Wie schon mehrfach gesagt wurde: die Stellungnahme der G.A.M.E. ist genau meine Meinung.
Meiner einer ist nun schon 28 Jahre jung, spiele schon seit Amiga-zeiten, und zwar das was von den Politikern so schön meinungsmachend "Killerspiele" genannt wird. Obwohl, wenn man die Definition der Politik nutzen möchte, handelt es sich bei diesen Spielen nicht nur um Ego-Shooter, sondern auch um Strategiespiele wie C&C, Medieval 2, usw. Auch könnte man Rollenspiele wie Gothic 3 oder World of Warcraft dazu zählen, da der Spieler ja auch bei diesen Genres aktiv an den (virtuellen) "Tötungen" von Menschen beteiligt ist, ja sogar dazu gezwungen wird, oder wie soll man sonst Mediaval spielen
Und schon seit Doom spiele ich auch regelmäßig und gern Shooter, doch wurde mir noch von niemanden, sei es aus der Familie, dem Freundeskreis oder sonst woher bestätigt oder nur der Verdacht geäußert, bei mir sei die Gewaltbereitschaft auch nur um ein Prozent gestiegen. Auch hatte ich noch nie das Bedürfniss mich zu Prügeln oder Szenen aus einem Spiel, Film oder einem Buch nachzustellen.
Ein gesunder Menschenverstand vermag zwischen Realität und Fiction zu unterscheiden, auch wenn es die Politik bei den Computerspielern nicht für möglich hält.
Ich finde die Reaktionen einiger Politker, auf die Tat, welche ich aufs schärfste Missbillige, mit einem Verbot zu beantworten einfach nur zum
Das ist nur um Stimmen von der unwissenden Bevölkerung zu sammeln.
Warum verlangen diese Politiker nicht auch ein Verbot der Herstellung von Waffen?
Macht Hecklar & Koch etc. dicht!
Schließlich waren solche Hersteller ja für auch für die Tat verantwortlich. Denn ohne Waffen hätte er ( und andere Amokläufer) ja gar nicht die Möglichkeit dazu gehabt, gäbe es ein solches Verbot.
Warum fordert das keiner?
(Hoffentlich merkt ihr meinen Sarkasmus)
Soviel zu meiner Meinung.
MfG
DaKi