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News - EA: EA-Boss Riccitiello: Spiele geselliger als Filme

Is ja auch klar...^^ Ein Film sieht und hört man nur, bei Spielen steuert man ja alles.
 
Seltsame Argumentation. Nur weil man mehr Zeit damit verbringt, ist es geselliger?

Mal abgesehen von Konsolenspielen (Wii, Mario Kart auf dem N64 und Tekken auf der PS2) spiele ich nie zusammen mit meinen Freunden. Wenn ich hingegen ins Kino gehe oder zu einem DVD-Abend, heißt das dass ich mehrere Stunden mit ihnen zusammen sein werde.

"Konventionelle" Singleplayer-Spiele finde ich alles andere als gesellig - Konsolen sind da eindeutig im Vorteil, da es dort viele partytaugliche Multiplayer-Games gibt.
 
bsekranker am 02.03.2008 15:29 schrieb:
Seltsame Argumentation. Nur weil man mehr Zeit damit verbringt, ist es geselliger?

man verbringt laut ricitello mehr zeit zusammen. daher könnte man das so sehen.

Mal abgesehen von Konsolenspielen (Wii, Mario Kart auf dem N64 und Tekken auf der PS2) spiele ich nie zusammen mit meinen Freunden. Wenn ich hingegen ins Kino gehe oder zu einem DVD-Abend, heißt das dass ich mehrere Stunden mit ihnen zusammen sein werde.

du kannst ja auch mehrere stunden mit ihnen zusammen spielen - kommt auf's gleiche raus. den unterschied machen die verschiedenen freizeitgewohnheiten bzw ob man eher mehr mit seinen freunden an ner konsole daddelt, mit ihnen ins kino geht oder sonstwas macht.
 
ich würde sagen, das kommt drauf an wie man Filme oder Spiele konsumiert.
In meinem Fall sind Filme definitiv geselliger, da ich Filme eigentlich nie alleine schaue.
Computerspiele hingegen sind (für mich) nur im Netzwerk gesellig, welches ich allerdings so gut wie nie betreibe.
 
ich stimme boesor zu, denn alleine ins kino zu gehen is doch faaad und zaaht sich einfach nur, mit freunden macht es gleich viel mehr spaß - spiele spiele ich hauptsächlich alleine (strategie, rollenspiele, usw.), aus der reihe treten eben spiele wie pes, die ich mit freunden an einem rechner spiele - und online spiele ich eher selten und falls doch, dann würd ich sie nicht wirklich als gesellig bezeichnen ...
 
ach göttchen
ein weiter schritt in der EA-PR offensive
denn was dieser mensch sagt sieht man auffällig häufig in der letzten zeit in den news.
es muß wohl mal wieder werbung für irgendwas gemacht werden....

(für alle die die jetzt sagen "endlich sagt einer von der industrie mal was" , sie sagen andauert etwas, nur selten wird drüber berichtet"
 
Boesor am 02.03.2008 15:43 schrieb:
Computerspiele hingegen sind (für mich) nur im Netzwerk gesellig, welches ich allerdings so gut wie nie betreibe.
Früher wars aber anders, jedenfalls bei mir.
Dort war es normal zu fünft oder gar zu sechst an einem PC zu sitzen und Spiele wie Monkey Island 1 zusammen zu lösen.

Oder es gab ja bereits damals Spiele, die man Zusammen spielen konnte an einem PC.
Da gab es z.B. die Shareware-Version von Crime-Fighter ( wir hatten uns damals sogar die Vollversion gekauft, Granaten für alle! ), Street Fighter 2, Mortal Kombat und natürlich Micro-Maschines. Nicht zu vergessen Oil Tycoon mit CGA Grafik. :-D

Keine Ahnung woran das damals lag, dass man sich nicht in sein Zimmer eingeschlossen hat und gespielt hat, sondern in geselliger Runde gespielt hat. Klar, spiele wie z.B. Civ I hab ich damals auch allein gespielt, aber im großen und ganzen haben wir immer in Gruppen gespielt.

Mittlerweile ist der PC aber ein Massenmedium geworden, Bandbreite ist für fast alle verfügbar und irgendwie ist jeder vernetzt, d.h. man kann mit seinen Freunden labern ohne sie zu sehen / zu hören / zu sprechen oder gar mit Teamspeak / Ventrilo zu hören.

D.h. ich würde hier Riccitiello widersprechen: Filme sind geselliger als Spiele, denn Videoabend mit Freunden / Kinogänge mit vielen Leuten ist heute einfach verbreiteter als Spiele gemeinsam zu spielen. Ausnahmen gibt es zwar, jedoch ist der Prozentsatz relativ klein.
 
Rabowke am 03.03.2008 08:28 schrieb:
Boesor am 02.03.2008 15:43 schrieb:
Computerspiele hingegen sind (für mich) nur im Netzwerk gesellig, welches ich allerdings so gut wie nie betreibe.
Früher wars aber anders, jedenfalls bei mir.
Dort war es normal zu fünft oder gar zu sechst an einem PC zu sitzen und Spiele wie Monkey Island 1 zusammen zu lösen.

Oder es gab ja bereits damals Spiele, die man Zusammen spielen konnte an einem PC.
Da gab es z.B. die Shareware-Version von Crime-Fighter ( wir hatten uns damals sogar die Vollversion gekauft, Granaten für alle! ), Street Fighter 2, Mortal Kombat und natürlich Micro-Maschines. Nicht zu vergessen Oil Tycoon mit CGA Grafik. :-D

Bis auf Monkey Island genau die Spiele, die ich damals auch mit freunden gespielt habe. Zusätzlich noch Bundesligamanager Professional und natürlich Ports of Call.
Ich bezog mich in meiner Aussage auch eher auf meinen "jetzt" Zustand
 
System am 02.03.2008 15:20 schrieb:
Mit einem guten Spiel wie Madden oder Fifa [...] verbringen die Menschen 40 oder 60 Stunden. Und sie können es mit einem Freund spielen, sie tauschen sich mit ihm aus oder stehen im Wettbewerb. Das ist viel geselliger als das Kino.", sagte Riccitiello.
Klar, wenn man mit Freunden in's Kino geht, sich zwei Stunden berieseln läßt und danach sofort wieder nach hause geht, ist das nicht besonders spaßig, nur wer macht das schon? Man geht doch auch in's Kino um unter Leute zu kommen, danach vielleicht noch einen Trinken zu gehen, evtl. neue Bekanntschaften zu machen, und für Verabredungen (gerade für die ersten) eignet sich ein Kinobesuch auch deutlich besser als eine Einladung zu einem Zockerabend.
 
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