• Aktualisierte Forenregeln

    Eine kleine Änderung hat es im Bereich Forenregeln unter Abschnitt 2 gegeben, wo wir nun explizit darauf verweisen, dass Forenkommentare in unserer Heftrubrik Leserbriefe landen können.

    Forenregeln


    Vielen Dank
  • Kritk / Fragen / Anregungen zu Artikeln

    Wenn ihr Kritik, Fragen oder Anregungen zu unseren Artikeln habt, dann könnt ihr diese nun in das entsprechende Forum packen. Vor allem Fehler in Artikeln gehören da rein, damit sie dort besser gesehen und bearbeitet werden können.

    Bitte beachtet dort den Eingangspost, der vorgibt, wie der Thread zu benutzen ist: Danke!

News - IL-2 Sturmovik: 1946: Heute im Testvideo

Nun ja, die Sturmovik-Reihe hat noch nie durch ihr Missionsdesign geglänzt.


Aber, ich glaube die Missionen sind eh nur der Vollständigkeit wegen dabei-ich mach mir eh im Missionsbuilder meine eigenen "Missionen".

Hier drei Gegner, da ne Flak und los gehts...


Das Spiel is sowieso nur was für Simulationsfreaks... (wie mich :-D )
 
Allen, die mehr Aktion/Spannung und weniger Simulation suchen, kann ich nur Heroes of the Pacific empfehlen. Das Spiel mach einfach irre viel Spaß- solltet ihr mal ausprobieren!
 
IL-2 hätte ich eher anhand eines Dogfight Beispiels vorgestellt anstellen von einer der langweiligen Missionen und dann auch noch Bodenziele angreife.
 
wenn ich im Ur-Il2-Sturmovik die Settings auf hoch mache, sehen die Flugzeuge in der Außenansicht wesentlich spektakulärer aus als die Screens hier. Hat da jemand solange die Settings runtergesetzt, bis es stumpf und löschblatt-mässig genug aussah? Dasselbe bei Armed Assault. Wenn man die Arma-Screens von Pc-Games mit denen von irgendwelchen Usern aus den BI-Foren vergleicht, fragt man sich echt, was solche Faxen sollen. Ich will aber die PC-Games insofern verteidigen, als es die Gamestar genauso macht.
 
Also ich gebe zu, dass die Missionen in IL2 nicht ganz so spektakulär sind, wie in anderen Spielen, aber Il2 ist ja auch eine Simulation. In der Realität war es auch so, dass über 90% der Zeit nichts passierte und nur 10% wirklich Kämpfe waren. Was mich noch interessieren würde, ist, auf welchem Schwierigkeitsgrad der Tester denn das Spiel gespielt hat. Wenn ich mit der Geschwindigkeit und dem Winkel auf einem Flugzeugträger aufsetze, dann kann ich ganz sicher sein, dass es mir mindestens die Räder abreisst :-) :rolleyes: .
Am meisten Spass macht das Spiel nämlich immer noch mit einem guten Flightstick und auf dem realistischen Schwierigkeitsgrad (jedenfall für mich als WW2 Flugzeugfanatiker :-D )
 
Spruso am 04.01.2007 16:10 schrieb:
Also ich gebe zu, dass die Missionen in IL2 nicht ganz so spektakulär sind, wie in anderen Spielen, aber Il2 ist ja auch eine Simulation. In der Realität war es auch so, dass über 90% der Zeit nichts passierte und nur 10% wirklich Kämpfe waren. Was mich noch interessieren würde, ist, auf welchem Schwierigkeitsgrad der Tester denn das Spiel gespielt hat. Wenn ich mit der Geschwindigkeit und dem Winkel auf einem Flugzeugträger aufsetze, dann kann ich ganz sicher sein, dass es mir mindestens die Räder abreisst :-) :rolleyes: .
Am meisten Spass macht das Spiel nämlich immer noch mit einem guten Flightstick und auf dem realistischen Schwierigkeitsgrad (jedenfall für mich als WW2 Flugzeugfanatiker :-D )
naja bei allem respekt: ein computerspiel (und damit meine ich auch simulationen) sollten in erster linie spaß machen. ich hatte mir damals pacific assault gekauft - sicherlich mag das flugmodell sehr realistisch sein - aber was hat man davon, wenn man (wie vermutlich die meisten) bis zum einsatzort auf autopilot schaltet...? abgesehen davon hatte man damals in der realität wohl eine wesentlich bessere "grafik" und bordfunk - so dass der anflug bestimmt nicht soooo langweilig war.

edit: ach ja und eine bessere "story" bzw. ambitionen dort zu kämpfen
 
Mister_Y am 04.01.2007 21:16 schrieb:
naja bei allem respekt: ein computerspiel (und damit meine ich auch simulationen) sollten in erster linie spaß machen. ich hatte mir damals pacific assault gekauft - sicherlich mag das flugmodell sehr realistisch sein - aber was hat man davon, wenn man (wie vermutlich die meisten) bis zum einsatzort auf autopilot schaltet...? abgesehen davon hatte man damals in der realität wohl eine wesentlich bessere "grafik" und bordfunk - so dass der anflug bestimmt nicht soooo langweilig war.

edit: ach ja und eine bessere "story" bzw. ambitionen dort zu kämpfen

Schau dir doch mal im Vergleich den Microsoft Flight Simulator an ... da geben manche hunderte oder gar tausende EUR für Addons aus und es wird nicht eine Minute gekämpft. Stattdessen setzt man sich in einen Linienjet und fliegt 6 bis 8 Stunden und die ganze Welt ... in Echtzeit.

Wenn ich mich bei IL-2 in eine Maschine setze, schalte ich nicht einfach den Autopiloten und den Zeitraffer ein, sondern ich fliege auch mal ne halbe Stunde geradeaus bis zum Missionsziel. Dadurch entsteht ein Mittendrin-Gefühl, das von reinen Arcade-Spielen oder Spielen mit kleineren Simulations-Elementen nicht erreicht wird. Da es keine Speicherfunktion gibt, muss man sich auch wirklich Mühe geben wenn man nicht alles umsonst gemacht haben will ... und wenn halt mal der Tank leckt, dreht man halt um anstatt mal eben den Spielstand neu zu laden.

Das Video irritiert mich trotzdem ... ist 1946 ein offizielles Addon? Ich habe es in den Vorgängern nie geschafft, ein Schiff mit Bord-MGs abzuschießen ... außerdem haben sich die Schiffe meist recht heftig zur Wehr gesetzt, ein direkter Anflug war oft nicht möglich.
 
Neawoulf am 04.01.2007 21:35 schrieb:
Mister_Y am 04.01.2007 21:16 schrieb:
naja bei allem respekt: ein computerspiel (und damit meine ich auch simulationen) sollten in erster linie spaß machen. ich hatte mir damals pacific assault gekauft - sicherlich mag das flugmodell sehr realistisch sein - aber was hat man davon, wenn man (wie vermutlich die meisten) bis zum einsatzort auf autopilot schaltet...? abgesehen davon hatte man damals in der realität wohl eine wesentlich bessere "grafik" und bordfunk - so dass der anflug bestimmt nicht soooo langweilig war.

edit: ach ja und eine bessere "story" bzw. ambitionen dort zu kämpfen

Schau dir doch mal im Vergleich den Microsoft Flight Simulator an ... da geben manche hunderte oder gar tausende EUR für Addons aus und es wird nicht eine Minute gekämpft. Stattdessen setzt man sich in einen Linienjet und fliegt 6 bis 8 Stunden und die ganze Welt ... in Echtzeit.

Wenn ich mich bei IL-2 in eine Maschine setze, schalte ich nicht einfach den Autopiloten und den Zeitraffer ein, sondern ich fliege auch mal ne halbe Stunde geradeaus bis zum Missionsziel. Dadurch entsteht ein Mittendrin-Gefühl, das von reinen Arcade-Spielen oder Spielen mit kleineren Simulations-Elementen nicht erreicht wird. Da es keine Speicherfunktion gibt, muss man sich auch wirklich Mühe geben wenn man nicht alles umsonst gemacht haben will ... und wenn halt mal der Tank leckt, dreht man halt um anstatt mal eben den Spielstand neu zu laden.

Das Video irritiert mich trotzdem ... ist 1946 ein offizielles Addon? Ich habe es in den Vorgängern nie geschafft, ein Schiff mit Bord-MGs abzuschießen ... außerdem haben sich die Schiffe meist recht heftig zur Wehr gesetzt, ein direkter Anflug war oft nicht möglich.

Ja, 1946 ist ein offizielles Addon. Gleichzeitig sind alle bisherigen Addons inbegriffen. 1946 beinhaltet alles!

Das frage ich mich allerdings auch, in welchem Schwierigkeitsgrad gespielt wurde? Wenn ich einen Hafen mit so vielen Kriegsschiffen und AA anfliege, kann ich nicht frontal auf ein Schiff zufliegen. Jedenfalls nicht als Ganzes :D

Die Landung war auch nicht wirklich saubere Landung. Sonst reißt es mir da zumindest das Fahrwerk ab, wenn ich nicht sogar explodiere :ugly:

Schlechter Test, nicht einmal mit Joystick geflogen ... :hop:
 
Die Auswahl von Pearl Harbour zur Präsentation ist nicht gerade weise, an allen anderen Fronten sind die Missionen schöner, kurzweiliger und machen mehr Spaß.

Im übrigen sind auch in der Mission nicht 10, sondern 36 Maschinen in der Luft. Viel mehr ist nicht drin, weil dann die Rechner anfangen, in die Knie zu gehen. Nicht jeder auf dieser Welt hat das nötige Kleingeld für einen Top-Rechner.

Etwas verwunderlich ist auch, dass das Video teilweise einen Angriff auf Midway zeigt.

Flakbesatzungen stecken in der Tat in der Tiefschlafphase. Genau wie 1941. Nach und nach werden sie allerdings aufwachen - und Jerry Brookheimer ist natürlich DIE Referenz schlechthin.

Der Autor fliegt einen Jäger und hat nichts besseres zu tun, als seine MG Munition auf Schlachtschiffe zu verschwenden, beschwert sich über mangelnde Gegner, aber wird von den zwei müden Amerkanern die dann doch mal auftauchen abgeschossen. Das ist 1941 keiner Zero aus der ersten Angriffswelle passiert.

Das Bord-MG reicht im übrigen nicht aus, um Schlachtschiffe zu versenken. Schlauchboote sind damit möglich. Die Mission wurde schlicht und ergreifend erfüllt, weil die KI in den anderen Maschinen die Mission erledigt hat, während eine Zero ihre Munition auf Schlachtschiffe verballerte.

Das Flugzeug heißt Focke Wulf, nicht Fokker Wulf.

Und mein persönlicher Eindruck von dem Spaß, den man selbst im Pazifik haben kann, sieht eher so aus:

http://www.youtube.com/watch?v=jouS1SlDsHk
 
PC Games - Wissen was gespielt wird??? Das ich nicht lache!!

Es ist immer wieder witzig was sich PCG hier rausnimmt!

Da wird jemand an nen Joystick gesetzt der eine
Flugsimulation spielen soll, dieser Tester/Redaktuer-Atrappe
spielt auf dem minimum an Schwierigkeit. Das sieht man an der Karte die mit bunten Objekten vollgestopft ist und man sieht es an seiner Landung.
Dieser Mensch versucht ein Spiel als unrealistisch zu verurteilen obwohl er den ganzen Realismus ausgeschaltet hat... Das PCG Personal wird immer inkompetenter, einen anderer Schluß lässt sich nicht ziehen nach so einer Verfälschung von Tatsachen. Ein Testbericht, wie ich ihn, schlechter noch nicht erlebt habe. Der Mann versenkt auf dem ganzen Video kein einziges Schiff mit Bordwaffen, nicht mal auf dem leichtesten und unrealistischsten Realismusgrad. Die Mission wurde erfüllt weil die KI Piloten die Schiffe bombardieren. Und wenn ich dann Sätze höre, wie:,, Soviel zum Realismuss... " kann ich nur sagen:,, Spiel wieder Super Marion und hallt dich aus Dingen raus von denen du keine Ahnung hast.

Übrigens: Ich besitze das Spiel seit 7 Tagen. Und bin wirklich noch blutiger Anfänger... trozdem habe ich schon mit genug Piloten gespielt und dabei viel gelernt. ICh kann mir daher wohl ein besseres Urteil bilden als dieser Staubsaugerpilot im Video.

Wieder ein Grund PCG nicht mehr zukaufen. Nicht genug das manche DVDs nicht funktionieren und das einfach im Raum stehen gelassen wird, NEIN jetzt werden schon Berichte abgegeben von Leuten die noch weniger Ahnung haben als ein Pilot der 7 Tage Flugerfahrung hat.

Die Community wird das sicher ähnlich sehen.
 
Schön, dass mal wieder Vorreiter in diesem Genre komplett falsch dargestellt wird. Passend finde ich vor allem dass das Spiel auf eine schon etwas ältere Mission aus Pacific Fighters reduziert wird. Sagt mal, PC Games Redakteure, wolltet ihr nicht IL-2 1946 vorstellen? Da ist zwar wirklich alles enthalten (IL-2 Sturmovik Forgotten Battles; Ace Expansion Pack, Pacific Fighters, Pe-2 und 1946) aber die Neuerung bezieht sich doch eigentlich nur auf 1946, vielleicht eher als Gold-Versions zu betrachten. Dann wird vom Tester auch noch (wirklich sichtbar) mit der Tastatur geflogen, die Realitätseinstellungen auf Arcade gesetzt und schon kann ich mir den ganzen Flair einer Flugsimulation an den Hut stecken. Wer sich hier ein Ballerspiel wie "Blazing Angels" erwartet der hat auf das falsche Pferd gesetzt. Zum Glück wurde dass das Video "Come With Me by RC_Kedik" als alternative Referenz von einem Leser gepostet, wohl etwas näher an der Realität als wenn ein Sprecher behauptet ein Schlachtschiff könne mit MGs versenkt werden (ich schmunzel immer noch wenn ich das schreibe). Dann könnte ich mir den Bomben- bzw. Torpedoabwurf komplett sparen. Den Testbericht kann man getrost vergessen, ich lege dem Tester "Wings of Fury" auf dem Amiga nahe, das dürfte sowohl den Fähigkeiten des "Testpiloten" als auch dessen Anforderungen an eine Flugsimulation entsprechen welche scheinbar nur auf Action fokusiert sind. Wenn ich ehrlich bin verunsichert mich dieser Bericht auch in Bezug auf andere Artikel, vielleicht dann doch eher die Demo anspielen als mich auf die Aussagen in eurer Zeitschrift zu verlassen? Fände ich ehrlich schade.

Eine Anregung noch: Die Flugsimulationsgemeinde (ja, es gibt sie noch!) ist zweifelsohne nicht die Zielgruppe die eine Ballerei ohne realistisches Flugmodell und unbegrenzter Munition und lustigem Sound sucht. Wer in der Tat wissen möchte wie das Fliegerleben in den "alten Kisten" stattfand kann sich diese Simulation beruhigt anschaffen, man darf eben nur kein Ballerspiel als Massstab ansetzen. Empfehlenswert für eine Flugsimulation ist grundsätzlich immer ein ein wenig Zeit um sich einzufinden und ein Joystick, wer sich dann näher mit der Thematik beschäftigt wird auch um weiteres Equipment nicht herumkommen (wollen).
 
Tja ... was soll man zu so einem Testvideo sagen, ohne gleich ins polemische abzuschweifen? :-o

Auf mich wirkt das Video bzw die Kommentare des Testers wie die lustlose Arbeit desjenigen, der beim Strohhalmziehen den kürzeren gezogen hat und nun eine ungeliebte Strafarbeit verrichten muß. Wer eine ernsthafte Flugsimulation ohne Joystick testet, der kann nicht erwarten, daß man ihn bzw den Test noch in irgendeiner Form ernst nimmt. :hop:

Ich möchte eigentlich gar nicht viel mehr sagen ... die inhaltlichen Ungereimtheiten würden meinen Kommentar vom Umfang her sonst zu einem Roman á la "Krieg und Frieden" machen. Nur eine Bitte an die PCG Redaktion:

Wenn ihr schon Flugsimulationen testet, dann laßt das bitte von Leuten machen, die selbst Flugsims spielen bzw ein ordentliches Urteil über das Produkt abgeben können. Zu diesem Test kann man nur sagen: "Thema verfehlt, 6, setzen!" :hop:

EDIT: Wo sind die Zeiten eines Sascha Gliss? Da konnte man den PCG Tests zu Flugsims wenigstens noch etwas entnehmen? ;-)
 
Bedauerlicher Weise muß und möchte ich mich meinen Vorrednern anschließen.

Natürlich ist mir bewusst, das Sie ein Spiel oder eine Simulation nur oberflächig anspielen bzw. testen. Würden Sie die gesamte Spieltiefe erforschen wollen, wären Sie gerade bei Il2 Stumovik 1946 sehr schnell nicht mehr in der Lage, andere Spiel zu testen.

Schlimmer finde ich, das Sie keinen Blick in Bedienungsanleitung geworfen haben, sehr leicht an dem nicht richtig dargestellten Visier zu erkennen (nur halb bei der japanischen Maschine dargestellt). Als kleiner Tip: Shift&F1 lösen dieses Problem sofort. Noch ein kleiner Tip: die von Ihnen BF109 hatte bestimmt ein eigenartiges Flugverhalten? Und Sie wunderten sich bestimmt warum „diese Kiste so rappelt und klappert“?
Mit dem Knopf G können Sie schnell und unproblematisch das Fahrwerk einfahren

Weiter haben Sie nur die Offline-Funktionen des Spieles getestet. Dort stimme ich mit Ihnen überein, die mitgelieferten Missionen oder Kampagnen sind nicht das gelbe vom Ei. Deshalb haben sich in den letzten Jahren auch viele Spieler damit auseinander gesetzt und eigene Kampagnen bzw. Missionen entworfen. Diese erwähnten Sie oben in der kurzen Spielübersicht schon. Auch dort sieht man allerdings Ihre schlechte journalistische Arbeit, den dort werden nicht offizielle AddOns, die ausschließlich Missionen mit offiziellen Addons (beinhalten neue Maschinen, neue Karten, neue Bodenobjekte) verglichen werden.

Der wahre Spielspaß, wirkliche Spieltiefe und Spannung lässt diese Simulation ausschließlich im Online-Modus (wurde leider nicht von Ihnen erwähnt, wird aber sehr schön in der Bedienungsanleitung erklärt) aufkommen. Hier wird Teamgeist virtuell gelebt, hier sind die guten, da spannenden Missionen.

Online bekommen Sie schnell Hilfe in allen belangen, bei Fragen zum Spiel, zur Technik. Ja, einige begeisterte Piloten haben sogar eine Flugschule ins Leben gerufen, damit Anfängern der Einstieg erleichtert wird.

Deshalb möchte ich Sie, lieber Herr Redakteur freundlichst zu einem Besuch in der Jagdfliegerschule, einem kleinen Ausflug auf verschiedenen Servern einladen.

Eventuell sehen Sie dann Ihren Bericht mit anderen Augen und verstehen die Aufregung der Fans dieser Simulation, die sie mit Ihrem „oberflächigen“ Bericht losgetreten haben


 
Nicht zu vergessen das solche Tests unserer Community schaden und sicherlich viele zukünftigen Spieler vom Kauf dieses Spiels abhalten werden.
Das ärgert mich am meißten.

IL-2 bietet doch so viel. Es gibt auf der Seite der Deutschen Community eine Flugschule, von Mitgliedern der Communiy für Mitlgieder. Sowas geniales habe ich bis dato noch bei keinem anderen Spiel erlebt. Genau wie die Luftschlachten, wenn man mit vielen Piloten online fliegt und über TS Kurs, GEschwindigkeit und so weiter durchgibt erzeugt das ein unbeschreibliche Atmosphere...

Also das ist für die jenigen, die das Spiel nicht kennen: Lasst euch nicht abschrecken! Greift zu! Das Spiel ist das Geld alle mal Wert, schon weil es ALLES enthällt was es bei der IL-2 Reihe zu haben gibt. Die Online-Gemeinschaft ist nett und Hilfsbereit. :-)

Ich habe für die 30€ nicht nur n Spiel bekommen, sondern auch ne Menge Spaß, nette Mitspieler und spannende Flüge, auch wenn ich fast immer abgeschossen werde ;-) ich habe mehr gekauft als ich eigentlich erwartet hätte.
 
Die Online-Community des offiziellen Forums zu Il2 hat folgende Stellungnahme verfasst:

Wir, die Online-Community der von Oleg Maddox geschaffenen Flugsimulationsreihe Il-2, sind nicht nur als Fans dieser Serie sondern vor allem als Flugsimulationsbegeisterte enttäuscht über die Qualität dieses Tests. Die Hauptkritikpunkte, die Sebastian Thöing anbringt, sehen wir nämlich in seiner unzureichenden Beschäftigung mit der Simulation begründet, nicht dem Produkt selbst.

Eine Simulation wie Il-2 brilliert durch ihren unübertroffenen Realismus und verdient einen Test mit Einstellungen, die diesem Realismus Rechnung tragen. Dass dies nicht der Fall war, wird später noch angesprochen. Allein dass unserem Eindruck nach wohl kein Joystick zum Einsatz kam, verdeutlicht die Oberflächlichkeit des Tests. Denn dieser ist unbedingt erforderlich für Flugsimulationen.
Ganz besonders nahe ging uns der hämische Kommentar „so viel zum Realismus”, als Sebastian Thöing mit den Bordwaffen seines Flugzeuges auf ein Kriegsschiff schoss und glaubte, es sei versenkt, nur weil die Meldung vom erfolgreichen Abschluss der Mission kam. Tatsächlich waren es seine virtuellen Kameraden, die dies mit ihren Erfolgen bewirkten. Wie man im Video erkennen kann, hatte sein Ziel keinen Schaden genommen. Die tatsächliche Versenkung auch nur eines Schiffes durch den Tester hätte ihm das klar machen sollen.

Dass er mit einem dezidiert zum Luftkampf geschaffenen Jagdflugzeug fast ausschließlich Bodenziele ins nicht korrekt eingestellte Visier nahm, ist nur eine von vielen Unzulänglichkeiten des Tests. Die Gegenwehr, deren Mangel beklagt wurde, lässt sich z.B. durchaus regulieren. Um dies zu wissen, ist lediglich das Lesen der beigefügten Textdokumentation erforderlich, genannt Read-Me. Wenn das nicht geschieht, ist nach unserer Einschätzung kein ernsthafter Test möglich.

Da wir größtenteils beträchtliche Erfahrungen im simulierten Fliegen mit der Il-2-Reihe besitzen, fiel es uns leicht zu erkennen, dass Herr Thöing sich nicht intensiv mit der Simulation auseinandergesetzt hat. Das erstaunt insbesondere dann, wenn er behauptet die Vorgänger zu kennen, von denen der erste immerhin 2001 erschien.

Eine Landung ohne ausgefahrenes Fahrwerk, wie wir sie sehen mussten, zeugt unseres Erachtens wohl kaum von wie auch immer gearteter Qualifikation eine Flugsimulation zu bewerten. Solch grundlegende Dinge werden im Spiel durch einführende Videos und Trainingsmissionen vermittelt, wobei die beigefügte Textdokumentation in PDF- und TXT-Format zusätzliche Unterstützung für Fluganfänger bietet.

Es muss darüber hinaus betont werden, dass die im Test dargestellte Pearl-Harbour-Mission Bestandteil eines längst erschienenen Titels aus 2005 (IL-2 Sturmovik: Pacific Fighters) ist. Das Testprodukt „IL-2 Sturmovik: 1946” hingegen stellt die Integration aller bislang erschienenen Teile sowie Add-Ons und dem Bonus neuer Erweiterungen dar.
Die ungeahnten Möglichkeiten werden vom Test nicht im Ansatz erfasst. Ob man mit Vorkriegsdoppeldeckern über die Steppen Russlands brausen will oder mit modernsten deutschen Düsenjägern in luftigen Höhen feindliche Bomber abfangen möchte, die Möglichkeiten und Szenarien sind so weitläufig wie die Konflikte des Zweiten Weltkrieges selbst. Der Titel lässt auch ahnen, dass es zudem als Bonbon endlich einen Nachfolger des legendären Lucas-Arts Hits „Secret Weapons of the Luftwaffe” gibt.

Der Testbericht vermittelte ein für unser Befinden unzumutbares Bild dieser liebevoll gestalteten Simulation, deren Schöpfer nach wie vor in engem Kontakt zu seinen Fans steht. Weder er noch sein Team oder seine Fans haben einen derartigen Test verdient.

Respektvoll,
die Online-Community des offiziellen Forums zu Il-2
 
IL2-Community am 05.01.2007 20:50 schrieb:
Die Online-Community des offiziellen Forums zu Il2 hat folgende Stellungnahme verfasst:

Wir, die Online-Community der von Oleg Maddox geschaffenen Flugsimulationsreihe Il-2, sind nicht nur als Fans dieser Serie sondern vor allem als Flugsimulationsbegeisterte enttäuscht über die Qualität dieses Tests. Die Hauptkritikpunkte, die Sebastian Thöing anbringt, sehen wir nämlich in seiner unzureichenden Beschäftigung mit der Simulation begründet, nicht dem Produkt selbst.

Eine Simulation wie Il-2 brilliert durch ihren unübertroffenen Realismus und verdient einen Test mit Einstellungen, die diesem Realismus Rechnung tragen. Dass dies nicht der Fall war, wird später noch angesprochen. Allein dass unserem Eindruck nach wohl kein Joystick zum Einsatz kam, verdeutlicht die Oberflächlichkeit des Tests. Denn dieser ist unbedingt erforderlich für Flugsimulationen.
Ganz besonders nahe ging uns der hämische Kommentar „so viel zum Realismus”, als Sebastian Thöing mit den Bordwaffen seines Flugzeuges auf ein Kriegsschiff schoss und glaubte, es sei versenkt, nur weil die Meldung vom erfolgreichen Abschluss der Mission kam. Tatsächlich waren es seine virtuellen Kameraden, die dies mit ihren Erfolgen bewirkten. Wie man im Video erkennen kann, hatte sein Ziel keinen Schaden genommen. Die tatsächliche Versenkung auch nur eines Schiffes durch den Tester hätte ihm das klar machen sollen.

Dass er mit einem dezidiert zum Luftkampf geschaffenen Jagdflugzeug fast ausschließlich Bodenziele ins nicht korrekt eingestellte Visier nahm, ist nur eine von vielen Unzulänglichkeiten des Tests. Die Gegenwehr, deren Mangel beklagt wurde, lässt sich z.B. durchaus regulieren. Um dies zu wissen, ist lediglich das Lesen der beigefügten Textdokumentation erforderlich, genannt Read-Me. Wenn das nicht geschieht, ist nach unserer Einschätzung kein ernsthafter Test möglich.

Da wir größtenteils beträchtliche Erfahrungen im simulierten Fliegen mit der Il-2-Reihe besitzen, fiel es uns leicht zu erkennen, dass Herr Thöing sich nicht intensiv mit der Simulation auseinandergesetzt hat. Das erstaunt insbesondere dann, wenn er behauptet die Vorgänger zu kennen, von denen der erste immerhin 2001 erschien.

Eine Landung ohne ausgefahrenes Fahrwerk, wie wir sie sehen mussten, zeugt unseres Erachtens wohl kaum von wie auch immer gearteter Qualifikation eine Flugsimulation zu bewerten. Solch grundlegende Dinge werden im Spiel durch einführende Videos und Trainingsmissionen vermittelt, wobei die beigefügte Textdokumentation in PDF- und TXT-Format zusätzliche Unterstützung für Fluganfänger bietet.

Es muss darüber hinaus betont werden, dass die im Test dargestellte Pearl-Harbour-Mission Bestandteil eines längst erschienenen Titels aus 2005 (IL-2 Sturmovik: Pacific Fighters) ist. Das Testprodukt „IL-2 Sturmovik: 1946” hingegen stellt die Integration aller bislang erschienenen Teile sowie Add-Ons und dem Bonus neuer Erweiterungen dar.
Die ungeahnten Möglichkeiten werden vom Test nicht im Ansatz erfasst. Ob man mit Vorkriegsdoppeldeckern über die Steppen Russlands brausen will oder mit modernsten deutschen Düsenjägern in luftigen Höhen feindliche Bomber abfangen möchte, die Möglichkeiten und Szenarien sind so weitläufig wie die Konflikte des Zweiten Weltkrieges selbst. Der Titel lässt auch ahnen, dass es zudem als Bonbon endlich einen Nachfolger des legendären Lucas-Arts Hits „Secret Weapons of the Luftwaffe” gibt.

Der Testbericht vermittelte ein für unser Befinden unzumutbares Bild dieser liebevoll gestalteten Simulation, deren Schöpfer nach wie vor in engem Kontakt zu seinen Fans steht. Weder er noch sein Team oder seine Fans haben einen derartigen Test verdient.

Respektvoll,
die Online-Community des offiziellen Forums zu Il-2




Dem ist nichts hinzuzufügen :)
 
IL2-OnlineCommunity am 05.01.2007 21:39 schrieb:
Dem ist nichts hinzuzufügen :)

Doch eine Sache hätte ich noch hinzuzufügen ;):
Neben den spannenden Luftkämpfen, Bodenangriffen, den tollen Erlebniss mit röchelndem Motor, zerlöcherten Tragflächen und leerem Tank es doch noch im segelflug bis zur Heimatbasis zu schaffen und zu landen gibt es noch eine tolle Sache welche man mit IL2 machen kann.

Ich spreche vom Kunst und Formationsflug. Nirgendwo sonst kommt es in meinen Augen mehr auf Teamwork an als wenn man in einer dichten Formation ein schwieriges Manöver fliegt. Wenn man wenige Meter voneinander entfernt einen Looping fliegt. Hier darf keiner einen Fehler machen - das ist Teamwork!

Wer sich ein Bild davon machen möchte wie soetwas dann aussehen kann:

http://www.blue-eagles-team.com/

Die Skins (Flugzeugbemalung) sind übrigens selbst erstellt, was ein weiterer positiver Aspekt von IL2 ist, dass man eine eigene Flugzeugbemalung entwerfen kann.

gruss "Ikarus"
 
Huiuiuiuiui,

da haben wir uns aber wieder selbst ein Bein gestellt,..........
Klar, was soll ein Mensch, der "1946" frisch in die Hände bekommt, kein Simulations-Spieler ist da auch bewerten,..... es ist mit Sicherheit einfacher, sich den "Secret weapons over Normandy" - Ballerorgien hinzugeben. Wenn man bedenkt, wie lange die meisten Community Spieler brauchen um für sich zufriedenstellende Ergebnisse bei diesem Spiel zu erreichen, kann das ein "Neuling" nicht korrekt bewerten!
Sie meine Herren, nehmen da aber eine Sonderstellung ein, denn Sie sind Journalisten. Und wenn Sie Ihren Job richtig machen, dann informieren Sie sich normalerweise über das, was Sie testen, bewerten usw. Dies wurde in diesem (und vergleichbaren Tests auch anderer Magazine) eindeutig nicht getan.

Ein weiterer zu bedenkender Punkt sei dann noch, daß sich um dieses Spiel eine Community gebildet hat, die denke ich Ihres Gleichen sucht und die seit nunmehr fast 7 Jahren diesem Spiel und seinem Drumherum treu ist.
Das Zitat auf der Spielepackung:
" Diese Flugsimulation wurde von der gesamten Fangemeinde mitentwickelt. Vielen Dank für eure Unterstützung und euer Engagement"
ist somit keine leere Phrase.
Also, falls Sie bei nächster Gelegenheit Fragen zu dieser Simulation haben, Hintergrundwissen benötigen, kann ich Ihnen nur einen Besuch in den jeweiligen Foren oder den von QueenSix oben angebotenen Besuch in der Jagdfliegerschule empfehlen, da werden Sie geholfen und können zukünftig Ihren journalistischen Pflichten zuversichtlich entgegensehen!

Gruß
 
IL2-Community am 05.01.2007 20:50 schrieb:
...... Ob man mit Vorkriegsdoppeldeckern über die Steppen Russlands brausen will oder mit modernsten deutschen Düsenjägern in luftigen Höhen feindliche Bomber abfangen möchte, die Möglichkeiten und Szenarien ...........

Also ich habe IL2 am Releasedatum gekauft und eigentlich immer fleißig im SP gespielt. Was mich aber am meisten gestört hat, ist, dass man in der Originalversion ohne Addons fast ausschließlich einmotorige Jäger steuern musste.
Hat sich da was getan ?; d.h. sind mit den Addons auch größere, vom Spieler steuerbare Flieger, integriert worden , wie z.B. Sturzkampfbomber [Stuka, oder ähnliches] oder auch größere Kaliber a´la der russ. PE-8 ?
 
Zurück