Microsoft: Nicht jedes neue Spiel muss ein Live-Service-Modell besitzen

Khaddel

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TheRattlesnake

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Der nächste beschissene Trend in der Videospielbranche der sich immer weiter verbreitet.
Und auch da werden genug Leute mitmachen weil sie nicht merken wie man ihnen mit einem Spiel immer mehr Geld aus der Tasche zieht. Brauchste dir ja nur GTA Online ansehen.
 

TheBobnextDoor

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Sowas muss doch auch stets abgewägt werden.
Auch ein Spiel was man auf Live-Service versucht aufzubauen, bringt ja nichts, wenn es am Ende keiner spielen wird oder Spieler nach kurzer Zeit davonlaufen.
So ein Teil dann abzusägen, fällt bestimmt leicht, aber da werden im Vorfeld einiges an Ressourcen für eingeplant und ausgegeben.
Diese Art der Spielgestaltung wird in Zukunft nicht weniger, da dann noch aus der Masse heraus zu motivieren, wird doch die größte Herausforderung.
 

FeralKid

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Hauptsache sie lassen ihren Entwicklern freie Hand. Vorbildlich.
 

Shadow_Man

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Das Problem ist, wenn es sich um SP-Spiele handelt, dann werden diese bis ins Unendliche aufgebläht, dass die Leute sehr sehr lange damit verbringen, um dann in Mikrotransaktionen und weitere DLCs zu investieren.
Die Geschichte wird immer und immer weiter ausgedehnt, und es wirkt so als würde es unendlich weitergehen.
Um den Spieler so lange wie möglich im Spiel zu halten, werden Elemente eingebaut, die dann meist aus unendlichem Grind bestehen. Spielinhalte die normal vielleicht 20 Stunden dauern würden, werden dann künstlich durch Grind auf 80 oder 100 Stunden aufgebläht. Man macht immer das Gleiche und Gleiche, die Story findet kein Ende und es fühlt sich irgendwann nur noch unbefriedigt an.

Deswegen waren mir in den letzten Jahren manchmal so Spiele lieb wie Hellblade, A Plague Tale oder zuletzt Mafia 1 Definitive Edition oder Life is Strange 2. Einfach normale Spiele mit einem klaren Anfang und klarem Ende, ohne Mikrotransaktionen, ohne Grind oder anderem unnötigen Scheißdreck.

Wenn ich zum Beispiel lese, wie angeblich das nächste Assassins Creed geplant ist, dann hab ich schon jetzt keine Lust mehr. Diese Singleplayer Spiele die wie MMOs aufgebaut sind, die nerven mich einfach nur (noch).
 

devilsreject

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Früher gabs einfach Spiele und wenn man wollte Mods. Heute gibt es Spiele zum Vollpreis im Entwicklungsstadium mit unendlichen Mikrotransaktionen. Man will einigermaßen vernünftig aussehen? Dann zahl Geld. Man will das Auto nicht nur in gelb sondern rot? Dann zahl Geld. Man möchte den Waffenskin passend zu seinem Char? Dann zahl Geld. Du willst im Spiel weiterkommen und nicht erst etliche Stunden Materialien zum herstellen farmen um Rüstung herzustellen für genau einen Gegner der nach dem Sieg direkt bessere Rüstung dropt? Dann zahl Geld.

Ich verstehe den Willen Geld zu verdienen, ist auch erstmal nicht verkehrt. In der Spielewelt fühlt sich das aktuell aber echt so richtig beschiessen an. Natürlich "muss" man kein Geld ausgeben, man kann auch mit der häßlichen geplanten Kleidung Ingame rumlaufen, aber trotzdem wird man an beinahe jeder Ecke im Spiel darauf hingewiesen das man doch endlich Geld ausgeben solle um das oder jenes zu machen oder zu bekommen.

Ich wünsche mir die Zeit zurück in der Spiele einfach Spiele. Wer heute nicht ein Spiel 24/7 suchtet schafft es doch nichtmal alles freizuschalten bis der Nachfolger (COD als Beispiel) erscheint. Künstlich verlänger ist ohnehin ein Trend der mir garnicht zu sagt. Habe noch nie den Hype um so Spiele wie Destiny verstanden, diese Grindshooter sind mal so richtig die Hölle, unabhängig davon das man damit durchaus Spaß haben kann.

Einige Spiele bewegen sich mittlerweile auf dem Niveau von Handygames, wäre da nicht der Vollpreis an der Kasse, könnte man damit ja vielleicht noch leben aber so?!?.....

Was war das schön als es ein Spiel gab das einfach einmal im Jahr mit nem günstigem Addon versorgt wurde bis nach ein paar Jahren der Nachfolger kam....
 
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