News - Electronic Arts: Gute Spiele, schlechtes Management - Riccitiello der falsche Mann für den Job?

Rabowke

Klugscheißer
Teammitglied
Mitglied seit
09.12.2003
Beiträge
27.018
Reaktionspunkte
6.167
Analyst kritisiert EA & CEO Riccitiello ...

Jetzt ist Deine Meinung gefragt: Hier kannst Du deinen Kommentar zum Artikel veröffentlichen und mit anderen Lesern darüber diskutieren.

arrow_right.gif
Zum Artikel: http://www.pcgames.de/aid,703273
 

Herbboy

Senior Community Officer
Teammitglied
Mitglied seit
22.03.2001
Beiträge
78.781
Reaktionspunkte
5.982
AW: Analysiert demontiert EA & CEO Riccitiello ...

Dead Space und Mirrors Edge haben halt beide AFAIK erst nach einer Preissenkung ihre käufer gefunden, kann mir daher gut vorstellen, dass es REIN finanziell also beides kein erfolg war.

vor allem DS war dann später auch doch eher ein "überraschungshit", zumindest was die resonanz der käufer angeht. schlecht für DS war aber halt auch, dass es damals im späten herbst rauskam, wo "man" natürlich den länger erwarteteten "weihnachtsblockbustern" viel mehr beachtung schenkte. ich hab DS auch erst ne weile nach weihnachten gekauft, als ich nen gutschein vom saturn zum geburtstag über hatte und zufällig grad so ne aktion "alle spiele billiger: statt 50€ nur 35€, statt 45 nur 30€, statt 40€ nur 25€" usw. lief. und ich mich dann kurz im forum und amazon über aktuellere spiele informierte, die interessant sein könnten - ich hatte davor von DS nix bewußt mitbekommen ^^

bei spore zB könnt ich sehr gut vorstellen, dass die zu viel geld in promotion und das planen von kostenpflichtigen online-zusatzinhalten gesteckt haben, und am ende konnten die kunden nur enttäuscht werden, weil EA das spiel selber viel zu sehr in den himmel gelobt hat. und dann rechnete sich die ganze promo eben nicht mehr. wäre für spore so wenig promo gemacht worden wie für DeadSpace (hatte davon wie gesagt vor dem kauf nix mitbekommen), dann wäre es vlt. sogar ein "überraschungshit" geworden ^^

Das "problem" bei den analytikern ist halt auch, dass die oft alles extrem kurzfristig beobachten. die bewerten nicht, wie der ruf einer firma / eines studios und kleine "Überraschungshits" den verkauf von zukünftigen produkten beeinflussen, sondern schauen nur, wieviel rendite ein produkt X abwirft. auch bewerten die nicht, dass ein spiel auch ne art grundlagenforschung sein kann - spore muss ein riesen potential für kommende spieleideen geschaffen haben, sowohl programmiertechnisch als auch von den ideen her, und auch die leute, die datan gearbeitet haben, sind durch ihre arbeit natürlich mit sicherheit besser geworden - das muss man im gesamtkonzept einer firma dann auch als investition für die zukunft sehen.

aber dass wohl nicht nur diese(r) analytiker das sagen hat, sieht man ja daran, dass DS 2 entwickelt wird.
 
TE
Rabowke

Rabowke

Klugscheißer
Teammitglied
Mitglied seit
09.12.2003
Beiträge
27.018
Reaktionspunkte
6.167
AW: Analysiert demontiert EA & CEO Riccitiello ...

Herbboy am 15.01.2010 09:02 schrieb:
Dead Space und Mirrors Edge haben halt beide AFAIK erst nach einer Preissenkung ihre käufer gefunden, kann mir daher gut vorstellen, dass es REIN finanziell also beides kein erfolg war.
Das meinte ich doch auch, dass zwar das Spiel sehr positiv aufgenommen wurde, d.h. die Spieler waren 'mal' über ein EA Spiel glücklich, aber es finanziell eben kein Erfolg war in Relation zu anderen Verkaufszahlen aus dem Portfolio von EA.

aber dass wohl nicht nur diese(r) analytiker das sagen hat, sieht man ja daran, dass DS 2 entwickelt wird.
Der Analyst ist ja nicht bei EA angestellt, aber trotzdem bewerten ja solche Leute die Firmen und geben der Welt ihre Meinung kundt, die sich ggf. auf den Aktionkurs auswirkt bzw. Stimmung macht bei der Aktionärsversammlung.
 

Herbboy

Senior Community Officer
Teammitglied
Mitglied seit
22.03.2001
Beiträge
78.781
Reaktionspunkte
5.982
AW: Analysiert demontiert EA & CEO Riccitiello ...

Der Analyst ist ja nicht bei EA angestellt, aber trotzdem bewerten ja solche Leute die Firmen und geben der Welt ihre Meinung kundt, die sich ggf. auf den Aktionkurs auswirkt bzw. Stimmung macht bei der Aktionärsversammlung.
klar, ich meinte jetzt auch "das sagen" im sinne von "die firmen hören blind auf diese meinung" ;)



ps: kennst doch sicher diesen witz mit dem Analysten/Unternehmensberater und dem schäfer? :-D
 

Administrator

Administrator
Teammitglied
Mitglied seit
07.03.2011
Beiträge
14.394
Reaktionspunkte
0
News - Electronic Arts: Gute Spiele, schlechtes Management - Riccitiello der falsche Mann für den Job?

Jetzt ist Deine Meinung gefragt: Hier kannst Du deinen Kommentar zum Artikel veröffentlichen und mit anderen Lesern darüber diskutieren.

arrow_right.gif
Zum Artikel: http://www.pcgames.de/aid,703273
 

Propagandhi

Erfahrener Benutzer
Mitglied seit
09.09.2008
Beiträge
228
Reaktionspunkte
4
diese wachstumsgeilheit ist einfach nur pervers! und sog. "Branchenanalysten" tragen maßgeblich zu ungesundem Wachstum und fehlender nachhaltigkeit bei. Irgendwann MUSS einfach schluss sein mit Milliarden Gewinnen. Pachter hat wahrscheinlich anteile an Activision Blizzard gekauft bevor er diesen dünnpfiff verzapft hat
 

XMcEvilX

Neuer Benutzer
Mitglied seit
25.10.2009
Beiträge
14
Reaktionspunkte
0
Häh? Seit wann ist Left 4 Dead 2 von EA....... hat sich da vielleicht jemand vertippt ? ;)
 

Vidaro

Bekanntes Gesicht
Mitglied seit
01.09.2007
Beiträge
2.820
Reaktionspunkte
1
AW:

Häh? Seit wann ist Left 4 Dead 2 von EA....... hat sich da vielleicht jemand vertippt ? ;)
EA is wie beim ersten teil der Publisher also stimmt schon



zum thema grade er hat eigentlich auch viel gutes möglichgemacht (neue serien usw) aber ob man wirklich einem menschen die verantwortung geben kann is fraglich schließlich kann er sicherlich nicht überalle hinweg entscheiden
 

AvalonAsh

Bekanntes Gesicht
Mitglied seit
15.09.2003
Beiträge
487
Reaktionspunkte
0
AW:

Ich halte viel von Riccitiellos Kurs. Klar kann er nicht von Null auf Gleich alles ins Lot rücken. Man muss ja bedenken, dass größere Titel mal locker 2-5 Jahre in Entwicklung sind, also hat er anfangs natürlich noch viel mit den Altlasten seiner Vorgänger zu kämpfen gehabt. Aber inzwischen ist doch ein klarer Besserungskurs erkennbar. Vom Gängel-DRM hat man sich weitestgehend (oder ganz?) verabschiedet, es kamen innovative neue Projekte und einige ausgelutschte Serien wie NFS wurden zur Generalüberholung in bessere Hände übergeben. Meldungen über Studioschließungen sind zwar eher unerfreulich, aber das angekündigte Ziel ist ja nunmal Gesundschrumpfen und sich auf ein weniger Titel mit dafür höherem Qualitätsanspruch und Blockbusterpotential zu konzentrieren.

Ihn abzusägen weil er für die Investoren unbequem langfristig umbaut, wäre für Spieler ein fataler Rückschritt. Denn ein Nachfolger würde umso mehr Druck verspüren schnelle kommerzielle Erfolge zu erzielen, hart gegen Raubkopierer vorzugehen und Risiken zu kappen. Und Ruckzuck wären wir wieder zurück beim innovationsscheuen Serientäter mit DRM, dem es nicht im Traum einfallen würde, Releasetermine wichtiger Blockbuster wie dem Star Wars MMO aus Qualitätsgründen einfach ins nächste Jahr zu verschieben.
 

Hasselrot

Bekanntes Gesicht
Mitglied seit
28.11.2003
Beiträge
557
Reaktionspunkte
19
AW:

Ich hatte jahrelang keine EA-Spiele gespielt (haben mich nicht interessiert), bzw habe sie -wenn ich sie denn gekauft habe- auch gleich wieder in die Ecke geschmissen.

EA war für mich der Teufel der Spieleindustrie. Seit er jedoch das Ruder übernommen hat, hat sich das Blatt (für mich) gewendet. Bioware hat er ja zu EA gelotst und diese auch anständig weiterwerkeln lassen. Mass Effect und Dragon Age waren genial.
Dead Space ist für mich einer der besten Horror-Spiele überhaupt.

Aber scheinbar ist es "wirtschaftlich gesehn" doch sehr verwerflich, dass man gute Spiele rausbringt (die nun mal Zeit brauchen). Kurz entwickelte Massenware bringt oftmals mehr Geld ein, als langzeit entwickelte Qualitätsware. Und nur darum gehts diesen geldgeilen Börsenheinis. Mögen sie alle an der Wirtschaftskrise ersticken!
 

Schalkmund

Bekanntes Gesicht
Mitglied seit
23.05.2008
Beiträge
5.810
Reaktionspunkte
1.314
AW:

Naja falls EA ihn rauswirft werden ein par Milliönchen Abfindung seinen Absturz schon abmildern, um den braucht man sich keine Sorgen zu machen ist halt nen Manager. :-D
 

Stephan14

Erfahrener Benutzer
Mitglied seit
15.06.2008
Beiträge
184
Reaktionspunkte
0
AW:

Ich hatte jahrelang keine EA-Spiele gespielt (haben mich nicht interessiert), bzw habe sie -wenn ich sie denn gekauft habe- auch gleich wieder in die Ecke geschmissen.

EA war für mich der Teufel der Spieleindustrie. Seit er jedoch das Ruder übernommen hat, hat sich das Blatt (für mich) gewendet. Bioware hat er ja zu EA gelotst und diese auch anständig weiterwerkeln lassen. Mass Effect und Dragon Age waren genial.
Dead Space ist für mich einer der besten Horror-Spiele überhaupt.

Aber scheinbar ist es "wirtschaftlich gesehn" doch sehr verwerflich, dass man gute Spiele rausbringt (die nun mal Zeit brauchen). Kurz entwickelte Massenware bringt oftmals mehr Geld ein, als langzeit entwickelte Qualitätsware. Und nur darum gehts diesen geldgeilen Börsenheinis. Mögen sie alle an der Wirtschaftskrise ersticken!
1. Man kann einem unternehmen nicht vorwerfen auf profit aus zu sein
2. solche bösen Kommentare sind absolut unangebracht! ich hoffe dass du wegen der wirtschaftskrise deinen job verlierst und nie wieder einen findest!
 

McDrake

Bekanntes Gesicht
Mitglied seit
22.03.2001
Beiträge
20.748
Reaktionspunkte
5.822
AW:

Naja falls EA ihn rauswirft werden ein par Milliönchen Abfindung seinen Absturz schon abmildern, um den braucht man sich keine Sorgen zu machen ist halt nen Manager. :-D
Allerdings einer der eher für positive Schlagzeilen sorgt.
Und ich weiss ja nicht wi ihr das seht. Aber seit 2008 sind die Aktien von sehr vielen Firmen nicht mehr so hoch.
T2: - 41.5%
EA: -68.5%
THQ: -80%

Aber eben:
Es kommt wohl zu wenig Geld rein für die kurzfristig denkenden Aktionäre :/
 

Zapfenbaer

Bekanntes Gesicht
Mitglied seit
22.10.2007
Beiträge
735
Reaktionspunkte
1
AW:

Sagen wir's mal so: Riccitello ist nicht schlechter als andere (wenn ich da an die Grinsbacke von Activision-Blizzard denke (Kotick?)). Und EA hat in der Tat eine Reihe hochkarätiger Titel im Programm.

Vielleicht sollte man den sinkenden Gewinn EAs im Zusammenhang mit der gesamten Spielebranche sehen - war's nicht so, daß alle Publisher mehr oder weniger zu kämpfen hatten, ich denke da z.B. an THQ?
 

StarMarine

Neuer Benutzer
Mitglied seit
05.03.2009
Beiträge
1
Reaktionspunkte
0
AW:

Ich hatte jahrelang keine EA-Spiele gespielt (haben mich nicht interessiert), bzw habe sie -wenn ich sie denn gekauft habe- auch gleich wieder in die Ecke geschmissen.

EA war für mich der Teufel der Spieleindustrie. Seit er jedoch das Ruder übernommen hat, hat sich das Blatt (für mich) gewendet. Bioware hat er ja zu EA gelotst und diese auch anständig weiterwerkeln lassen. Mass Effect und Dragon Age waren genial.
Dead Space ist für mich einer der besten Horror-Spiele überhaupt.

Aber scheinbar ist es "wirtschaftlich gesehn" doch sehr verwerflich, dass man gute Spiele rausbringt (die nun mal Zeit brauchen). Kurz entwickelte Massenware bringt oftmals mehr Geld ein, als langzeit entwickelte Qualitätsware. Und nur darum gehts diesen geldgeilen Börsenheinis. Mögen sie alle an der Wirtschaftskrise ersticken!
1. Man kann einem unternehmen nicht vorwerfen auf profit aus zu sein
2. solche bösen Kommentare sind absolut unangebracht! ich hoffe dass du wegen der wirtschaftskrise deinen job verlierst und nie wieder einen findest!
Auf einen "bösen" Kommentar mit einem mindestens genauso gerichtetem zu antworten zeugt auch nicht gerade von einer "guten" Gesinnung.
 

Hasselrot

Bekanntes Gesicht
Mitglied seit
28.11.2003
Beiträge
557
Reaktionspunkte
19
AW:

Ich hatte jahrelang keine EA-Spiele gespielt (haben mich nicht interessiert), bzw habe sie -wenn ich sie denn gekauft habe- auch gleich wieder in die Ecke geschmissen.

EA war für mich der Teufel der Spieleindustrie. Seit er jedoch das Ruder übernommen hat, hat sich das Blatt (für mich) gewendet. Bioware hat er ja zu EA gelotst und diese auch anständig weiterwerkeln lassen. Mass Effect und Dragon Age waren genial.
Dead Space ist für mich einer der besten Horror-Spiele überhaupt.

Aber scheinbar ist es "wirtschaftlich gesehn" doch sehr verwerflich, dass man gute Spiele rausbringt (die nun mal Zeit brauchen). Kurz entwickelte Massenware bringt oftmals mehr Geld ein, als langzeit entwickelte Qualitätsware. Und nur darum gehts diesen geldgeilen Börsenheinis. Mögen sie alle an der Wirtschaftskrise ersticken!
1. Man kann einem unternehmen nicht vorwerfen auf profit aus zu sein
2. solche bösen Kommentare sind absolut unangebracht! ich hoffe dass du wegen der wirtschaftskrise deinen job verlierst und nie wieder einen findest!
Danke, ich bin finanziell sehr gut abgesichert und würde auch ohne Job auskommen :P
Du darfst aber ruhig mitersticken ;)

P.S.: Das is eigentlich nur ne Redewendung und nicht wirklich ernstgemeint. Aber darauf muss man erstmal kommen, ne? :-D
 

LPSoldier09

Benutzer
Mitglied seit
27.02.2006
Beiträge
92
Reaktionspunkte
0
Hoffen

Also ich denke mal dass sich der Qualitätsanspruch von ea nicht sehr lange halten wird! Leider Gottes sind die Anleger wichtiger als die Spieler! Und um die Anleger glücklich zu machen muss viel Geld rein und darf nich für die Qualität rausgehn! Ich hoffe dass die Anleger einsehn dass man mit qualitativ hochwertigen Spielen mehr erfolg haben kann anstatt mit unfertigen spielen! denn wir kaufen die Spiele und das Image eines Unternehmens ist immernoch sehr wichtig für dessen erfolg!

Die Börsianer haben schonmal nen Fehler gemacht(wirtschaftskrise) hoffentlich lernen sie draus!
 
E

El_Bronchito

Gast
AW: Analysiert demontiert EA & CEO Riccitiello ...

Der Mann hat früher für EA gearbeitet. Da ist nicht vielleicht jemand sauer auf seinen alten Arbeitgeber?
 

krovvy

Erfahrener Benutzer
Mitglied seit
17.10.2009
Beiträge
161
Reaktionspunkte
1
AW:

Ich hatte jahrelang keine EA-Spiele gespielt (haben mich nicht interessiert), bzw habe sie -wenn ich sie denn gekauft habe- auch gleich wieder in die Ecke geschmissen.

EA war für mich der Teufel der Spieleindustrie. Seit er jedoch das Ruder übernommen hat, hat sich das Blatt (für mich) gewendet. Bioware hat er ja zu EA gelotst und diese auch anständig weiterwerkeln lassen. Mass Effect und Dragon Age waren genial.
Dead Space ist für mich einer der besten Horror-Spiele überhaupt.

Aber scheinbar ist es "wirtschaftlich gesehn" doch sehr verwerflich, dass man gute Spiele rausbringt (die nun mal Zeit brauchen). Kurz entwickelte Massenware bringt oftmals mehr Geld ein, als langzeit entwickelte Qualitätsware. Und nur darum gehts diesen geldgeilen Börsenheinis. Mögen sie alle an der Wirtschaftskrise ersticken!
1. Man kann einem unternehmen nicht vorwerfen auf profit aus zu sein
2. solche bösen Kommentare sind absolut unangebracht! ich hoffe dass du wegen der wirtschaftskrise deinen job verlierst und nie wieder einen findest!
unreif....
 

FlorianStangl

Bekanntes Gesicht
Mitglied seit
21.08.2006
Beiträge
2.224
Reaktionspunkte
111
AW: News - Electronic Arts: Gute Spiele, schlechtes Management - Riccitiello der falsche Mann für den Job?

Die Threads wurden aufgrund des gleichen Themas zusammengefügt.


Edit: Leute, bleibt sachlich. Sich gegenseitig anfeinden sorgt weder für bessere EA-Spiele noch für mehr Ansehen in der Commnunity ^^
 

DarthDevil

Bekanntes Gesicht
Mitglied seit
20.09.2007
Beiträge
640
Reaktionspunkte
10
AW: News - Electronic Arts: Gute Spiele, schlechtes Management - Riccitiello der falsche Mann für den Job?

also ich seh bei ea noch nicht den geringsten hinweis auf eine besserung, gerade in den letzten jahren sind die games von denen unfertiger,verbugter und qualitativ minderwertiger als je zuvor auf den markt gekommen, mehrfach sind spiele bei einigen gar nicht lauffähig und selbst dann kommen patches entweder erst nachdem das game im regal verstaubt ist oder sogar gar nicht. und wenn dann ein spiel ausnahmsweise mal fehlerfrei läuft wird komischerweise mit so vielen patches überhäuft das es am ende nur noch kaputtgepatched ist. und genauso sind die auch noch geldgeiler als je zuvor, sieht man ja an spielen wie zB sims 3, von drm haben sie sich auch noch nicht so ganz verabschiedet(onlinezwang von c&c4) und von mehr qualität reden sie bestimmt schon seit 10 jahren, passiert ist aber genau das gegenteil.innovationen sind auch immer noch sehr selten, wenn doch oft schlecht umgesetzt oder nur aus geklauten ideen anderer spiele(hier bietet sich wohl schon wieder c&c4 als beispiel an, das ist wohl das absolut lächerlichste was ich je gespielt hab...).und wenn ich mir bei einem sicher bin, dann das ea nie aus fehlern lernen wird bis sie pleite gehen, und wenn der tag kommt werd ich ihn zu meinem persönlichen feiertag erklären.
 

High-Tech

Bekanntes Gesicht
Mitglied seit
22.06.2007
Beiträge
324
Reaktionspunkte
1
AW: News - Electronic Arts: Gute Spiele, schlechtes Management - Riccitiello der falsche Mann für den Job?

Ideen klauen ist gang und gäbe, wenn ne fremde Firma ne gute idee hatte setzt man DIESE auch in seinen eigenen Spielen um.
Das macht wirklich jedes Unternehmen ... die schauen alle was die Konkurrenz auf den Markt wirft, was sehr gut daran ist ob man Teile in sein eigenes Spiel übernehmen kann und was den Käufern daran am besten gefällt um ihnen ein ggf. noch besseres Erlebnis zu präsentieren.

Und die breite Masse schreit ja danach, und ganz ehrlich lieber hab ich ein Spiel das gute Elemente "geklaut" hat als ein schlechtes Spiel ;)

Sims 3 machen sie doch alles richtig ... mit solch Spielen macht EA massig Kohle und die Addons/Hauptspiel verkauft sich ziemlich stark egal ob es jetzt schon die 3. Simsreihe ist und sich natürlich alles von a bis z wiederholt mit den Addons und diese nur ausgeklügelter werden werden die Teile in Massen verkauft und EA ist beruhigt.
 

DarthDevil

Bekanntes Gesicht
Mitglied seit
20.09.2007
Beiträge
640
Reaktionspunkte
10
AW: News - Electronic Arts: Gute Spiele, schlechtes Management - Riccitiello der falsche Mann für den Job?

Ideen klauen ist gang und gäbe, wenn ne fremde Firma ne gute idee hatte setzt man DIESE auch in seinen eigenen Spielen um.
Das macht wirklich jedes Unternehmen ... die schauen alle was die Konkurrenz auf den Markt wirft, was sehr gut daran ist ob man Teile in sein eigenes Spiel übernehmen kann und was den Käufern daran am besten gefällt um ihnen ein ggf. noch besseres Erlebnis zu präsentieren.

Und die breite Masse schreit ja danach, und ganz ehrlich lieber hab ich ein Spiel das gute Elemente "geklaut" hat als ein schlechtes Spiel ;)

Sims 3 machen sie doch alles richtig ... mit solch Spielen macht EA massig Kohle und die Addons/Hauptspiel verkauft sich ziemlich stark egal ob es jetzt schon die 3. Simsreihe ist und sich natürlich alles von a bis z wiederholt mit den Addons und diese nur ausgeklügelter werden werden die Teile in Massen verkauft und EA ist beruhigt.
stimmt das ideen geklaut werden is völlig normal, das was mich stört is nur wenn man das als "innovativ" verkaufen will.

und was sims 3 angeht: da wurde stark an umfang gespart damit man den leuten mit dlcs möglichst viel geld abzocken kann. so in etwa nach dem motto "halbe spiele zum vollen preis". sims war ja schon immer das vorzeige abzock spiel mit seinen zigtausend addons. so eine geldgeilheit wiedert mich halt einfach an. klar müssen die entwickler profitorientiert sein, aber es ist doch ein gewaltiger unterschied ob jemand anständige arbeit liefert um geld zu verdienen oder versucht mit irgendwelchen dreisten methoden möglichst viel geld zu machen mit möglichst wenig aufwand. das schlimmer daran ist nur das es anscheinend genug leute zu geben scheint die sowas auch noch mit sich machen lassen.
 

McDrake

Bekanntes Gesicht
Mitglied seit
22.03.2001
Beiträge
20.748
Reaktionspunkte
5.822
AW: News - Electronic Arts: Gute Spiele, schlechtes Management - Riccitiello der falsche Mann für den Job?

also ich seh bei ea noch nicht den geringsten hinweis auf eine besserung, gerade in den letzten jahren sind die games von denen unfertiger,verbugter und qualitativ minderwertiger als je zuvor auf den markt gekommen, mehrfach sind spiele bei einigen gar nicht lauffähig und selbst dann kommen patches entweder erst nachdem das game im regal verstaubt ist oder sogar gar nicht. und wenn dann ein spiel ausnahmsweise mal fehlerfrei läuft wird komischerweise mit so vielen patches überhäuft das es am ende nur noch kaputtgepatched ist...
Da bitte ich doch einfach mal um ein paar Besipiele.
Ich persönlich hatte sehr wenig Probleme mit EA-Titeln. Wohl auch, weil ich die auf den Konsolen spiele ;).
Aber auch sonst, habe ich über EA Titel nicht mehr Beschwerden gelesen, als bei anderen Publishern.
Und dass sie sich um, in PC-Bereichen recht unwichtige Titel, wie Brûtal Legends gekümmert haben, macht sie in meinen Augen sehr sympathisch.
 

Shadow_Man

Bekanntes Gesicht
Mitglied seit
10.11.2002
Beiträge
36.008
Reaktionspunkte
6.298
AW: News - Electronic Arts: Gute Spiele, schlechtes Management - Riccitiello der falsche Mann für den Job?

Wäre schade, wenn EA den Stil jetzt wieder ändern würde, denn in letzter Zeit waren die Spiele doch recht gut allesamt und man ist ja auch von dem blöden DRM-Schutz weggegangen.
Es gab eine Zeit da hab ich gar keine EA Spiele gekauft, weil ich sehr unzufrieden mit ihnen war, aber in letzter Zeit waren es wieder einige und ich hab sie wieder im positiverem Licht gesehen.
 

DarthDevil

Bekanntes Gesicht
Mitglied seit
20.09.2007
Beiträge
640
Reaktionspunkte
10
AW: News - Electronic Arts: Gute Spiele, schlechtes Management - Riccitiello der falsche Mann für den Job?

also ich seh bei ea noch nicht den geringsten hinweis auf eine besserung, gerade in den letzten jahren sind die games von denen unfertiger,verbugter und qualitativ minderwertiger als je zuvor auf den markt gekommen, mehrfach sind spiele bei einigen gar nicht lauffähig und selbst dann kommen patches entweder erst nachdem das game im regal verstaubt ist oder sogar gar nicht. und wenn dann ein spiel ausnahmsweise mal fehlerfrei läuft wird komischerweise mit so vielen patches überhäuft das es am ende nur noch kaputtgepatched ist...
Da bitte ich doch einfach mal um ein paar Besipiele.
Ich persönlich hatte sehr wenig Probleme mit EA-Titeln. Wohl auch, weil ich die auf den Konsolen spiele ;).
Aber auch sonst, habe ich über EA Titel nicht mehr Beschwerden gelesen, als bei anderen Publishern.
Und dass sie sich um, in PC-Bereichen recht unwichtige Titel, wie Brûtal Legends gekümmert haben, macht sie in meinen Augen sehr sympathisch.
im konsolenbereich gibts generell kaum probleme mit spielen, ist halt auch weil die hardware einheitlich ist. im pc bereich siehts da bei ea aber schlecht aus. um da nun mal ein paar beispiele zu nenne zB kanes rache das wurde vollkommen bewusst mit einem nicht funktionierenden multiplayer released(und das waren keine einzelfälle) ein patch sollte erst gar nicht kommen, kam dann doch aber erst nach nem halben jahr! dann noch zu erwähnen wäre need for speed undercover, das selbst mit high end hardware ne totale ruckelorgie war und das mit ner grafik von vorgestern. ein weiteres beispiel wäre dann dead space das stürtzt bei einigen alle 10-30 min ab, ein patch gibts nicht. um ein aktuelles spiel zu nennen, dann noch need for speed shift, das wurde ja noch nichtmal fertiggestellt und schon released, der lan modus kam erst hinterher per patch, ebenso gabs viele bugs von ständigen abstürzen, über aufhängen bis hin zu schweren grafikfehlern alles was nur möglich ist an fehlern der zweite patch hat auch ne ganze weile gebraucht und noch immer gibts ernsthafte probleme. dann gabs natürlich auch noch jede menge drm verseuchte spiele, die spiele sind meist verhältnismäßig teuer, und es wird auch keine möglichkeit ausgelassen für möglichst wenig arbeit viel möglichst viel geld zu bekommen. ebenso werden von ea andauernd irgendwelche tollen dinge versprochen , aber nicht eingehalten. und bei ea gibts bestimmt auch mehr beschwerden als bei anderen, so einen schlechten ruf gibts wohl kein zweites mal, und auch vollkommen zurecht denn was die so alles abziehn ist echt nicht mehr normal.
 

kurosawa

Erfahrener Benutzer
Mitglied seit
07.10.2008
Beiträge
100
Reaktionspunkte
5
AW: News - Electronic Arts: Gute Spiele, schlechtes Management - Riccitiello der falsche Mann für den Job?

money makes the world go around...


das gute spiele (filme, bücher...) nicht immer den finanziellen erfolg bringen ist nichts neues. geld kommt in die kassen wenn der massenmarkt angesprochen wird. dieser allerding guckt in der regel dumm aus der wäsche wenn man ihm mit innovationen kommt. der bauer frisst eben was er kennt

unter riccitiello´s führung hat sich EA meines erachtens wieder auf seine tugenden besonnen und erstklassige titel veröffentlicht (siehe artikel) und trotzdem noch den massenmarkt mit unzähligen fortsetzungen bedient.

investoren interessiert das nicht. die hätten lieber einen billig produzierten no-brainer, der sich aber millionenfach verkauft. der landwirtschaftssimulator lässt grüßen...

ich frage mich auch so langsam wer diese kritik ständig streut? evtl. ist manchen nicht recht welche themen in spielen wie mass effect, mirrors edge, the saboteur, dragon age, brütal legend (vom brillianten im schafer) oder selbst dead space (hat jemand die animatics gesehen? nicht den film, der ist crappy) angesprochen werden....

ich hoffe riccitiello kann sich durchsetzen
 

kurosawa

Erfahrener Benutzer
Mitglied seit
07.10.2008
Beiträge
100
Reaktionspunkte
5
AW: News - Electronic Arts: Gute Spiele, schlechtes Management - Riccitiello der falsche Mann für den Job?

nachtrag:
"...meldete sich der bekannte Branchen-Analyst Michael Pachter zu Wort."


...und was man von analysten halten darf, wurde in der wirtschaftskrise ja wieder deutlich.

vor ein paar tagen wurde sogar in china das gerücht gestreut das merkel evtl. zurücktreten werde, was umgehend den euro fallen ließ..tja, wenns um geld oder die meinungshoheit geht, scheinen alle mittel recht zu sein

wessen brot ich fress, dessen lied ich sing...
 
Oben Unten