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News - Internet: Valve zum Thema Raubkopien: "Piraten sind bislang nicht erreichte Kunden."

AW:

nikiburstr8x am 20.01.2009 10:38 schrieb:
Zubunapy am 20.01.2009 10:28 schrieb:
Aber ich verstehe immerhin, was er sagen will: Wenn jemand sich das Spiel nicht kaufen könnte, wäre es kein Verlust an den Entwickler, wenn er es kopieren würde. Bezahlen könnte/ würde er ja eh nie etwas.
Und nur weil er kein Geld hat kann er tun und lassen was er will?
Wo kommen wir denn hin, wenn das jeder so handhabt? :-S

Ob es gesetzlich und ethisch okay ist, war nicht die Frage! Selbstverständlich ist es das nicht! Die Frage ist, ob es ein realer Schaden für die Firma ist.
 
AW:

TheChicky am 20.01.2009 10:40 schrieb:
Aber wenn jemand, zb weil er keine Kohle hat, das Spiel ohnehin nie kaufen würde und deshalb ne Raubkopie spielt ist das nun mal logisch und definitiv KEIN Verlust für die Firma und auch kein verlorener Kunde.
Und wenn er ein gebrauchtes Pyramidenspiel für 3€ jemandem abkauft, der die 3€ dann wieder in ein neues Spiel für sich investiert.
Manno, er hätte es garantiert irgendwie immer noch kaufen können, wenn ihm das Spiel eben interessiert.

Ich kann mir Spiele leisten, ich könnte aber genauso gut sagen; wichtiger sind ja erstmal Haus, Auto, Yacht, zweimal im Jahr Urlaub auf den Malediven und einmal im Winter in St. Moritz, und dann hab ich auch kein Geld mehr für Spiele. Ich kann sie mir dann nicht mehr leisten.
Also eurer Ansicht nach ist es dann kein Problem mehr sie zu kopieren, da ich dann ja niemals eine Kaufabsicht haben könnte?

Geht es noch? :hop:
 
AW:

Huskyboy am 20.01.2009 10:39 schrieb:
nikiburstr8x am 20.01.2009 10:38 schrieb:
Zubunapy am 20.01.2009 10:28 schrieb:
Aber ich verstehe immerhin, was er sagen will: Wenn jemand sich das Spiel nicht kaufen könnte, wäre es kein Verlust an den Entwickler, wenn er es kopieren würde. Bezahlen könnte/ würde er ja eh nie etwas.
Und nur weil er kein Geld hat kann er tun und lassen was er will?
Wo kommen wir denn hin, wenn das jeder so handhabt? :-S

nein natürlich nicht, es geht mir lediglich darum das nicht jeder der kopien nutzt auch gleich nen wirtschaftlichen schaden verursacht ...
... und woher willst du das wissen? Jede heruntergeladene Kopie könnte genausogut 2x gebrannt werden oder via unsicheres WLAN in der Nachbarschaft verbreitet werden.
 
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TheChicky am 20.01.2009 10:40 schrieb:
Aber wenn jemand, zb weil er keine Kohle hat, das Spiel ohnehin nie kaufen würde und deshalb ne Raubkopie spielt ist das nun mal logisch und definitiv KEIN Verlust für die Firma und auch kein verlorener Kunde.
... und genau das ist der falsche Ansatz bzw. ein Faktor, den wir überhaupt nicht beurteilen können.

Wie crackajack weiter oben meinte, jeder, egal ob arm oder reich, ist ein potentieller Kunde.

Es ist nun mal so, da können sich die Leute hier (durch-)drehen und winden wie sie wollen.
Es ist eben nicht so. ;-)
 
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crackajack am 20.01.2009 10:48 schrieb:
TheChicky am 20.01.2009 10:40 schrieb:
Aber wenn jemand, zb weil er keine Kohle hat, das Spiel ohnehin nie kaufen würde und deshalb ne Raubkopie spielt ist das nun mal logisch und definitiv KEIN Verlust für die Firma und auch kein verlorener Kunde.
Und wenn er ein gebrauchtes Pyramidenspiel für 3€ jemandem abkauft, der die 3€ dann wieder in neues Spiel für sich investiert.
Manno, er hätte es garantiert irgendwie immer noch kaufen können, wenn ihm das Spiel eben interessiert.

Du weisst schon das Pyramidenspiele durchaus auch schonmal 5-6 Jahre alt sind? Die meisten davon verkaufen sich auch nicht gerade wie warme semmeln weil die Spiele total uninteressant geworden sind mit der Zeit.

Es gibt übrigens noch nen weiteren fall für "Raubkopien" Zu einigen Spielen gibt es mittlerweile keine Demos mehr, keine Verleihversionen dank freischaltung, da ist es in meinen augen verständlich das sich einige leute das Spiel erstmal laden um überhaupt zu wissen was sie sich da kaufen sollen, wenn es schrott ist wird es natürlich nicht gekauft das ist klar, ein test oder ein video können NIE das selbst anspielen ersetzen. ich möchte mir AudioCDs auch vor dem kauf anhören, im CD Laden geht das ja noch, aber ich kann z.b nicht jeden jedes Spiel antesten lassen, das ist schon technisch unmöglich

Habt ihr euch mal die "TorrentCharts" angeguckt? die ersten 8 Plätze sind solche fälle..

eigentlich können wir alle nur rumspekulieren, wir haben keine offiziellen zahlen (da schweigen sich die Publisher aus), es gibt keine studien über "Raubkopierer" verhalten, man kann den wirtschaftlichen schaden nicht messen, denn dafür müsste man wissen wieviele leute das spiel geladen haben anstatt! gekauft..
 
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Huskyboy am 20.01.2009 10:53 schrieb:
Du weisst schon das Pyramidenspiele durchaus auch schonmal 5-6 Jahre alt sind? Die meisten davon verkaufen sich auch nicht gerade wie warme semmeln weil die Spiele total uninteressant geworden sind mit der Zeit.
Du argumentierst völlig am Thema vorbei: warum sollte jemand immer die aktuellsten und besten Spiele spielen müssen wenn er kein Geld hat?

Kannst du mir das mal erklären?

Auf diesen Punkt gehst du doch überhaupt nicht ein, plötzlich kommt von dir der Hinweis, dass in der Pyramide nur Gurken wären ( was übrigens nicht stimmt! ) und selbst ein Bioshock kostet nur 10 EUR.

Es gibt übrigens noch nen weiteren fall für "Raubkopien" Zu einigen Spielen gibt es mittlerweile keine Demos mehr, keine Verleihversionen dank freischaltung, da ist es in meinen augen verständlich das sich einige leute das Spiel erstmal laden um überhaupt zu wissen was sie sich da kaufen sollen, wenn es schrott ist wird es natürlich nicht gekauft das ist klar
Entschuldige bitte, aber auch das ist Schwachsinn. Es gibt im Internet zig Anlaufstellen die dir Reviews, Previews, Testberichte, Videos etc. liefern. Dazu noch Inhalte aus Communitys, wie z.B. dieses Forum.

Das alles bekommt man wenn man ein paar Tage nach Release des Spiels wartet & kann diese kostenfrei & völlig legal nachlesen.

Also erzähl mir bitte nicht es würde nur heruntergeladen werden um zu testen ... erstaunlicherweise ist der PC Spielemarkt in 2008 massiv eingebrochen, die Konsolenverkäufe hingegen gewachsen.

Habt ihr euch mal die "TorrentCharts" angeguckt? die ersten 8 Plätze sind solche fälle..
Warum sollten wir? Wir treiben uns nicht auf solchen Seiten rum. %-)
 
AW:

Huskyboy am 20.01.2009 10:53 schrieb:
Du weisst schon das Pyramidenspiele durchaus auch schonmal 5-6 Jahre alt sind? Die meisten davon verkaufen sich auch nicht gerade wie warme semmeln weil die Spiele total uninteressant geworden sind mit der Zeit.
Du weißt schon das der arme Hartz-Empf. keine sündteure Top-HW hat ..... ;-)

Es gibt übrigens noch nen weiteren fall für "Raubkopien" Zu einigen Spielen gibt es mittlerweile keine Demos mehr, keine Verleihversionen dank freischaltung, da ist es in meinen augen verständlich das sich einige leute das Spiel erstmal laden um überhaupt zu wissen was sie sich da kaufen sollen
Wenn es keine Demo gibt und mich das Spiel durch Reviews, Meinungsberichte nicht überzeugen kann hat der Publisher Pech gehabt.
Aber ich signalisiere sicher nicht durchs Laden auch noch das mich das Spiel interessieren würde, ich zeige durch meinen Nichtkauf das ich eine Demo verlangt hätte- und das legal.
 
AW:

selbst PCGames und Gamestar treiben sich da rum um eben an diese "Charts" ranzukommen, steht mit quelle im heft

Das du mit testberichten etc ankommst war klar, ich hab damals auch den test zu Grand Prix 2 gelesen, spiel hat mich da so garnicht interessiert, nachdem ich die demo angetestet habe hab ich es mir dann gekauft

Ohne Demo, hätte ich das spiel nicht gekauft.. da gibts noch nen paar mehr beispiele, MDK, etc, danke PCGames, damals für die Demos dazu ;-)

Der Pate 2, gibts keine Demo zu, das Spiel interessiert mich zwar, aber ich bin mir nicht sicher ob sich das Lohnt, da es keine Demo gibt (und ich keine Spiele runterlade) kann ich nicht feststellen ob sich das Lohnt, ergo kaufe ich das nicht

Man kann nunmal halt für sich besser bewerten wenn man was Spielbares hat.. für die meisten Konsolentitel gibt es übrigens DemoVersionen, auf dem PC Spart man sich das scheinbar lieber

DIe Diskussion gabs aber auch schon 1993-1995, mit der selben argumentation, die hat sich so lange im kreis gedreht bis RR keine leserbriefe dazu mehr veröffentlicht hat, das beste war noch "Otto Normaluser" oder so der dann ne liste von seinen freunden die alle raubkopien haben mitgeschickt hat. Wo Rainer noch in der art drauf geantwortet hat "Wer Freunde wie dich hat braucht keine Feinde mehr" :ugly:

Der Kampf gegen Raubkopien ist ein Kampf gegen Windmühlen, da man die nicht verhinden kann, konnte man nie, wird man nie, muss man sich eben damit arangieren und erstmal die Kunden die man hat möglichst eng an sich binden, aber einige firmen gehen da lieber den weg ehrliche kunden zu nerven

btw ist das verhältniss bei Raubkopien laut GVU mittlerweile PC 54% Konsole 48%, das scheint nur ne ausrede der firmen zu sein
 
AW:

Rabowke am 20.01.2009 10:49 schrieb:
TheChicky am 20.01.2009 10:40 schrieb:
Aber wenn jemand, zb weil er keine Kohle hat, das Spiel ohnehin nie kaufen würde und deshalb ne Raubkopie spielt ist das nun mal logisch und definitiv KEIN Verlust für die Firma und auch kein verlorener Kunde.
... und genau das ist der falsche Ansatz bzw. ein Faktor, den wir überhaupt nicht beurteilen können.

Wie crackajack weiter oben meinte, jeder, egal ob arm oder reich, ist ein potentieller Kunde.

Es ist nun mal so, da können sich die Leute hier (durch-)drehen und winden wie sie wollen.
Es ist eben nicht so. ;-)

Nun, die Frage, ob er sich das Spiel nicht vielleicht irgendwann DOCH gekauft HÄTTE, geht sehr in die Psychologie hinein. Ich kenne Leute, die haben 200 GB illegale mp3 auf ihrer Platte und ich bezweifle doch stark, dass sie die notwendigen Millionen Euro für den Kauf jemals ausgegeben hätten ;-)
 
AW:

Raubkopien sind doch im Grunde das selbe wie Schwarzfahren. Der Zug fährt sowieso, ob da jetzt einer mehr drinnen sitzt oder nicht, hat im Grunde keine Auswirkungen. Trotzdem ist es verboten und keiner würde auf die Idee kommen das grundsätzlich in Frage zu stellen. Bei Software-Piraterie gibt es dieses Unrechtsbewusstsein nicht - die Frage ist: Wieso?

Möglicherweise auch deshalb, weil jeder Raubkopierer weiß, dass ihm nichts passieren kann. (Wenn er sich nicht all zu dumm anstellt.) Umgekehrt aber muss man beim Bahnfahren bei jedem Stopp rechnen, dass jetzt der Schaffner reinkommt. Manche kapieren halt wirklich nur, dass sie etwas falsch machen, wenn sie auch tatsächlich bestraft werden.

Dass hier seitenlang über den berühmten Harz-IV-Empfänger diskutiert wird, der sich ein neues 50 Euro-Spiel nicht leisten kann, ist allerdings lächerlich. Das ist wenn schon eine kleine Minderheit, der Großteil der Raubkopierer sind Leute (vor allem Jugendliche) die genug Geld haben, es aber lieber am Samstag für Alkohol ausgeben oder sich sonst etwas kaufen. Gleichzeitig wollen sie aber natürlich auch immer das aktuellste Computer- und Videospiel haben - also wird es runtergeladen. Würde es diese Möglichkeit nicht geben, würden sicherlich viele mal 2-3 Wochenenden kürzer treten und sich dafür Spiel XY kaufen, wenn sie es wirklich haben möchten. Und dieses Geld nicht zu bekommen, ist ein Verlust für Entwickler und Publisher, da gibt es keine Zweifel.
 
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HLP-Andy am 20.01.2009 11:49 schrieb:
Raubkopien sind doch im Grunde das selbe wie Schwarzfahren. Der Zug fährt sowieso, ob da jetzt einer mehr drinnen sitzt oder nicht, hat im Grunde keine Auswirkungen. Trotzdem ist es verboten und keiner würde auf die Idee kommen das grundsätzlich in Frage zu stellen. Bei Software-Piraterie gibt es dieses Unrechtsbewusstsein nicht - die Frage ist: Wieso?

Möglicherweise auch deshalb, weil jeder Raubkopierer weiß, dass ihm nichts passieren kann. (Wenn er sich nicht all zu dumm anstellt.) Umgekehrt aber muss man beim Bahnfahren bei jedem Stopp rechnen, dass jetzt der Schaffner reinkommt. Manche kapieren halt wirklich nur, dass sie etwas falsch machen, wenn sie auch tatsächlich bestraft werden.

Dass hier seitenlang über den berühmten Harz-IV-Empfänger diskutiert wird, der sich ein neues 50 Euro-Spiel nicht leisten kann, ist allerdings lächerlich. Das ist wenn schon eine kleine Minderheit, der Großteil der Raubkopierer sind Leute (vor allem Jugendliche) die genug Geld haben, es aber lieber am Samstag für Alkohol ausgeben oder sich sonst etwas kaufen. Gleichzeitig wollen sie aber natürlich auch immer das aktuellste Computer- und Videospiel haben - also wird es runtergeladen. Würde es diese Möglichkeit nicht geben, würden sicherlich viele mal 2-3 Wochenenden kürzer treten und sich dafür Spiel XY kaufen, wenn sie es wirklich haben möchten. Und dieses Geld nicht zu bekommen, ist ein Verlust für Entwickler und Publisher, da gibt es keine Zweifel.


ganz genau.
aber diesbezüglich hab ich mir -gerade gestern mal wieder- schon zu oft den mund fusselig geredet.
die hoffnung, dass das jemand kapiert (bzw kapieren will), hab ich mittlerweile aufgegeben, zumal die diskussionspartner hier teilweise wieder dieselben sind. %-)
 
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HLP-Andy am 20.01.2009 11:49 schrieb:
Raubkopien sind doch im Grunde das selbe wie Schwarzfahren. Der Zug fährt sowieso, ob da jetzt einer mehr drinnen sitzt oder nicht, hat im Grunde keine Auswirkungen. Trotzdem ist es verboten und keiner würde auf die Idee kommen das grundsätzlich in Frage zu stellen. Bei Software-Piraterie gibt es dieses Unrechtsbewusstsein nicht - die Frage ist: Wieso?

Möglicherweise auch deshalb, weil jeder Raubkopierer weiß, dass ihm nichts passieren kann. (Wenn er sich nicht all zu dumm anstellt.) Umgekehrt aber muss man beim Bahnfahren bei jedem Stopp rechnen, dass jetzt der Schaffner reinkommt. Manche kapieren halt wirklich nur, dass sie etwas falsch machen, wenn sie auch tatsächlich bestraft werden.

Dass hier seitenlang über den berühmten Harz-IV-Empfänger diskutiert wird, der sich ein neues 50 Euro-Spiel nicht leisten kann, ist allerdings lächerlich. Das ist wenn schon eine kleine Minderheit, der Großteil der Raubkopierer sind Leute (vor allem Jugendliche) die genug Geld haben, es aber lieber am Samstag für Alkohol ausgeben oder sich sonst etwas kaufen. Gleichzeitig wollen sie aber natürlich auch immer das aktuellste Computer- und Videospiel haben - also wird es runtergeladen. Würde es diese Möglichkeit nicht geben, würden sicherlich viele mal 2-3 Wochenenden kürzer treten und sich dafür Spiel XY kaufen, wenn sie es wirklich haben möchten. Und dieses Geld nicht zu bekommen, ist ein Verlust für Entwickler und Publisher, da gibt es keine Zweifel.

Das sind aber reine Mutmaßungen. Ich bezweifle ob sich dieselben Jugendlichen auch nur 3 von den 10 Spielen, die sie als Raubkopien haben, wirklich kaufen würden. Oder nicht lieber doch für das Geld weggehn und saufen....


Oder bei den Filmen. Ich kenne Leute die haben ne riesige Filmsammlung auf dem Pc und nur einen ganz kleinen Teil davon haben sie wirklich gesehn. Die Filme selbst intressieren sie eigentlich gar nicht. Geschweige denn, dass sie jemals Geld für ne Kinokarte oder die DVD ausgegeben hätten. Dasselbe gilt für viele "Musiksammler".
 
AW:

Ich habe auf einer Internetseite gelesen (den Link finde ich nicht mehr, sobald ich ihn finde poste ich ihn hier), einer von tausend Raubkopierern auch wirklich das Spiel gekauft hätte, wenn er es nicht hätte runterladen können. Eigentlich eine erschreckende Quote die absolut kontra den Aussagen der Spieleindustrie ist.
 
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Raptor am 20.01.2009 12:15 schrieb:
Ich habe auf einer Internetseite gelesen (den Link finde ich nicht mehr, sobald ich ihn finde poste ich ihn hier), einer von tausend Raubkopierern auch wirklich das Spiel gekauft hätte, wenn er es nicht hätte runterladen können. Eigentlich eine erschreckende Quote die absolut kontra den Aussagen der Spieleindustrie ist.
Das ist die Aussage von den Machern von World of Goo die, pardon, nicht die Weitsicht in diesem System haben. Des Weiteren sind solche Angaben von Leuten ohne Quelle & Statistik mit Vorsicht zu genießen.

Das Beispiel von HLP-Andy war wirklich gut formuliert & treffend rübergebracht. Ich hätte es bis dato nicht für möglich gehalten das er und ich einer Meinung sind bzw. sein können. ;-)
 
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also als Jugendlicher hatte ich auch eher selten geld für ein 100 DM spiel, da hab ich oft genug zur 50 DM version gegriffen, und selbst das hat schon ewig gedauert bis die in dem segment waren

ja ich gebe offen zu, ich habe auch hin und wieder mit freunden spiele getauscht, er hatte sich eines gekauft, und ich mir eines, und dann wurd halt gegenseitig eine kopie getauscht, durch die CDs musste man sich die spiele halt gegenseitig leihen, machte auch keinen unterschied.. ausser jemand verkratzte meine spiele, dann durfte er die neu kaufen, heutzutage mach ich das nicht mehr, aber vorrangig aus angst um meine originalen

Mit der Zeit hab ich die aber alle durch originale ausgetauscht, das machen einige meiner Freunde jetzt noch, ich mach das nur nicht mehr, weil ich Originale will und zur not auch warten kann
 
AW:

Der Begriff Raubkopie ist wirklich ein sehr weit gefächerter Begriff dessen Definitionsgrenzen sich nur sehr schlecht eingrenzen lassen.

Beispiel: Ich habe mir gestern von einem guten Bekannten (Arbeitskollege) DSA Drakensang ausgeliehen (Original), bei mir installiert und zocke es solange ich es durch habe. Da er das Spiel schon durch hat braucht er es nicht mehr und ich gebe es ihm wieder wenn ich es durch habe. Ich bin sonst kein Rollenspieler habe nur Oblivion gezockt und will das Risiko 50 Euro in den Sand zu setzen nicht eingehen auf der anderen Seite aber auch nichts illegales machen.

Ich kaufe zwar meine Games normalerweise Original und lade nichts illegal runter, aber bin ich also schon auch ein Raubkopierer nach dieser Tat nach der Definition des Gesetzes? Ich habe mir ja auch theoretisch Leistungen erschlichen (Game kostet immer noch 49 Euro), aber eigentlich nichts unrechtes Getan in Richtung Warez oder Kopie. Ist ja auch ein Verlust für die Firma theoretisch.

Der Schaden und die Definition der "Raub"kopie sind also nicht so einfach einzugrenzen wie manche hier denken.
 
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RonTaboga am 20.01.2009 15:12 schrieb:
aber bin ich also schon auch ein Raubkopierer nach dieser Tat nach der Definition des Gesetzes?


nein.
wieso auch?
hast du was kopiert?
nö, eben.
 
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Bonkic am 20.01.2009 15:14 schrieb:
RonTaboga am 20.01.2009 15:12 schrieb:
aber bin ich also schon auch ein Raubkopierer nach dieser Tat nach der Definition des Gesetzes?
nein.
wieso auch?
hast du was kopiert?
nö, eben.

aber der der das geliehen hat könnte es noch auf HDD haben ;-) Das wär dann eine

Es gibt Software firmen die behaupten das man spiele nicht verleihen darf, was natürlich völliger quatsch ist
 
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Huskyboy am 20.01.2009 15:16 schrieb:
aber der der das geliehen hat könnte es noch auf HDD haben ;-) Das wär dann eine
sicher nicht, warum sollte es?
das game verlangt nach der originaldisk, also kann es jemand, der das spiel (ohne crack) auf derp latte hat, eben nicht gleichzeitig zocken. ergo ist es völlig legitim.
 
AW:

HanFred am 20.01.2009 15:18 schrieb:
Huskyboy am 20.01.2009 15:16 schrieb:
aber der der das geliehen hat könnte es noch auf HDD haben ;-) Das wär dann eine
sicher nicht, warum sollte es?

Ich weiss worauf ihr hinaus wollt ich könnte mir auch einen NO DVD Crack ziehen und das Spiel meinem Bekannten zurückgeben. DANN wäre es eine Raubkopie theoretisch.
 
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