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News - Gundam-Erfinder:"Videospiele sind böse und helfen mit die Erde zu zerstören!"

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News - Gundam-Erfinder:"Videospiele sind böse und helfen mit die Erde zu zerstören!"

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Zum Artikel: http://www.pcgames.de/aid,694694
 
Wenn sein Kack da im TV läuft trägt das auch zur Zerstörung bei. Mal von den ganzen Umweltgiften die sein Land in der Billigindustrie in die Umwelt verklappt ganz zu schweigen. Ich finde seine Einstellungh sehr sehr unüberlegt und unqualifiziert. Er sollte lieber Sushi essen gehen oder so. Aber nich so nen Schwampf abseiern
 
AW:

...sehr sehr unüberlegt und unqualifiziert. Er sollte lieber Sushi essen gehen oder so...
Setzen Sechs

@ Topic:

Herr Tomino hat Recht... und auch wieder nicht. Ich habe jedenfalls nicht das Gefühl dass ich die Zeit die ich vor der Kiste verbringe verschwendet habe. Aus verschiedensten Gründen die die Zeichenlimitierung eines einzelnen Posts sprengen würde.
 
AW:

Naja die meisten Gundam serien sind ja auch so pseudo-sozialkritisch. Krieg hier, Krieg da, alles doof, Freund gegen Freund, blablabla

Ich finde seine Einstellungh sehr sehr unüberlegt und unqualifiziert. Er sollte lieber Sushi essen gehen oder so.
Diese Ironie :ugly:
 
AW:

noja der hat im prinzip schon recht......
aber am gaming allein geht die welt nicht zugrunde.
 
AW:

Wir haben drei Milliarden Menschen auf diesem Planeten, die damit ihre Zeit verschwenden und dabei kein bisschen produktiv sind.
Hm, die Hälfte der Menschheit zockt? Aber richtig krass wird es erst hier:

Addieren wir zehn Milliarden hinzu - was würde wohl mit unserem Planeten passieren?
Also 13 Milliarden Menschen? Wo will er die denn alle hernehmen? Gehen wir davon aus, daß es neben den zockenden 13 Milliarden noch "normale" Menschen gibt, schätze ich die Erdbevölkerung in seinen Visionen auf rund 20 - 25 Milliarden. In so einem Fall wäre die Erde auch ohne Computerspiele im Arsch, schätze ich. :finger:
 
AW:

Wie bekommt man heutzutage noch die Aufmerksamkeit der Medien?
- sich so bescheuert anziehen wie Lady Gaga
- einen Sexclip mit Hitlerdarsteller drehen (siehe AIDS-Kampagne)
- Totalen Schwachsinn wie Yoshiyuki Tomino von sich geben
 
AW:

also bitte, was is das den fürn scheiß, der mensch allein richtet die welt schon zugrunde und wenn sich nen großteil in ihre häuser verzieht um games zu spielen, können die in der zeit wenigstens ncih noch größeren schaden anstellen,

daher das gleichgewicht is eh shcon aus den fugen geraten, der Mensch is in gewisserweise nen VIrus für unsre Welt, und ob wir nun games spielen oder nich, wir schaden so oder so unser Umwelt,
also der erzählt ziemlichen quark, ich werd jedenfalls weiter games spielen, dann hab ich wenigstens was für meine unterhaltung getan
 
AW:

Es hindert uns also produktiv zu sein?
Der Herr wiederlegt eigentlich seine eigene These.
Schließlich ist es jene Produktivität die uns dahin geführt hat wo wir heute stehen. Aktion -> Reaktion (Willkommen im 21ten Jahrhundert).
Und ob seine Arbeit jetzt der Gegenplott ist darf mal stark bezweifelt werden.
Ohnehin blicke ich persönlich schon sehr kritisch auf Aussagen die sich auf die Gesellschaft beziehen und von Menschen aus dem asisatischen Raum kommen. Sehr verdient haben "die" sich bis jetzt jedenfals noch nicht gemacht :-| .
 
AW:

Ja Videospiele sind eine unproduktive Zeitverschwendung die die Umwelt zerstört.
Genau so wie seine Comics. :-D
 
AW:

und wer weiß von uns nun ob dies auch wirklich ernst gemeint war?
japaner verstehen auch spaß denn was er sagt wiederspricht eigentlich seiner arbeit ^^
 
AW: News - Gundam-Erfinder:

Merkwürdige Aussage, könnte man auch auf andere Spiele/ Freizeitbeschäftigungen beziehen. Aber ich zitiere lieber Benjamin Blümchen: "Nichts was Spaß macht ist unnütz."
 
AW:

Man soll also lieber vor dem Fernseher Stellung beziehen und sich berieseln lassen, das ist also sinnvoll und wichtig. Menschen, die meinen, daß alles einen praktischen Zweck erfüllen muß oder gar meinen, daß alles nutz- und sinnlos ist, woran sie nicht mitverdienen oder gar beteiligt sind, sind einfach mal lächerlich.
 
AW:

Und sowas aus dem asiatischen Raum?
Hm, als ich in der Überschrift Gundam las, klang das für mich zuerst wieder nach so einer christlichen US-Redneck-Gruppierung ;)

Aber im Ernst, was will der Mann?
Computerspiele wie auch alle anderen Spiele, Filme, Serien und Romane oder Shows dienen primär der Unterhaltung und Entspannung. Das IST bereits ihr produktiver Wert, denn Zerstreuung und Entspannung lassen uns erst über Jahrzehnte hinweg produktiv funktionieren. Diese Hobbies selbst müssen beim Konsumenten/Rezipienten dabei keinerlei produktive Tätigkeit auslösen. Deshalb ist es völlig egal, womit man seine Freizeit "verschwendet", solange es einen nur entspannt und für die nächsten echten Aufgaben im Leben erfrischt.

Der Drang einiger da immer eine "Hierarchie des guten Medienkonsums" aufzubauen ist Blödsinn. Man kann diskutieren, was davon in der Machart besser ist und Qualitativ vielleicht besser geeignet ist, aber es ist völlig legitim abweichend davon auch für schlecht befundenes zu spielen oder zu schauen, wenn es eben nur den Entspannungseffekt erzielt.

Und wenn das bei jemandem der Bagger-Simulator ist bitteschön. Dann kann ich das Programm doof finden, aber sollte zumindest dem Impuls wiederstehen diese Person dafür gering zu schätzen. Das gilt in diesen Foren auch besonders für alle Gamer, die regelmäßig WoW als Zeitverschwendung beschimpfen. Jedes Hobby ist in diesem Sinne Zeitverschwendung: ob ich nun einen WoW Charakter ausbaue oder im Keller eine Eisenbahnstrecke mit detaillgetreuen Landschaften und Städtchen zusammenleime.

Natürlich könnte man stettdessen seine Freizeit auch getrieben von Ehrgeit damit verbringen alle möglichen Fähigkeiten zu lernen wie Instrumente oder Fremdsprachen oder noch mehr arbeiten. Hab aber Zweifel, ob das auf Dauer glücklich macht. Denn:
Wer schneller lebt, ist schneller fertig.

Sorry, das driftete etwas off-topic, lag mir aber mal auf der Seele.
 
Zu erst lesen, dann denken, dann schreiben ;)

Wenn man den Artikel zu ende liest kommt ganz klar heraus, dass das Zitat in der Überschrift offensichtlich völlig aus dem Kontext gerissen ist. Natürlich wäre er nicht so blöd das Computerspiel an sich weil es unproduktiv ist anzuprangern. (Dann müsste man nämlich jede vermeintlich unproduktive Tätigkeit ablehnen.) Er wollte nur sagen, dass die Innovation völlig abgeht. Er wünscht sich mehr, als nur das ewige rumgeballere und sinnlose MMORPG-Gegrinde. Er wünscht sich Spiele mit Inhalt. Damit dieser Wunsch auch gehört wird nutzt er ein altbekanntes rethorisches Stilmittel. Er schockt sein Publikum mit einer kontroversen Aussage, um sie erst danach in den richtigen Kontext zu stellen.

Also an die "Was will der..." und "Was soll das Anprangern..." und "Ausgerechnet von einem Japaner..." schreibenden Komentatoren im Forum: Die richtige Reihenfolge lautet

1.) Lesen
2.) Denken
3.) Schreiben

Das Auslassen eines Schrittes oder das Umnummerieren der Punkte führt zu beschissenen Posts ;)
 
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