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News - EA erwägt weitere Aktienkäufe von Ubisoft

AW: News - EA erwägt weitere Aktienkäufe von Ubisoft

newester am 12.02.2005 02:52 schrieb:
Das wird den "Deutschen" wohl für immer und ewig angehaftet.
Es soll gar Nationen geben die bei dem Wort Deutschland sofort an Nazis und im besten Fall an Lederhosen denken. :ugly:

Ey, nix gegen uns Bayern, okay? :ugly: :finger:
 
AW: News - EA erwägt weitere Aktienkäufe von Ubisoft

Yeah Spimer, Deine kurze Aussage zum 11.09. verrät wes Kind Du bist. Wer abstrusen Verschwörungstheorien Glauben schenkt brauch eigentlich gar nicht mehr mitzudiskutieren! :finger:

Die Amis ham den Islamisten also die Selbstmordattentate "beigebracht". ROFL! Die stecken wahrscheinlich auch hinter den Assassini die schon im Frühmittelalter aus politischen Gründen Selbstmordanschläge durchgeführt haben. Ich glaub Du hast einfach zu oft Michael Moore gesehn und Dich in unseriösen Internetforen rumgetrieben anstatt Deine Hausaufgaben zu machen! :-D

Okay um das ganze wieder auf eine sachliche Ebene zu ziehen, EA gewinnt an Einfluss und das finden wir nicht gut weil wir wollen dass UbiSoft seine Freiheit gute Spiele für Nischenmärkte herzustellen behält. Oder?
 
Wars das mit Ubisoft ?

habs auf pcg noch nicht gefunden, also post ichs mal hier rein....


Übernahmekampf um den größten europäischen Videospielproduzenten Ubisoft gibt es versöhnliche Töne. Laut einem Bericht des Wall Street Journals haben Manager von Ubisoft und von Electronic Arts (EA) Verhandlungen um eine mögliche Übernahme aufgenommen. Vor zwei Monaten erwarb EA 20 Prozent vom französischen Videospielhersteller. Ubisoft bezeichnete den Erwerb als den Beginn einer feindlichen Übernahme. Die momentanen Gespräche befinden sich in einem Anfangsstadium und laufen parallel zu Alternativverhandlungen, die das Familienunternehmen Ubisoft führt, um einer Übernahme durch EA zu entgehen.

Profil

Ubisoft ist eine der erfolgreichsten Videospielfirmen in Europa, von der Größe her gesehen nur ein Fünftel von Weltmarktführer und Konkurrent EA. Die Führungsetage von Ubisoft ist davon überzeugt, dass sich EA mit dem bestehenden Anteil nicht zufrieden geben wird und fürchtet eine Übernahme durch die US-Amerikaner. Sprecher beider Unternehmen bestreiten, in Verhandlungen zu sein. Doch laut Personen, die Ubisoft nahe stehen, geht es in den Gesprächen um den Preis, den EA für eine Übernahme Ubisofts bezahlen würde, und wie das Management von Ubisoft umgebildet werden würde.

Preisfrage

Die Frage des Preises ist eine heikle Angelegenheit. Das Management von Ubisoft hat anklingen lassen, dass es einen Aktienpreis von 40 Euro haben wolle. Das ist mehr als der derzeitige Aktienpreis von 32 Euro und mehr als das Doppelte der 19,69 Euro, die EA im Dezember für die Anteile vom holländischen TV-Produzenten John de Mol bezahlt hat. Durch die Spekulationen über eine Übernahme wurde der Aktienpreis von Ubisoft in den vergangenen zwei Monaten um 85 Prozent in die Höhe getrieben. Ein weiterer Gesichtspunkt gegen eine Übernahme durch EA ist sicherlich, dass Ubisoft-Chef Yves Guillemot und seine Brüder ihrer Unabhängigkeit nicht aufgeben wollen. Sie haben die Firma Mitte der 80er gegründet und haben Ubisoft zum drittgrößten Videospielhersteller der Welt gemacht.

Anteile

Die Familie Guillemot, der immer noch 17,5 Prozent der Firma und 26 Prozent der Stimmrechte gehören, wird Ubisoft nicht so einfach aus ihren Händen geben. Deshalb führt Yves Guillemot Gespräche mit anderen möglichen Investoren - fernab von Beratern und Bankiers. Unter anderem wäre es möglich, dass französische Aktionäre der Firma den Rücken stärken. Laut einer Aussage eines Bankiers der Familie sei Walt Disney ein möglicher Investor. Außerdem laufen Gespräche über eine Fusion mit der französischen Firma Gameloft. Die Tochtergesellschaft von Ubisoft gehört Michel Guillemot, ebenfalls Mitglied des Guillemot-Clans.

quelle : derstandart uvm.
 
AW: Wars das mit Ubisoft ?

Serrs Leute.

Ähm - kurze Frage: Es scheint hier nicht wirklich um das Thema "EA - Ubisoft" zu gehen. Irgendwie sind manche Leute der Meinung Ihren Frust gegenüber anderen Ländern loswerden zu müssen. Behaltet es für Euch. Und behaltet Eure Aussagen über kindliches Denken für Euch...OK?!
Besten Dank.

Ich persönlich finde es schade, dass die Unabhängigkeit von Ubisoft etwas eingeschränkt sein könnte. Ich habe bemerkt, dass die Qualität von EA in letzter Zeit schon zu wünschen übrig lässt. Was ich kurios finde ist, dass EA im Laufe der Jahre versucht hat anspruchsvolle Simulationen zu machen. Und sie waren auf gutem Weg. Aber jetzt geht man wieder den Weg in Richtung Arcade. Schade!

Aber so ist die Wirtschaft...
 
AW: Wars das mit Ubisoft ?

ManUnited am 17.02.2005 06:26 schrieb:
Serrs Leute.

Ähm - kurze Frage: Es scheint hier nicht wirklich um das Thema "EA - Ubisoft" zu gehen. Irgendwie sind manche Leute der Meinung Ihren Frust gegenüber anderen Ländern loswerden zu müssen. Behaltet es für Euch. Und behaltet Eure Aussagen über kindliches Denken für Euch...OK?!
Besten Dank.

Ich persönlich finde es schade, dass die Unabhängigkeit von Ubisoft etwas eingeschränkt sein könnte. Ich habe bemerkt, dass die Qualität von EA in letzter Zeit schon zu wünschen übrig lässt. Was ich kurios finde ist, dass EA im Laufe der Jahre versucht hat anspruchsvolle Simulationen zu machen. Und sie waren auf gutem Weg. Aber jetzt geht man wieder den Weg in Richtung Arcade. Schade!

Aber so ist die Wirtschaft...

Nein, nicht die Wirtschaft ist so sondern der Verbraucher, also wir alle. Wenn die Masse Arcade will gibts Arcade, daran is net "die Wirtschaft" schuld sondern diejenigen die Spiele kaufen. Ich finde wenn man der Wirtschaft ständig den schwarzen Peter gibt macht man es sich als Verbraucher zu leicht. Das ist wie wenn man nur in den "Back-Factories" einkauft und in 1-Euro-Shops und im Lidl und sich dann aufregt über die Arbeitslosigkeit. Im Endeffekt muss man sich selbst an die Nase fassen, denn die Wirtschaft macht nur was der Markt will und der Markt ist kein anonymes Mysterium sonder der Markt sind wir alle, die Menschen.

Soviel dazu! :-) Soweit ich weiß hat EA allerdings immer noch keine Mehrheit bei UBI oder?
 
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