• Aktualisierte Forenregeln

    Eine kleine Änderung hat es im Bereich Forenregeln unter Abschnitt 2 gegeben, wo wir nun explizit darauf verweisen, dass Forenkommentare in unserer Heftrubrik Leserbriefe landen können.

    Forenregeln


    Vielen Dank
  • Kritk / Fragen / Anregungen zu Artikeln

    Wenn ihr Kritik, Fragen oder Anregungen zu unseren Artikeln habt, dann könnt ihr diese nun in das entsprechende Forum packen. Vor allem Fehler in Artikeln gehören da rein, damit sie dort besser gesehen und bearbeitet werden können.

    Bitte beachtet dort den Eingangspost, der vorgibt, wie der Thread zu benutzen ist: Danke!

New York Times: Electronic Arts wollte Valve für über eine Milliarde US-Dollar kaufen

Das Beste an der ganzen News ist immer noch:

Gabe Newell, seines Zeichens Chef von Valve, gab diesbezüglich in dem Bericht der New York Times zu Protokoll, dass sich das Entwicklerstudio wohl eher auflösen würde und die Mitarbeiter ihre eigenen Wege gingen, bevor ein anderes Unternehmen Valve kauft.

Da stell' ich mir grad vor, wie die EA Verantwortlichen alle vor ihm stehen. Gabe schnappt sich ein Brecheisen und haut sie alle mit einem Rundumschlag aus dem Weg.. :-D Da könnte man einen lustigen Comic daraus machen. :-D
 
Das Beste an der ganzen News ist immer noch:



Da stell' ich mir grad vor, wie die EA Verantwortlichen alle vor ihm stehen. Gabe schnappt sich ein Brecheisen und haut sie alle mit einem Rundumschlag aus dem Weg.. :-D Da könnte man einen lustigen Comic daraus machen. :-D


Gabe im Gordon Freeman Anzug mit der Brechstange gegen die EA invasion. Würde ich mir glatt kaufen als Spiel.
 
Eine Milliarde für Valve ?! Denkt EA wirklich dass Valve so billig ist ???
Der Laden ist ein Vielfaches mehr wert. Ich schätze, Gabe Newell und seine Truppe haben über dieses Angebot lauthals gelacht... Also ICH hätte das getan. :-D
 
Eine Milliarde für Valve ?! Denkt EA wirklich dass Valve so billig ist ???
Der Laden ist ein Vielfaches mehr wert. Ich schätze, Gabe Newell und seine Truppe haben über dieses Angebot lauthals gelacht... Also ICH hätte das getan. :-D
"ein Vielfaches"? :-O

Eine Mrd. Dollar sind 1.000 Mio. Dollar. Eintausend! :ugly:

Also ein Vielfaches bezweifel ich doch mal sehr stark, vorallem weiß niemand, was bei Valve wirklich für Ressourcen hinterstehen. ;-)
 
"ein Vielfaches"? :-O

Eine Mrd. Dollar sind 1.000 Mio. Dollar. Eintausend! :ugly:

Also ein Vielfaches bezweifel ich doch mal sehr stark, vorallem weiß niemand, was bei Valve wirklich für Ressourcen hinterstehen. ;-)
Also 1 Milliarde klingen nach nem Aldi-Preis. Allein das Geschäftsmodell mit Steam macht Valve wesentlich attraktiver und lukrativer.
Es klingt nach einem billigen Akt der Verzweiflung, sich einen Online-Branchenriesen einzuverleiben, weil die ja selbst damit keinen Erfolg haben (bedingt durch die Origin-Vorgeschichte).

1 Milliarde... So spottbillig käme EA nie und nimmer daran. :-B
 
Also 1 Milliarde klingen nach nem Aldi-Preis. Allein das Geschäftsmodell mit Steam macht Valve wesentlich attraktiver und lukrativer.
... da geb ich dir absolut Recht. Allerdings betone ich nochmal, dass niemand weiß, was bei Steam wirklich hängen bleibt. %-)

Steam ist zwar sehr erfolgreich als Online-Distributor, allerdings geht ja Summe X an die eigentlichen Entwickler, Summe Y für Kosten der Server etc.pp.

Natürlich wird Valve keinen Verlust mit Steam machen, sonst hätten sie längst die Füße gestreckt. Aber zu behaupten, Valve sei ein vielfaches von einer Mrd. Dollar wert, halte ich für sehr übertrieben.
 
Ich glaube auch nicht, dass 1 Mrd. "spottbillig" ist. Für so blöd können die Leute bei EA diejenigen bei Valve kaum halten, dass sie sich unter Wert verkaufen. Unternehmen haben einen Marktwert der sich wohl irgendwie errechnen lässt, und gerade EA dürfte wohl in der Lage sein das sehr gut einzuschätzen. Was hat unsereis schon für einen Einblick um beurteilen zu können ob 1 Milliarde zu viel oder zu wenig ist?

Viel interessanter fänd ich die Frage, ob Valve vielleicht eingelenkt hätte wenn es nochmal deutlich mehr gewesen wäre. Laut der Aussage von Newell ja offenbar nicht.
 
Ich glaube auch nicht, dass 1 Mrd. "spottbillig" ist. Für so blöd können die Leute bei EA diejenigen bei Valve kaum halten, dass sie sich unter Wert verkaufen. Unternehmen haben einen Marktwert der sich wohl irgendwie errechnen lässt, und gerade EA dürfte wohl in der Lage sein das sehr gut einzuschätzen. Was hat unsereis schon für einen Einblick um beurteilen zu können ob 1 Milliarde zu viel oder zu wenig ist?
Durchaus richtig, allerdings ist Valve kein börsennotiertes Unternehmen ... jedenfalls nicht, dass ich wüsste. Das "Problem" daran ist, das Valve keine Zahlen offenlegen muss, EA als börsennotiertes Unternehmen schon.

D.h. niemand weiß auch nur ansatzweise, wie profitabel Valve ( = Steam ) ist, wieviel Bargeld die Jungs auf der hohen Kante haben etc.pp., natürlich wird der Wert von Valve durch Analysten geschätzt, nur ohne echte Grundlage ist es mehr raten, denn wirklich errechnen. ;-)
 
Durchaus richtig, allerdings ist Valve kein börsennotiertes Unternehmen ... jedenfalls nicht, dass ich wüsste. Das "Problem" daran ist, das Valve keine Zahlen offenlegen muss, EA als börsennotiertes Unternehmen schon.

D.h. niemand weiß auch nur ansatzweise, wie profitabel Valve ( = Steam ) ist, wieviel Bargeld die Jungs auf der hohen Kante haben etc.pp., natürlich wird der Wert von Valve durch Analysten geschätzt, nur ohne echte Grundlage ist es mehr raten, denn wirklich errechnen. ;-)

Oder vielleicht auch schätzen. Aber ich trau den Zuständigen bei EA schon zu, dass sie das gut genug schätzen können um nicht so völlig daneben zu liegen.

Aber sowieso: Ob 1 oder 2 Mrd., so eine Firma ist ja nicht zu vergleichen mit einer Ware an der ein Preisschild klebt. Also wenn Valve Interesse gehabt hätte, dann hätten sie versucht hochzuhandeln und irgendwo in der Mitte hätte es sich dann getroffen.
 
So oder so, das Unternehmen besteht schon 16 Jahre und ist in dieser langen Zeitspanne enorm gewachsen. Valve ist eines der letzten Unernehmen, dass seine Unabhängigkeit bewahren will und auch kann. Man sehe sich nur die Zahl an registrierten Spielern ansehen, die sich tagtäglich dort tummeln. Das sind schon einige Millionen, und darauf können Gabe und Co. schon seit langem bauen.

Dass EA davon was abhaben will, ist nix Neues und nur zu typisch für den Laden. Aber es ist gut, wenn man denen immer mal vorhalten kann, dass sie nicht alles und jeden kaufen können.
 
Zurück