den Medien gewesen, soviel zum thema Fachleute :ugly:

edit: OMG das fällt mir erst jetzt auf ... "FachleutInnen"
das ist ca. auf dem Niveau von
"Rauchen gefährdet Ihre Gesundheit, ... seine auch"
 
AW:

Die britische Universität ist die Middlesex-University und laut Staff-Liste ist Jane Barnett keine Professorin sondern Forschungsstudentin.
Was wurde eigentlich aus der Unsitte, solche Artikel mit Quellmaterial zu belegen, damit Interessierte das nachlesen können?
 
AW:

hexahate-com am 02.04.2008 17:33 schrieb:
Olsen84 am 02.04.2008 14:55 schrieb:
hexahate-com am 02.04.2008 14:07 schrieb:
eX2tremiousU am 02.04.2008 11:26 schrieb:
Ich als Laie auf dem psychologischem Gebiet würde ebenfalls ganz stark bemängeln, dass „WoW“ wohl kaum ein ausreichend starkes Beispiel sein kann, um emotionale Folgen oder sonstige Auswirkungen auf den Spieler zu belegen. Rollenspiele oder Titel mit sozialen Komponenten (z.B. auch Guild Wars) haben bei mir persönlich bisher noch niemals Aggressionen entstehen lassen, oder gar welche abgebaut. Wenn ich hingegen 4 Stunden am Stück Quake Wars spiele, und während der Partie so einiges falsch läuft (man selbst spielt schlecht oder die Mitspieler stellen sich blöd an), dann bin ich durchaus nach dem Beenden des Spiels für eine gewisse Zeit aggressiv. Um Aggressionen abzubauen taugen Spiele imho generell nicht im Ansatz. Da läuft man lieber 2x um den Block und entledigt sich so des Aggressionspotentials.

Regards, eX!

... ist bei mir nicht so! [...] und für mich sind reale und theoretische Gewalt auch strikt getrennt, ...

Wohl dem, der das von sich behaupten kann! Vielen scheint in ihrer Argumentation nur nicht klar zu sein, dass es Menschen gibt, die diese strikte Abtrennung nicht schaffen. Und da ist es völlig egal - wies ein anderer User bereits angesprochen hat - ob ein großer Teil der 300 Briten nach Gewaltspielen beruhigt war. Wenn nämlich nur einer durchdreht, kann ein Teil seiner Mitmenschen ein Problem bekommen. Deswegen ist die Studie - zumindest im Bezug auf die Gewaltspieldebatte - völlig sinnlos.

Wo wurde das eindeutig bewiesen? Für derartige Menschen wären dann wohl schon Cartoons wie "Tom und Jerry" eine gefährliche Inspiration. Denn gewaltätige Inhalte finden sich in allen Medien und zu jeder Zeit!

Geb ich dir vollkommen recht. In Bezug auf die Killerspieldebatte ists aber nunmal vollkommen nutzlos, dass auch andere Medien Aggressionen verursachen. Darum gehts in diesem Fall nicht. Es geht um Gewaltszenen, welche natürlich über jedes andere Medium auch verinnerlicht werden können. Das soll gar nicht die Frage sein.
Nur ist das nunmal nicht die Antwort auf die Killerspieldebatte, weils mit "da aber auch" bzw "bei mir nicht" oder "der hat angefangen" nicht getan ist.
Für jeden, der mit "Killerspielen" gut klar kommt - glückwunsch. Mir gehts auch so :finger:
Fraglich ists aber dennoch, ob Gewaltmaterial immer realer und für Jugendliche zugänglich gemacht werden sollte.
MfG
 
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Olsen84 am 02.04.2008 14:55 schrieb:
Geb ich dir vollkommen recht. In Bezug auf die Killerspieldebatte ists aber nunmal vollkommen nutzlos, dass auch andere Medien Aggressionen verursachen. Darum gehts in diesem Fall nicht. Es geht um Gewaltszenen, welche natürlich über jedes andere Medium auch verinnerlicht werden können. Das soll gar nicht die Frage sein.
Nur ist das nunmal nicht die Antwort auf die Killerspieldebatte, weils mit "da aber auch" bzw "bei mir nicht" oder "der hat angefangen" nicht getan ist.
Für jeden, der mit "Killerspielen" gut klar kommt - glückwunsch. Mir gehts auch so :finger:
Fraglich ists aber dennoch, ob Gewaltmaterial immer realer und für Jugendliche zugänglich gemacht werden sollte.
MfG

Ich finde das Olsen84 in dieser Sache vollkommen recht hat. Aber es gibt ja das USK was bestimmt, welche Games für Jugendliche zugänglich sind und welche wiederum nur für Erwachsene.
Das Problem ist nur, das Jugendliche entweder durch ihre Eltern an diese Spiele gelangen oder durch ihren Freundeskreis.
Bei mir persönlich lösen „Killerspiele“ nur Frust aus, wenn ich total am versagen bin, mehr aber auch nicht.
Dies ist aber nicht wirklich von Relevanz in diesem Thema. Es spielt nicht wirklich eine Rolle wie realistisch werden oder die Gewaltmaterialien immer härter, wenn man sich an das USK halten würde, was leider nicht viele bzw. so gut wie niemand macht.
Wir haben hier eindeutig ein Problem auf der Kontrollbasis.

Sogar die Verkäufer/inen fragen oft nicht nach dem Personalausweis bei Spielen ab 16, was ich neulich wieder beobachten durfte als ich mir Assassin’s Creed gekauft habe.

Man kann wie ich das gerade gemacht habe den „Schwarzen Peter“ immer weiter herum geben, doch ändern wird dies sowieso nichts.
 
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Also ich versteh des net wie man drauf kommt das wenn jmd gewalttaten sieht das man dann agressiv wird also wenn ich egal wo in filmen,spielen etc gewalttaten seh, nehmen wir als beispiel einen film in dem ein verbrechen detaliert gezeigt wird.Da werd ich eher abgeschreckt wie kann da jmd agressiv sein????
 
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Zumal WoW nicht unbedingt als geeignet für eine "Gewalt(bereitschafts)studie" angesehen werden kann, da sind Shooter wohl eine bessere Grundlage als ein Fantasy-MMO...:)
 
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Als ich wow gezoggt habe war ich auch ruhiger, das lag aber eher daran das nach täglichen 8 stunden raids ich ziemlich müde war für irgendwelche agressionen geschweige den durch diese kacknoobs bei 5er raids, war ich froh wenn ich mit dennen ein paar stunden nix zu tun hatte ^^


Aber das ne andere geschichte und übrigens , gewaltspiele ab 18 ja, indizierungen Weg, aber World of Warcraft, na da bin ich für das es ab 18 ist, nein kein scherz, suchtgefahr ist ne tatsache, jeder den ich kenne ist es und ich bin ex ^^
 
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