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News - Google: Google plant mit Chrome einen Angriff auf Firefox und Internet Explorer

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Calyptratus am 02.09.2008 10:41 schrieb:
Also da is nur so´n Link zu so´m doofen Comic. Un wat soll dat jetz...?

Steht doch im Artikel:
Google hat mittlerweile einen Comic veröffentlicht, der Chrome erklären soll.
 
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nen browser von google???? ich lach mich tot, gegen die datensammelwut von google sind ms und vorallem mozilla ja waisenkinder.
 
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Ich wusste garnicht, dass der Internet Explorer eine Konkurrenz gegenüber dem Firefox Browser darstellt....
 
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Fluffybaerchen am 02.09.2008 12:55 schrieb:
Ich wusste garnicht, dass der Internet Explorer eine Konkurrenz gegenüber dem Firefox Browser darstellt....
Nun die Beta des 8er IE ist zumindest wieder in der gleichen Liga angekommen.
Aber ich glaube auch nicht, das Chrome in Konkurrenz zum FF treten soll.
Ist beides Open Source und beide werden sich etwas voneinander abschauen.

Ich denke es läuft bei Google auf die Aussage hinaus: Hauptsache weniger Marktanteil für Microsoft auf dem Browsermarkt.
Ob die User FF oder Chrome benutzen dürfte für Google hier (fast) völlig unerheblich sein, da die "Geschäftsinteressen" der Mozilla Foundation quasi nicht mit denen von Google kollidieren - im Gegensatz zu MS.
 
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@ Soulja110 - "nen browser von google???? ich lach mich tot, gegen die datensammelwut von google sind ms und vorallem mozilla ja waisenkinder."

Wenn der Quellcode offen ist, glaube ich kaum, dass die mit dem Browser gross daten sammeln, und wenn, wirds sicher bald ein "plug in" dagegen geben.

Ich würde aber auch davon abstand halten, alleine weil der Browser von google kommt, und das alleine macht ihn schon suspekt.

Ausserdem ist Firefox top.
 
... unter http://www.google.com/chrome soll wohl was sein, wenn's denn soweit ist ...
 
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Odin333 am 02.09.2008 13:20 schrieb:
@ Soulja110 - "nen browser von google???? ich lach mich tot, gegen die datensammelwut von google sind ms und vorallem mozilla ja waisenkinder."

Wenn der Quellcode offen ist, glaube ich kaum, dass die mit dem Browser gross daten sammeln, und wenn, wirds sicher bald ein "plug in" dagegen geben.
wieso dass denn nciht? viele leute die google-tools benutzen kenne sich mit rechnern in soweit aus, dass sie sie benutzen können. besuchen aber weder einschlägige seiten so etwas mitzubekommen noch nutzen sie plugins für browser (der ie ist immer noch marktführer). ich stehe google mittlerweiel recht skreptisch gegenüber. der laden entwickelt sich immer mehr zum bigbrother des internets, dummerweise weil viele leute das nutzen was google bietet (suchmaschine, email, online krankenakten, routenplaner, jetzt auch noch browser uswusf).
 
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Würde mich nicht wundern, wenn bei den Browsern so einige persönliche daten an die Googleserver gesendet werden. Die auch gleich zu den Psychologischen Profilen gestellt werden.
Nein Danke, Opera und Firefox sind sowieso Spitze und bei denen wird man wohl sicherer sein, als bei einer Firma die mehr Daten über dei Bewohner sammelt als der Staat selbst.
 
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CAPTAIN-CAPSLOCK am 02.09.2008 13:05 schrieb:
Ob die User FF oder Chrome benutzen dürfte für Google hier (fast) völlig unerheblich sein, da die "Geschäftsinteressen" der Mozilla Foundation quasi nicht mit denen von Google kollidieren - im Gegensatz zu MS.
Google ist ja die wichtigste Geldquelle der Mozilla Foundation, falls Firefox Marktanteile an Chrome verlieren sollte, könnte Mozilla das schon zu spüren bekommen.
Ich bin mir auch nicht sicher, ob Leute die heute noch den Internet Explorer benutzen überhaupt auf einen anderen Browser umsteigen, solange die Websites angezeigt werden, sehen die meisten ja keinen Grund den Browser zu wechseln. Obwohl: Google hat es sicher leichter diese Leute zu erreichen, da sie einfach eine grössere Präsenz im Netz haben.
Grundsätzlich begrüsse ich Diversivität im Netz, erhöht bei allen Beteiligten den Zwang sich an die Standards zu halten.
XIII13 am 02.09.2008 13:37 schrieb:
Würde mich nicht wundern, wenn bei den Browsern so einige persönliche daten an die Googleserver gesendet werden. Die auch gleich zu den Psychologischen Profilen gestellt werden.
Nein Danke, Opera und Firefox sind sowieso Spitze und bei denen wird man wohl sicherer sein, als bei einer Firma die mehr Daten über dei Bewohner sammelt als der Staat selbst.
Der Browser ist ja ein Opensource Projekt von daher sehe ich die Gefahr nicht, dass Google mit dem Browser heimlich noch mehr Informationen sammeln kann. Man wird es ja bald sehen.


edit: Adblock für Chrome, was Google davon halten wird?
 
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Das kommt wirklich sehr überraschend. ich frag mich wirklich, was Google da vorhat. Denen muss doch bewusst sein, dass man da eher mit Firefox/Opera, als mit dem IE konkurriert? Ich kann mir nicht vorstellen, wie die die IE-User überzeugen wollen, die bisher nicht zu Firefox/Opera gegriffen haben. :confused:


Trotzdem werde ich mir das mal genauer anschauen...
 
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Also ich würde mir, falls jemand das nicht bereits getan hat, den ganzen Comic mal durchlesen, er dürfte auch für Nicht-informatiker sehr informativ sein und zeigt rein hypothetisch (falls man dem präsentierten in dieser Form Glauben schenkt), dass hier viele wirklich gute neue Konzepte eingebaut wurden und auch teilweise deren Nachteile erwähnt werden (dass ein Prozessswitch einen gewissen Overhead mit sich zieht wurde natürlich konsequent verschwiegen).

Ich denke man sollte dem Browser mal glauben schenken, zumindest sobald sich die ersten OpenSource Geeks mal an den Code setzen und diesen auseinanderreisen, mit dem recht wahrscheinlichen Resultat, dass dieser Browser eher weniger mit Datengeilheit zu tun hat.

Eins muss man sich aber trotzdem immer vor Augen halten. Datensammlung ist nichts schlechtes, deren Missbrauch hingegen schon. Ersteres erleichtert das Leben des Users, zweiteres erschwert selbiges, beide hingegen sind letzten Endes profitabel.
 
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Sulik am 02.09.2008 14:07 schrieb:
Eins muss man sich aber trotzdem immer vor Augen halten. Datensammlung ist nichts schlechtes, deren Missbrauch hingegen schon. Ersteres erleichtert das Leben des Users, zweiteres erschwert selbiges, beide hingegen sind letzten Endes profitabel.

Das Problem ist das gesammelt Daten, immer irgendwelche Begehrlichkeiten wecken. Die Musikindustrie möchte Zugriff auf die Vorratsdaten, deine Krankenkasse möchte gerne mehr über deinen Lebenswandel erfahren und wäre neben deiner Krankenakte wohl auch an den Daten deiner Payback-Karte interessiert etc.Daneben gibt es natürlich auch immer wieder Lecks durch die gesammelte Daten verteilt werden. Deshalb sollten so wenige Daten wie möglich gespeichert werden.
 
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Spannendes Thema, wenn man bedenkt, das Google einer der Hauptsponsoren der Mozilla Foundation ist. Sie haben den Firefox in der Vergangenheit aktiv gepuscht um die direkte Konkurenz Microsoft zu schwächen. Nachdem der Firefox allerdings nicht ganz den gewünschten Erfolg bei der integration Google eigener Produkte hatte, haben sie einige der Firefox Entwickler abgeworben und gehen mit einem komplett eigenen Browser an den Start.
Die Browserfunktionalität ist ja nur ein Teil der ganzen Geschichte, quasi die Schnittstelle zu den online verfügbaren Google Anwendungen und dem angedachten Online-Betriebssystem. Mal schauen wie sich der Markt in den nächsten paar Monaten verändern wird, aber der Firefox wird definitiv als erster leiden.
 
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Mh, das klingt alles eigentlich recht interessant und dürfte einen Blick wert sein. :top: Ob er jedoch eine Chance gegen FF + Adblock hat? :-o
 
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Joe_2000 am 02.09.2008 16:46 schrieb:
Mh, das klingt alles eigentlich recht interessant und dürfte einen Blick wert sein. :top: Ob er jedoch eine Chance gegen FF + Adblock hat? :-o
Werbesperren gibt es als plugins auch für andere Browser, es wird nur eine Frage der Zeit sein, bis so etwas auch für Chrome verfügbar sein wird.
Unter dem Strich wird es wohl bei vielen Anwendern darauf hinaus laufen, welche rendering engine bessere Arbeit leistet. Und da sehe ich Webkit gegenüber Gecko etwas im Vorteil.
 
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