AnneNeukirchner
Gelegenheitsspieler/in
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Zum Artikel: http://www.pcgames.de/aid,816125
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, aber so wie ich das sehe, ist ein dedizierter Grafikprozessor schon ein bisschen was anderes, weil der eben gerade auf die mathematische Berechnung von polygonen und Texturen ausgelegt ist, die notwendigen Berechnungen also schon in der Hardware vorhanden sind und nicht erst via Software generiert werden müssen wie in einem x-beliebigen Prozessor. Ich weiß noch wie das damals mit den 3Dfx Karten losging, das war schon ein gewaltiger Vorsprung gegenüber den softwareberechneten 3D Spielen (oder Modi, am Anfang konnte man ja noch wählen! Da konnte man noch mit dem simplen Setzen eines Häkchens plötzlich ganz andere Grafikdimensionen auf den Schirm zaubern. Hach war das schön). Das wird heute vermutlich eher noch krasser sein. Will nicht sagen, dass es unmöglich wäre, mit einem Achtkern-Prozessor eine Grafikleistung hinzukriegen, die einem 1-Kern Prozessor mit dedizierter Grafikunterstützung entspricht, aber so ganz grob über den Daumen gepeilt und ohne jede tiefere Kenntnis der MAterie schätze ich schon, dass das das mindeste wäre...