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Nach Kritik an Company of Heroes 2: Russische Regierung will "patriotische" Videospiele fördern

Nun gut sehen wir uns die Fakten einmal an: Man könnte einen Shooter produzieren welcher in Stalingrad spielt und Russland die bösen bösen Deutschen zurückdrängt...Gab es ja schon bei World at War...
Man könnte sich aber auch mit den Kriegen befassen die etwas weiter zurückliegen wie z.b. der Russlandfeldzug von Napoleon, da kann man dann die bösen bösen Franzosen besiegen.
Der Kommunismus siegt über den bösen kleinen Mann oO

Weiß ehrlich gesagt nicht was die da entwickeln wollen...
 
Ich freue mich jedes mal wenn ich mit der Russische Föderation, den selbsternannten Friedensbringer und kapitalistischen Schurkenstaat USA in den Allerwertesten treten darf.

Ich hoffe es kommen bald mehr Games wo die Russen die guten sind.
 
Das Kampagne? Die Community beschwerten sich? In den meisten Produktion?
Überlesen hilft ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
"Ein zentraler Punkt, den wir von Videospielproduzenten erwarten, ist die realistische und historisch wahrheitsgemäße Darstellung der Ereignisse."

Das beißt sich irgendwo mit Patriotismus, denn die wenigsten Staaten kommen bei einer wahrheitsgemäßen darstellung historischer Ereignisse gut weg. Desweiteren erheben Videospiele normalerweise nicht den Anspruch irgendeine Art von Bildung zu vermitteln. In Wahrheit geht es aber sowieso nur darum neben dem Fernsehen auch alle anderen Medien zu kontrollieren.
 
Ich freue mich jedes mal wenn ich mit der Russische Föderation, den selbsternannten Friedensbringer und kapitalistischen Schurkenstaat USA in den Allerwertesten treten darf.

Ich hoffe es kommen bald mehr Games wo die Russen die guten sind.

*wirft ein Geschichtsbuch an den Kopf*

oh ja, Stalin war auch so ein guter, mit seinen hutzeligen Gulags für seine "Andersgläubigen" und den 2% Verlust durch Erschießen ...

Aber die Story passt irgendwie zum Vierten Reich das Putin aufbaut, fehlt nur noch das man in den Spielen Bonuspunkte bekommt wenn man Schwule erschießt :pissed:
Und Kritik kann man das nicht nennen was diese Geschichtsreventionisten da gespammt haben
 
"Ein zentraler Punkt, den wir von Videospielproduzenten erwarten, ist die realistische und historisch wahrheitsgemäße Darstellung der Ereignisse."
Ernsthaft?
Das durchschnittliche Computerspiel hat doch mit einer wahrheitsgemäßen Darstellung so ziemlich gar nix am Hut.

Das fängt an beim nicht vorhandenen/abgeschwächten Rückstoß verschiedener Waffen an und geht nahtlos weiter mit Erste Hilfe Packs (oder gar automatische Lebenspunkt Regenerationen), die einen in 2 Minuten von "Fast tot" bis "in bester Gesundheit" aufpumpen.
(Selbst mit nur 1 Prozentpunkt Leben kann man übrigens noch genauso schnell laufen, springen oder ausweichen ...)
Und mit überlebensgroßen Gegnern mit Spezial Fähigkeiten, die sich immer in der Nähe von 2-4 Mechanismen aufhalten, mit denen man den Boss dann besiegen kann, Nazi-Zombies und -Dämonen, Feuerbällen, Heilungs Totems, riesigen Rucksäcken, in denen man ein ganzes Waffenarsenal ohne Ausdauer Malus durch die Gegend schleppen kann, Leveln, in denen es immer einen Weg zum nächsten Ziel gibt (aber immer auch nur den einen!), keinerlei NPCs, die mal niesen, ein Butterbrot essen, in einer Seitengasse an die Wand pinkeln oder dich mit Zeug zusülzen (Ausser es hängt mit der Haupthandlung zusammen), das dich nicht die Bohne interessiert ...
 
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