Jedoch bei überlangen (ab 140 Minuten) Blockbustern bist du schnell 10 - 13 Euro los. Was da an Überlängen-Zuschlag manchmal draufgerechnet wird, ist mitunter arg unverschämt. Werde die nächsten Tage endlich zusehen, den neuen Bond zu besuchen. Preislich habe ich schon jetzt eine böse Vorahnung...![]()
Nö auch dann nicht, man muss nur wiederstehen an den teueren Tagen (ab Donnerstag zu gehen).
Ich zahl so 5-6 Euro, wenn ich Montags/Dienstag gehe, im Kino mit Überlängenzuschlag (50 Cent ab 120 und nochmal 50 Cent ab 150 Minuten).
Oder 5-6,50 Euro wenn ich Mo-Do in ein anderes Kino gehe (keine Zuschläge, dafür 1 Euro pro Karte Rabatt wenn man eine aufladbare Chipkarte hat).
Zudem wird auf 3D verzichtet (bringt eh kaum was und 50-75% Aufschlag für das Zeugs ist jenseits von auch nur drandenken).
Natürlich habe ich auch "Glück" und wohne so praktisch, daß ich verschiedene Kinos im Bereich 15-20 Minuten zu Fuss erreiche, aber selbst wenn mit Auto, muss man ja auch nicht die teueren Parkhäuser direkt am Kino nehmen, 5 MIn laufen und bissel weiter weg parken und schon zahlt man fast immer gar nichts.
Getränke/Essen im Kino wird auf darauf verzichtet (zu teuer), da trifft man sich lieber in Lokalen vor dem Film mit den Leuten.
Ich schau so 50-60 Filme/Jahr im Kino, zu Hochzeiten mit Sneak waren es so 70-80.
(Und ich bin der Meinung das ich noch weniger zahle als viele die 1-2 x im Monat dafü am WE gehen).
EIn Hobby halt.
Es gibt einfach zuviele gute Filme die auf der grossen Leinwand angeschaut werden sollten (und ich hab dazu auch noch ein gut ausgestattes Heimkino).
Wobei natürlich auch viel boykottiert wird, wenn vorher schon klar ist, daß der FIlm extra fürs Kino auf geschnitten wurde.
PS: Und ja auch Film von Seiten (nicht dieser Streamingmist) schaut man, da gerade die kleineren Filme, oder viel was nicht im Kino kommt dort zu finden ist und ich mir somit dann, wenn sich der Film lohnt, die BD kaufen kann.
Zumindest sind diejenigen die sich das am PC angeschaut haben wohl nicht danach auf einmal in die Kinos geströmt, obwohl man da auch keinen endgültigen Zusammenhang herstellen könnte.

Das einzige was mich stört wenn ein Film nur in 3D angeboten wird. Ob die Filmemacher wenig oder viel verdienen ist mir völlig wurscht solange der Film gut ist. Ich meine die Branche ist ja nicht gerade von Illiquidität bedroht wenn Schauspieler 40 Mio oder mehr einsacken .gif)
und diese Daten haben die dann halt einfach nachträglich benutzt, weil sie zufällig nützlich waren, da die befragten Leute den "Anbietern" zuzuornden waren. So was kommt oft vor, dass man für eine völlig neue Frage auf alte Daten als Vergleichswerte zurückgreifen kann. manchmal geht es sogar nicht anders, zB wenn Du an einem neuen Medikament arbeitest und es erstmal an 500 Leuten testest, OB es und wie gut es wirkt, OHNE einen Vergleich zu einem anderen, schon lange erhältlichen Konkurrenzprodukt zu betreiben, dann kannst Du trotzdem alte Studien zu dem alten Präparat nehmen und schonmal sehen, ob Dein neues Medikament denn tendenziell besser ist und sich eine Weiterentwicklung der Entwicklung und der Tests sich überhaupt lohnen.