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News - GAMESCom 2009: Leipzig ist wütend über den GC-Umzug

AW: akschmeop

Mich stört wirklich, das kommunale Projekte (und nichts anderes sind Messen) durch Preiswirtschaft kaputt gemacht werden. Nur mal als Denkanstoß zu den Besucherzahlen. Die größte Messe die Köln bisher ausgerichtet hat war die Motorradschau mit 180000 Besuchern. Zur AMI in Leipzig kamen im letzten Jahr 270000 Besucher. Ich glaube nicht, dass das Wachstumspotential der GC in Leipzig ausgeschöpft wurde, nur sind die Stände der einzelnen Aussteller in den letzten Jahren kaum größer geworden. Da werden sich einige Gäste überlegt haben, ob sie überhaupt noch zur GC gehen. Ich sehe nicht, das Köln daran was ändern könnte...
 
AW:

Wenn GC damals in Köln angefangen hätte wäre sie genau so zum Knaller geworden was sie heute ist. Die Messe lebt von seinem Publikum und dem Genre mit der sie sich befasst und nicht an welchem Standort sie sich befindet.

Stelle ich mal zwei Fragen in den Raum:

- Was ist die GC ohne Leipzig?
- Was ist Leipzig ohne die GC?

Für viele ist es wahrscheinlich sehr schade dass die Messe den Standort wechelt. Manche werden wohl auf Grund der neuen Situation nicht mehr zur Messe fahren, weil es weit weg ist und sich wahrscheinlich nicht mehr lohnt. Dafür werden aber neue Leute, die vorher nicht die Möglichkeit hatten nach Leipzig zu fahren nun in Köln die Besucherzahlen auffüllen.

Und noch einmal: Ich vergleiche die GC nicht mit einer Motorradschau. Dass die Besucherzahlen unterschiedlich sind ist wohl offensichtlich (Genre)
 
AW:

Thought am 26.02.2008 08:27 schrieb:
Und noch einmal: Ich vergleiche die GC nicht mit einer Motorradschau. Dass die Besucherzahlen unterschiedlich sind ist wohl offensichtlich (Genre)

Mir ging es auch eher darum, dass dies die größte Messe ist, die Köln bisher ausgerichtet hat. 2006 waren sogar nach offiziellen Messezahlen 300000 Besucher bei der AMI in Leipzig. Um noch einmal diesen Link zu zitieren: http://futurezone.orf.at/it/stories/222099/
Wenn die Messe außerhalb der Schulferien stattfindet und die Aussteller ihre Stände nicht mindestens verdreifachen sehe ich für schwarz für das Ziel vom EA Chef:

"Die von Thomas Zeitner, Deutschland-Chef von Electronic Arts, gegenüber der "Financial Times Deutschland" Ende August gewünschten 400.000 Besucher "Zielrichtung"

Wer den EA Stand der letzten Jahre gesehen hat wird sich dabei nur an den Kopf greifen können. Viel Trara mit lauter PA und 360° Kino, aber nur 20 Computer zum Ausprobieren. und das war bei einigen großen Herstellern zu beobachten. Da muss sich grundlegend am Konzept der Stände was ändern. Ein Umzug alleine ändert da nicht viel dran.
 
AW:

Köln hat die GC damals abgelehnt mit dem Spruch "Will doch eh keiner hin und kostet nur Geld" ..........für Köln hat das Intresse der Öffentlichkeit gefehlt, was die Öffentlichkeit dazu sagt wurde damals nicht näher erläutert.

Fakt ist :
Köln baut nun eine Games Con auf mit dem Ex-Veranstalter der GC
Leipzig hat weiterhin die GC nur kein Organisator
 
AW:

eX2tremiousU am 25.02.2008 17:54 schrieb:
Prometheus1983 am 25.02.2008 17:15 schrieb:
aber sie von einem europäischen Standort zum nächsten zu reichen geht meiner Meinung nach doch etwas zu weit.
Warum? Gerade mit einem Medium wie der GC könnte man ideal den Gedanken der Zockercommunities verdeutlichen. Videospiele sind nicht nur national, sie sind international. Wir spielen täglich mit Leuten aus anderen Ländern, konsumieren Titel von Entwicklern aus verschiedenen Städten, Ländern oder gar Kontinenten. Warum also nicht eine Messe so aufziehen, damit das Prinzip der Völkerverständigung auch live - wenn auch nur in der EU - vorgelebt wird. Die EM wird doch auch als Wanderpokal konzipiert, wie eben jedes andere Großereignis auch. Ich habe niemals verstanden, warum eine Spielemesse national sein soll, obwohl vll. 95% der Aussteller aus der EU und Amerika kommen.
Die GC hat in Leipzig mehr als genug an Bedeutung gewonnen.
185.000 Besucher sind da nicht der Knaller (CeBit hat z.B. ~ 500.000 dank einem internationaleren Publikum und dem Businessschwerpunkt). Von denen sind die meisten auch noch aus Deutschland. Das wirkt wie eine kleine private Messe für Deutsche, aber nicht wie ein Großevent, was es eigentlich sein sollte.
Die Besucher setzen sich zu einem Großteil aus Stammbesuchern zusammen.
Genau das ist ja auch imho das Problem. Stammbesucher. Immer die gleichen Gesichter. Kein Wachstum bei der Besuchermasse. Keine Köderung von mehr ausländischen Besuchern.
Nehmen wir mal an das die GC als Wandermesse aufgezogen wird, hat das zur Folge das nur noch die allerwenigsten Hinterherreisen werden.
Bei Wandermessen ist es auch Sinn der Sache, dass die Leute nicht mitziehen, sondern NEUE Zuschauer angesprochen werden, die zuvor niemals etwas mit der Thematik am Hut hatten.
Dann wird die GC mehr ein Business-Event, da keiner so richtig Zeit hat sich an die Messe zu gewöhnen.
Warum sollte man sich an eine Messe gewöhnen? Die ist da. Die hat einen etablierten Namen, und es kann nur im Interesse der EU sein, wenn möglichst viele Leute einen Nutzen daraus ziehen. Klar, wäre tragisch für die 100.000 Stammbesucher aus Deutschland, doch wenn man dafür dann z.B. 300.000 Franzosen oder 450.000 Engländer ködern könnte, dann wäre dies bestimmt auch nicht verkehrt.
Wenn ich zum Beispiel mit 24 das erste Mal zur GC in meinem Land gehe und die GC erst nach, sagen wir mal, zehn Jahren wieder Einzug in meine Heimat hält, werde ich als 34 Jähriger bestimmt keinen Drang dazu haben wieder hinzugehen.
Der einzelne Mensch ist da aber relativ irrelevant. Es kommt darauf an, was die Masse will, und wie die Masse solche Ideen aufnimmt.

Ich habe immer noch verstärkt das Gefühl, dass man die Messe als kleines Kind sieht, welches man produziert und halbwegs erzogen hat. Ich sehe allerdings nicht ein, warum nur Deutsche Anspruch auf das Kind haben sollten. Vielleicht könnte das Blag in anderen Ländern den Horizont erweitern, und so wirklich aufgehen. Ein Standard wie eine Messe, könnte Videogames gleichzeitig auch salonfähiger machen, weil viele Schichten und Volksgruppen aus unterschiedlichen Ländern leichteren Zugang zum Medium haben.
Also von solchen Gedanken würde ich doch Abstand nehmen!
Kannst du für dich gerne tun. Ich empfinde es jedoch als reizvoller, wenn eine Spielermesse auch für möglichst viele Spieler abwechselnd zugänglich gemacht wird, und jeweilige Länder der Messe einen ganz besonderen Touch geben können. Für die Tourismusbranche wäre die Sache auch nicht schlecht. Sommerurlaub in Frankreich gepaart mit Sightseeing, Besuchen im Disneyland, dem Louvre und der Games Convention? Imho eine tolle Idee, die den Urlaub direkt doppelt interessant macht - sogar für Deutsche.

Regards, eX!


Dann sag mir doch mal wie viele Messestandorte es in Europa gibt, die eine GC ausführen könnten, ohne das gigantische Schwankungen im Bereich der Besucherzahlen auftreten würden.Ein stetiger Wachstum ist ja laut der BIU essentiell.Würden sich dann nicht kleinere EU Länder benachteiligt fühlen.Und was dein Wunschdenken angeht, ich kann mir nicht vorstellen das wenn du etwas erfindest es ohne weiteres verschenken würdest.Das wäre außerdem volkswirtschaftlich betrachtet sicherlich nicht von Vorteil, denn die GC bringt noch einiges mehr an Einnahmen als nur die Eintrittsgelder.
 
AW:

HEY LEUTE, das mit der Erreichbarkeit ist eine zumutung. Bin von Nürnberg nach zur GC gefahren und ratet mal wie lange die Fahrt gedauert hat! 8 STUNDEN im Zug. Voll zusammengequetscht und noch im Stehen. Die Bahn weis ja, dass die GC wieder anfängt und machen dann so einen Aufstand. Ich bin Froh dass die GC nach Köln verlegt wird. Da ist auch die Zugverbindung viel besser und man hat dann auch keinen Stress.
 
AW:

Standarf Fahrzeit zw. Nürnberg und Leipzig sind zw. 3 - 4 Stunden. Der Zug fährst meistens durch, man muss nicht mal umsteigen. Vereinzelt sind Züge im Plan mit drin wo man 1x Umsteigen muss.

Es gibt KEINEN Zug der 8 Stunden fährt. Max 8 Stunden bei Hin UND Rückreise.

Selbst der Nachtzug fährt um 01:45 Uhr in Nürnberg ab und ist um 05:29 Uhr am Leipziger Hauptbahnhof.

Das nächste mal nachdenken bevor du schreibst Crysis2006

ps. : Nürnberg - Köln ist die 'zuganbindung schlechter, Fahrzeiten zw. 3,5 - 5 Stunden. grösstenteils mit 1-2 mal Umsteigen, sehr wenig Züge mit 0x Umsteigen. Wer um 23:38 Uhr von Nürnberg nach Köln will hat zwangläufig 3 Züge ab 23:30 Uhr. Die Fahrzeiten dauern zwischen 6,5 Stunden - 8 Stunden. Minimum muss man 1x Umsteigen, maximal sogar 3 mal umsteigen.
 
AW:

dmx2004 am 26.02.2008 09:56 schrieb:
Dann sag mir doch mal wie viele Messestandorte es in Europa gibt, die eine GC ausführen könnten, ohne das gigantische Schwankungen im Bereich der Besucherzahlen auftreten würden.
Da habe ich - um ehrlich zu sein - keine Ahnung. Ich bin kein Eventveranstalter oder Organisator, aber die Idee hinter der GC sollte man größer aufziehen, und richtig instrumentalisieren. Videospiele sind im Licht der Öffentlichkeit noch immer Kaffeesatz, ein Spielzeug für Nerds, Freaks und andere „Randgruppen“. Richtige Promis auf den Messen findet man auch nicht. Eine internationalere Konzipierung würde automatisch mehr Resonanz entstehen lassen, und vll. sogar neue Gesellschaftsschichten für dieses Thema begeistern. Aus einer Freak-Messe könnte man wirklich etwas salonfähiges machen, was im selben Atemzug mit dem Laureus, dem Grammy oder anderen relevanten Events genannt wird.
Und was dein Wunschdenken angeht, ich kann mir nicht vorstellen das wenn du etwas erfindest es ohne weiteres verschenken würdest.
Es handelt sich hier um eine Messe, nicht um ein geniales Patent für relevantere Bereiche. Fakt ist: Die GC ist eine reine Werbemesse für Spiele, um Titel möglichst lautstark publik zu machen, und um Spieler direkt vor Ort zu ködern. Sicherlich ist das eine tolle Idee, aber imho nichts, an dem man so verbissen festhalten sollte, wie es einige hier tun. Hier spricht größtenteils der pure und doofe Egoismus: Die GC muss in Leipzig bleiben, weil ich nur 5 Meter zum Messegelände laufen muss. Die GC muss in Leipzig bleiben, damit der arme Ostdeutsche wenigstens ein Prestigeobjekt hat. Die GC muss nach Köln kommen, damit nun die NRWler schneller zur Messe kommen. Ich vertrete da eher einen erweiterten Standpunkt, der möglichst vielen Menschen dieses Format zugänglich machen soll. Natürlich alles Spinnerei und Wunschdenken, aber imho interessanter, als die augenblickliche Konzipierung.

Regards, eX!
 
AW:

eX2tremiousU am 26.02.2008 13:52 schrieb:
dmx2004 am 26.02.2008 09:56 schrieb:
Dann sag mir doch mal wie viele Messestandorte es in Europa gibt, die eine GC ausführen könnten, ohne das gigantische Schwankungen im Bereich der Besucherzahlen auftreten würden.
Da habe ich - um ehrlich zu sein - keine Ahnung. Ich bin kein Eventveranstalter oder Organisator, aber die Idee hinter der GC sollte man größer aufziehen, und richtig instrumentalisieren. Videospiele sind im Licht der Öffentlichkeit noch immer Kaffeesatz, ein Spielzeug für Nerds, Freaks und andere „Randgruppen“. Richtige Promis auf den Messen findet man auch nicht. Eine internationalere Konzipierung würde automatisch mehr Resonanz entstehen lassen, und vll. sogar neue Gesellschaftsschichten für dieses Thema begeistern. Aus einer Freak-Messe könnte man wirklich etwas salonfähiges machen, was im selben Atemzug mit dem Laureus, dem Grammy oder anderen relevanten Events genannt wird.
Und was dein Wunschdenken angeht, ich kann mir nicht vorstellen das wenn du etwas erfindest es ohne weiteres verschenken würdest.
Es handelt sich hier um eine Messe, nicht um ein geniales Patent für relevantere Bereiche. Fakt ist: Die GC ist eine reine Werbemesse für Spiele, um Titel möglichst lautstark publik zu machen, und um Spieler direkt vor Ort zu ködern. Sicherlich ist das eine tolle Idee, aber imho nichts, an dem man so verbissen festhalten sollte, wie es einige hier tun. Hier spricht größtenteils der pure und doofe Egoismus: Die GC muss in Leipzig bleiben, weil ich nur 5 Meter zum Messegelände laufen muss. Die GC muss in Leipzig bleiben, damit der arme Ostdeutsche wenigstens ein Prestigeobjekt hat. Die GC muss nach Köln kommen, damit nun die NRWler schneller zur Messe kommen. Ich vertrete da eher einen erweiterten Standpunkt, der möglichst vielen Menschen dieses Format zugänglich machen soll. Natürlich alles Spinnerei und Wunschdenken, aber imho interessanter, als die augenblickliche Konzipierung.

Regards, eX!

Nur und das wiederhole ich gerne komme ich vom Bodensee und nicht von Leipzig deshalb wäre köln näher, ich habe schließlich auch versucht das ganze hier so Objektiv wie möglich zu betrachten, nur komme ich immer zu dem Entschluss. Es gibt keine Vorteile die mich überzeugen konnten bzw es gibt schon welche, wie größeres
Einzugsgebiet bessere Flughafenanbindung vielleicht noch ein paar mehr, aber trotzdem sollte bedacht werden über die ganzen Argumente die von der Biu hervorgehoben werden über das verfügt Tokio auch, nur eben in größere Ausführung und es kommen auch nicht mehr Leute.Was mich an der ganzen Sache stört ist, dass es schon 2003 beschlossene Sache war als Köln den Namen GamesCom eintragen lies.
 
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eX2tremiousU am 26.02.2008 13:52 schrieb:
... aber die Idee hinter der GC sollte man größer aufziehen, und richtig instrumentalisieren. Videospiele sind im Licht der Öffentlichkeit noch immer Kaffeesatz, ein Spielzeug für Nerds, Freaks und andere „Randgruppen“. Richtige Promis auf den Messen findet man auch nicht.

du warst noch nicht auf der gc gewesen oder?
egal wie groß so ne spielemesse sind wird, wie viele besucher es sind, du wirst ähnlich wie bei ner star treck convention immer den eindruck haben, daß nur nerds rumlaufen :-)
 
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dmx2004 am 26.02.2008 14:32 schrieb:
...über das verfügt Tokio auch, nur eben in größere Ausführung und es kommen auch nicht mehr Leute.

Da muss ich mich auch wiederholen, du kannst in diesem Fall nicht einfach zwei Länder miteinander vergleichen.
 
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Boesor am 26.02.2008 14:47 schrieb:
dmx2004 am 26.02.2008 14:32 schrieb:
...über das verfügt Tokio auch, nur eben in größere Ausführung und es kommen auch nicht mehr Leute.

Da muss ich mich auch wiederholen, du kannst in diesem Fall nicht einfach zwei Länder miteinander vergleichen.

Du schon wieder ne nur spass, ja aber vergleiche ja nicht ohne Grund diese 2 Länder es gibt in Japan sehr viele Zocker Japan ist finanziell nicht unbediengt viel schlechter gestellt als Deutschland Tokio hat ein großes Einzugsgebiet 35 Millionen, Flughafen der 4 größte der Welt Tokio Games Show 192000 Besucher Games Convention 185000 Besucher
 
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dmx2004 am 26.02.2008 15:16 schrieb:
Du schon wieder ne nur spass, ja aber vergleiche ja nicht ohne Grund diese 2 Länder es gibt in Japan sehr viele Zocker Japan ist finanziell nicht unbediengt viel schlechter gestellt als Deutschland Tokio hat ein großes Einzugsgebiet 35 Millionen, Flughafen der 4 größte der Welt Tokio Games Show 192000 Besucher Games Convention 185000 Besucher

Es geht ja auch nicht darum, dass sich der Japaner nicht leisten kann so eine Messe zu besuchen, aber vielleicht sind seine Interessen anders gelagert?
 
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Boesor am 26.02.2008 15:42 schrieb:
dmx2004 am 26.02.2008 15:16 schrieb:
Du schon wieder ne nur spass, ja aber vergleiche ja nicht ohne Grund diese 2 Länder es gibt in Japan sehr viele Zocker Japan ist finanziell nicht unbediengt viel schlechter gestellt als Deutschland Tokio hat ein großes Einzugsgebiet 35 Millionen, Flughafen der 4 größte der Welt Tokio Games Show 192000 Besucher Games Convention 185000 Besucher

Es geht ja auch nicht darum, dass sich der Japaner nicht leisten kann so eine Messe zu besuchen, aber vielleicht sind seine Interessen anders gelagert?


Gut Einverstanden mag sein, aber es muss nicht zwangsweise sein das die GamesCom erfolgreicher wird und 400000 Besucher halte ich für eine Prognose die glaube ich im ersten Jahr sicherlich nicht zutreffen wird. Andererseits ist es unberechenbar, wie die Messe Leipzig auf eine Konkurrenzveranstaltung reagieren wird.Und eine Zersplittung ist scheiße da sind wir uns hoffentlich einig,
klar werden die kleinen nach und nach mitziehen aber Sinn und Zweck ist eine Aufteilung sicherlich nicht. Hinzu kommt, daß eine Spielemesse an einem Ort mit einem größeren Einzugsgebiet wie Köln erheblich höhere Kosten für die Aussteller verursachen würde. Hast du eigentlich was darüber gehört was mit der GC Asia passieren wird, bekommt die noch unterstützung von der BIU?
 
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Hatte die GC Asia überhaupt Unterstützung der BIU?
Laut dem Geschäftsführer der Leipziger Messe GmbH wird die GC Asia weitergeführt, weil sie eben von der LM GmbH geführt wird und die BIU glaube da nicht mit beschäftigt ist.
 
AW:

Was mich als "Ossi" tierisch nervt (Ich hasse diesen den "immernoch" anhaltenden Ost/ West Konflikt. Berschwert Euch beiden Plolitikern und nicht bei den Menschen, die hier leben.), das immer noch irgend ein Standort in den neuen Bundesländern (ich rede nicht von AMD, in den alten wäre das Intel, wenn sie es endlich schaffen würden ihre versprochene Chip-Bude zu bauen.), der für Inovation steht , platt gemacht wird. Für mich stellt sich die Frage, warum darf es in den neuen Bundesländern kein Messestandort (Berlin zählt da nicht.) geben? Man stelle sich vor die CEBIT müsste nach München oder Hamburg um ziehen. Auweia, das geht ja so nicht. Die muss dort bleiben. Die Buchmesse (falls jemanden diese einfallen sollte.), die findet auch nicht jedes Jahr in Leipzig statt. Und wenn sie dann mal statt findet, dann nur im kleinen Rahmen, nicht im sonderlich großen Medieninteresse. Die GC sollte in Leibzig bleiben. Wenn die DB mal als Sponsor, vernüpftige Arbeit leisten würde, wären die Anbindungen, der Komfor und die Preise auch erträglich, um nach Leibzig zu kommen. Das mit den Ständen etc. sollte selbst verständlcih geändert, um ein breiteres Publikum an zulocken.

Aja, tut mir doch eingfallen. Lasst diesen scheiss Ost/ West Hass hieraus. das hat hier nichts zu suchen. Wir sind Deutschland und nichts anderes. Ansonsten, sollten wir gleich die Mauer wieder aufbauen!
 
AW:

JarodKhoon am 26.02.2008 21:23 schrieb:
Aja, tut mir doch eingfallen. Lasst diesen scheiss Ost/ West Hass hieraus. das hat hier nichts zu suchen. Wir sind Deutschland und nichts anderes. Ansonsten, sollten wir gleich die Mauer wieder aufbauen!
Tut mir einen Gefallen und denkt nicht so Deutsch, sondern international.
;)
 
AW:

JarodKhoon am 26.02.2008 21:23 schrieb:
Was mich als "Ossi" tierisch nervt (Ich hasse diesen den "immernoch" anhaltenden Ost/ West Konflikt. Berschwert Euch beiden Plolitikern und nicht bei den Menschen, die hier leben.), das immer noch irgend ein Standort in den neuen Bundesländern (ich rede nicht von AMD, in den alten wäre das Intel, wenn sie es endlich schaffen würden ihre versprochene Chip-Bude zu bauen.), der für Inovation steht , platt gemacht wird. Für mich stellt sich die Frage, warum darf es in den neuen Bundesländern kein Messestandort (Berlin zählt da nicht.) geben? Man stelle sich vor die CEBIT müsste nach München oder Hamburg um ziehen. Auweia, das geht ja so nicht. Die muss dort bleiben. Die Buchmesse (falls jemanden diese einfallen sollte.), die findet auch nicht jedes Jahr in Leipzig statt. Und wenn sie dann mal statt findet, dann nur im kleinen Rahmen, nicht im sonderlich großen Medieninteresse. Die GC sollte in Leibzig bleiben. Wenn die DB mal als Sponsor, vernüpftige Arbeit leisten würde, wären die Anbindungen, der Komfor und die Preise auch erträglich, um nach Leibzig zu kommen. Das mit den Ständen etc. sollte selbst verständlcih geändert, um ein breiteres Publikum an zulocken.

Aja, tut mir doch eingfallen. Lasst diesen scheiss Ost/ West Hass hieraus. das hat hier nichts zu suchen. Wir sind Deutschland und nichts anderes. Ansonsten, sollten wir gleich die Mauer wieder aufbauen!

Endlich mal jemand der sagt was ich denke, es kann nicht sein das bloß weil ich mich für den Standort Leipzig einsetze als ossi tituliert werde.
 
AW:

JarodKhoon am 26.02.2008 21:23 schrieb:
Was mich als "Ossi" tierisch nervt (Ich hasse diesen den "immernoch" anhaltenden Ost/ West Konflikt. Berschwert Euch beiden Plolitikern und nicht bei den Menschen, die hier leben.), das immer noch irgend ein Standort in den neuen Bundesländern (ich rede nicht von AMD, in den alten wäre das Intel, wenn sie es endlich schaffen würden ihre versprochene Chip-Bude zu bauen.), der für Inovation steht , platt gemacht wird. Für mich stellt sich die Frage, warum darf es in den neuen Bundesländern kein Messestandort (Berlin zählt da nicht.) geben? Man stelle sich vor die CEBIT müsste nach München oder Hamburg um ziehen. Auweia, das geht ja so nicht. Die muss dort bleiben. Die Buchmesse (falls jemanden diese einfallen sollte.), die findet auch nicht jedes Jahr in Leipzig statt. Und wenn sie dann mal statt findet, dann nur im kleinen Rahmen, nicht im sonderlich großen Medieninteresse. Die GC sollte in Leibzig bleiben. Wenn die DB mal als Sponsor, vernüpftige Arbeit leisten würde, wären die Anbindungen, der Komfor und die Preise auch erträglich, um nach Leibzig zu kommen. Das mit den Ständen etc. sollte selbst verständlcih geändert, um ein breiteres Publikum an zulocken.

Aja, tut mir doch eingfallen. Lasst diesen scheiss Ost/ West Hass hieraus. das hat hier nichts zu suchen. Wir sind Deutschland und nichts anderes. Ansonsten, sollten wir gleich die Mauer wieder aufbauen!

Irgendwie bringst du hier sehr viel mehr Ost/West Konflikt rein.
Hier wird nix "platt gemacht", schon gar nicht jede Innovation.
Eine Messe zieht eben von A nach B, das ist nichts unnormales und bestimmt nicht verboten oder unmoralisch (im Übrigen frage ich mich wie kaputt der Standort D schon ist, wenn eine Messe wie die GC als innovativ gilt...)
Eine Messe ist kein Politikum und wird auch nicht von Politikern vergeben.
Es handelt sich hier also um eine ganz normale, private Entscheidung
 
AW:

Boesor am 26.02.2008 23:53 schrieb:
JarodKhoon am 26.02.2008 21:23 schrieb:
Was mich als "Ossi" tierisch nervt (Ich hasse diesen den "immernoch" anhaltenden Ost/ West Konflikt. Berschwert Euch beiden Plolitikern und nicht bei den Menschen, die hier leben.), das immer noch irgend ein Standort in den neuen Bundesländern (ich rede nicht von AMD, in den alten wäre das Intel, wenn sie es endlich schaffen würden ihre versprochene Chip-Bude zu bauen.), der für Inovation steht , platt gemacht wird. Für mich stellt sich die Frage, warum darf es in den neuen Bundesländern kein Messestandort (Berlin zählt da nicht.) geben? Man stelle sich vor die CEBIT müsste nach München oder Hamburg um ziehen. Auweia, das geht ja so nicht. Die muss dort bleiben. Die Buchmesse (falls jemanden diese einfallen sollte.), die findet auch nicht jedes Jahr in Leipzig statt. Und wenn sie dann mal statt findet, dann nur im kleinen Rahmen, nicht im sonderlich großen Medieninteresse. Die GC sollte in Leibzig bleiben. Wenn die DB mal als Sponsor, vernüpftige Arbeit leisten würde, wären die Anbindungen, der Komfor und die Preise auch erträglich, um nach Leibzig zu kommen. Das mit den Ständen etc. sollte selbst verständlcih geändert, um ein breiteres Publikum an zulocken.

Aja, tut mir doch eingfallen. Lasst diesen scheiss Ost/ West Hass hieraus. das hat hier nichts zu suchen. Wir sind Deutschland und nichts anderes. Ansonsten, sollten wir gleich die Mauer wieder aufbauen!

Irgendwie bringst du hier sehr viel mehr Ost/West Konflikt rein.
Hier wird nix "platt gemacht", schon gar nicht jede Innovation.
Eine Messe zieht eben von A nach B, das ist nichts unnormales und bestimmt nicht verboten oder unmoralisch (im Übrigen frage ich mich wie kaputt der Standort D schon ist, wenn eine Messe wie die GC als innovativ gilt...)
Eine Messe ist kein Politikum und wird auch nicht von Politikern vergeben.
Es handelt sich hier also um eine ganz normale, private Entscheidung


Wie würdest du es formulieren? Außerdem ist die GC innovativ vielleicht nicht für dich weil du anscheinend seiner Aussage nicht ganz folgen kannst, aber das Konzept der GC ist innovativ. Es ist eine Frechheit jedes jahr seine Zufriedenheit zu bestätigen auch noch anfang dieses Jahr hat die BIU verlauten lassen das sie sich keine Gedanken über einen anderen Standtort machen würde, aber Köln lies schon im Jahr 2003 den Namen GamesCom eintragen! kommisch oder nicht.
 
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