AW: Spezialfähigkeiten ftw!
Mit Balancing hat das gar nichts zu tun. Es ist bloß vom Spiel her was völlig anders, ob ich durch die bessere Taktik gewinne, ich auf die richtigen Einheiten setze oder dadurch nen Vorteil hab, weil ich so schnell wie Möglich die richtigen Buttons drücke.
Ich habe kein Problem damit, dass eine Tanja Gebäude sprengen kann, da sie ja quasi einen Helden darstellt, weil sie nur einmal existiert. Und die Fähigkeit somit Teil meiner Strategie ist, warum ich sie "gebaut" habe. Aber wenn ich dann zum Beispiel einen Häuserkampf habe. Stehe da mit MG Einheiten, der Gegner verzieht sich in Gebäude und auf einmal kann ich da Granaten reinwerfen, stört mich dass, weil ich das vorher nicht so geplant habe. Dann will ich, dass ich vorher Grenadiere gebaut haben muss, bevor ich in eine Stadt einmarschiere, um evtl Gegner so besiegen zu können.
Das war jetzt nur mal ein Beispiel.
Ich will quasi planen können und dann handeln. In heutigen RTS kommt es nur noch auf reagieren an.
hagren am 17.03.2008 00:44 schrieb:Deine Befürchtungen sind nur dann valid, wenn die Balance schlecht ist, ansonsten rüttelt das nicht am Grundprinzip. Beispiel: Der Titan aus Kane's Wrath kann durch eine Spezialfähigkeit zwar schneller feuern, schädigt sich jedoch dabei.DJMetzger am 16.03.2008 20:07 schrieb:moskitoo am 16.03.2008 19:21 schrieb:Spezialfähigkeiten sind für mich ein muss. Da kann man gar nicht zuviel haben. Da halte ich WC3 für ein sehr gutes beispiel. Da haben auch normale einheiten bis zu 3 Spezialaktionen.
Von Superwaffen halt ich gar nichts. Das Spiel sollte schließlich im Kampf entschieden werden und nicht durch eine Atombombe o. Ä.
Das sehe ich bei C&C genau andersrum. WC3 ist wirklich ein gutes Spiel, aber vom Spielerischen kann man es nicht mit einem C&C vergleichen.
In einem C&C hat man früher immer eine Einheit gebaut, um deren eine Fähigkeit zu nutzen. Da hat man eben MG Soldaten, Grenadiere und RakZero gebaut und jede Einheit war gegen was anderes gut. Aber eben nur das. Jetzt kann mein normaler Soldat plötzlich auch Granaten werfen, ist somit gegen alles gut. Ich finde diese Entscheidung nicht gut.
Zu den Superwaffen. Da wars eigentlich gut so, wies war. Man sieht wo das zu Zerstörende Gebäude ist und hat eine gewisse Zeit dies zu Zerstören. Mal ehrlich. Man spielt immerhin einen Krieg nach. und wenn man nicht genug Armee hat eine Waffe des Gegners zu zerstören, hat man halt verloren. Da hilft es eben nichts zu bunkern.
Um mich kurz zu fassen: Gebe Herrn Burtchen zu 100% Recht.
Darlek: Bei RA3 sind sie schon seit der Ankündigung beim Balancing, also lasst uns hoffen
Wobei ich anmerken muss das sie seit TW wenigstens versuchen, Fehler auszumergeln, wenn auch nicht mit allzu großem Erfolg.
Mit Balancing hat das gar nichts zu tun. Es ist bloß vom Spiel her was völlig anders, ob ich durch die bessere Taktik gewinne, ich auf die richtigen Einheiten setze oder dadurch nen Vorteil hab, weil ich so schnell wie Möglich die richtigen Buttons drücke.
Ich habe kein Problem damit, dass eine Tanja Gebäude sprengen kann, da sie ja quasi einen Helden darstellt, weil sie nur einmal existiert. Und die Fähigkeit somit Teil meiner Strategie ist, warum ich sie "gebaut" habe. Aber wenn ich dann zum Beispiel einen Häuserkampf habe. Stehe da mit MG Einheiten, der Gegner verzieht sich in Gebäude und auf einmal kann ich da Granaten reinwerfen, stört mich dass, weil ich das vorher nicht so geplant habe. Dann will ich, dass ich vorher Grenadiere gebaut haben muss, bevor ich in eine Stadt einmarschiere, um evtl Gegner so besiegen zu können.
Das war jetzt nur mal ein Beispiel.
Ich will quasi planen können und dann handeln. In heutigen RTS kommt es nur noch auf reagieren an.
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