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News - BIU: Publisher beziehen Stellung zum "Killerspiele"-Verbot

Konsolen der nächsten Generation und künftige PC-Betriebssysteme können auf eine bestimmte Höchstgrenze für Altersfreigaben festgelegt werden und spielen höher eingestufte Titel nicht mehr ab - auf einer von den Eltern für einen 12-Jährigen konfigurierten Xbox 360 lässt sich beispielsweise kein "ab 16"-Spiel starten.


Das klappt nur, wenn ihnen der Informationsfluss fehlt! Also solange sie kein Internet haben und man ihnen zeigt, wie man den Schutz entfernt!

Idee finde ich sehr gut! Sollte standard bei 6 sein und nur mit einem gültigen Ausweiss veränderbar sein. Dann würden die Eltern sich schonb mal fragen, mein Ausweiss? Wozu?

Natürlich mit zusätzlichen Passwort.

Naja, bin mal gespannt was die machen, ich kaufe mir eh niemals eine Konsole und beim Pc wird es zu viele Tricks geben, die zu umgehen
 
corax am 22.11.2005 11:32 schrieb:
Konsolen der nächsten Generation und künftige PC-Betriebssysteme können auf eine bestimmte Höchstgrenze für Altersfreigaben festgelegt werden und spielen höher eingestufte Titel nicht mehr ab - auf einer von den Eltern für einen 12-Jährigen konfigurierten Xbox 360 lässt sich beispielsweise kein "ab 16"-Spiel starten.


Das klappt nur, wenn ihnen der Informationsfluss fehlt! Also solange sie kein Internet haben und man ihnen zeigt, wie man den Schutz entfernt!

Idee finde ich sehr gut! Sollte standard bei 6 sein und nur mit einem gültigen Ausweiss veränderbar sein. Dann würden die Eltern sich schonb mal fragen, mein Ausweiss? Wozu?

Natürlich mit zusätzlichen Passwort.

Naja, bin mal gespannt was die machen, ich kaufe mir eh niemals eine Konsole und beim Pc wird es zu viele Tricks geben, die zu umgehen
Und außerdem gibt es wohl leider zu wenig Eltern, die wirklich damit umzugehen wissen und keine Ahnung davon haben....
 
ferrari2k am 22.11.2005 11:36 schrieb:
corax am 22.11.2005 11:32 schrieb:
...
Naja, bin mal gespannt was die machen, ich kaufe mir eh niemals eine Konsole und beim Pc wird es zu viele Tricks geben, die zu umgehen
Und außerdem gibt es wohl leider zu wenig Eltern, die wirklich damit umzugehen wissen und keine Ahnung davon haben....

Na und?
Dann müssen sich diejenigen Eltern, die nicht wissen mit was Ihre Sprößlinge spielen, eben auch mal damit beschäftigen.
Ist doch im Strafrecht genauso: Unwissenheit schütz vor Strafe nicht!

Außerdem glaube ich, das inzwischen viele Eltern selber spielen bzw. früher selbst gespielt haben. Und somit sollte ein minimum an Verständniss für Technik im Allgemeinen sowie Spielenkonsolen und Computer im Bersondern, vorhanden ist.
Wenn nicht, tut´s mir leid. Wer Kinder hat sollte sich auch mal mit deren Alltag beschäftigen und sich dafür interessieren was die "lieben Kleinen" so treiben.

Aber das Problem wird sich vermutlich von alleine abschwächen, spätestens die kommende Generation von Eltern werden so gut wie alle mit Computern groß geworden sein.
...Wer weiß welchen Herausforderungen wir uns dann stellen dürfen. ;-) Ich habe mir zumindest vorgenommen darauf zu achten was und wieviel mein Sohn spielt.
 
Zottel am 22.11.2005 12:12 schrieb:
Außerdem glaube ich, das inzwischen viele Eltern selber spielen bzw. früher selbst gespielt haben. Und somit sollte ein minimum an Verständniss für Technik im Allgemeinen sowie Spielenkonsolen und Computer im Bersondern, vorhanden ist.
Das mit der Technik ist so eine Sache, gerade wenn man mal bedenkt, was sich in den letzten Jahren so getan hat. Wenn ich mir z. B. mal einen 14-jährigen ansehe, und seine Eltern mit 22 bis 25 das Kind bekommen haben, dann gehen die Eltern schon stark auf die 40 zu. Und zurückgerechnet vor 35 Jahren war nicht viel mit Computer, Konsolen und Technik.

Aber im Grunde sollte man schon mit der Zeit gehen, gerade wenn man auf seine Kinder achten möchte, sollte man sich mit den heutigen Gegebenheiten, die ja schon keine Besonderheit mehr sind, beschäftigen.
 
Ein Verbot währe mal wieder ein gutes Beispiel, einer der ertragsreichsten Branchen einen Dämpfer zu verpassen.

Was fällt denn unter "Killerspiel"?

Jedes Spiel wo Menschen oder arme Pixelmonster (Doom3, das Killerspiel was immer mal wieder durch die Medien geistert) durch die Hand des Spielers umkommen?

Oder Spiele wie Age of Empires , C&C Generals, wo gleich Hunderte Pixelmännchen auf einmal sterben müssen und Krieg der einzige Weg zum Ziel ist?

Oder Rollenspiele, ganz übel, weil der Spieler sich ja absolut von der Realität entfernt und in eine Welt abtaucht wo er nahezu allen niedern Trieben(Klauen, meucheln, lügen, betrügen,...) nachgehen kann, ohne die Konsequenzen zu fürchten.
Es soll ja auch schon reale Tote gegeben haben, die sich vor Online.RPG's gerichtet haben oder Andere, die ihre Mitmenschen aufgrund von Artefaktenverkauf getötet haben oder Kinder die sich tödlich verletzt haben nachdem sie irgendwelche Moves nachgestellt haben

Also ich spiele alles gerne (ja, es macht mir sogar Spaß zu zocken), bin im realen Leben eigentlich nicht gewaltbereit und ächte den Krieg.

Ich finde, man sollte eher manche Politiker :oink: verbieten,
denn die machen mich in vielerlei hinsicht wesentlich aggressiver.
 
memphis76 am 22.11.2005 12:23 schrieb:
Das mit der Technik ist so eine Sache, gerade wenn man mal bedenkt, was sich in den letzten Jahren so getan hat. Wenn ich mir z. B. mal einen 14-jährigen ansehe, und seine Eltern mit 22 bis 25 das Kind bekommen haben, dann gehen die Eltern schon stark auf die 40 zu. Und zurückgerechnet vor 35 Jahren war nicht viel mit Computer, Konsolen und Technik.

Versteh ich nicht...
Wenn das Kind heute 14 Jahre ist, dann können sich die Eltern doch sehr wohl mit Konsolen o.Ä. auskennen. Computer gibt´s doch schon recht lange...
Beispiel: Ich bin 33. Als ich 8 oder 9 Jahre war kam mein Vater mit einem Atari VCS 2600 nachhause. Danach kam dann der C64, dann Amiga 500/2000 und dann die ersten "richtigen" Computer SX280 etc...
Iss ja auch egal. Darum geht´s doch eigentlich gar nicht.
Wie Du schon gesagt hast:
memphis76 am 22.11.2005 12:23 schrieb:
...sollte man schon mit der Zeit gehen, gerade wenn man auf seine Kinder achten möchte, sollte man sich mit den heutigen Gegebenheiten, die ja schon keine Besonderheit mehr sind, beschäftigen.

So sieht´s aus!
Also ist doch der Weg richtig. Die Industrie muss Eltern die technischen Möglichkeiten zu Schutz Ihrer Kinder in die Hand geben, aber die Eltern müssen diese auch "vernünftig" einsetzen. Dazu geöhrt nun mal auch das Interesse an neuenTechniken.
Mein Vater z.B.: ist jetzt 60 Jahre und spielt mit wachsender Begeisterung an seinem x-tem Computer. (im moment isses ein A64 3800+ mit NV6800GT) Okay, er spielt nicht im Netz aber er weiß um die Möglichkeiten und bleibt immer UpToDate.

In diesem Sinne:
@Politik: Hackt nicht immer auf der bösen Spieleindustrie rum, wendet Euch mal den, oft unverantwortlichen, Eltern zu!
 
Ich finde, man sollte eher manche Politiker :oink: verbieten,
denn die machen mich in vielerlei hinsicht wesentlich aggressiver. [/quote]

...und am achten tag verabschiedete der allmächtige herr ein gesetz, welches.....
wirklich schade, das die realität andere wege einschlägt!
 
Also ich finde das mit dem technischen einstellen der "Höchstgrenze von FSK-Titeln" äusserst sinnvoll!
:top:

Auch wenn es kein 100%iger Schutz ist, aber es ist ein Schritt in die richtige Richtung. Ich bin jetzt fast 21 und finde eine solche Vorkehrung äusserst nützlich, gerade wenn ich dann einmal selbst Kinder haben sollte.
Noch dazu bleibt allen anderen dadurch diese nervige Fragerei von wegen "Killerspiele verbieten oder nicht?" erspart!
Daumen hoch! ;-)

PS: Im Übrigen liegt die Verantwortung in erster Linie bei den Eltern, nicht bei den Politikern! :rolleyes: Jene müssen ja nur eingreifen wenn Eltern versagen!
Und eines weiss ich jetzt schon: Wenn ich Vater bin werde ich zwar liebevoll aber streng durchgreifen, denn ICH trage die Verantwortung für meine Kinder und somit auch zu einem gewissen Teil für die Zukunft unseres Landes!

Is nunmal so, da kann sich niemand rausreden!
Basta. ;-)
 
Oldnick am 22.11.2005 12:25 schrieb:
Ein Verbot währe mal wieder ein gutes Beispiel, einer der ertragsreichsten Branchen einen Dämpfer zu verpassen.

Was fällt denn unter "Killerspiel"?

Jedes Spiel wo Menschen oder arme Pixelmonster (Doom3, das Killerspiel was immer mal wieder durch die Medien geistert) durch die Hand des Spielers umkommen?

Oder Spiele wie Age of Empires , C&C Generals, wo gleich Hunderte Pixelmännchen auf einmal sterben müssen und Krieg der einzige Weg zum Ziel ist?

Oder Rollenspiele, ganz übel, weil der Spieler sich ja absolut von der Realität entfernt und in eine Welt abtaucht wo er nahezu allen niedern Trieben(Klauen, meucheln, lügen, betrügen,...) nachgehen kann, ohne die Konsequenzen zu fürchten.
Es soll ja auch schon reale Tote gegeben haben, die sich vor Online.RPG's gerichtet haben oder Andere, die ihre Mitmenschen aufgrund von Artefaktenverkauf getötet haben oder Kinder die sich tödlich verletzt haben nachdem sie irgendwelche Moves nachgestellt haben

Also ich spiele alles gerne (ja, es macht mir sogar Spaß zu zocken), bin im realen Leben eigentlich nicht gewaltbereit und ächte den Krieg.

Ich finde, man sollte eher manche Politiker :oink: verbieten,
denn die machen mich in vielerlei hinsicht wesentlich aggressiver.


alles killerspiele
ab 2007 gibbes nur noch Rennspiele (Maximalgeschwindigkeit 50K/mh auf Stadtmaps und Strafe bei überfahren von roten Ampeln oder auf der falschen Strassenseite)
Aufbaustrategie á la Rollercoaster Tycoon und Brettspielumsetzungen


schöne neue Welt..... :ugly: :ugly: :ugly:
 
Oldnick am 22.11.2005 12:25 schrieb:
Ein Verbot währe mal wieder ein gutes Beispiel, einer der ertragsreichsten Branchen einen Dämpfer zu verpassen.
ich denke nicht, dass es zu einem verbot kommen wird. die spielebranche ist inzwischen ein großer zweig der europäischen wirtschaft geworden, den wird ein großes land wie deutschland nicht so einfach absterben lasen.
falls die politiker doch so dumm sind, werden sich die großen firmen wehren und paar politiker in den vorstand aufnehmen und die sache ist erledigt.
 
SYSTEM am 22.11.2005 11:32 schrieb:
Konsolen der nächsten Generation und künftige PC-Betriebssysteme können auf eine bestimmte Höchstgrenze für Altersfreigaben festgelegt werden und spielen höher eingestufte Titel nicht mehr ab - auf einer von den Eltern für einen 12-Jährigen konfigurierten Xbox 360 lässt sich beispielsweise kein "ab 16"-Spiel starten.

:rolleyes:
aha und soll ich dann, wenn mein Bruder erst 12 ist auch nur Spiele ab 12 spielen können, obwohl 18 bin. Wir beide aber den gleichen Rechner benutzen?
Und was macht macht man, wenn man sich ne Xbox360 mit 15 käuft, wenn man 16 wird? Neues Gerät? Da würde ich als Kind doch meine Eltern einkaufen schicken. :-P

Wir wärs denn, wenn man den Verkäufern in den Hintern tritt, die Spiele an Kinder und Jugendlich verkaufen für die sie nicht geeignet sind?
Da ist immer noch die beste Methode, aber auf uns klar denkende Spieler hört ja keiner :-S
 
ich98 am 22.11.2005 17:22 schrieb:
:rolleyes:
aha und soll ich dann, wenn mein Bruder erst 12 ist auch nur Spiele ab 12 spielen können, obwohl 18 bin. Wir beide aber den gleichen Rechner benutzen?
Und was macht macht man, wenn man sich ne Xbox360 mit 15 käuft, wenn man 16 wird? Neues Gerät? Da würde ich als Kind doch meine Eltern einkaufen schicken. :-P
Schon mal was von Passwortschutz gehört :confused: ;-)
 
Atrox am 22.11.2005 16:24 schrieb:
ich denke nicht, dass es zu einem verbot kommen wird. die spielebranche ist inzwischen ein großer zweig der europäischen wirtschaft geworden, den wird ein großes land wie deutschland nicht so einfach absterben lasen.
falls die politiker doch so dumm sind, werden sich die großen firmen wehren und paar politiker in den vorstand aufnehmen und die sache ist erledigt.

:top: :ugly: hehe ja wenns so einfach is :rolleyes:
 
ferrari2k am 22.11.2005 11:36 schrieb:
Und außerdem gibt es wohl leider zu wenig Eltern, die wirklich damit umzugehen wissen und keine Ahnung davon haben....

Ich finde, das gehört aber auch zum "Aufgabenbereich" verantwortungsbewußter Eltern, dass sie sich mit den Dingen auseinandersetzen, mit denen sich ihre Kinder tagtäglich beschäftigen.
 
Mein Gott, habt euch nicht alle so. Ich möchte echt mal wetten, daß mindestens die hälfte von euch schonmal was geraucht hat. Illegal? Ja, aber man kommt ran. Irgendwas aus dem Netz geladen? Illegal? Ja, aber man kommt ran. Soll man den Menschen verbieten aus dem Haus zu gehen aufgrund der Gefahr sie könnten sich etwas illegales besorgen? Internet verbieten, da man ja illegale Sachen herunterladen könnte? Man kann dem Menschen nicht alles verbieten, womit eine illegale Tat MÖGLICH wäre. Gesunder Menschenverstand sollte jeder haben und wenn einige Leute den nicht haben, sollte man nicht alle durch ein komplettes Verbot bestrafen. Es gibt leider Gottes einfach nur zuviele Eltern denen EGAL ist was ihr Kind in seiner Freizeit macht. Punkte.
 
Also wenn "Killerspiele" verboten werden sollen, dann liegt die Vermutung ja nicht so fern, dass dann auch Hip Hop verboten wird. Wenn ich mir so manche Lieder, Videos etc. mal zu Gemüte führe, kann ich nur noch mit dem Kopf schütteln.
Ich stelle mir gerade eine Situation aus dem Kindergarten vor, da ist es doch besser mit einer aus Lego gebauten Pistole (ja, früher war man noch kreativ :) ) über die Wiese zu jagen, anstatt allen seiner Mitmenschen mit Analer Penetration zu nerven (da gibt es so gewisse Lieder).
Auch hier sind es nur einige Randgruppen die negativ auffallen, in dem Fall einige Berliner Musikanten.

Aber warum machen die Politiker das? Ist denen eine Medienfreie Jugend lieber? Soll es als Prevention gegen Amokläufe sein?

Falls letzteres der Fall sein sollte habe ich hier mal ein kleines Rechenbeispiel aus fiktiven Zahlen:

Gehen wir mal von weltweit 10 in den letzten 10 Jahren verübten Amokläufen durch Jugendlichen unter Einfluss von Medien (Music, Computer, etc) aus.
Wieviele Einheiten von Doom, Quake etc. wurden bis her weltweit an den Mann gebracht? Ich sage jetzt mal grob 1.000.000 Exemplare (es sind mit Sicherheit mehr, aber diese Zahl reicht für das Beispiel schon aus).
So kommen wir zu dem Ergebnis, dass 0,001% der Käufer von "Killerspielen" potentielle Amokläufer sind. Wenn man jetzt mal die weltweiten tödlichen Autounfälle mit 18jährigen hierzubezieht, wird dieser Prozentsatz wohl weit höher liegen.

Irgendwie erinnert mich die Rechnung oben ein wenig an Fight Club ;)

Ich kann meinem Vorrednern nur beipflichten, dass wenn man etwas haben möchte, die Wege um es zu bekommen meistens nicht die schwersten sind.

"Gesunder Menschenverstand"... wird von den Eltern anerzogen und ist nötig um reale Welt und Fiktion zu unterscheiden und zu ca. 99,999% haben das die Eltern und Umgebung geschafft.

Amen
 
Was ihr bisher nicht bedacht habt is das Gesunder meschenverstand in Bezug auf Politker einfach nicht zusammen passt. es ist praktisch unmöglich :ugly:

Bin mal gespant wan dazu die erste Wissenschaftliche Abhandlung kommt :-D
 
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