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News - Fallout 3: Drogen, Sucht und Sklaverei - Fallout 3 wird kein Spiel für Kinderhände

AW:

CAPTAIN-CAPSLOCK am 08.07.2008 11:38 schrieb:
Schon vor der Veröffentlichung dieses Statements war klar, dass Bethesda nicht die Cojones hat, das Spiel genauso kompromisslos zu machen wie die Vorgänger.
Es wird ein Spiel für den Massenmarkt

Jep, dem muss ich leider beipflichten! Echt schade, ich mochte die Vorgänger die echt kein Blatt vorm Mund genommen haben. Ist ja auch meist alles schön übertrieben und schwarzhumorig, deshalb müsste man es auch nicht so ernst nehmen wie es jetzt hier teilweise gemacht wird!
 
AW:

@ Soulja ("Fakt ist, das ich recht habe so einfach ist das "

Ja , du hast recht und alle anderen haben unrecht.
Tut mir Leid, dass ich das erst jetzt erkenne.

Aber leider gibt es immer noch Idioten die nicht unserer Meinung sind. Was nun?

Die Erwachsenen kann man ja getrosst erschießen aber was ist mit den Kindern?
 
AW:

Soulja110 am 08.07.2008 12:10 schrieb:
Weil Kinder traditionell als "Unschuldig" gelten. Man würde also definitiv und ohne Ausrede etwas böses oder schlechtes tun, wenn man sie umbringt.

Achja? Noch nie ein AK gesehen? :ugly:
 
AW:

Er sollte in die PR Branche wechseln, da hat er mit dem Gesülze wenigstens noch bessere Chancen was zu werden. Vllt. bleiben uns dann seine Märchen und viele weitere verhunzte Star Trek Spiele erspart.
 
AW:

HanFred am 08.07.2008 12:44 schrieb:
Soulja110 am 08.07.2008 12:40 schrieb:
Ich wollte nur klarstellen, warum um Kinder immer son NoGo gemacht wird. Ich habe jetzt nicht direkt auf das Spiel angesprochen. Aber ich habe nicht wirklich erwartet, dass ihr das hier versteht oder nachvollziehen könnt. Schließlich wird einem ja hier jedes Wort so im Mund umgedreht, dass man sich drüber aufregen kann. Fakt ist, das ich recht habe so einfach ist das
mimimi :-)
hahahaha =)

@ topic: Ich (vor allem als 2-facher Vater) halte Leute, die sich an Kinder vergreifen (egal in welcher Form), für nichts besseres als Tiere. Solche "Menschen" gehören hart bestraft, keine Frage.

Aber hier ist die Rede von einem Spiel. Bereits in Wasteland und den ersten beiden Fallout-Teilen konnte man machen was man will (ja, auch Kinder erschießen) - was ja auch in der Grundidee eines Rollenspiels ist. Solange man in-Game dafür die Rechnung präsentiert bekommt ist für mich alles ok - die Konsequenzen müssen aber passen. Wenn wer ständig Kinder erschießt, und über Frauen herfällt, redet halt bald keiner mehr mit ihm, und evtl. sind manche Aufgaben schwerer oder nicht mehr zu lösen. Aber es spricht nur für die Qualität des Spiels wenn es möglich ist. Ebenfalls konnte man in Fallout Gräber ausräumen, nur hatte man dann eben den Ruf eines Grabräubers.

In Master of Orion 2 hatte man (wenn man die "richtige" Regierungsform hatte) die Möglichkeit nach erfolgreicher Eroberung eines Planeten die Bevölkerung zu ermorden. Runde für Runde wurde dann die Bevölkerung um eine "Einheit" reduziert. Ich habe diese Möglichkeit nie genutzt, aber ich fand es extrem geil, daß die Entwickler die Möglichkeit eingebaut hatten, da es die Ansammlung solcher Kleinigkeiten sind, die ein Spitzengame ausmachen. Wenn man will, dann könnte man.

Ich selber spiele immer moralisch mehr oder minder "gute" Charaktere, und ich mache von "moralisch verwerflichen" Aktionen so wenig wie möglich (bzw. gar keinen) Gebrauch. Aber gerade das ich es machen könnte gibt mir wieder diesen extra kick den "guten" zu spielen. In einem Game, in dem man nichts böses machen kann, ist es keine Herausforderung einen "guten" zu Spielen, aber wenn die "Versuchung" wahllos zu morden, rauben und plündern ständig vor einem liegt, dann ist es schon eine andere Sache, und macht das Spielerlebnis viel intensiver.

Insofern denke ich, daß gerade bei Fallout jegliche Reduktion von möglichen "bösen" Handlungen die Welt etwas ärmer macht (so blöd es auch auf's erste klingen mag).

Mal sehen, was das Ergebnis sein wird, aber ich glaube, daß Fallout3 nicht an seine Vorgänger rankommen wird. Ich würde mich aber sehr gerne täuschen.
 
AW:

In Master of Orion 2 hatte man (wenn man die "richtige" Regierungsform hatte) die Möglichkeit nach erfolgreicher Eroberung eines Planeten die Bevölkerung zu ermorden. Runde für Runde wurde dann die Bevölkerung um eine "Einheit" reduziert. Ich habe diese Möglichkeit nie genutzt, aber ich fand es extrem geil, daß die Entwickler die Möglichkeit eingebaut hatten, da es die Ansammlung solcher Kleinigkeiten sind, die ein Spitzengame ausmachen. Wenn man will, dann könnte man.

Ich selber spiele immer moralisch mehr oder minder "gute" Charaktere, und ich mache von "moralisch verwerflichen" Aktionen so wenig wie möglich (bzw. gar keinen) Gebrauch. Aber gerade das ich es machen könnte gibt mir wieder diesen extra kick den "guten" zu spielen. In einem Game, in dem man nichts böses machen kann, ist es keine Herausforderung einen "guten" zu Spielen, aber wenn die "Versuchung" wahllos zu morden, rauben und plündern ständig vor einem liegt, dann ist es schon eine andere Sache, und macht das Spielerlebnis viel intensiver.

Insofern denke ich, daß gerade bei Fallout jegliche Reduktion von möglichen "bösen" Handlungen die Welt etwas ärmer macht (so blöd es auch auf's erste klingen mag).

Perfekt beschrieben. Genau so seh ich das auch. :-)

Das andere Extrem (oder besser gesagt: die Regel) sind ja Spiele, wo man zwingend andere Figuren töten MUSS, um weiter zu kommen bzw eine Mission abzuschliessen. Die Freiheit zwischen dem einen und dem anderen wählen zu können würde so manches Spiel sicherlich stark aufwerten.
 
AW:

oceano am 09.07.2008 11:20 schrieb:
Perfekt beschrieben. Genau so seh ich das auch. :-)

Das andere Extrem (oder besser gesagt: die Regel) sind ja Spiele, wo man zwingend andere Figuren töten MUSS, um weiter zu kommen bzw eine Mission abzuschliessen. Die Freiheit zwischen dem einen und dem anderen wählen zu können würde so manches Spiel sicherlich stark aufwerten.
ja genau.
ich spiele auch fast immer gute charaktere, die möglichst allen helfen.
ausser bei KotOR II, da habe ich einen sith gespielt (weil ich in KotOR schon ein guter jedi war).
die freiheit, mich selbst zu entscheiden, hätte ich eben immer gerne.
 
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