Das sieht schon sehr interessant aus. Aber ich fürchte, dass es ein teurer Spaß werden würde, denn neben einem hochwertigen Flugsimulator "Stick" der sicher nicht billig ist, kommt man hier ohne Track IR wohl auch nicht weit. Das wären also geschätzte 300 - 500 EUR an Eingabegeräten um solch einen Titel sinnvoll "spielen" zu können.
Es müsste für solche Simulationen einen CoOp Modus geben. Mit einem Flügelmann unterwegs zu sein würde sicherlich Laune machen.
Ist eigentlich etwas über die verwendete Engine bekannt? Das sieht fast ein wenig nach ArmA II aus. Nur die Effekte der Vulcan Projektile beim Auftreffen auf das Wasser habe ich bei der ArmA Engine noch nicht gesehen. Der Rest könnte eben aus der Engine stammen, die auch für ArmA verwendet wurde.
Grüße,
Flo
Naja inzwischen hab ich die Volle Batterie bestehend au HOTAS, Ruderpedalen und TrackIR 5, aber braucht man das? Naja eigentlich nicht, ich fliege Flugsims seit 12 jahren davon 8 ohne HOTAS nur mit einem Joystick mit schubkontrolle und seit 4 Jahren mit einem X-52 HOTAS. Der liegt bei ca. 100 euronen. Ein guter Stick zum eingewöhnen reicht erstmal. Muss nicht teuer sein. Ein HOTAS lohnt sich erst wenn man es wirklich ernst meint, weil A kosten die ein Stückchen Geld und B braucht man ein Profil um Sie Voll auszunutzen, der Vorteil eines gut programmierten Profils ist das man sich die ganzen Tastenkombis nicht mehr merken muss, nur wo die knöpfe auf dem Stick liegen. Ebenso kann man die Steuerung für verschiedene simulationen auf dem HOTAS angleichen, z.b. gleiche Knöpfe für gleiche Funktionen in Falcon 4 AF und FC 2 oder DCS: A-10C, trotz unterschiedlicher Tastaturbelegungen. Ruderpedale sind zwar besser aber nur beim Helikopterfliegen am wichtigsten, und helifliegen ist das schwerste von allen. Habe das erst seit diesem Jahr.
TrackIR.................ein geiles teil wenn mans hat und man möchte es absolut nicht mehr missen. Ein großer Vorteil, aber für den Anfang nicht nötig, ich bin bis dieses Frühjahr ohne geflogen und habe doch ein gutes Abschussverhältnis gegen meine Gegner gehabt, auch menschliche mit TrackIR. Es gibt dieses alte Pilotensprichwort: "Der Pilot ist entscheidend, nicht das Flugzeug!" Das gilt bei Flugsimulationen auch für die Technik. Also ein guter Joystick, nicht der Preis ist entscheidend sondern die Qualität, d.h. das Ding muss sauber zentrieren und nicht hacken wenn man es bewegt, reicht fürs ausprobieren aus. Wenn mans dann ernst mit dem Simulationsfliegen meint, ist das HOTAS der zentrale Teil. Und es muss ja nicht gerade der X-65f oder das HOTAS Warthog sein.^^
Die Engine ist die The Fighter Collection Simulation Engine, was ganz anderes als die von Arma, unter anderem ist die Sichtweite, viel größer kann an guten tagen mehr als 90 km sein, gelände wohlgemerkt, nicht Fahrzeuge. Wettersimulation ist, sofern ich weiß auch Komplexer, nur leider noch kein veränderliches Wetter. Kleiner Hinweis das ist keine M-61 Vulcan (6-Läufe, 20mm) sondern deren großer Bruder die GAU-8 Avenger (7 Läufe, 30 mm).
COOP Modus? Simulationen hatten das schon lange bevor die in shootern oder sonstwas dran gedacht haben. COOP ist einer der Standard-modi aller DCS und Lock On titel um nicht zu sagen eigentlich aller aktuellen Simulationen. Ich spiele oft mit Freunden Kooperativen Multiplayer und das macht am Meisten Spaß. Es ist eigentlich einer der Grundgedanken in den Simulationen. Ohne Teamwork sowohl im Multiplayer als auch im Singleplayer bist du sehr schnell Toast. Und menschliche Wingmans schlagen einen KI um längen, ist aber auch nichts neues.

Naja die Beste Art zu lernen ist sich in einem Forum anzumelden und sich einer Gruppe von Flightsimmern oder einer Staffel anzuschließen, die Community hilft gerne.