• Aktualisierte Forenregeln

    Eine kleine Änderung hat es im Bereich Forenregeln unter Abschnitt 2 gegeben, wo wir nun explizit darauf verweisen, dass Forenkommentare in unserer Heftrubrik Leserbriefe landen können.

    Forenregeln


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News - Call of Duty 3: Moderne statt Weltkrieg?

Ztyla am 08.03.2006 11:25 schrieb:
Bonkic am 08.03.2006 10:43 schrieb:
Ztyla am 08.03.2006 10:38 schrieb:
Ich denke, der Grund ist viel einfacher - man will im Spiel doch auch gewinnen! Und wenn man sich den Ausgang des 2.Weltkrieges anschaut..hmmm. Ham wir nicht so gut abgeschnitten.


das ist kein argument -
in genügend strategiespielen, flugsimulationen (und online- shootern), darf ich ja auch die deutsche seite übernehmen.

Da ists ja auch kein Problem - es klappt nur nicht, wenn man einen Erzählstrang nachspielt.

Also in in WW2 Online-Games ist es mittlerweile Gang und Gebe auf der Seite der Wehrmacht spielen zu können. Da regt sich ja auch kein Mensch drüber auf. Auch nicht wenn z.B. bei DoD:S bei der Team-Wahl die Wehrmacht mit folgendem Satz beschrieben wird: "Für's Vaterland!".

Die Sache mit dem Erzählungsstrag wäre wichtig, doch wo steht geschrieben, dass der Spieler immer ein Spiel gewinnen muss? In Mafia gibt es auch kein Happy End und es trug richtig zur Atmosphäre bei, dass die Hauptfigur am Ende doch getötet wird.

Es gäbe doch viele Ideen für die Realisierung einer solchen Kampagne.
Man zieht als junger Gefreiter der Wehrmacht los und erorbert praktisch "mühelos" Europa. Doch dann kommt die Wende. Du wirst mit deinen Kameraden immer weiter zurück getrieben. Die Amerikaner / Russen / Engländer kesseln dich ein. Schließlich kämpfst du verzweifelt mit einem kleinen und geschwächten Wehrmachtstrupp einen sinnlosen Kampf um eine wertlose Brücke in einem kleinen Kaff halten zu können. Ein Happy End ist da zwar ausgeschloßen, aber eine Kampagne mit Teamwork und dem ersten vermeindlichen Erfolg, gefolgt vom "Untergang" wäre sicherlich sehr dramatisch bei einer entsprechenden Umsetzung. Wichtig ist nur wie man die Sache aufbaut. Politische Themen wie Holocaust oder Judenverfolgung haben da imho nichts verloren. Sowas sollte kein Spiel versuchen zu behandeln. Einen stolzen kleinen Soldaten zu spielen der am Anfang noch sein Vaterland liebt, aber am Ende feststellt, dass er doch eigentlich für einen sinnlosen Krieg gekämpft, und verloren hat. Es gäbe so unsäglich viele Möglichkeiten daraus ein packendes Spiel zu machen, welches CoD2 und Co. um längen schlagen könnte.

Ein solches Spielkonzept würde mich durchaus eher interessieren als zum x-ten Mal einen heldenhaften Amerikaner / Russen / Engländer zu spielen der praktisch, wie in CoD2, die gesamte deutsche Wehrmacht im Alleingang "vernichtet". Happy Endings braucht kein Spieler. Wenn es eben interessant und emotional dargestellt wird.

Regards, eX!
 
@Off-Topic:

Heiß soll es sein einen deutschen Soldaten zu spielen der ums überleben kämpft.
Wenn man jedoch einen amerikanischen Soldaten spielt, der evtl. am Zusammenbomben einer deutschen Stadt bei der 100.000 Menschen (darunter größtenteils Zivilisten) in einer Nacht umgekommen sind, ist das einfach nur "cool".


Nur damit wir historisch korrekt bleiben: Amerikaner waren die, die Deutschland tagsüber bombardiert haben. Die Kerle, die nachts z.B. Dresden ausradiert haben, nennt man Briten! :-P
 
Ztyla am 08.03.2006 10:38 schrieb:
Ich denke, der Grund ist viel einfacher - man will im Spiel doch auch gewinnen! Und wenn man sich den Ausgang des 2.Weltkrieges anschaut..hmmm. Ham wir nicht so gut abgeschnitten. Wie sollte der Spielverlauf im Spiel der deutschen Seite denn aussehen? Eine Mission nach der anderen vergeigen, bis man sich schließlich in der Rolle des Führers selbst ne Kugel durch den Kopf jagt? Na was für Entertainment.. :ugly:

Wenn man allerdings das Kriegsende im Spiel beeinflussen könnte...*irrerblick*... Nee, das ist dann WIRKLICH ein zu heisses Eisen *g*
warum muss das ziel im spiel sein,den krieg zu gewinnen?warum nicht ein anders ziel in den mittelpunkt stellen "ÜBERLEBEN" ? einen shooter hinzaubern,der nicht darauf hinausläuft,gegnermassen im alleingang zu besiegen,der nicht scheut,auch die grausamen seiten des krieges zu beleuchten (z.b. in zwischensequenzen oder gesprächen mit npc's zu denen man auch 'ne beziehung im spiel aufbauen kann "kammeradschaft".denn es fällt schon schwerer einen npc,den man näher kennengelernt hat "auch privates",mit dem man zusammen gekämpft hat,nach 2/3 des spieles zu verlieren,weil er getötet wurde,als ein kanonenfuttersoldaten,der ständig wieder ersetzt wird.)am ende könnte dann ein abspann mit dem zerstörten dtl erscheinen,mit soldaten die am ende sind und der frage "warum und wozu war das gut".fertig ist ein WW2 shooter der auf deutscher seite gepielt werden kann und der das thema ww2 auch kritisch beleuchtet.das ist wohl aber zu anspruchsvoll.bedarf ja schließlich auch auf seiten des herstellers,sich mit dem thema auch ernsthaft auseinander zusetzen und nicht nur nonstop ballerorgien zu liefern,nach dem motto "hirn auschalten".das ist sicher nur ein beispiel,wie man es machen könnte.die frage ist halt auch,ob die spieler sich auf so ein spiel einlassen können,dass auch ein wenig tiefgang besitzt.

EDIT:
@eX2tremiousU
hätte ich deinen post gelesen hätte ich mir meinen sparen können :top:
 
Es steht doch im Artikel dass der WW2 Teil von Treyarch, also den amchern von Big Red One gemacht werden soll.

Gray Matter, also die Macher vom Call of Dutys Addon sind übrigens ebenfalls im Team von Treyarch.
 
mmmm die Moderne...

Werden wir jetzt schon für Bush&Co. konditioniert? Der Westen ist gut, killt die bösen Islamisten?
Irgendwie mag ich solche Spiele mit politischen Messages nicht.
 
Gamalucker am 08.03.2006 12:50 schrieb:
Es steht doch im Artikel dass der WW2 Teil von Treyarch, also den amchern von Big Red One gemacht werden soll.

Gray Matter, also die Macher vom Call of Dutys Addon sind übrigens ebenfalls im Team von Treyarch.

Der Autor von Joystiq _vermutet_, dass Treyarch den WW2-Teil übernimmt.

"What follows below are brief descriptions of each title, though Infinity Ward was explicitly fingered as the developer of Modern Warfare, while the as-yet untitled WWII game had no such designation. This would lead us to believe that "CoD 3" (or whatever that WWII game ends up being called) is being produced by Big Red One dev Treyarch."
 
eX2tremiousU am 08.03.2006 11:39 schrieb:
Die Sache mit dem Erzählungsstrag wäre wichtig, doch wo steht geschrieben, dass der Spieler immer ein Spiel gewinnen muss? In Mafia gibt es auch kein Happy End und es trug richtig zur Atmosphäre bei, dass die Hauptfigur am Ende doch getötet wird.

Es gäbe doch viele Ideen für die Realisierung einer solchen Kampagne.
Man zieht als junger Gefreiter der Wehrmacht los und erorbert praktisch "mühelos" Europa. Doch dann kommt die Wende. Du wirst mit deinen Kameraden immer weiter zurück getrieben. Die Amerikaner / Russen / Engländer kesseln dich ein. Schließlich kämpfst du verzweifelt mit einem kleinen und geschwächten Wehrmachtstrupp einen sinnlosen Kampf um eine wertlose Brücke in einem kleinen Kaff halten zu können. Ein Happy End ist da zwar ausgeschloßen, aber eine Kampagne mit Teamwork und dem ersten vermeindlichen Erfolg, gefolgt vom "Untergang" wäre sicherlich sehr dramatisch bei einer entsprechenden Umsetzung. Wichtig ist nur wie man die Sache aufbaut. Politische Themen wie Holocaust oder Judenverfolgung haben da imho nichts verloren. Sowas sollte kein Spiel versuchen zu behandeln. Einen stolzen kleinen Soldaten zu spielen der am Anfang noch sein Vaterland liebt, aber am Ende feststellt, dass er doch eigentlich für einen sinnlosen Krieg gekämpft, und verloren hat. Es gäbe so unsäglich viele Möglichkeiten daraus ein packendes Spiel zu machen, welches CoD2 und Co. um längen schlagen könnte.

Ein solches Spielkonzept würde mich durchaus eher interessieren als zum x-ten Mal einen heldenhaften Amerikaner / Russen / Engländer zu spielen der praktisch, wie in CoD2, die gesamte deutsche Wehrmacht im Alleingang "vernichtet". Happy Endings braucht kein Spieler. Wenn es eben interessant und emotional dargestellt wird.

Regards, eX!

die idee find ich echt gut,erinnert mich an den film "Die Brücke" zum schluss kann der soldat ja auch dem untergrund beitreten, dann hat man den Triumph eines sieges trotzdem.
sollte man mal activision vorstellen
 
Zu einem CoD in der Moderne kann ich nur sagen: Endlich! Ich kann die Shooter welche im WW2 spielen schon nicht mehr sehen. Deshalb habe ich mir auch CoD 2 und MoHPA erspart. IMHO nur Grafik-Updates.

Mit guter Hintergrundgeschichte könnte CoD 3 richtig gut werden.
 
nUk3 am 08.03.2006 13:42 schrieb:
eX2tremiousU am 08.03.2006 11:39 schrieb:
Die Sache mit dem Erzählungsstrag wäre wichtig, doch wo steht geschrieben, dass der Spieler immer ein Spiel gewinnen muss? In Mafia gibt es auch kein Happy End und es trug richtig zur Atmosphäre bei, dass die Hauptfigur am Ende doch getötet wird.

Es gäbe doch viele Ideen für die Realisierung einer solchen Kampagne.
Man zieht als junger Gefreiter der Wehrmacht los und erorbert praktisch "mühelos" Europa. Doch dann kommt die Wende. Du wirst mit deinen Kameraden immer weiter zurück getrieben. Die Amerikaner / Russen / Engländer kesseln dich ein. Schließlich kämpfst du verzweifelt mit einem kleinen und geschwächten Wehrmachtstrupp einen sinnlosen Kampf um eine wertlose Brücke in einem kleinen Kaff halten zu können. Ein Happy End ist da zwar ausgeschloßen, aber eine Kampagne mit Teamwork und dem ersten vermeindlichen Erfolg, gefolgt vom "Untergang" wäre sicherlich sehr dramatisch bei einer entsprechenden Umsetzung. Wichtig ist nur wie man die Sache aufbaut. Politische Themen wie Holocaust oder Judenverfolgung haben da imho nichts verloren. Sowas sollte kein Spiel versuchen zu behandeln. Einen stolzen kleinen Soldaten zu spielen der am Anfang noch sein Vaterland liebt, aber am Ende feststellt, dass er doch eigentlich für einen sinnlosen Krieg gekämpft, und verloren hat. Es gäbe so unsäglich viele Möglichkeiten daraus ein packendes Spiel zu machen, welches CoD2 und Co. um längen schlagen könnte.

Ein solches Spielkonzept würde mich durchaus eher interessieren als zum x-ten Mal einen heldenhaften Amerikaner / Russen / Engländer zu spielen der praktisch, wie in CoD2, die gesamte deutsche Wehrmacht im Alleingang "vernichtet". Happy Endings braucht kein Spieler. Wenn es eben interessant und emotional dargestellt wird.

Wow Junge, echt sehr gute ideen,die du da vom stapel läst.
Hoffe einer von den Idioten von spiele entwicklern liest so was mal.

Sonst können die ihre ego shooter bald einstellen.
MP is die zukunft aber auch nur weil den affen nix mehr einfällt.
Vieleicht sollten wir so was selber mal machen.

Die scheiss Amis und ihre Propaganda haben schon lange die spiele szene, überrannt und uns ihr scheiss Wir sind die Guten lüge schön verabreicht.
In jedem spiel egal ob clancy reihe ,IGI, ghost recon und jeglicher War shooter unterlaufen die unsere Meinungen.

Die Amerikanische regierung setzt auf solche shooter weil sie genau weiß das die die ersten sind im recrutierungs Büro.
Die machen aus uns Kriegs Geile Waffen Narren, und das politische wird gleich neben bei mit eingerürt in den kuchen.

Was glaubt ihr wieviele Amis schon mit 16 ne M4 daheim haben?
Ihr müßt euch nur mal in den Foren von BF2 die Account bilder anschauen.
Ich gebs ganz ehrlich zu, ich hät warscheinlich auch eine wenn ich sie hier so einfach im super Markt kaufen könnt.

Gut das wir in Deutschland leben, wir können noch selbständig denken und wie ich hier lese auch die verarsche Kapieren.

mehr muss man nicht sagen
:-$
 
mike-air am 08.03.2006 16:03 schrieb:
Die scheiss Amis und ihre Propaganda haben schon lange die spiele szene, überrannt und uns ihr scheiss Wir sind die Guten lüge schön verabreicht.
In jedem spiel egal ob clancy reihe ,IGI, ghost recon und jeglicher War shooter unterlaufen die unsere Meinungen.

Die Amerikanische regierung setzt auf solche shooter weil sie genau weiß das die die ersten sind im recrutierungs Büro.
Die machen aus uns Kriegs Geile Waffen Narren, und das politische wird gleich neben bei mit eingerürt in den kuchen.

Was glaubt ihr wieviele Amis schon mit 16 ne M4 daheim haben?
Ihr müßt euch nur mal in den Foren von BF2 die Account bilder anschauen.
Ich gebs ganz ehrlich zu, ich hät warscheinlich auch eine wenn ich sie hier so einfach im super Markt kaufen könnt.

Gut das wir in Deutschland leben, wir können noch selbständig denken und wie ich hier lese auch die verarsche Kapieren.

mehr muss man nicht sagen
:-$

Amerikaner machen keine Propaganda. Amerikaner sind nur patriotisch. Okay, im Prinzip ist beides identisch. Spiele wie "Americas Army" sollen in erster Linie wirklich Leute ködern. Doch auch ohne dieses Spiel gehen genug amerikanische Mitbürger zur Armee. Wenn uniformierte Soldaten regelmäßig die Schulen besuchen und fleißig werben, dann ist es kein Wunder wenn viele begeistert vom amerikanischen Patriotismus sind. Mangels alternativen Zukunftsmöglichkeiten bleibt vielen Amis auch nichts anderes übrig als der Army zu dienen. Besonders jetzt in Zeiten der christlichen Bush Kreuzzüge wird jeder gerne genommen. Auch vorbestrafte Menschen.

Amerikanische Studios würden nie im Leben eine Idee wie die obrige umsetzen. Warum? Nun, es würde nicht ins Konzept passen. Mal spielt einen tapferen Wehrmachtssoldaten der Amerikaner tötet weil diese Deutschland "angreifen"? Die würden eine solche Software wohl auf den Index stellen. Andersrum ist es hingegen okay. Als tapferer US-GI ist es moralisch vertretbar "Kraut" zu erschießen. Die waren ja alle böse. Haben den 2. Weltkrieg angezettelt. Waren ja alles Nazis. Auch der 17jährige Schütze der weichgespült von der Propaganda einfach alles nachgeredet hat was man ihm eingetrichtert hat, und aus Angst vor Gestapo und Co. keine Möglichkeit hatte seine Kritik, oder Zweifel zu äußern.

Wie gesagt, die Feindbilder stehen fest. Krauts müßen in WW2-Shootern die Bösen sein. Alles andere wäre verwerflich und moralisch nicht annehmbar. Man stelle sich nur vor, wenn der Gefreite XY einen jungen amerikanischen Polygonsoldaten erschießt. Das Geschrei wäre groß. Wie kann man nur! Einen Nazi spielen! Unsere Kinder spielen virtuell Nazis die Amerikaner schlachten! Ich wette dies wären die Meinung der Amerikaner UND der deutschen Presse. Bild und Co. würden sicherlich solche Spielkonzepte direkt zerbomben.

Obwohl du es krass ausgedrückt hast stimmt ein gewisser Teil tatsächlich. Wir spielen in diesen ganzen WW2-Shootern ausnahmslos virtuellen amerikanischen Patriotismus. In gewisser Weise pro-amerikanische Propaganda. "Wir gut -> IHR BÖSE!".

Trauriger ist wohl nur der Umstand, dass viele Deutsche scheinbar kein Problem damit haben und diese Software gerne kaufen. Es ist zwar nur virtuell, aber die Masse dieser Programme und die "Message" dahinter ist immer identisch.

Regards, eX!
 
mike-air am 08.03.2006 16:03 schrieb:
nUk3 am 08.03.2006 13:42 schrieb:
eX2tremiousU am 08.03.2006 11:39 schrieb:
Die Sache mit dem Erzählungsstrag wäre wichtig, doch wo steht geschrieben, dass der Spieler immer ein Spiel gewinnen muss? In Mafia gibt es auch kein Happy End und es trug richtig zur Atmosphäre bei, dass die Hauptfigur am Ende doch getötet wird.

Es gäbe doch viele Ideen für die Realisierung einer solchen Kampagne.
Man zieht als junger Gefreiter der Wehrmacht los und erorbert praktisch "mühelos" Europa. Doch dann kommt die Wende. Du wirst mit deinen Kameraden immer weiter zurück getrieben. Die Amerikaner / Russen / Engländer kesseln dich ein. Schließlich kämpfst du verzweifelt mit einem kleinen und geschwächten Wehrmachtstrupp einen sinnlosen Kampf um eine wertlose Brücke in einem kleinen Kaff halten zu können. Ein Happy End ist da zwar ausgeschloßen, aber eine Kampagne mit Teamwork und dem ersten vermeindlichen Erfolg, gefolgt vom "Untergang" wäre sicherlich sehr dramatisch bei einer entsprechenden Umsetzung. Wichtig ist nur wie man die Sache aufbaut. Politische Themen wie Holocaust oder Judenverfolgung haben da imho nichts verloren. Sowas sollte kein Spiel versuchen zu behandeln. Einen stolzen kleinen Soldaten zu spielen der am Anfang noch sein Vaterland liebt, aber am Ende feststellt, dass er doch eigentlich für einen sinnlosen Krieg gekämpft, und verloren hat. Es gäbe so unsäglich viele Möglichkeiten daraus ein packendes Spiel zu machen, welches CoD2 und Co. um längen schlagen könnte.

Ein solches Spielkonzept würde mich durchaus eher interessieren als zum x-ten Mal einen heldenhaften Amerikaner / Russen / Engländer zu spielen der praktisch, wie in CoD2, die gesamte deutsche Wehrmacht im Alleingang "vernichtet". Happy Endings braucht kein Spieler. Wenn es eben interessant und emotional dargestellt wird.

Wow Junge, echt sehr gute ideen,die du da vom stapel läst.
Hoffe einer von den Idioten von spiele entwicklern liest so was mal.

Sonst können die ihre ego shooter bald einstellen.
MP is die zukunft aber auch nur weil den affen nix mehr einfällt.
Vieleicht sollten wir so was selber mal machen.

Die scheiss Amis und ihre Propaganda haben schon lange die spiele szene, überrannt und uns ihr scheiss Wir sind die Guten lüge schön verabreicht.
In jedem spiel egal ob clancy reihe ,IGI, ghost recon und jeglicher War shooter unterlaufen die unsere Meinungen.

Die Amerikanische regierung setzt auf solche shooter weil sie genau weiß das die die ersten sind im recrutierungs Büro.
Die machen aus uns Kriegs Geile Waffen Narren, und das politische wird gleich neben bei mit eingerürt in den kuchen.

Was glaubt ihr wieviele Amis schon mit 16 ne M4 daheim haben?
Ihr müßt euch nur mal in den Foren von BF2 die Account bilder anschauen.
Ich gebs ganz ehrlich zu, ich hät warscheinlich auch eine wenn ich sie hier so einfach im super Markt kaufen könnt.

Gut das wir in Deutschland leben, wir können noch selbständig denken und wie ich hier lese auch die verarsche Kapieren.

mehr muss man nicht sagen
:-$



ich schließe mich nahtlos deinen aussagen an... aber wie hier schon gepostet...die presse würde sich die hände reiben...leider. und bei dieser völlig übertriebenen bundesprüfstelle für spiele und bla kann man das eh vergessen...das einzige spiel, das zumindest noch von den fraktionen handelt ist battlefield 1942. aber nen storybedingten shooter wirds nicht geben, ledier. es wär trotzdem meines erachtens eine marktlücke, einen shooter zu bringen der auch einmal diese fanatische propagandamaschenerie des dritten reiches zeigt, ggf kann man hier auch einmal geschichtliche hintergründe aus deutscher sicht einbauen. es soll um gottes willen niemal eine verherlichung der damaligen zeit geben, wie du schon sagst, JEDESMAL werden die alliierten als die tollsten macker (mal speziel die yankees) hingestellt, das auch diese kriegsverbrechen begangen haben wird natürlich vernachlässigt. und garantiert nicht jeder wehrmachtssoldat war ein nazi!!!! es wär echt mal eine auch geschichtlich spannende story den russlandfeldzug aus sicht eines deutschen zu spielen. klar gibt da kein happy end, aber es gibt auch genug affen, die die damalige zeit so dermaßen geil finden und am besten gleich in den nächsten krieg ziehen wollen. es ist ja nur "ein spiel", aber ich stelle mir das geschichltlich spannend vor, wenn man in einer ingamesequenz einen kameraden sagen hört...da drüben, am anderen ufer fritz, liegt asien.... und ein paar monate später erkennt auch der letzte das der krieg keinen sinn macht.
aber von sowas lässt sich wohl nur träumen. solange dürfen wir noch weiter böse crouts ala moorhuhn erschießen und sehen das der ammi alles kann...
 
EZ-Roller am 08.03.2006 09:28 schrieb:
Soulja110 am 08.03.2006 09:09 schrieb:
na toll, und man kann wieder nicht mit den deutschen spielen >:-| ich finds bescheuert, dass die deutschen in 2. weltkriegsshootern immer als "die bösen nazi-monster" hingestellt werden. das waren auch tapfere soldaten, die an irgendwas geglaubt haben...

:rolleyes:

...und ich finds "bescheuert" das immer wieder irgendwer aus der letzten Ecke vorgekrochen kommen muss um dieses überflüssige und überstrapazierte Thema auf den Tisch zu ziehen.

Geht denn nicht in eure Schädel, dass das für JEDEN Entwickler ein viel zu heißes Eisen ist/wäre? Warum sollte ich mir denn bitte den Stress machen, nur um eine handvoll Typen mit teilweise zweifelhafter politischer Orientierung zufriedenzustellen.

lol, was bistn du fürn arschloch! ich weiß genau was du damit sagen willst, aber ich bin weder rechts noch sonstwas! also wenn ich mir schon viel gefallen lassen muss, aber das geht zu weit :finger2: :finger2:
 
Soulja110 am 08.03.2006 18:53 schrieb:
EZ-Roller am 08.03.2006 09:28 schrieb:
Soulja110 am 08.03.2006 09:09 schrieb:
na toll, und man kann wieder nicht mit den deutschen spielen >:-| ich finds bescheuert, dass die deutschen in 2. weltkriegsshootern immer als "die bösen nazi-monster" hingestellt werden. das waren auch tapfere soldaten, die an irgendwas geglaubt haben...

:rolleyes:

...und ich finds "bescheuert" das immer wieder irgendwer aus der letzten Ecke vorgekrochen kommen muss um dieses überflüssige und überstrapazierte Thema auf den Tisch zu ziehen.

Geht denn nicht in eure Schädel, dass das für JEDEN Entwickler ein viel zu heißes Eisen ist/wäre? Warum sollte ich mir denn bitte den Stress machen, nur um eine handvoll Typen mit teilweise zweifelhafter politischer Orientierung zufriedenzustellen.

lol, was bistn du fürn arschloch! ich weiß genau was du damit sagen willst, aber ich bin weder rechts noch sonstwas! also wenn ich mir schon viel gefallen lassen muss, aber das geht zu weit :finger2: :finger2:

Büdde nicht solche "Nettikkeiten" wie "Ar*chl*ch" und Co. Man kann das Thema auch diskutieren ohne direkt sein "Gegenüber" zu beleidigen. Bitte drauf achten. Danke.

Regards, eX!
 
eX2tremiousU am 08.03.2006 18:55 schrieb:
Soulja110 am 08.03.2006 18:53 schrieb:
EZ-Roller am 08.03.2006 09:28 schrieb:
Soulja110 am 08.03.2006 09:09 schrieb:
na toll, und man kann wieder nicht mit den deutschen spielen >:-| ich finds bescheuert, dass die deutschen in 2. weltkriegsshootern immer als "die bösen nazi-monster" hingestellt werden. das waren auch tapfere soldaten, die an irgendwas geglaubt haben...

:rolleyes:

...und ich finds "bescheuert" das immer wieder irgendwer aus der letzten Ecke vorgekrochen kommen muss um dieses überflüssige und überstrapazierte Thema auf den Tisch zu ziehen.

Geht denn nicht in eure Schädel, dass das für JEDEN Entwickler ein viel zu heißes Eisen ist/wäre? Warum sollte ich mir denn bitte den Stress machen, nur um eine handvoll Typen mit teilweise zweifelhafter politischer Orientierung zufriedenzustellen.

lol, was bistn du fürn arschloch! ich weiß genau was du damit sagen willst, aber ich bin weder rechts noch sonstwas! also wenn ich mir schon viel gefallen lassen muss, aber das geht zu weit :finger2: :finger2:

Büdde nicht solche "Nettikkeiten" wie "Ar*chl*ch" und Co. Man kann das Thema auch diskutieren ohne direkt sein "Gegenüber" zu beleidigen. Bitte drauf achten. Danke.

Regards, eX!

ja, dafür entschuldige ich mich auch. aber lässt du dich gerne als fascho bezeichnen, der aus irgend einer ecke vorgekrochen kommt??? tut mir leid, aber da werd ich wild....
 
Call of Duty 3 - wusste ichs doch :ugly:
Naja, wenns die Leute immer wieder kaufen , wirds vermutlich auch irgendwann Call of Duty 33 geben. Ich KANN diese WW II SChooter nimma sehen :-$
Aber anders gesehen: Ein Kind das zb in 10 Jahren auf die Welt kommt, spielt dann mit 10 Jahren :ugly: (egal is nur Beispiel) Call of Duty 24, also das wäre dann anno 2026. Besagtes Kind hatt aber nicht die 23 Vorgänger gespielt. Deshalb werden sich WWW II Schooter leider immer verkaufen.
 
Soulja110 am 08.03.2006 18:59 schrieb:
eX2tremiousU am 08.03.2006 18:55 schrieb:
Soulja110 am 08.03.2006 18:53 schrieb:
EZ-Roller am 08.03.2006 09:28 schrieb:
Soulja110 am 08.03.2006 09:09 schrieb:
na toll, und man kann wieder nicht mit den deutschen spielen >:-| ich finds bescheuert, dass die deutschen in 2. weltkriegsshootern immer als "die bösen nazi-monster" hingestellt werden. das waren auch tapfere soldaten, die an irgendwas geglaubt haben...

:rolleyes:

...und ich finds "bescheuert" das immer wieder irgendwer aus der letzten Ecke vorgekrochen kommen muss um dieses überflüssige und überstrapazierte Thema auf den Tisch zu ziehen.

Geht denn nicht in eure Schädel, dass das für JEDEN Entwickler ein viel zu heißes Eisen ist/wäre? Warum sollte ich mir denn bitte den Stress machen, nur um eine handvoll Typen mit teilweise zweifelhafter politischer Orientierung zufriedenzustellen.

lol, was bistn du fürn arschloch! ich weiß genau was du damit sagen willst, aber ich bin weder rechts noch sonstwas! also wenn ich mir schon viel gefallen lassen muss, aber das geht zu weit :finger2: :finger2:

Büdde nicht solche "Nettikkeiten" wie "Ar*chl*ch" und Co. Man kann das Thema auch diskutieren ohne direkt sein "Gegenüber" zu beleidigen. Bitte drauf achten. Danke.

Regards, eX!

ja, dafür entschuldige ich mich auch. aber lässt du dich gerne als fascho bezeichnen, der aus irgend einer ecke vorgekrochen kommt??? tut mir leid, aber da werd ich wild....


sry aber ich kann da echt keine beleidigung herauslesen :confused:
 
Soulja110 am 08.03.2006 18:53 schrieb:
lol, was bistn du fürn arschloch! ich weiß genau was du damit sagen willst, aber ich bin weder rechts noch sonstwas! also wenn ich mir schon viel gefallen lassen muss, aber das geht zu weit :finger2: :finger2:

:confused:

Huch, was geht denn jetzt ab? Da haste' mich allerdings falsch verstanden.

Ich meinte einerseits, dass jedesmal, wenn ein neuer potentieller WK2-Shooter angkündigt wird, irgendwer daherkommt und nach einer Wehrmachtkampagne schreit (in diesem Fall du) und andererseits, dass die Forderung nach Shootern aus Wehrmachtsperspektive gerne mal aus der braunen Ecke kommt (womit definitiv nicht du gemeint warst - wie auch, ich kenne dich ja nicht)...

Alles Disco jetzt?
 
MisterMeister am 08.03.2006 20:11 schrieb:
Call of Duty 3 - wusste ichs doch :ugly:
Naja, wenns die Leute immer wieder kaufen , wirds vermutlich auch irgendwann Call of Duty 33 geben. Ich KANN diese WW II SChooter nimma sehen :-$
Aber anders gesehen: Ein Kind das zb in 10 Jahren auf die Welt kommt, spielt dann mit 10 Jahren :ugly: (egal is nur Beispiel) Call of Duty 24, also das wäre dann anno 2026. Besagtes Kind hatt aber nicht die 23 Vorgänger gespielt. Deshalb werden sich WWW II Schooter leider immer verkaufen.



toller scheiss was du da laberst nur leider hat das nicht im geringsten was damit zu tun,,,,, :oink:
 
Also ich muss mal sagen es waren hier einige ziemlich interessante Beiträge mit bei.

Sicherlich nervt der x-te WW2 Shooter, weil es im Prinzip immer das Gleiche ist, aber wie schon von Einigen gesagt es wird sich kein amerikanischer Entwickler/Publisher hinstellen und so ein Spiel bzw. so eine Kampagne entwickeln weil:

1. Der Amerikaner ist ein Patriot und es wird immer im Mittelpunkt stehen das er der "Gewinner" ist/war.
2. So ein Konzept wäre nicht Massenmarkttauglich, denn auf Profit kommt es an.
3. Deutschland wird diese Vergangenheit immer angeheftet sein... = böse, schlimm etc.

Und das sich ein deutsches Team an diese Thematik rantraut, braucht man wohl auch nicht zu hoffen. Wenn aber doch!? Entweder ist es grottenschlecht oder es ist grottenschlecht und wird von einem Drittanbieter für 15,- € auf den Markt geschmissen und zur Gurke des Monats gekürt!

Es gäbe so viele Ideen/Möglichkeiten von Konsumenten der Spielebranche aus ihrem Einheitsbrei und ihrer Innovationslosigkeit "herauszuhelfen" wenn sie doch nur ein offenes Gehör dafür hätte. Sicherlich gibt es Foren mit Verbesserungsvorschlägen von der Community für Fortsetzungen aber es gibt keine richtige Spielerlobby die vorschlägt was mal gemacht werden könnte/sollte/müsste.

Was soll das, die Spieler die die Produkte letztendlich kaufen und somit neue Projekte mitfinanzieren haben die Ideen und die Publisher die Möglichkeit das umzusetzen, aber keiner tut das Richtige!

Gibt es eigentlich Seiten die sich mit diesem Thema beschäftigen? Wahrscheinlich hunderte Foren aber keine richtige erste Anlaufstelle, sozusagen die Topsite für Entwickler und Publisher also so ne Art Google für Entwickler.

Ich Frage mich echt wo das noch alles hinführen wird. Die Technik ist da Neues zu entwickeln. Aber anstatt neue Bereiche des möglichen zu erschaffen werden nur neue Möglichkeiten der Grafikverbesserung hervorgebracht!

Grafik ist, aufgrund stand der Dinge die eine Sache, aber mit der Grafik auch neue Sachen zu erschaffen eine andere, was bisher keiner oder nur wenige geschafft haben.
 
Mr-DIG am 10.03.2006 01:13 schrieb:
Die Technik ist da Neues zu entwickeln.


da liegt ein grundlegendes missverständnis vor:

spielerische innovation ist bislang in den seltensten fällen an technischen limitierungen gescheitert (eher ist das gegenteil der fall) .
 
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