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News - Half-Life 2: Spieler als Investoren? Gabe Newell denkt über alternative Finanzierungsmöglichkeiten für Computerspiele nach

AW:

German_Ripper am 21.07.2009 14:06 schrieb:
Boesor am 21.07.2009 11:54 schrieb:
German_Ripper am 21.07.2009 11:50 schrieb:
Is der noch ganz Dicht? Wenn ich vorab in ein Projekt investiere will ich auch alles von dem Projekt wissen und Einfluss darauf nehmen können.

Er will ja kaum, dass du alles zahlst, sondern das tausende von "uns" ein bisschen beisteuern.

Und bekomme ich dann zu einem gewissen Anteil meine Investition wieder heraus plus dem Zinssatz den ich auf der Bank für das Geld bekommen hätte inkl. einer Mage mich überhaupt mit meinem Eigenkapital an seinem Projekt beteiligt zu haben? Oder muss mir dann zusätzlich das Spiel noch kaufen um Herrn Newells Firmenwert zu erhöhen?

Das ist wohl wie bei anderen Anlagemöglichkeiten auch nicht so leicht zu beantworten.
Hättest du bei 3DRealms investiert ständest du jetzt wohl vor einem Scherbenhaufen.
Hättest du bei valve investiert sähe es vermutlich sehr viel besser aus.

Ich persönlich finde das auch zu risikoreich, aber wenn man sich anschaut, in was für einen Mist auf der Welt alles schon investiert wurde ist das jedenfalls nicht die blödeste idee.
 
AW:

German_Ripper am 21.07.2009 14:06 schrieb:
Und bekomme ich dann zu einem gewissen Anteil meine Investition wieder heraus plus dem Zinssatz den ich auf der Bank für das Geld bekommen hätte inkl. einer Mage mich überhaupt mit meinem Eigenkapital an seinem Projekt beteiligt zu haben? Oder muss mir dann zusätzlich das Spiel noch kaufen um Herrn Newells Firmenwert zu erhöhen?

Ne ne, der gesunde Menschenverstand sagt mir hier schon, Finger von solchen spekulativen Kapitalinvestitionen lassen deren Grundgedanke darin besteht, dem Projekttreiber die Gesamtfreiheit zu überlassen und insbesondere über ein unbestimmtes Kapital zu verfügen. Das alles ohne ein Gremium oder Projektlenkungsausschuss der lenken oder walten soll. Wer das unterstützt ist selber schuld...

Hier kommt wohl auf die Umsetzung an.
Ohne vernünftiges System wirds zum Mäzenatentum. Ist der Nutzen größer wenn man weiß ein Spiel das einen Interessiert kommt und ist bereit dafür auch durch eine Geldbeigabe mehr zu zahlen als den Ladenpreis, dann klappt es.
Andererseits wenn es wirkliche Investitionen sein sollen mit Anteilen und was weiß ich nicht alles, dann ist die Antwort ja: es muss den Geldwert und eine Risikoprämie geben.
 
AW:

Boesor am 21.07.2009 14:11 schrieb:
Ich persönlich finde das auch zu risikoreich, aber wenn man sich anschaut, in was für einen Mist auf der Welt alles schon investiert wurde ist das jedenfalls nicht die blödeste idee.
Wenn ich überlege in was für Spiele ich investiert hätte. ;-)
Schon alleine der Name "Baldur's Gate" hat mich fasziniert. :-) Schade das es diese möglichkeit damals nicht gab.

Edit: Vielleicht ist eine Übernahme doch kein so großes Problem, denn meistens ist es ja so das die übernommenen Spielefirmen eine gewisse Eigenständigkeit behalten.
Kenn mich da aber nicht wirklich aus.
 
AW: News - Half-Life 2: Spieler als Investoren? Gabe Newell denkt über alternative Finanzierungsmöglichkeiten für Computerspiele nach

System am 21.07.2009 11:36 schrieb:
"Ich will also die finanzielle Abhängigkeit des Entwicklers vom Publisher beseitigen. Stattdessen finanzieren die Spielefans selbst die Spiele und Spielkonzepte, die sie wirklich wollen."
So wie bei L4D, wo man das Spiel gekauft hat und noch heute auf den Inhalt wartet, der das Spiel vom Status "gekauft-ausgeliefert-fertig" in den Status "ständiger Service" hievt, wie versprochen ...

[q=[url=http://uk.pc.gamespy.com/pc/turtle-rock-project/902345p2.html]Gabe Newell[/url]]"What we're trying to do right now is go from thinking of games as things you put in a box, and instead thinking of them as ongoing services that you provide. For example, with Team Fortress 2, we've been releasing this series of videos, and giving you backgrounds to give you a better sense of those characters. We'll be doing the same with Left 4 Dead, where we'll release new maps, movies about the characters, and tell you about the events that led to the infected walking around."[/quote]
 
AW: News - Half-Life 2: Spieler als Investoren? Gabe Newell denkt über alternative Finanzierungsmöglichkeiten für Computerspiele nach

sowas gibts doch schon für filme...
meine eltern haben damals bei Bourne identität mitfinanziert...Damit spart man Steuern und kriegt sogar noch etwas zurück
 
AW: News - Half-Life 2: Spieler als Investoren? Gabe Newell denkt über alternative Finanzierungsmöglichkeiten für Computerspiele nach

Also ähnliche Aktionen gibt es ja schon.
Z.B. Mount & Blade habe ich mir damals auch gekauft, als es noch garkein Publisher hatte und noch in der Entwicklung war. Damit habe ich damals die Entwicklung unterstützt und damit geholfen, dass das Spiel marktreif wird und einen Publisher findet.
Man hat den Entwicklern damals 20 Euro (oder so^^) überwiesen, dafür hat man sofort den aktuellen Stand des Spieles bekommen und später zum Release bekam man dann ein kostenloses Update auf die Laden-Version.
Ich war von der ersten Minute an von dem Spiel und der Idee begeistert, also habe ich das unterstützt.
Und M&B spiele ich immer noch ... man kann also sagen, die Investition hat sich gelohnt.

Ich denke mal wenn die von "Investitionen" sprechen, dann meinen die nicht ein paar Tausend, sondern ein paar Dutzend Euronen.
 
AW: News - Half-Life 2: Spieler als Investoren? Gabe Newell denkt über alternative Finanzierungsmöglichkeiten für Computerspiele nach

X3niC am 21.07.2009 16:24 schrieb:
sowas gibts doch schon für filme...
meine eltern haben damals bei Bourne identität mitfinanziert...Damit spart man Steuern und kriegt sogar noch etwas zurück
Wenn der Film erfolgreich ist. Immerhin kann man bei Filmen auch meistens halbwegs vorraussagen, wie sie am Ende werden. Bei Spielen ist das etwas ganz anderes. Studios können gerade in der Wirtschaftskriese sehr schnell pleite gehen, Projekte werden ständig eingestellt und überhaupt ist die Entwicklung eines Spiels einfach unberechenbar. Ein extrembeispiel wäre zum Beispiel Star Trek Legacy, das sich anfangs großartig angehört hat. Und am Ende waren dann 95% der geplanten Features gstrichen, das Spiel Mist. Für einen Publisher oder Entwickler wäre es natürlich schön, das Risiko auf außenstehende Abzuwälzen, für die würde sich das aber kaum lohnen. Also eher ein Wunschtraum als eine gute Idee.
 
AW: News - Half-Life 2: Spieler als Investoren? Gabe Newell denkt über alternative Finanzierungsmöglichkeiten für Computerspiele nach

Die Idee istr nicht schlecht. Problem ist nur das dann jeder mit Finanzierer ein gewisses Mitsprache recht hat. Bekanntlich verderben zuviele köche den Brei.

Die Entwickler wären eventuell nicht mehr so unter Zeitdruck und die Spieler / Finanzierer könnten sagen, "Halt, das ist Totaler scheiss. Lasst das Raus!" oder so ähnlich :)

Man kann es probieren sollte aber nicht über eine Niederlage überrascht sein.
 
AW: News - Half-Life 2: Spieler als Investoren? Gabe Newell denkt über alternative Finanzierungsmöglichkeiten für Computerspiele nach

Pit0786 am 21.07.2009 18:43 schrieb:
Die Idee istr nicht schlecht. Problem ist nur das dann jeder mit Finanzierer ein gewisses Mitsprache recht hat. Bekanntlich verderben zuviele köche den Brei.

Die Entwickler wären eventuell nicht mehr so unter Zeitdruck und die Spieler / Finanzierer könnten sagen, "Halt, das ist Totaler scheiss. Lasst das Raus!" oder so ähnlich :)

Man kann es probieren sollte aber nicht über eine Niederlage überrascht sein.

Bei dem Modell hat der Finanzierer nur soweit Mitspracherecht indem er sagt: "Ok, das Konzept gefällt mir, ich geb euch bissl Kohle." Das wars dann schon. Es ist sein Risiko, ob das Team während der Entwicklung das Desing umkrempelt oder sogar unfähig ist die Idee umzusetzen. Damit z.B. ich in ein Spiel investieren würde, müsste ich wissen wer daran alles mitarbeitet. Ob das bekannte Spezialisten sind oder unerfahrene Anfänger. Ein gute Idee alleine bringt nichts, wenn das Team sie nicht ordentlich umsetzen kann.
 
AW: News - Half-Life 2: Spieler als Investoren? Gabe Newell denkt über alternative Finanzierungsmöglichkeiten für Computerspiele nach

LOL investieren ja aber mitbestimmen wird man sicher nicht dürfen außa vl. welches charaktermodel gefällt euch für den helden bessern und son mist...

der will sich einfach nur absichern..vorteile hat der spieler dadurch nicht
 
AW: News - Half-Life 2: Spieler als Investoren? Gabe Newell denkt über alternative Finanzierungsmöglichkeiten für Computerspiele nach

Es gibt viele Firmen , die auf der Suche nach Privatinvestoren sind. Es scheitert glaube ich häufig daran, dass die "typischen" Investoren einfach keine Spielefans sind und deshalb Probleme haben den Markt zu verstehen, bzw. sich nicht damit auseinander setzen wollen.

Es gibt aber sogar Seiten, wo man Ideen vorstellen kann und Credite bei der Community sucht. Das gilt egal für welches Vorhaben. Ein portal nur für spielinteressierte könnte daher durchaus funktionieren.

Ich frage mich nur, ob es wirklcih der richtige Weg ist, die Budgets der Spiele immer weiter anzusteigen. Gerade aktuell mag ich spiele wie Plants vs Zombies oder World of Goo besonders gerne, die kaum mehr als 1- 200.0000 gekostet haben.

Ich würde mit sicherheit nicht in ein 30 Millionen Dollar Produkt investieren wollen, sondern dann lieber in kleine Projekte, von denen ich mir was verspreche.

Ich denke wenn ich 50 % vom Gesamtbudget finanziren würde, dann hätte ich auch ein mitsprache Recht. Ist sicherlich alles verhandlungssache mit dem jeweiligen Entwickler. Solange mein Mitsprache Recht fairer ist, als das eines Publishers, wird der sicherlich interessiert sein. :-D
 
AW: News - Half-Life 2: Spieler als Investoren? Gabe Newell denkt über alternative Finanzierungsmöglichkeiten für Computerspiele nach

Das hat Valve doch bereits mit l4d 2 gemacht - die L4D käufer die immer noch auf Content zu ihrem Spiel warten haben letztendlich lediglich l4d 2 finanziert. Genauso macht es Microsoft mit ihren Windows 7. Windows Vista ist für mich eine Kundenfinanzierte Beta für Windows 7. Genauso haben sie es ja schon mit Windows Millenium gemacht welches für mich die Kundenfinanzierte Beta für Windows XP war.
 
AW: News - Half-Life 2: Spieler als Investoren? Gabe Newell denkt über alternative Finanzierungsmöglichkeiten für Computerspiele nach

groening am 22.07.2009 09:53 schrieb:
Das hat Valve doch bereits mit l4d 2 gemacht - die L4D käufer die immer noch auf Content zu ihrem Spiel warten haben letztendlich lediglich l4d 2 finanziert. Genauso macht es Microsoft mit ihren Windows 7. Windows Vista ist für mich eine Kundenfinanzierte Beta für Windows 7. Genauso haben sie es ja schon mit Windows Millenium gemacht welches für mich die Kundenfinanzierte Beta für Windows XP war.


thema verfehlt.
 
AW: News - Half-Life 2: Spieler als Investoren? Gabe Newell denkt über alternative Finanzierungsmöglichkeiten für Computerspiele nach

Es gibt viele Firmen , die auf der Suche nach Privatinvestoren sind. Es scheitert glaube ich häufig daran, dass die "typischen" Investoren einfach keine Spielefans sind und deshalb Probleme haben den Markt zu verstehen, bzw. sich nicht damit auseinander setzen wollen.

Es gibt aber sogar Seiten, wo man Ideen vorstellen kann und Credite bei der Community sucht. Das gilt egal für welches Vorhaben. Ein portal nur für spielinteressierte könnte daher durchaus funktionieren.

Ich frage mich nur, ob es wirklcih der richtige Weg ist, die Budgets der Spiele immer weiter anzusteigen. Gerade aktuell mag ich spiele wie Plants vs Zombies oder World of Goo besonders gerne, die kaum mehr als 1- 200.0000 gekostet haben.

Ich würde mit sicherheit nicht in ein 30 Millionen Dollar Produkt investieren wollen, sondern dann lieber in kleine Projekte, von denen ich mir was verspreche.

Ich denke wenn ich 50 % vom Gesamtbudget finanziren würde, dann hätte ich auch ein mitsprache Recht. Ist sicherlich alles verhandlungssache mit dem jeweiligen Entwickler. Solange mein Mitsprache Recht fairer ist, als das eines Publishers, wird der sicherlich interessiert sein. :-D
Der Punkt mit dem "den Markt verstehen" ist genau das, was die ganze Idee doch interessant macht. Mal ausgehend davon, dass das Ganze vernünftig ausgearbeitet ist, hat man als Spieler doch noch am ehesten einen "Spürsinn" dafür, welches Spiel etwas werden könnte und welches nicht. Wer, wenn nicht ein Spieler, weiß denn besser welche Titel eine große Fangemeinde / Spielerbasis haben und welche eher nicht?!

Wenn die ein System einführen würden, wo man auch große Titel wie ein Diablo 3 oder das nächste Call of Duty mit finanzieren könnte, hätte man doch seine Rendite so gut wie sicher in der Tasche. Zusätzlich hat man so wie schon ein paar mal geschrieben auch die möglichkeit, wenn man risikobereiter ist, sich auch an neuen, innovativen Titeln zu beteiligen. Ich sehe das als einen Gewinn für die gesamte Spieleindustrie, wenn man eine Art "Spiele-Titel-Investitions-Plattform" einrichten würde. Klar man kann auch Aktien von EA kaufen, aber das ist ja wieder eine Stufe weiter und noch etwas, sagen wir "globaler" als einzelne Titel zu finanzieren.

Hätte man mir die möglichkeit gegeben, in Diablo 3 Geld zu investieren, hätte ich sicherlich einen recht großen Betrag (Erspartes z.B.) investiert, weil ich mir sehr sicher bin, das der 3. Teil der Reihe einen verdammt guten Absatz haben wird und ich so nebst einem tollen Spiel auch noch einen kleinen Anteil des Gewinns einstreiche (proportional zu meiner Investition versteht sich).

Ich fände es gut, wenn eine solche Möglichkeit eingeführt werden würde. Weil ich mich mit Spielen wesentlich besser auskenne als mit "normalen" Aktien oder Immobilien oder anderen eher klassischen Geldanlagen. So hätte ich eine weitaus bessere Chance mein Gespartes für mich "sinnvoll" zu investieren. :-D

Naja und was das Mitsprache Recht angeht, denke ich das man wohl eher außen vor bleibt. Für "Mitsprache" gibt es immer noch die klassische Aktie, wo man ab Prozentzahl X die einem von der Firma gehört, dann ein gewisses Mitsprache Recht bekommt.
Ich denke nicht, dass es bei kleineren Investitionen Sinn macht, auch ein Mitspracherecht einzuführen. Stellt euch mal vor, jeder noch so kleine Investor darf seinen Senf dazu geben. Es könnte keine Entscheidung mehr getroffen werden, weil man sich bei Tausenden von Investoren wohl NIE wirklich einig wird.
Was man evtl. machen könnte, wäre eine Art Abstimmungssystem für bestimmte Dinge, wie zum Beispiel: "Soll der Held eher dies oder jenes Aussehen haben?!" oder "Sollen die Dialoge in einem Separaten Fenster laufen mit einzelnen Animationen oder lieber direkt in der Spielwelt?" Soetwas ginge vielleicht und ganz im Sinne der Demokratie würde dann die Mehrheit bei der Abstimmung entscheiden was umgesetzt wird.

Eine offenere Informationspolitik den Investoren gegenüber halte ich auch für sinnvoll, damit man sich einen besseren Überblick über den Stand seiner Investition machen kann. Beispiel wäre der derzeitige Stand der Entwicklung zum Beispiel oder eine Beschreibung geänderter Features oder so...
 
AW: News - Half-Life 2: Spieler als Investoren? Gabe Newell denkt über alternative Finanzierungsmöglichkeiten für Computerspiele nach

Naja und was das Mitsprache Recht angeht, denke ich das man wohl eher außen vor bleibt. Für "Mitsprache" gibt es immer noch die klassische Aktie, wo man ab Prozentzahl X die einem von der Firma gehört, dann ein gewisses Mitsprache Recht bekommt.
Ich denke nicht, dass es bei kleineren Investitionen Sinn macht, auch ein Mitspracherecht einzuführen. Stellt euch mal vor, jeder noch so kleine Investor darf seinen Senf dazu geben. Es könnte keine Entscheidung mehr getroffen werden, weil man sich bei Tausenden von Investoren wohl NIE wirklich einig wird.
Was man evtl. machen könnte, wäre eine Art Abstimmungssystem für bestimmte Dinge, wie zum Beispiel: "Soll der Held eher dies oder jenes Aussehen haben?!" oder "Sollen die Dialoge in einem Separaten Fenster laufen mit einzelnen Animationen oder lieber direkt in der Spielwelt?" Soetwas ginge vielleicht und ganz im Sinne der Demokratie würde dann die Mehrheit bei der Abstimmung entscheiden was umgesetzt wird.
Dafür gibts ja den Aufsichtsrat, der sich in diesem Falle auch anbieten würde, also gewählte Anteilseignervertreter, die die Geschäftsführung bzw. in diesem Fall das Projekt überwachen.
Ansonsten kommt man mit Entscheidungen und Abstimmungen nicht aus dem Quark.
 
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