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News - EA: Weniger Fortsetzungen, kleinere Entwicklerteams

Bonkic am 14.03.2006 16:44 schrieb:
Stinger am 14.03.2006 16:36 schrieb:
Stadler am 14.03.2006 13:18 schrieb:
EA hat vor sich um fast 180° zu drehen.
Wenn nicht sogar um 360°! ;-)

War das ironisch/sarkastisch gemeint? Weil wenn sie sich um 360° drehen würden, wären die ja wieder da wo sie jetzt wären.


oh mann :rolleyes:
Manche erkennen die Ironie vermutlich nicht mal dann wenn sie ihnen direkt auf der Nase tanzt. *g*
 
doenjes am 14.03.2006 16:01 schrieb:
Razor am 14.03.2006 15:48 schrieb:
LordMephisto am 14.03.2006 15:38 schrieb:
Razor am 14.03.2006 15:36 schrieb:
firewalker2k am 14.03.2006 15:34 schrieb:

die Macher von 'Gurken' wie Enter the Matrix oder Path of Neo
Und Klassikern wie Earthworm Jim oder MDK :-]

stimmt, wobei mir von den beiden nur MDK Spaß gemacht hat, E.W.J. war mir zu übertrieben doof :schnarch:

UNd nicht zu vergessen Messiah und Sacrifice, die völlig neue Spielkonzepte in schon ziemlich ausgelutschte Genres brachte. Ok, Messiah war stark verbuggt, aber allein wenn ich an die unzähligen Lösungswege denke, ich hab Messiah mehrmals gespielt und jedesmal völlig anders. Das war schon toll.
Und Sacrifice war zwar ganz schön kanckig, aber eine geniale Grafik und meiner Meinung nach ein völlig neues Spielgefühl, an das erst Spellforce einigermaßen ran kam.
Jo. :top:
Messiah & Sacrifice waren echte Perlen der Spielegeschichte. :-)
 
14.03.2006 10:56 Uhr - Jährliche Fortsetzungen und Spiele mit teuren Lizenzen wie Madden oder FIFA sollen in Zukunft eine weniger große Rolle für Electronic Arts spielen, berichtet Businessweek. Das Ziel seien innovative Titel wie Spore von Sims-Erfinder Will Wright, die die Abhängigkeit von Sport- und Filmmarken verringern würden. In den kommenden zwölf bis 18 Monaten soll der Anteil der Spiele aus Basis eigener Konzepte mehr als 50 Prozent des Portfolios ausmachen; heute sind es knapp 30. Pro Jahr soll wenigstens eine neue Marke entstehen.

Kleinere Entwicklergruppen sollen die Kreativität steigern. Für Medal of Honor: Airborne sind beispielsweise Teams von je sechs bis acht Personen mit Aufgaben wie der Gestaltung der Charaktergesichter betraut. "Was ich zu schaffen versuche ist ein Studio von Spielemachern", erklärt Neil Young, Chef des Studios in Los Angeles. "Leute sollen sich nicht darauf konzentrieren, den neunzigsten Baum oder siebzigsten Lastwagen zu gestalten." Derartige Aufgaben sollen an externe Anbieter abgegeben werden.

Zusätzlich geplant sind flexiblere Zeitpläne: "In der Vergangenheit haben wir uns mit großen Belegschaften auf Veröffentlichungstermine festgelegt, bevor wir ein Spieldesign hatten", so Paul Lee, der die Studios weltweit koordiniert. Das ändere sich - Spiele sollen erst erscheinen, wenn sie qualitativ soweit sind.

Wie hies der Spruch nochmal :confused:

Wer`s glaubt, wird selig :-D

Das muss man erst beweisen, aber so wie ich EA kenne wird wohl nur ein Teil umgesetzt. Das man weniger auf Lizenzen setzt ist sehr unwahrscheinlich, schließlich bezieht EA einen großteil des Gewinns von Lizenzspielen. Das mehr neue Projekte in Angriff genommen werden begrüße ich, nur wird das wohl nicht großartig ausgebaut. Denke es wird fast so wie jedes Jahr weiterlaufen. Man muss aber zu gute halten, das EA mit Crysis und Spoil oder wie das Game heißt zwei großartige Games in der Mache hat.
 
Blue_Ace am 14.03.2006 17:37 schrieb:
14.03.2006 10:56 Uhr - Jährliche Fortsetzungen und Spiele mit teuren Lizenzen wie Madden oder FIFA sollen in Zukunft eine weniger große Rolle für Electronic Arts spielen, berichtet Businessweek. Das Ziel seien innovative Titel wie Spore von Sims-Erfinder Will Wright, die die Abhängigkeit von Sport- und Filmmarken verringern würden. In den kommenden zwölf bis 18 Monaten soll der Anteil der Spiele aus Basis eigener Konzepte mehr als 50 Prozent des Portfolios ausmachen; heute sind es knapp 30. Pro Jahr soll wenigstens eine neue Marke entstehen.

Kleinere Entwicklergruppen sollen die Kreativität steigern. Für Medal of Honor: Airborne sind beispielsweise Teams von je sechs bis acht Personen mit Aufgaben wie der Gestaltung der Charaktergesichter betraut. "Was ich zu schaffen versuche ist ein Studio von Spielemachern", erklärt Neil Young, Chef des Studios in Los Angeles. "Leute sollen sich nicht darauf konzentrieren, den neunzigsten Baum oder siebzigsten Lastwagen zu gestalten." Derartige Aufgaben sollen an externe Anbieter abgegeben werden.

Zusätzlich geplant sind flexiblere Zeitpläne: "In der Vergangenheit haben wir uns mit großen Belegschaften auf Veröffentlichungstermine festgelegt, bevor wir ein Spieldesign hatten", so Paul Lee, der die Studios weltweit koordiniert. Das ändere sich - Spiele sollen erst erscheinen, wenn sie qualitativ soweit sind.

Wie hies der Spruch nochmal :confused:

Wer`s glaubt, wird selig :-D

Das muss man erst beweisen, aber so wie ich EA kenne wird wohl nur ein Teil umgesetzt. Das man weniger auf Lizenzen setzt ist sehr unwahrscheinlich, schließlich bezieht EA einen großteil des Gewinns von Lizenzspielen. Das mehr neue Projekte in Angriff genommen werden begrüße ich, nur wird das wohl nicht großartig ausgebaut. Denke es wird fast so wie jedes Jahr weiterlaufen. Man muss aber zu gute halten, das EA mit Crysis und Spoil oder wie das Game heißt zwei großartige Games in der Mache hat.
Innovative Spiele sind immer eher ein finanzielles Risiko als gute Fortsetzungen. Da ist EA bestimmt im Vorteil: Durch deren viele von den Serien verdienter Kohle können die sich ein Fallout eher leisten als andere.
 
Na dann bin ich aber mal sehr gespannt. Gerade Firmen wie EA könnten es sich viel eher leisten Innovationen zu wagen, als viele andere Firmen. Denn selbst wenn so ein Spiel floppen würde, könnten sie das durch die Einnahmen anderer Spiele wieder auffangen.
Wäre wirklich schön wenn sie sich besinnen würden, auch mal was Neues zu wagen und nicht immer das Gleiche in jährlichen Updates anzubieten.
 
Na super, FIFA wird noch schlechter und bei Madden scheinen ja mit dem letzten Spiel sowieso alle Ressourcen erschöpft worden zu sein. Spannender als eine Tupperparty, die Geschichte :top:
 
Messiah & Sacrifice waren echte Perlen der Spielegeschichte.
Von der Spielidee waren beide wirklich hervorragend.

Allerdings ist Messiah viel zu verbugt, außerdem habe ich es bis heute noch nicht geschafft, im letzten Level auf die Insel hinüberzufliegen. :ugly:

Und bei Sacrifice war der Schwierigkeitsgrad in den letzten Leveln geradezu pervers! :pissed: Da wurde man schon attackiert, bevor man sich selbst richtig aufstellen konnte.

Shiny müßte also eigentlich von der Qualitätssicherung EAs profitieren. Warum das bei Matrix nicht funktioniert hat, ist mir auch ein Rätsel.

Allerdings ist FIFA bei mir auch gestorben, seitdem ich beim 2004er feststellen mußte, daß mein rechter Analog-Stick nicht erkannt wird. :hop: :rolleyes:
 
also von EA hätt ich als letztes erwartet das sie sich so ändern, aber wie schon gesagt wurde glaube ich auch nicht da 100% davon durchgesetzt wird. denk mal ein teil davon wird wirklichkeit, jedochwird es ein stück in die richtige Richtung sein.
man darf gesapnnt sein!
:top:
 
14.03.2006 10:56 Uhr - Jährliche Fortsetzungen und Spiele mit teuren Lizenzen wie Madden oder FIFA sollen in Zukunft eine weniger große Rolle für Electronic Arts spielen, berichtet Businessweek. Das Ziel seien innovative Titel wie Spore von Sims-Erfinder Will Wright, die die Abhängigkeit von Sport- und Filmmarken verringern würden. In den kommenden zwölf bis 18 Monaten soll der Anteil der Spiele aus Basis eigener Konzepte mehr als 50 Prozent des Portfolios ausmachen; heute sind es knapp 30. Pro Jahr soll wenigstens eine neue Marke entstehen.

Kleinere Entwicklergruppen sollen die Kreativität steigern. Für Medal of Honor: Airborne sind beispielsweise Teams von je sechs bis acht Personen mit Aufgaben wie der Gestaltung der Charaktergesichter betraut. "Was ich zu schaffen versuche ist ein Studio von Spielemachern", erklärt Neil Young, Chef des Studios in Los Angeles. "Leute sollen sich nicht darauf konzentrieren, den neunzigsten Baum oder siebzigsten Lastwagen zu gestalten." Derartige Aufgaben sollen an externe Anbieter abgegeben werden.

Zusätzlich geplant sind flexiblere Zeitpläne: "In der Vergangenheit haben wir uns mit großen Belegschaften auf Veröffentlichungstermine festgelegt, bevor wir ein Spieldesign hatten", so Paul Lee, der die Studios weltweit koordiniert. Das ändere sich - Spiele sollen erst erscheinen, wenn sie qualitativ soweit sind.

Hoffen wir dass es dabei bleibt. man würde sich viel stress und ärgernis der kunden sparen! (wie z.b. beiBF2)
 
Messiah, Sacrifice und MDK waren ganz tolle Spiele. Wobei (wurde ja schon gesagt) Sacrifice wirklich happig schwer war.
Alle drei Spiele waren wirklich innovativ. MDK war zwar "nur" eine Art Shooter, aber mit ganz eigenem Humor (Riesenmonster mit Robben füttern, einem 4-armigen Hund, etc.) und Design.

War "Giant: Citizen Kabuto" nicht auch von Shiny?
 
Sukultan am 15.03.2006 18:44 schrieb:
Messiah, Sacrifice und MDK waren ganz tolle Spiele. Wobei (wurde ja schon gesagt) Sacrifice wirklich happig schwer war.
Alle drei Spiele waren wirklich innovativ. MDK war zwar "nur" eine Art Shooter, aber mit ganz eigenem Humor (Riesenmonster mit Robben füttern, einem 4-armigen Hund, etc.) und Design.

War "Giant: Citizen Kabuto" nicht auch von Shiny?
Nein:
Von Planet Moon Studios .
Und vertrieben von Interplay.
MDK natürlich auch!
Leute, Leute! :rolleyes:

Messiah & Sacrifice waren aber tatsächlich von Shiny Entertainment. :top:
 
sternitzky am 15.03.2006 23:02 schrieb:
War "Giant: Citizen Kabuto" nicht auch von Shiny?
Nein:

Leute, Leute! :rolleyes:


mach nicht so überheblich.

planet-moon rekrutierte sich grösstenteils aus ehemaligen shiny- mitarbeitern.
und deren handschrift ist nun wirklich unschwer im spiel (sowohl was grafik als auch gameplay angeht) zu erkennen.
 
... und die technischen Schlampereien (auf 3 Rechnern installiert, nirgends vernünftig gelaufen) :pissed: :hop:
 
Bonkic am 14.03.2006 11:28 schrieb:
HanFred am 14.03.2006 11:25 schrieb:
behauptest du, wissen kannst du's aber nicht.

na ja - die wahrscheinlichkeit ist wohl mehr als nur hoch.

HanFred am 14.03.2006 11:25 schrieb:
und wie sich die preise der lizenzen entwickeln, weiss auch keiner.

das ist korrekt, die mlb- lizenz ist ja beispielsweise schon weg .


Diese unglückselige Abhängigkeit von Lizenzen haben die Deppen sich doch selber eingebrockt !!
Ich erinnere mich an die Anfänge, wo man mit grisseligen Männchen einen noch grisseligeren Rasen bespielt hat und es sogar Spaß gemacht hat! (Man staune!). Dann kam irgendein Depp (muß man wohl so sagen) auf die Idee, daß mehr Nähe zur Realität auch mehr Spielspaß bringen würde und führte Originalnamen für die Fußballer im Spiel ein. Nötig war das nicht, aber wo's schon mal da war, war's auch cool. Es folgten dann Vereinsnamen, Firmenlogos für Trikots und Banden und dergleichen mehr, .... nur um jetzt festzustellen, daß man davon abhängig ist. Da lassen dann Spielemagazine wie die PCGames Sätze in der Art los wie "...leider konnten keine aktuellen Lizenzen erworben werden, so daß man das Spiel mit fantasievollen Ersatznamen spielen muß, was sicher nicht das Schlimmste ist, aber da bietet die Konkurrenz mehr". Und siehe da, man kann es an den Verkaufszahlen sehen. Selbst Schuld, kann ich da nur sagen.

Mir ist es doch spieltechnisch völlig schnuppe, ob ich in einem Rennspiel an Banden mit "echter" Werbung vorbeirase, oder nicht. Auch einen Fußballclub kann ich mit viel Spaß managen, wenn die Jungs alle Fantasienamen haben. Im Gegenteil, am besten wäre es doch, ich könnte die Namen im Spiel selber festlegen ! Dann kann jeder machen, was er mag, original (ohne Lizenz, weil privat), oder selber erdachte. Das ist Service und Fortschritt.
 
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