AW: News - G.A.M.E.: Warnt vor den Auswirkungen der CSU Pläne
Was mich wirklich wundert ist, dass noch niemand von einer Endlösung für das Problem der Agressivität von Kindern gesprochen hat.. Einfach alle unter 30 die aggressiv geworden sind oder agressive Spiele/Videos/Musik konsumiert haben, oder in den letzten drei Generationen jemanden in der Familie hatten der obiges getan hat, werden in freundliche friedliche Lager geführt, in denen sie unter dem Slogan "Arbeit macht friedlich" sozial wichtige und kompetente Arbeiten verrichten, bis sie eines Tages in ein mit leiser Panflötenmusik ausgestattetes Badezimmer gebracht, in dem sie dann durch leise herabrieselnde Betäubungsmittel dieser Welt für immer entschweben. Und da es in Deutschland niemanden gibt, der nicht unter diese Kriterien fällt hat sich somit das deutsche Volk eigenständig ausgerottet und das Problem hat sich erledigt.
Überzogen? vielleicht .... aber genauso überzogen wie die Behauptung, dass Gewaltinhalte allein für psychologische Störungen verantwortlich sein sollen. Wohl eher ist die Sensibilität gegenüber solchen Inhalten umso größer, umso geringer soziale Kompetenzen und emotionales Gleichgewicht ausgeprägt sind. Nur kann man dafür leider nicht in die Vorurteilskiste greifen. Das gab es alles schon. Faule Lehrer, das Fernsehen, Rabeneltern, Rockmusik, Hippies, Punks, Funkwellen, Strahlung, Kommunismus oder einfach Abstammung. Es bleibt nicht mehr viel übrig... da war es doch klar, dass der Skimaske tragende Bock. der Computerspiele als nächtes zum Altar geführt wird um für den Gott des Populismus geopfert zu werden. Mehr ist das nicht, hier wird durch Meinungsmache versucht von grundlegenden Fehlern in der Familien- und Bildungspolitik abzulenken. Einerseits hängt es viel zu sehr vom Einkommen ab, ob es in der Familie Zeit gibt um soziale Kompetenz zu erlernen, und andererseits waren sämtliche angeblich von "Killerspielen" gezeugte Täter rein zufälliger Weise auch der "Ausschuss" des aktuellen Schulsystems. Wäre es nicht besser Jugendlichen beizubringen zu differenzieren, und sie dann entscheiden zu lassen inwiefern sie mit Gewalt in Kontakt kommen. Natürlich sind Kinder und Jugendliche in manchen Altersbereichen nicht für diese Differenzierung zwischen Virtualität, Realität und den Mischbereichen der Beiden in der Lage, doch inwiefern ein Verbot das Verständnis der Gewaltanwendung verbessern soll, und nicht etwa Familie oder Bildung, das erschliesst sich mir leider nicht.
Was mich wirklich wundert ist, dass noch niemand von einer Endlösung für das Problem der Agressivität von Kindern gesprochen hat.. Einfach alle unter 30 die aggressiv geworden sind oder agressive Spiele/Videos/Musik konsumiert haben, oder in den letzten drei Generationen jemanden in der Familie hatten der obiges getan hat, werden in freundliche friedliche Lager geführt, in denen sie unter dem Slogan "Arbeit macht friedlich" sozial wichtige und kompetente Arbeiten verrichten, bis sie eines Tages in ein mit leiser Panflötenmusik ausgestattetes Badezimmer gebracht, in dem sie dann durch leise herabrieselnde Betäubungsmittel dieser Welt für immer entschweben. Und da es in Deutschland niemanden gibt, der nicht unter diese Kriterien fällt hat sich somit das deutsche Volk eigenständig ausgerottet und das Problem hat sich erledigt.
Überzogen? vielleicht .... aber genauso überzogen wie die Behauptung, dass Gewaltinhalte allein für psychologische Störungen verantwortlich sein sollen. Wohl eher ist die Sensibilität gegenüber solchen Inhalten umso größer, umso geringer soziale Kompetenzen und emotionales Gleichgewicht ausgeprägt sind. Nur kann man dafür leider nicht in die Vorurteilskiste greifen. Das gab es alles schon. Faule Lehrer, das Fernsehen, Rabeneltern, Rockmusik, Hippies, Punks, Funkwellen, Strahlung, Kommunismus oder einfach Abstammung. Es bleibt nicht mehr viel übrig... da war es doch klar, dass der Skimaske tragende Bock. der Computerspiele als nächtes zum Altar geführt wird um für den Gott des Populismus geopfert zu werden. Mehr ist das nicht, hier wird durch Meinungsmache versucht von grundlegenden Fehlern in der Familien- und Bildungspolitik abzulenken. Einerseits hängt es viel zu sehr vom Einkommen ab, ob es in der Familie Zeit gibt um soziale Kompetenz zu erlernen, und andererseits waren sämtliche angeblich von "Killerspielen" gezeugte Täter rein zufälliger Weise auch der "Ausschuss" des aktuellen Schulsystems. Wäre es nicht besser Jugendlichen beizubringen zu differenzieren, und sie dann entscheiden zu lassen inwiefern sie mit Gewalt in Kontakt kommen. Natürlich sind Kinder und Jugendliche in manchen Altersbereichen nicht für diese Differenzierung zwischen Virtualität, Realität und den Mischbereichen der Beiden in der Lage, doch inwiefern ein Verbot das Verständnis der Gewaltanwendung verbessern soll, und nicht etwa Familie oder Bildung, das erschliesst sich mir leider nicht.
