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News - Dragon Age: Origins: Dragon Age: Offizieller Gamescom-Trailer

AW:

Als hätten Mass Effect ,Jade Empire oder Kotor jetzt soo interessante Geschichten gehabt...

öhm ja, finde ich eigentlich schon. und nicht mal nur für ein computerspiel.
aber gut, eine diskussion darüber erübrigt sich wohl. ;-)
nun ja, man könnte ja weiter ausführen,was genau an den Geschichten interessant (bzw. nicht stereotyp/klischeehaft) war.
Man sollte bedenken dass es sich immer noch um ein Computerspiel handelt und nicht um eine 3000-Seiten-Saga aus der Literatur. Man übernimmt immer die Rolle des Helden und steht im Mittelpunkt der Plots, was die gesamte Erzählstruktur doch arg einschränkt.
Mass Effect und Kotor hatten schon eine brauchbare Story- die jedenfalls nicht schlechter war als die eines Star-Wars-Films.
Ausserdem, was ist gegen stereotyp/klischeehaft einzuwenden? Wenns gut erzählt und vermittelt wird hab ich nichts dagegen.
Abgesehen davon dass das Maß an genießbaren Klischees bei jedem Menschen anders ist(ich selbst fand die Spiele ja nicht so schlecht, nur konnten mich die uninspirierten Geschichten nie fesseln) , habe ich ich auch nie gesagt, dass die Geschichten wirklich schlecht sind(für ein Computerspiel sind sie gut und genial inszeniert).
Allerdings ging es ja darum, ob sie interessant seien, was ich einfach verneint habe, da sie einfach nichts (bis auf die Inszenierung) bieten, was andere Storys nicht bieten.
Naja, man muss sich auch auf die Story drauf einlassen um darin abzutauchen.
Und da sind Star Wars und gerade Jade Empire doch zugegebenermaßen nicht jedermans Ding.
Das ist schon verständlich das es dir vlt nicht so zusagt.

Fand die Story von Jade Empire ziemlich genial und fantasiereich.
Vorallem die Wendung als man seinen Meister endlich befreit hat und .... (wers gespielt hat weiß was ich meine)

Das dritte mögliche Ende ist auch genial :-) . Hat mich voll an dem Film Hero errinnert.
 
AW:

Wie hoch der Qualitätsstandard bei denen ist sieht man doch an den extern entwickelten Fortsetzungen KOTOR 2 und NWN2. Obsidian hat sich da redlich Mühe gegeben und überdurchschnittliches abgeliefert. Aber man hat doch gemerkt, dass es erzählerisch nicht ganz die selbe Klasse wie Bioware erreicht.
Während Black Isle damals mit Torment den Bioware-Spielen mindestens ebenbürtig war. Mindestens.

Ich finde auch nicht, daß Mass Effect und KotOR schwache Geschichten erzählen; vielmehr ist das drumherum einfach so viel generischer und steriler als zu BG2-Zeiten. 2D-Grafik und D&D 2 kamen mit ihren Ecken und Kanten einfach einzigartiger daher. Und man darf nicht vergessen: Wie bei vielen Erstlingswerken haben die Leute bei Bioware für BG wahrscheinlich über ein Jahrzehnt oder länger gesammelte Ideen und Charaktere verbraten. Danach muß man einfach so viel schneller mit "mehr" rüberkommen daß Qualität und Originalität fast zwangsläufig leiden.

Jedenfalls, das ist endlich mal ein Trailer der mein Interesse weckt, weil er mehr bietet als Metal und Geschnetzel.

Nate
 
AW:

Das ist mal ein Trailer :-)


Wenn dir der schon gefällt, dann schau dir erstmal die Uncut-Special Edition-Directors Cut-Geilomat Version des Trailers an :-) ( :-D )



http://www.youtube.com/watch?v=WW0IMa1qmHw
Gehts noch, solche Dinge zu posten? Ich bin vor Lachen fast vom Bürostuhl gefallen! :ugly: ;-)

Naja, der Trailer ist auch nicht anders, als die Anderen. Mir haben die drei Tutorialvideos ehrlich gesagt besser gefallen, da sie mehr vom tatsächlichen Spiel gezeigt haben.
Solches Geschnetzel kann ich in jedem modernen Spiel als Zwischensequenz zeigen...über das Spiel sagen sie gar nichts aus.
Aber das ist ja eigentlich bei allen Trailer zu Spielen so. Meist enthalten die ja Zwischensequenzen oder gar Rendergrafik, seltenst tatsächliches Gameplay.
Gut, wenigstens ist es in der Spieleindustrie noch nicht so wie bei den Filmen, wo man nach dem Trailer schon den halben Film und 90% der guten Szenen gesehen hat. ;)
 
AW:

Wer auf diesem Niveau noch rummäkelt, dem ist echt nicht mehr zu helfen. Solche Vorwürfe kann man vielleicht Bethesda oder Piranha Bytes machen, die mich storytechnisch echt anöden, aber doch nicht Bioware.
Danke sehr für diese indirekte Beleidigung. Sowas macht das Forenmiteinander doch gleich viel angenehmer.

Und ich find es echt schade, dass scheinbar jeder so begeistert von den Geschichten hinter den Biowarespielen ist, aber so gut wie niemand wirklich sagen kann,was so toll daran ist. Das würde mich wirklich interessieren.
Es wird zwar immer wieder gesagt,dass der Hauptplot packend ist, aber nie was man jetzt im speziellen so toll fand(Beispiele).
Meiner Meinung nach liegt der Grund für die Begeisterung an Biowares Spielen doch eher an der cineastischen Präsentation als an der eigentlichen Story(welche gerade bei Mass Effect wirklich nicht über die bestehenden Standards im Genre hinausgeht).

Wenn kein Interesse an einer solchen Disskusion besteht, dann sagt bescheid, aber wiederholt nicht ständig nur,wie toll alles bei Bioware ist.

edit: Darkforce und Styfe hätten für eine derartige Disskusion schon brauchbare Ansätze geliefert.
 
AW:

Und ich find es echt schade, dass scheinbar jeder so begeistert von den Geschichten hinter den Biowarespielen ist, aber so gut wie niemand wirklich sagen kann,was so toll daran ist. Das würde mich wirklich interessieren.
Es wird zwar immer wieder gesagt,dass der Hauptplot packend ist, aber nie was man jetzt im speziellen so toll fand(Beispiele).
Was heisst so toll, das sind Geschichten aus Fantasy-Welten, ganz nett verpackt und mit 2-3 netten Storywendungen.
z.B. BG2: Interessante Hauptstory (Irenicus Motivation, Imoens Geschichte, episch), die Geschichte der Begleiter (immer mehr wird im Verlauf der Reise aufgedeckt), gute Nebenquests mit interessanten Charakteren.
Ich wüsste mal gerne was für dich eine gute Story ist wenn nicht die von Bioware. Nochmal, dass sind Spiele mit Helden und Bösewichtern, die unterhalten und möglichst viele ansprechen sollen. Und für diesen Zweck sind die Stories absolut ok.
 
AW:

Und ich find es echt schade, dass scheinbar jeder so begeistert von den Geschichten hinter den Biowarespielen ist, aber so gut wie niemand wirklich sagen kann,was so toll daran ist. Das würde mich wirklich interessieren.
Es wird zwar immer wieder gesagt,dass der Hauptplot packend ist, aber nie was man jetzt im speziellen so toll fand(Beispiele).
Was heisst so toll, das sind Geschichten aus Fantasy-Welten, ganz nett verpackt und mit 2-3 netten Storywendungen.
z.B. BG2: Interessante Hauptstory (Irenicus Motivation, Imoens Geschichte, episch), die Geschichte der Begleiter (immer mehr wird im Verlauf der Reise aufgedeckt), gute Nebenquests mit interessanten Charakteren.
Ich wüsste mal gerne was für dich eine gute Story ist wenn nicht die von Bioware. Nochmal, dass sind Spiele mit Helden und Bösewichtern, die unterhalten und möglichst viele ansprechen sollen. Und für diesen Zweck sind die Stories absolut ok.
Öhm..hab ich je gesagt,dass ich sie schlecht finde?
Für das was sie sind (archetypische Heldengeschichten) sind sie wirklich gut - vor allem ben wegen der Präsentation.
Der grund weshalb ich hier überhaupt angefangen habe zu schreiben war ja der Kommentar eines Users, der Aussagte,dass der Name Bioware automatisch für interessante Geschichten steht. Und " interessant" passt meiner Meinung nach nicht mit den in den Biowarespielen vorkommenden Stereotypen und Klischees zusammen.
Das die Spiele oder die Geschichten schlecht sind habe ich soweit ich weiß nie geschrieben.

Was für eine Story ein Spiel aufweisen müsste um mich zu fesseln, kann ich dir schlecht sagen, da es für mich ein Gütesiegel ist,wenn ich mir die Geschichte eben nicht selbst in ein paar Minuten ( in groben zügen) ausdenken könnte. Und das ist bei den von mir gespielten Biowarespielen eben nicht der Fall.
In der Regel geht es immer darum einen Bösewicht, denn man schon in den ersten Spielminuten gesehen hat, zu jagen. Man hat immer ein klares Ziel vor Augen, wird aber mehr oder weniger künstlich aufgehalten(bei Jade Empire musste man zum Beispiel eine Gottheit retten, obwohl deren Verschwinden ncihts mit der Hauptstory zu tun hat). Im letzten Drittel des Spiels stellt man den Bösewicht udn es kommt zu einer Wendung(die eig. nie sonderlich verblüffend ist: bei Mass Effect und Jade Empire konntem an sie schon recht früh erahnen).
Das ganze wird ansprechend verpackt und mit netten Ideen udn Figuren verziert, aber der eigentliche Kern der Geschichte hat nicht den Lob verdient,den er immer bekommt.
 
AW:

Schon mal Baldurs Gate 2 gespielt?

Man kann nicht über Bioware und ihre Spiele reden ohne BG (1+2) gespielt zu haben, denn letztlich ist dieses Werk das Musterbeispiel eines atmosphärischen RPGs.

Das Geheimnis hinter Biowares RPGs ist nicht direkt die Main-Story (die tatsächlich oftmals relativ einfach gestrickt ist), sondern die Art und Weise wie die gesamte Welt präsentiert wird. Man spielt nicht nur eine Geschichte, man ist Teil davon. Und zwar nicht, weil man der Überheld der Galaxis ist, sondern weil es die Entwickler eine Atmosphäre schaffen, in der die eigenen Taten und der eigene Hintergrund der Spielfigur dicht mit der Umwelt verwoben sind. Die Partymitglieder sind eigenständige Charaktere und man immer und überall die Möglichkeit zum Guten, zum Schlechten oder irgendwo dazwischen zu handeln.

Meiner Meinung nach war Bioware bei Baldurs Gate 2 auf dem Höhepunkt ihrer Schaffenskraft, den sie seither leider nicht mehr ganz erreicht haben, obwohl MassEffect auch eine super Präsentation hatte.
Aber diese Fülle an Details, an großartigem Design und an hervorragenden Quests, die immer in die Umwelt eingebunden waren, hat seitdem leider kein Spiel mehr erreicht. Das ist wohl auch ein Problem der heute üblichen "freien Welt". Das gab es bei BG nicht, dafür war jede Instanz zu 100% auf den Punkt stimmig.

Ich bin für Dragon Age eigentlich guter Dinge und traue es Bioware auch zu, wieder ein gutes und atmosphärisches Spiel zu machen. Allerdings wird es - soweit ich das anhand der Bilder und Videos bisher beurteilen kann - leider nicht annähernd die Qualität von BG haben. Trotzdem wird man wohl sagen können (auch angsichts des Mangels an ernsthafter Konkurrenz), dass es das RPG des Jahres oder sogar der letzten Jahre werden wird.
 
AW:

...Und " interessant" passt meiner Meinung nach nicht mit den in den Biowarespielen vorkommenden Stereotypen und Klischees zusammen...
Der meiner Meinung nach interessanteste "Bösewicht" überhaupt:

Jonaleth Irenicus - Interpretation of a Misunderstood Man
Jonaleth
Irenicus: a fictional character in BioWare's Baldur's Gate II, is a man
who is portrayed as the ultimate evil badguy. But underlining his
chaotic thoughts and actions is a sense of truth and understanding of
how the world really is..."Life... is strength. That is not to be contested; it seems logical enough. You live; you affect your world."
Irenicus
puts forward that your very existence will or has made its mark on the
world simply by your interactions with other people and objects around
you. He then proceeds to kill a random woman (conveniently standing
frozen next to him) making the point that her death means little, as
grief is of little consequence when there are more important things
such as the division of her land and wealth and of the protection of
the children born to her. I guess the morale of this parable told to us
by Irenicus is that we should not grieve, on the other hand we should
deal with it as a business transaction and get on with life knowing
that a death is simply a progression though life.
 
AW:

Meiner Meinung nach war Bioware bei Baldurs Gate 2 auf dem Höhepunkt ihrer Schaffenskraft, den sie seither leider nicht mehr ganz erreicht haben, obwohl MassEffect auch eine super Präsentation hatte.
Aber diese Fülle an Details, an großartigem Design und an hervorragenden Quests, die immer in die Umwelt eingebunden waren, hat seitdem leider kein Spiel mehr erreicht. Das ist wohl auch ein Problem der heute üblichen "freien Welt". Das gab es bei BG nicht, dafür war jede Instanz zu 100% auf den Punkt stimmig.
Meiner Meinung nach ist es genau anders herum. Baldur's Gate war großartig, keine Frage, dennoch wurden die "üblichen D&D-Stereotypen" bedient, was ja aufgrund der Lizenz wohl gar nicht anders möglich war.

Mit Mass Effect hat BioWare jedoch ein unglaublich episches, umfassendes und vor allem glaubwürdiges Science Fiction Universum geschaffen, das meiner Meinung nach dem von Star Trek (!!) kaum in etwas nachsteht.

Die Story von Mass Effect gehört mit zum Besten, was ich je auf dem Computer gesehen habe - kein Wunder, zeichnet sich doch wieder Drew Karpshyn dafür verantwortlich, der bereits die Stories für BG 2, KotOR I und Jade Empire geschrieben hat - und nebenbei seit Jahren erfolgreich Fantasy/Science Fiction Romane veröffentlicht. Die Mass Effect - Romane z.B.sind imho Pflicht für jeden Fan.

Und bei Dragon Age: Origins habe ich ebenfalls ein sehr gutes Gefühl, auch wenn Karpshyn dafür wohl nicht verantwortlich ist.
 
AW:

Dem kann ich nicht ganz zustimmen. Klar bediente BG in gewisser Weise "Klischees", aber das sind nicht die der D&D Regeln, sondern generelle Fantasy-Klischees, die man auch einfach mehr oder weniger erwartet, wenn man ein derartiges Spiel spielt.

Was meiner Meinung nach BG aber im Vergleich zu MassEffect richtig herausragend macht, ist die lückenlos mit Details gefüllte Welt. MassEffect hatte eine gute Story und schön ausgearbeitete Charaktere, aber nicht diesen vielfältigen Detailreichtum wie BG2, das einfach eine glaubwürdige Welt ausmacht. Bei MassEffect war die Welt praktisch nur von Personen bevölkert, die was mit Quests oder der Story zu tun hatten, während BG2 geradezu vollgestopft war mit NPCs, die überhaupt nichts mit dem Spieler zu tun hatten, die aber immer ansprechbar waren und mit ihren Antworten ganz erheblich zur Atmosphäre der Spielwelt beigetragen haben.
Bei MassEffect hatte ich immer so den Eindruck, dass die Gespräche ein wenig "vorprogrammiert" waren und man immer relativ gut abschätzen konnte, was passiert. Bei BG war man da viel freier, weil sich vieles einfach auch viel langsamer entwickelte (z.B. Beziehungen innerhalb der Party).
Was das Design betrifft, so war für mich MassEffect nur auf der Hauptstation überzeugend, während BG 2 jedes Level liebevoll designt war.

Naja ich bin gespannt, ob Dragon Age daran anknüpfen kann, aber ich bezweifle es. Für die Atmoshpäre eines Spiels ist eine 3D Optik, wie sie derzeit umgesetzt wird, einfach nur eine Atmosphärekiller und dieser Fluch wird wohl auch Dragon Age treffen.
 
AW:

@Spassbremse: wobei man auch sagen muss,dass man sich beim entwickeln des Mass Effect-Universums doch sehr stark an gängigen Sci-Fi Serien orientiert hat.

@LordCrash: Nein, BG habe ich nie gespielt. Ich wollte es immer mal ausprobieren, allerdings stört mich die etwas "altertümliche" Bedienweise und das ganze D&D-Setting.
Allerding muss man nicht wirklich das Erstlingswerk eines Entwicklers kennen um generelle Aussagen über dessen Spiele zu beurteilen.
So scheint Biowar(für mich persönlich) mit jedem Spiel schlechter zu werden. Kotor fand ich klasse, Jade Empire nur noch ganz gut und Mass Effect hat mich aufs äußerste enttäuscht.
 
AW:

Altertümliche Bedienweise? Sorry, aber das kann ich nicht nachvollziehen. Ich zocke in Vorfreude auf Dragon Age gerade mal wieder BG 2 und ich muss sagen, dass ich kein aktuelles RPG kenne, das eine großartige komfortablere Bedienung hätte. Und selbst die Grafik von BG 2 kann sich noch sehen lassen, wenn man kein 3D Fetischist ist. Klar kann man was gegen ein Fantasy-Setting haben, aber dann müsste man auch was gegen Dragon Age haben. Die D&D Regeln bleiben relativ im Hintergrund, wenn man keinen Wert darauf legt. Generell unterscheidet sich BG nicht groß von anderen Fantasysettings.

Du hast doch gefragt, warum so viele Leute von Bioware schwärmen. Für viele Leute hat das halt was mit BG zu tun und wenn du das nicht gespielt hast, kannst du das natürlich auch schwerlich nachvollziehen.

Zum Thema "die Spiele von Bioware werden immer schlechter" : ich muss dir insoweit recht geben, dass sich Bioware - wie alle anderen auch - inzwischen näher am kommerz orientiert. Ein Spiel muss nicht genial sein, es muss sich nur richtig gut verkaufen lassen. Deshalb spart man sich halt heute die unzähligen kleinen Details, die ein BG ausmachen und konzentriert sich nur noch auf eine "kinoreife" Inszenierung. Das kommt zwar der Story zugute, nicht aber der Atmosphäre im Spiel. Das kann man Bioware wohl durchaus vorwerfen.
 
AW:

Ok, ich geb ja zu dass altertümlich nicht das richtige Wort war.
Aber als ich mir mal aus Neugier alle BG spiele gekauft habe, kam bei mir kein richtiger Spielfluss beim Spielen von BG1 auf (weshalb ich auch nicht besonders weit kam). Es kann ja sein,dass ich sowohl was Grafik als auch Bedienung angeht von heutigen Spielen verwöhnt bin, aber es stört mich einfach, wenn ich beim Spielen die ganze Zeit ein großes Menü vor der Nase habe und das eigentliche Spiel nur durch ein Fenster betrachte (bei BG1 war es doch so,dass man am unteren Bildschirmrand ne große Menüleiste hatte,oder?wenn ich mich irre nehm ich dass natürlich zurück). Das stört die Atmosphäre.
zur Fantasie:
Da "The Witcher" und "Gothic" die einzigen Fantasy-Spiele in einer Mittelalterwelt waren,die ich mit Freude gespielt habe, schreckt mich das(meines Wissens nach) buntere D&D doch etwas ab. Kann aber sein,dass ich hier ein Klischee von buntgekleideten Larpern und Pen&paper-Spielern im Kopf habe.
 
AW:

Es kann ja sein,dass ich sowohl was Grafik als auch Bedienung angeht von heutigen Spielen verwöhnt bin, aber es stört mich einfach, wenn ich beim Spielen die ganze Zeit ien großes Menü vor der Nase habe und das eigentliche Spiel nur durch ein Fenster betrachte (bei BG1 war es doch so,dass man am unteren Bildschirmrand ne große Menüleiste hatte,oder?wenn ich mich irre nehm ich dass natürlich zurück). Das stört die Atmosphäre.

Zumindest in BG2 konntest du sämtliche Menüs per Tastaturkürzel ausblenden, sodass man nur noch die meiner Meinung nach hübsche und zweckmässige Iso-Grafik sehen konnte. =)
 
AW:

Es kann ja sein,dass ich sowohl was Grafik als auch Bedienung angeht von heutigen Spielen verwöhnt bin, aber es stört mich einfach, wenn ich beim Spielen die ganze Zeit ien großes Menü vor der Nase habe und das eigentliche Spiel nur durch ein Fenster betrachte (bei BG1 war es doch so,dass man am unteren Bildschirmrand ne große Menüleiste hatte,oder?wenn ich mich irre nehm ich dass natürlich zurück). Das stört die Atmosphäre.
Dieses Fenster kann man glaube ich mit einer Taste deaktivieren, bin mir da jetzt aber nicht sicher.
 
AW:

@LordCrash:

Nicht falsch verstehen. Ich liebe D&D und die Baldur's Gate Reihe insbesonders. :-)
Nur im Direktvergleich würde ich mich dann doch für Mass Effect entscheiden.

Ja, ich habe vielleicht auch eine größere Affinität zu SciFi, denn zu Fantasy (obwohl das meine zweite große Leidenschaft ist), aber Mass Effect setzt für mich v.a. in punkto Charakterdesign und -tiefe neue Maßstäbe.

Ja, die Welt(en), insbesondere in den Nebenmissionen könnten etwas liebevoller und atmosphärischer gestaltet worden sein, aber der fehlende "Eyecandy" wird durch die fantastisch erzählte Story und die grandiosen Charaktere locker wettgemacht.

@fredfreak:

Ja, ich stimme Dir zu, das auch Mass Effect gängige SciFI Elemente einsetzt (Kriegerrasse, uralte, untergegangene Kultur, fiese Cyborgs, etc.)

Aber gut, ich denke, man kann das Rad diesbezüglich auch nicht mehr neu erfinden... :-)
 
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