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News - Internet: Schutz vor Kinderpornographie - Kommt die Internetzensur für Deutschland?

AW:

Huskyboy am 19.04.2009 14:39 schrieb:
Mothman am 19.04.2009 14:35 schrieb:
Aber deshalb das Zeug frei geben, macht doch keinen Sinn!

es redet doch keiner von unkontrollierter freigabe, sondern von verordneter freigabe und bestimmten vorraussetzungen
Und? Dafür mussten aber dann trotzdem Kinder leiden.
Außerdem hilft das einem Pädophilen nicht und dann verhindert auch keine Straftaten. Denn mit jedem Bild, mit jedem Film, mit jeder Fantasie kommt der Pädophile seinem Wunsch so etwas selbst auch einmal in Wirklichkeit zu erleben immer näher.

Ich finde es schon hart, sowas vorzuschlagen. "Naja, die Kinder mussten ja eh leiden, missbrauchen wir halt die Seele weiter, indem sich jeden Tag einer auf die Bilder einen abwichst." Zu krank um wahr zu sein/werden.
 
AW:

Huskyboy am 19.04.2009 14:39 schrieb:
Mothman am 19.04.2009 14:35 schrieb:
Aber deshalb das Zeug frei geben, macht doch keinen Sinn!

es redet doch keiner von unkontrollierter freigabe, sondern von verordneter freigabe und bestimmten vorraussetzungen

Sagt der eine pädophile zum anderen, hey wo gehst du denn hin?, ja ich hole mir einen kinderporno auf rezept ! warte ich komme gleich mit !
Soll das dann so ablaufen oder wie?ist doch lächerlich %-)
 
AW:

in einer therapie geht es ja darum demjenigen klar zu machen das das eben nicht geht, heilen kann man eine sexuelle praeferenz sowieso nicht

und mal so gesagt es ist besser wenn sich wer an sowieso vorhandenem material abreagiert als wenn er sich ein neues opfer sucht, daher kam die idee

das das auch nicht das gelbe vom ei ist ist klar, das groesste problem ist eben das sexuelle preferenzen nicht heilbar, sondern hoechstens! unterdrueckbar sind, ein Paedophiler wird immer Paedophil sein
 
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Huskyboy am 19.04.2009 14:48 schrieb:
das das auch nicht das gelbe vom ei ist ist klar, das groesste problem ist eben das sexuelle preferenzen nicht heilbar, sondern hoechstens! unterdrueckbar sind, ein Paedophiler wird immer Paedophil sein
Eben und deshalb muss man ihn dazu bringen, dass er einsieht, dass er sich von Kindern fernhalten muss. Zumindest in unkontrollierbaren Situationen.
So läuft so eine Therapie auch ab. Glaubt ihr, die bekommen da Pornobilder gezeigt? Das würde genau das Gegenteil bewirken. Der Pädophile würde noch tiefer in seine Fantatiewelt abtauchen und die Hemmschwelle würde immer weiter sinken.
 
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Mothman am 19.04.2009 14:53 schrieb:
Huskyboy am 19.04.2009 14:48 schrieb:
das das auch nicht das gelbe vom ei ist ist klar, das groesste problem ist eben das sexuelle preferenzen nicht heilbar, sondern hoechstens! unterdrueckbar sind, ein Paedophiler wird immer Paedophil sein
Eben und deshalb muss man ihn dazu bringen, dass er einsieht, dass er sich von Kindern fernhalten muss. Zumindest in unkontrollierbaren Situationen.
So läuft so eine Therapie auch ab. Glaubt ihr, die bekommen da Pornobilder gezeigt? Das würde genau das Gegenteil bewirken. Der Pädophile würde noch tiefer in seine Fantatiewelt abtauchen und die Hemmschwelle würde immer weiter sinken.

das kommt drauf an wie die therapie durchgefuehrt wird, soweit ich ueber 20 ecken weis ist das durchaus ein teil der therapie sich aktiv damit auseinander zu setzen

der grossteil der Paedophilen weiss das und hat sich auch unter kontrolle, aber eben nicht alle

das durch konsum eine hemmschwelle sinkt ist arg umstritten, wenn nicht haette man das perfekte argument um killerspiele zu verbieten
 
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Huskyboy am 19.04.2009 14:55 schrieb:
das kommt drauf an wie die therapie durchgefuehrt wird, soweit ich ueber 20 ecken weis ist das durchaus ein teil der therapie sich aktiv damit auseinander zu setzen
Sich damit auseinanderzusetzen heißt aber doch nicht, dass die solches Material gezeigt bekommen! Wenn du sowas über 20 Ecken gehört hast, dann waren das mit Sicherheit ein paar Ecken zuviel. ;-)

EDIT:
das durch konsum eine hemmschwelle sinkt ist arg umstritten, wenn nicht haette man das perfekte argument um killerspiele zu verbieten
Differenziere da etwas mehr. Das ist etwas Anderes und nicht wirklich vergleichbar. Auch wenn jetzt wieder viele schreien werden "doch!". Ist aber etwas Anderes.
 
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Mothman am 19.04.2009 14:56 schrieb:
Huskyboy am 19.04.2009 14:55 schrieb:
das kommt drauf an wie die therapie durchgefuehrt wird, soweit ich ueber 20 ecken weis ist das durchaus ein teil der therapie sich aktiv damit auseinander zu setzen
Sich damit auseinanderzusetzen heißt aber doch nicht, dass die solches Material gezeigt bekommen! Wenn du sowas über 20 Ecken gehört hast, dann waren das mit Sicherheit ein paar Ecken zuviel. ;-)

waer mal interessant einen sexualtherapeuten dazu zu hoeren, aber ich kenn keinen direkt, nur halt ueber 20 ecken..
 
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Huskyboy am 19.04.2009 14:48 schrieb:
... es ist besser wenn sich wer an sowieso vorhandenem material abreagiert als wenn er sich ein neues opfer sucht, daher kam die idee

das das auch nicht das gelbe vom ei ist ist klar, das groesste problem ist eben das sexuelle preferenzen nicht heilbar, sondern hoechstens! unterdrueckbar sind, ein Paedophiler wird immer Paedophil sein
Eben, genau da meinte ich, auch wenn ich die Idee nicht komplett durchdacht habe.

Mothman am 19.04.2009 14:53 schrieb:
...deshalb muss man ihn dazu bringen, dass er einsieht, dass er sich von Kindern fernhalten muss. Zumindest in unkontrollierbaren Situationen.
So läuft so eine Therapie auch ab. Glaubt ihr, die bekommen da Pornobilder gezeigt? Das würde genau das Gegenteil bewirken. Der Pädophile würde noch tiefer in seine Fantatiewelt abtauchen und die Hemmschwelle würde immer weiter sinken.
Ich hab keine Ahnung von psychologischen Methoden, kann mir aber vorstellen, daß es eine Methode geben könnte, bei der KiPo, die dem Patienten derart helfen könnte, daß ein Gewaltverbrechen, welches er sonst in Zukunft verüben würde, verhindert würde.

Ähnlich wie Arachnophobiker, denen man in der Therapie Spinnen über die Hand laufen lässt und die danach im Alltagsleben eine normale Reaktion auf Spinnen haben.
 
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Worrel am 19.04.2009 15:47 schrieb:
Ähnlich wie Arachnophobiker, denen man in der Therapie Spinnen über die Hand laufen lässt und die danach im Alltagsleben eine normale Reaktion auf Spinnen haben.
Du beschreibs es ja im Grunde schon selber. Ist ein ganz anderer Therapieansatz. Jemandem, der Angst vor Spinnen hat, will man dazu bringen, dass er keine Angst davor haben braucht und mit Spinnen Umgang bekommt. Das ist ja auch eine Phobie, die heilbar ist.
Eine sexuelle Neigung ist aber nicht "heilbar". Hier will man ja im Grunde das Gegenteil erreichen. Das Eine soll etwas bewirken und das Andere etwas verhindern. Falls du verstehst, was ich meine.
 
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Worrel am 19.04.2009 15:47 schrieb:
Huskyboy am 19.04.2009 14:48 schrieb:
... es ist besser wenn sich wer an sowieso vorhandenem material abreagiert als wenn er sich ein neues opfer sucht, daher kam die idee

das das auch nicht das gelbe vom ei ist ist klar, das groesste problem ist eben das sexuelle preferenzen nicht heilbar, sondern hoechstens! unterdrueckbar sind, ein Paedophiler wird immer Paedophil sein
Eben, genau da meinte ich, auch wenn ich die Idee nicht komplett durchdacht habe.

Mothman am 19.04.2009 14:53 schrieb:
...deshalb muss man ihn dazu bringen, dass er einsieht, dass er sich von Kindern fernhalten muss. Zumindest in unkontrollierbaren Situationen.
So läuft so eine Therapie auch ab. Glaubt ihr, die bekommen da Pornobilder gezeigt? Das würde genau das Gegenteil bewirken. Der Pädophile würde noch tiefer in seine Fantatiewelt abtauchen und die Hemmschwelle würde immer weiter sinken.
Ich hab keine Ahnung von psychologischen Methoden, kann mir aber vorstellen, daß es eine Methode geben könnte, bei der KiPo, die dem Patienten derart helfen könnte, daß ein Gewaltverbrechen, welches er sonst in Zukunft verüben würde, verhindert würde.

Ähnlich wie Arachnophobiker, denen man in der Therapie Spinnen über die Hand laufen lässt und die danach im Alltagsleben eine normale Reaktion auf Spinnen haben.
Was Du meinst nennt sich Abschreckung, ich glaube aber kaum, dass das in dem Fall funktionieren würde oder vertretbar wäre.
 
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Mothman am 19.04.2009 15:53 schrieb:
... Das ist ja auch eine Phobie, die heilbar ist.
Eine sexuelle Neigung ist aber nicht "heilbar". Hier will man ja im Grunde das Gegenteil erreichen. Das Eine soll etwas bewirken und das Andere etwas verhindern. Falls du verstehst, was ich meine.
Schon klar, aber in meiner Laienvorstellung von Psychatrie könnte ich mir das durchaus als (natürlich umstrittene) Therapie vorstellen.
 
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Worrel am 19.04.2009 14:12 schrieb:
ferrari2k am 19.04.2009 13:09 schrieb:
Shinizm am 19.04.2009 12:10 schrieb:
Dann solltest Du mal anfangen Dein Gehirn anzuschalten.
Dummheit und Unreife spiegeln sich in Deinem Post 1a wieder.
Wer hier sein Gehirn einschalten sollte, bist du.
So, und jetzt packen wir die "Argumentationskette" "Du bist doof!" - "Nein, du bist noch viel doofer!!" bitte wieder ein, bevor hier noch Verwarnungen ausgesprochen werden müssen.
Ja sorry, aber wenn ich sowas lese, geht mir halt die Hutschnur hoch.
Die Sperren bringen NICHTS, also braucht man sie auch nicht.
 
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Huskyboy am 19.04.2009 14:48 schrieb:
in einer therapie geht es ja darum demjenigen klar zu machen das das eben nicht geht, heilen kann man eine sexuelle praeferenz sowieso nicht

und mal so gesagt es ist besser wenn sich wer an sowieso vorhandenem material abreagiert als wenn er sich ein neues opfer sucht, daher kam die idee

das das auch nicht das gelbe vom ei ist ist klar, das groesste problem ist eben das sexuelle preferenzen nicht heilbar, sondern hoechstens! unterdrueckbar sind, ein Paedophiler wird immer Paedophil sein
Ich schätze mal, da muss man unter bekennenden Pädophilen und Pädophilen, die sich dahingehend noch nicht geoutet haben, unterscheiden.

Wo der bekennende Pädophile ja schon einen beachtlichen Schritt getan hat, indem er sich zu seiner Sucht bekannt hat und selber einsieht, das mit ihm etwas nicht stimmt, besteht die größte Chance zur Resozialisierung. Man muss schon Mut haben sich zu so etwas zu bekennen und noch sehr viel mehr Courage, damit bspw. zur Polizei zu gehen.
Durch kompetente Unterstützung von Psychologen besteht meines Erachtens eine hohe Chance, solch einen Menschen wieder in die Gesellschaft zu integrieren.

Dazu müssen nicht bekennende Pädophile erstmal den Ar*** in der Hose haben, zu ihrer "Krankheit" zu stehen.
 
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Shinizm am 19.04.2009 12:10 schrieb:
Dann solltest Du mal anfangen Dein Gehirn anzuschalten.
Dummheit und Unreife spiegeln sich in Deinem Post 1a wieder.
Tja da solltest du dir erstmal an die eigene Nase fassen. Wer es nicht ansatzweise schaft zu argumentieren sondern mit solchen Sprüchen kommen muss zeigt ja deutlich wer hier das Gehirn ausgeschaltet hat und unreif ist.
 
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nikiburstr8x am 19.04.2009 18:32 schrieb:
Wo der bekennende Pädophile ja schon einen beachtlichen Schritt getan hat, indem er sich zu seiner Sucht bekannt hat und selber einsieht, das mit ihm etwas nicht stimmt, besteht die größte Chance zur Resozialisierung. Man muss schon Mut haben sich zu so etwas zu bekennen und noch sehr viel mehr Courage, damit bspw. zur Polizei zu gehen.
Durch kompetente Unterstützung von Psychologen besteht meines Erachtens eine hohe Chance, solch einen Menschen wieder in die Gesellschaft zu integrieren.

Dazu müssen nicht bekennende Pädophile erstmal den Ar*** in der Hose haben, zu ihrer "Krankheit" zu stehen.



ich will ja jetzt nicht partei für "pädophile" ergreifen, aber an ein so sensibles thema, würde ich doch ein wenig reflektierter rangehen.
einmal schreibst du was von sucht, was pädophilie ja schon mal nicht ist, dann von krankheit (in anführungszeichen), was der sache zwar wohl näher kommt, sie aber auch nicht trifft.
ich weiss auch nicht, ob man von pädophilen verlangen kann/ darf/muss, sich zu outen, solange sie ihre "veranlagung" unter kontrolle haben, wenn es das gibt.
nicht jeder -nach unseren masstäben- "normale" mann (frauen lass ich mal aussen vor), vergewaltigt frauen, selbst wenn er in, unfreiwilliger sexueller enthaltsamkeit lebt.

des weiteren, hab ich keine ahnung davon, ob man pädophile überhaupt irgendwie erfolgreich "therapieren" kann, in dem sinne, "normal" zu werden.
weiss das denn hier jemand?
 
AW:

ehrlich gesagt, keine ahnung in wieweit man eine sexuelle neigung therapieren kann, das ist ja keine krankheit
 
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Bonkic am 19.04.2009 19:05 schrieb:
nikiburstr8x am 19.04.2009 18:32 schrieb:
Wo der bekennende Pädophile ja schon einen beachtlichen Schritt getan hat, indem er sich zu seiner Sucht bekannt hat und selber einsieht, das mit ihm etwas nicht stimmt, besteht die größte Chance zur Resozialisierung. Man muss schon Mut haben sich zu so etwas zu bekennen und noch sehr viel mehr Courage, damit bspw. zur Polizei zu gehen.
Durch kompetente Unterstützung von Psychologen besteht meines Erachtens eine hohe Chance, solch einen Menschen wieder in die Gesellschaft zu integrieren.

Dazu müssen nicht bekennende Pädophile erstmal den Ar*** in der Hose haben, zu ihrer "Krankheit" zu stehen.



ich will ja jetzt nicht partei für "pädophile" ergreifen, aber an ein so sensibles thema, würde ich doch ein wenig reflektierter rangehen.
einmal schreibst du was von sucht, was pädophilie ja schon mal nicht ist, dann von krankheit (in anführungszeichen), was der sache zwar wohl näher kommt, sie aber auch nicht trifft.
Wenn es dir nur um die exakte Definition von Wörtern geht, entschuldige, das ich "Sucht" anstatt "Krankheit" verwendet habe. :rolleyes:
Wir sind hier nicht im Gerichtssaal, wo jedes Wort auf Exaktheit geprüft werden muss, also habe ich die Worte "Krankheit" und "Sucht" im Zusammenhang mit Pädophilen benutzt - ist das so abwegig? %-)
Unterstellst du mir aufgrund dieser zwei Wörter mangelnde Sensibilität zum Thema?
Ich bitte dich. :-|
 
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nikiburstr8x am 19.04.2009 19:35 schrieb:
Unterstellst du mir aufgrund dieser zwei Wörter mangelnde Sensibilität zum Thema?
Ich bitte dich. :-|


du brauchst mich doch nicht zu bitten.

mit "sucht" hat pädophilie nunmal nix zu tun und das ist eben nicht nur mangelnde exaktheit sondern "thema verfehlt". ;-)
 
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Da wir hier, im Bezug auf Pädophilie, wohl mehr schlecht als recht mutmaßen und somit ziemlich im Dunkeln tappen, sollte wirklich erstmal jemand mit echtem Wissen bzw. jemand vom Fach Licht in die Angelegenheit bringen.
Denn jemanden an den Pranger zu stellen, geht ja bekanntlich recht schnell, vor allem bei Unwissenheit bzw. ungenauer Kenntnis.

Aber genau diese Unwissenheit ist natürlich auch für die "Leyensche Aktion" von Vorteil.

Und nochmal, ich will hier mit Sicherheit nichts verharmlosen oder gut heißen!
Nur Schnellschüsse können eben auch ganz fix nach hinten los gehen.


Ganz schwieriges und sensibles Thema.
 
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