farquaharson
NPC
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AW: News - Emsdetten: Trittbrettfahrer verbreiten Angst - Änderung des Paragrafen 131 möglich?
Stimme dir voll und ganz zu.
Vom 01. September 1939 bis zum 08. Mai 1945 (§.Reich) bzw. vom 07. Dezember 1941 bis zum 15. August 1945 (Japan) dauert der bislang blutigste, grausamste, gewalttätigste und menschenverachtenste Krieg der jemals geführt wurde. Unsere Großväter legten damals fast ganz Europa und große Teile von Asien und dem Rest der Welt in Schutt und Asche.
Es kam zu unfaßbaren Gewaltausbrüchen. Niemals zuvor haben sich Menschen auf solch grausame Art und Weise rücksichtslos lange gegenseitig bekämpft, ermordet, hingerichtet, abgeschlachtet.
Wenn man sich dazu im Vergleich die heutige Debatte über Gewalt und Killerspiele ansieht, kann man darüber doch nur milde lächeln. Zumal wenn man bedenkt, dass damals an elektronische Spiele oder ähnliches niemand dachte, diese erst ca. 40 jahre später entstanden.
Also können diese Spiele wohl kaum die Hauptursache für Amokläufe und die Gewalt etc sein. Insofern ist jede Diskussion über ein Verbot dieser Spiele doch nur Ablenkung von den eigentlichen Ursachen der Probleme: Armut, Ausgrenzung, Unterdrückung, Schulhofgewalt .....
Ich bin sogar eher vom Gegenteil überzeugt. Gerade diese Spiele, die im Bezug auf den Realismusgrad immer präziser werden, ich erinnere an Szenen aus
"Medal of Honor" (D-Day, am Landungsboot geht die Klappe auf und eine Maschinengewehrsalve jagt duch das Landungsboot. Da zieht um unwillkürlich den Kopf ein und denkt: Scheiße, war das damals echt so) oder aus
"Call of Duty" (Stalingrad im Boot wird die Neva überquert während man von Stukas attackiert wird und anschließend ohne Waffe den Berg rauf muß) oder aus
"AmericasArmy" (egal welche Map man gerade spielt, ohne dass man etwas sieht oder hört, bekommt man noch mit wie eine Kugel einschlägt und man ist sofort tot),
diese Liste ließe sich beliebig weiterführen, führen doch eher dazu, dass man sich schon mal Gedanken drüber macht, ob Krieg und Gewalt wirklich die Lösung eines Problems darstellen oder ob es nicht doch anders geht. Man wünscht sich so etwas niemals selbst zu erfahren
Das es eine handvoll Idioten gibt, die sich daran aufgeilen und ausrasten, das läßt sich nicht verhindern und das kann man auch nicht verhindern. Aber man kann wegen einigen wenigen doch nicht alle über einen Kamm scheren.
Ein treffender Vergleich wäre dann zu sagen alle Männer sind Vergewaltiger. Deshalb müssen alle Männer eingesperrt und oder therapiert
werden.
rokn am 07.12.2006 11:35 schrieb:Diese, seit Wochen andauernde, Diskussion geht mir so auf die Nerven! Ich fühle mich in diesem Land von den Menschen, die uns regieren, missverstanden, bevormundet und abgestempelt.
Missverstanden als Nutzer "gewaltverherrlichender" Unterhaltungssoftware.
.......... usw.
Stimme dir voll und ganz zu.
Vom 01. September 1939 bis zum 08. Mai 1945 (§.Reich) bzw. vom 07. Dezember 1941 bis zum 15. August 1945 (Japan) dauert der bislang blutigste, grausamste, gewalttätigste und menschenverachtenste Krieg der jemals geführt wurde. Unsere Großväter legten damals fast ganz Europa und große Teile von Asien und dem Rest der Welt in Schutt und Asche.
Es kam zu unfaßbaren Gewaltausbrüchen. Niemals zuvor haben sich Menschen auf solch grausame Art und Weise rücksichtslos lange gegenseitig bekämpft, ermordet, hingerichtet, abgeschlachtet.
Wenn man sich dazu im Vergleich die heutige Debatte über Gewalt und Killerspiele ansieht, kann man darüber doch nur milde lächeln. Zumal wenn man bedenkt, dass damals an elektronische Spiele oder ähnliches niemand dachte, diese erst ca. 40 jahre später entstanden.
Also können diese Spiele wohl kaum die Hauptursache für Amokläufe und die Gewalt etc sein. Insofern ist jede Diskussion über ein Verbot dieser Spiele doch nur Ablenkung von den eigentlichen Ursachen der Probleme: Armut, Ausgrenzung, Unterdrückung, Schulhofgewalt .....
Ich bin sogar eher vom Gegenteil überzeugt. Gerade diese Spiele, die im Bezug auf den Realismusgrad immer präziser werden, ich erinnere an Szenen aus
"Medal of Honor" (D-Day, am Landungsboot geht die Klappe auf und eine Maschinengewehrsalve jagt duch das Landungsboot. Da zieht um unwillkürlich den Kopf ein und denkt: Scheiße, war das damals echt so) oder aus
"Call of Duty" (Stalingrad im Boot wird die Neva überquert während man von Stukas attackiert wird und anschließend ohne Waffe den Berg rauf muß) oder aus
"AmericasArmy" (egal welche Map man gerade spielt, ohne dass man etwas sieht oder hört, bekommt man noch mit wie eine Kugel einschlägt und man ist sofort tot),
diese Liste ließe sich beliebig weiterführen, führen doch eher dazu, dass man sich schon mal Gedanken drüber macht, ob Krieg und Gewalt wirklich die Lösung eines Problems darstellen oder ob es nicht doch anders geht. Man wünscht sich so etwas niemals selbst zu erfahren
Das es eine handvoll Idioten gibt, die sich daran aufgeilen und ausrasten, das läßt sich nicht verhindern und das kann man auch nicht verhindern. Aber man kann wegen einigen wenigen doch nicht alle über einen Kamm scheren.
Ein treffender Vergleich wäre dann zu sagen alle Männer sind Vergewaltiger. Deshalb müssen alle Männer eingesperrt und oder therapiert
werden.
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