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Mein erstes Mal mit Arx Fatalis: Auch nach 18 Jahren noch ein Geheimtipp?

Schalkmund

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Wie passend, ich habs gerade vor gut einem Monat durchgespielt. Ich würde sagen am Ende war es echt eine Art Hass-Liebe die mich mit dem Spiel verband. Ich habs gleich mit der Liberatis Mod gespielt und war überrascht wie gut das Spiel dadurch aussah, die Steuerung und das ganze Interface funktionieren auch heute noch ganz gut.

Aber der Zwang zum penibel korrekten Zeichnen von Zaubersprüchen hat mich echt angekotzt, das Feature ist in der Form echt Müll. Das andere Problem ist, dass das Journal recht spärlich ist und ich mehr als nur einmal nach stundenlangen herumgesuche, zur Komplettlösung greifen musste, weil mir nicht klar war wohin ich als nächstes musste, um die Haupthandlung weiter zu führen. Und so einige "Rätsel" würde man heute in der Form sicher auch nicht mehr bringen.

Ein weiterer Punkt ist, wenn man im Spiel nicht genau "die richtigen Entscheidungen" trifft, dass man am Ende des Spiels über die Hälfte der Hintergrundgeschichte verpasst und man steht das mit Handlungssträngen die scheinbar einfach irgendwie im Sande verlaufen sind, weil einem ganze Sequenzen nicht gezeigt werden. Aber insgesamt ist die Story eh nicht so der Burner, was ja auch relativ typisch für Dungeon-Crawler ist, da kommt auf andere Dinge und die mach Arx teilweise ganz gut.
 

CB75

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Ich habe es auch zufällig vor ein, zwei Monaten bei gog gekauft und relativ bald (vorerst) wieder beiseite gelegt. Mich plagten so Dinge wie ein riesiger schwarzer Kasten um den Cursor usw...
Vielleicht guck ich mir mal diese Fan Patches an. Damals, vor langer Zeit (und trotzdem als Erwachsener) hat es mir schon gefallen.
 

BxBender

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DANKE FÜR DEN SPIELETIPP!
Hatte den schon aus Versehen bei Steam weggeklickt, ab sofort überall auf der Wunschliste und wird beim nächsten tollen Angebot mitgekauft :)
 

MicBoss

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Für mich ein Rätsel, wie man sich diese Retro Grafik noch antun kann... Gameplay hin oder her.
 

Neawoulf

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Für mich ein Rätsel, wie man sich diese Retro Grafik noch antun kann... Gameplay hin oder her.

Das ist eben, wie so vieles, Geschmackssache. Und Arx Fatalis würde ich nicht nur aus Gameplaysicht als gut bezeichnen, sondern es hat auch schöne Leveldesigns und eine tolle Atmosphäre. Eigenschaften, die viele moderne Rollenspiele in der Form oft nicht haben. Und die Grafik mag technisch veraltet sein, aber stilistisch finde ich die auch heute noch schön.
 

MicBoss

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Das ist eben, wie so vieles, Geschmackssache. Und Arx Fatalis würde ich nicht nur aus Gameplaysicht als gut bezeichnen, sondern es hat auch schöne Leveldesigns und eine tolle Atmosphäre. Eigenschaften, die viele moderne Rollenspiele in der Form oft nicht haben. Und die Grafik mag technisch veraltet sein, aber stilistisch finde ich die auch heute noch schön.
Alles zu seiner Zeit...habe es damals auch gespielt. Aber doch heute nicht mehr... sorry. Stylistisch schön?... . Man man, es gibt so viele Games, auch gerade von den Arkane Studios. Ich spiel doch auch nicht mehr Pong?
 

Neawoulf

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Alles zu seiner Zeit...habe es damals auch gespielt. Aber doch heute nicht mehr... sorry. Stylistisch schön?... . Man man, es gibt so viele Games, auch gerade von den Arkane Studios. Ich spiel doch auch nicht mehr Pong?

Wie gesagt: Geschmackssache. Mir ist ein schöner Stil (und den hat Arx Fatalis meiner Meinung nach auch heute noch) wichtiger, als technisch aufwendige High End Grafik mit Polygonen, hochauflösenden Texturen und Shadereffekten ohne Ende. Ich spiele aber auch viele Retro-Spiele und grafisch einfache Indie-Games, die dafür künstlerisch liebevoll umgesetzt sind (auch optisch). Sowas macht mir mehr Spaß, als die meisten Triple-A Titel. Was nützt die schönste Grafik, wenn einem das Spiel dahinter nicht gefällt?

Pong mochte ich übrigens nie, was aber nicht an der Grafik liegt.
 

GrafBumsti

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Bitte den Artikel noch einmal Korrekturlesen, da findet man aktuell erstaunliche Wortkreationen, wie zum Beispiel: "Apropos technische Hilfsmittel: Mit dem Betreten der Stadt Arx wechsele ich dann doch zur eingangs erwähnten OpenSource-Adaption Arx Libertatis."

"wechsele".
 

Maria Beyer-Fistrich

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