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Mass Effect 3: Extended Cut - Q&A veröffentlicht - DLC liefert finale Antworten, künftig kein alternatives Ende geplant

Bin ich eigentlich der einzige, der das Ende von ME 3 gar nicht so schlecht fand? Sicherlich nicht überragend, aber das passt ja ganz gut zum Rest vom Spiel......
 
So funktioniert das halt nicht. Wenn dir einer die Visage mit den Fäusten verunstaltet, nimmst du hinterher auch seine zögernde Einladung zu einem Bier an?
Interessanter Vergleich, aber zu extrem zusammengebastelt.
Lass es mich mal auch mit dieser Methode versuchen.
"Wenn dich einer Schräg anschaut, und du ihm die Fresse polierst, er dir der Versöhnung willen aber ein Bier anbietet weil es den Streit nicht wert ist, stichst du ihm dann noch ein Messer in den Bauch?"
Diese Art von Vergleich kann man ewig weiterführen.

Jedoch ist dies keine Rechtfertigung dafür, dass man die Mühe anderer zur Versöhnung nicht annimmt. Was die eigentliche Aussage war.
Sie hätten es auch einfach lassen können, schliesslich stehen sie zu ihrem Ende. Das Ende des Studios wäre damit auch nicht besiegelt. Dafür generieren sie zuviel Asche. Würde Bioware auf einmal sagen, das Ende wird geändert, ja dann wären sie gerade in euren Augen nicht mehr integer, nicht mehr glaubwürdig. Eine Lose-loose Situation. Tolle Aussichten.
Den ersten Schritt hat Bioware gemacht.
Der zweite Schritt wird von der Gegenseite aus verweigert, aus Angst die eigene Meinung könnte auf einmal relativiert werden (?). Egal was kommt, blos nicht umschwenken. Geht es weniger um Wahrheit,als ums knallharte rechtfertigen Individueller Überzeugung gegen jeden Widerstand? Moment, das macht ja jeder Mensch. Aber jeder sagt, die anderen sinds. Wer hat nun Recht :)
 
Zuletzt bearbeitet:
schliesslich stehen sie zu ihrem Ende.

Na ganz offensichtlich tun sie das nicht, denn sie lenken ja ein.
Und, dass es eine loose-loose Situation ist und einige Leute ärgerlich sein werden egal was Bioware macht, ist auch die Schuld der Firma selbst. In diese Lage haben sie sich selbst gebracht.
Versöhnung oder so... diese Beispiele beziehen sich auf das Verhältnis zweier Menschen. Da ist Versöhnung möglich, aber die Versöhnung zwischen einer juristischen Person und einer großen Masse geht halt nicht immer.
 
Da ist Versöhnung möglich, aber die Versöhnung zwischen einer juristischen Person und einer großen Masse geht halt nicht immer.
Eben, man versucht es aber trotzdem, da viele danach verlangen.
Na ganz offensichtlich tun sie das nicht, denn sie lenken ja ein.
Wenn du jemandem in einem Disput deine Position -auf seine Nachfrage hin!- genauer erläuterst, rückst du dann von deiner Position ab?
Ich jedenfalls verstehe nicht, wie man das irgendwie daraus schliessen könnte.
Und, dass es eine loose-loose Situation ist und einige Leute ärgerlich sein werden egal was Bioware macht, ist auch die
Schuld der Firma selbst. In diese Lage haben sie sich selbst gebracht.
Du sagst doch selber, man kann es der Masse nicht immer recht machen, der Kunde ist eben immer König, oder glaubt es zu sein. Diese Ordnung besteht seit anbeginn, da hat Bioware nichts mit am Hut.
Und selbst wenn Bioware wirklich "schuld" an den Differenzen zwischen den Spielern und ihnen sein sollte, dann höchstens weil aus der gewollten Provokation mittels des Endes, über ihr Spiel und sich nachzudenken, jene Flamekriege entsprangen, die aus dem Unvermögen der Menschen die Gegenseite zu verstehen entstanden sind.
Einige nennen es einen Geniestreich, ich schlage ihnen dieses Lob aus, da sie es, sollten sie es gewollt haben, es ganz offensichtlich nicht geschafft haben Menschen über ihre Indoktrination (Steuerung durch Unterbewusstseins ohne Kenntnis darüber) aufzuklären.

Hätten sie es geschafft, würden sich die Flamewars von selber auflösen.

PS: Hier mal ein geklauter Artikel-schnippsel den der Krawall-Redaktions cheffe verfasst hat.
Zum Zweiten äußert sich in dem Aufruhr der Fans aber ein hochinteressanter Nebeneffekt des interaktiven Mediums. Bioware ist ein Vorreiter im Erzählen von Geschichten auf mehreren Ebenen, die dem Spieler erlauben den Verlauf der Handlung mitzubestimmen. Indem der Entwickler dies zulässt, entsteht beim Spieler durchaus gewollt das Gefühl – manchmal auch nur die Illusion – den Verlauf der Geschichte selbst zu gestalten. Das führt jedoch dazu, dass die Spieler der „Mass Effect“-Serie keine passiven Zuschauer mehr sind, die sich wie bei einem Film willig in die Hände des Regisseurs begeben. Stattdessen erzeugt es im Spieler ein Gefühl der Autorenschaft. Die Geschichte von „Mass Effect“ ist nicht mehr die Geschichte die Bioware ihm erzählt, sie wird zu einem Teil auch seine Geschichte. Sein Werk, geprägt durch seine Entscheidungen. Es erscheint ihm als ein Mosaik, das er aus den Steinen gebaut hat, die Bioware zur Verfügung gestellt hat. Und es bewirkt, dass diese Spieler nun den Anspruch erheben ihre Geschichte auch nach ihrer eigenen Vorstellung zuende zu bringen. Dass Bioware sagt, ein Happy End mache keinen Sinn, dass Bioware glaubt, die Reihe zu einem würdigen Abschluss geführt zu haben, spielt für diese Nutzer keine Rolle. Man hat sie glauben lassen, dass sie mit dem nötigen Geschick und der nötigen Ausdauer den Fortgang der Handlung nach ihren Wünschen gestalten können. Nun, da Bioware denjenigen, die ein positiveres Ende wollen, diese Freiheit wieder nimmt, steigen sie auf die Barrikaden.

Die Frage: ist Bioware Schuld, dass sie so Interaktives Spiel geschaffen haben, oder sind die Spieler Opfer ihrer eigenen Ansprüche?
 
Zuletzt bearbeitet:
zuerst wird kritisiert, und dann entzieht man sich Biowares Versuch die Wogen zu glätten.
Das ist wohl Flamerpolitik.

Ich dachte immer, Flamer versuchen eine Sache zu schädigen, ohne etwas zu erklären?
Ich habe versucht darzulegen, warum das Ende in meinen Augen unmöglich ist und damit sollte auch klar sein, dass eine erweiterte Erklärung mich persönlich nicht befriedigen sein kann. Natürlich werde ich mir das DLC ansehen, aber es wird leider nach dem von mir kritisierten Punkt ansetzen. Es wird den schalen Geschmack vielleicht ein wenig mildern - und Biowares Cinematics haben für mich schon die Qualität von Filmen (Star Wars, Taking back Earth) - aber es wird nix ändern. Mass Effect ist ein Opfer seines Erfolges, dem Spieler Entscheidungsfreiheit zu simulieren, nur um sie ihm am Ende komplett zu nehmen.

Und was das MassEffect allgemein angeht: Ich liebe 99% der Triologie und auch ME3. Die Szene mit Liara und der Zeitkapsel. Als Mordin in den Tod ging, ließ ich ihn gehen und eine Träne lief meine Wange hinunter. Ich lachte herzhaft beim Schießwettbewerb mit Garrus auf Citadel. Ich blickte mit Tali und den Geth über ihre Welt und redete über die Zeit nach dem Krieg. Und mir lag ein Kloß im Hals, als ich der Geschichte der Asari im Krankenhaus lauschte. Alles dies und vieles andere (Jack, Tali/Garrus) - einfach großartig. Nur das Ende wirkte wie von jemand geschrieben, der mit der Geschichte zuvor nix zu tun hatte.

Aber wie immer ist sowas Geschmackssache. Ich hätte auch damit Leben können, wenn mein Shepard sich geopfert hätte, aber wie sagte Switch in Matrix: "Nicht so. Bitte, nicht so!"

Cu
Tikki
 
aber es wird leider nach dem von mir kritisierten Punkt ansetzen.
Das weisst du nicht.
Es wird den schalen Geschmack vielleicht ein wenig mildern ... aber es wird nix ändern.
Das weisst du auch nicht, ausser du willst es so. Das schlimme wäre nur, dass du denen, die dich vorher evtl beleidigt haben, Recht geben müsstest.
Und das fällt dem menschlichen Wesen unmöglich schwer. Auch wenn das eine mit dem anderen nichts zu tun hat.

Mass Effect ist ein Opfer seines Erfolges, dem Spieler Entscheidungsfreiheit zu simulieren, nur um sie ihm am Ende komplett zu nehmen.
I. -Es ist eine der Gesamtaussagen des Spieles, dass jemand glaubt Entscheidungen treffen zu können, die die eigenen sind, und er nicht in der Lage ist dies zu erkennen (Saren, Illusiveman, jeder indoctrinierte).
-Ja , selbst jede Entscheidung die man selbst traf, war emotional begründet oder beeinflusst (Stirbt x? lebt y weiter? mit wem will ich in die Kiste springen)
Daraus schliessen einige, dass jede Entscheidung durch das Unterbewusstsein gelenkt wurde, das parallel zur Indoctrination wieder die wenigsten akzeptieren, (wollen/können)

II. => Du lenkst Shepard. Shepard wird indoctriniert. Er glaubt am Ende, er hätte eine Wahl. Egal was er wählt, das Ende bleibt größtenteils gleich.
Und zufällig fluchen gerade jetzt soviele, dass ihre Entscheidungen keinen Einfluss auf irgendwas hatten.
Logische Schlussfolgerung: Die Entscheidungen waren eine Illusion. Sowohl Shepards, als auch unsere.
Shepard"erkennt" im roten Ende, dass er Indoctriniert war (Anstatt zu hinken fängt er an zu rennen, alle Verletzungen verschwinden, er zerstört die Reaper, er lässt sich nicht durch die Farben Gut/böse täuschen.)
Und was ist mit uns? erkennen wir, dass unsere Entscheidungen is dahin auch nur illusionen waren?

Was danach kommt, die Explosionen etc spielt sich nur in Shepards Kopf ab, daher nur geringfügig verändert. Dass Shepard im Roten Ende unter den Londoner Trümmern ein Keuchen von sich gibt, lässt darauf schliessen, dass was wir sahen wirklich sein innerer Kampf mit der Indoctrinierung war. Alles war so - unreal und unlogisch, und Shepard selbst fiel es nicht auf- Beispiel? man sieht Mako-Räder an den Wänden der Citadel. zufall?

Erkennst du darin eine art Logik? Würdest du diese Logik auch zulassen? oder hindert dich etwas daran.

III. Dass menschen zu 90% im Alltag vom Unterbewusstsein gelenkt werden, ist aktuelle Hirnforschung/Psychologie/Biologie.
Es wird sogar diskutiert, ob das Bewusstsein nicht mehr als eine evolutionszweckmäßige Illusion darstellt.

Was das mit Shepard zu tun hat, erkennst du, wenn du das Video auch mal ansiehst, wenigstens um dich von Flamern zu distanzieren. Diese ignorieren andere Argumente und verfestigen nur die eigenen Positionen. Im Video wird sehr stark auf den Grad der Indoctrination Shepards eingegangen, und das mitunter mit schwer umstößlichen bild-beweisen.
Das ist, was die Fans des Endes daran so lieben. Es wurden überall Hinweise versteckt, dutzende, hunderte! über die ganze Trilogie hinweg. Und sie fangen jetzt erst an zu suchen, denn sie wurden die ganze Zeit hinters licht geführt.
Und je mehr sie finden, desto mehr kommt ihnen der Eindruck, dass das Ende geplant so konstruiert war, anstatt nur in 5 minuten hingeschrieben. Sie dachten anfangs evtl dasselbe, und wollen anderen dieselbe Sichtweise vermitteln.
Und da machts Päm! Sie bekommen nur "Ende ist Shice" zu hören => Glaubenskrieg.

Bitte also das Video ansehen.

Es ist deine "Entscheidung".

PSS:
die Theorie ist nichtmal weit hergeholt. Bioshock befasst sich mit dem Zwang des Spielers, den vom Spieledesigner vorgebauten Weg zu verfolgen, ohne dass dieser das merkt. Lies mal was dazu. Stichwort: "would you kindly"
Und zufällig hat sich gerade Ken Levine, der Creative Director Bioshocks, hinter Bioware gestellt. Wenn das Zufälle sind, sind es verdammt viele Zufälle.
 
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Welches Video? Meinst du das MW-Ende oder was anderes? Hab nix gegen Bildung, aber bisher ist mir nur Maradeur Shields über den Weg gelaufen. Er ist mein tragischer Held.:-X

Ansonsten muss ich zugeben, dass du (ihr?) eine tolle Theorie habt, aber ob es wirklich so ist, bleibt abzuwarten. Mein Stand der Informationen ist, dass Bioware das Ende nicht verändern möchte. Vielleicht haben Sie sich dabei was gedacht, vielleicht gibt es ja irgendwann ein "Danach"-DLC, aber bis dahin bliebt für mich Folgendes festzuhalten. Ist das mit dem Kind Realität, dann bleibt meine Meinung, dass es ein schlecht geschriebenes Ende ist und der Wiederspieldrang sich in Grenzen hält. Steckt jedoch mehr dahinter und alles ist Illusion, dann hat Bioware es schlecht erklärt und eine Menge Kundenbindung aufs Spiel gesetzt. Denn eines ist klar, sollten das Ende doch nicht das Ende sein und ein kostenpflichtiges DLC die Geschichte weiterführen, dann werde ich einen Monat lang das Bioware-Forum lieber meiden.

MfG Tikki
P.S.: Bei Bioshock und Deux Ex die Ende klauen? Na, hoffentlich gibt das keine Urheberrechtsklage.;-)
 
hä, wo ist der Link hin^^ Hab ihn wohl versehentlich rauseditiert
Aber ja, es ist der selbe den Legion333 gepostet hat.

Bioshocks Erklärung zum Ende ist ähnlich, aber nicht dasselbe. Aber vielleicht bildest du dir deine Meinung darüber erst, wenn du beides gesehen hast...
 
So - hab mir das Video angesehen. Nette Theorie, viel Wunschdenken und ein schönes Beispiel für Suggestion (oder auch Indoktrination).:-D
Allein der Einsatz der Hintergrundstimme, dazu ein paar geschriebene Sätze - im Grunde klingt alles schön logisch. Und weiß Gott, man hofft durchaus, dass das Ganze stimmen möge.

Nur leider fürchte ich, scheitert dies an der Realität.

Angenommen diese Theorie wäre wirklich Biowares Hintergrundidee - dann fehlt ME3 das Ende! Hätte Bioware nun ein oder zwei Woche später ein kostenloses DLC mit dem wahren Ende herausgegeben - Shepard erwacht nachdem die Indoktrination nicht funktioniert hat und tritt den Reapern in den Hintern - dann wäre es der Twist schlechthin gewesen und alle wären vor Begeisterung vor den Storywritern und den PR-Leuten auf die Knie gefallen. Mich eingeschlossen. Stattdessen dieses Hin- und her + Wischiwaschi-Statments. Im Sommer ein besser erläutertes Ende, aber keine Veränderungen an den Entscheidungen. Keine Geschichte danach. Und selbst wenn sie doch ein anderes Ende machen, niemand würde ihnen mehr glauben, dass alles so geplant war.

Mein Fazit. Das Video zeigt ein wirklich gut gemachtes Wunschdenken, das elegant mehrere Tatsachen zu einer Theorie vereint, die so aneinander gereiht und zusammengeschnitte wirklich stimmig scheinen. Bioware könnte großartig daran anknüpfen, ohne etwas ändern zu müssen. Doch alles im allen scheitert sie meiner Meinung nach daran, dass das Spiel dann kein Ende besitzt. Es würde ja bedeuten, da draußen tobt noch immer die Schlacht mit den Reapern und nichts ist entschieden. Ein DLC müsste her. Und jeder halbwegs fähige PR-Mensch müsste sich jetzt die Hände reiben und einen Hype mit Andeutungen "Shepards Geschichte ist noch nicht (ganz) erzählt" und Gerüchten schüren. Stattdessen nur das übliche Geschwätz von wegen "künstlerisches Ende", "wir hören auf die Fans", "weil wir alle ME so lieben..." blablabla.
Natürlich könnte Bioware den Faden aufnehmen und damit ein Ende anhängen, ohne die letzten 10-20 Minuten entfernen zu müssen. Aber hätten sie dies dann nicht schon lange tun müssen? Warum sträuben sie sich so lange? Können sie es sich wirklich leisten zuzugeben, dass sie ein Produkt ohne Ende verkauft zu haben, wo sie doch schon in der Kritik aufgrund ihrer vollmundigen Versprechungen vor dem Release stehen?

Fragen über Fragen. Vielleicht bringt der Sommer Antworten.
Tikki
 
hm, Schade
Aber gut, es ist niemandens Aufgabe dich dazu zubringen das Ende zu lieben.
Vielleicht glaubst du das, vielleicht möchtest du erstmal mit dem kompletten Erklärungspaket gefüttern werden um abschliessend zu sagen:
"Alles Zufall, Optische Täuschung, Dreht sich trotzdem alles um die Erde"

Zudem dein hochpolemisierter Text. Wieso die Umkehr von : "ich bin kein Flamer"- zu sowas? Ernsthaft? DLC-Kunst-Verschwörungs-Rage? Ich hatte fälschlicherweise was anderes von dir erwartet. Muss ich jetzt wirklich davon ausgehen, dass kaum nachdem du dieses nur 20Min lange Video gesehen hast, die Eloquenz abplatzt und das Flamemonster darunter nichts mehr versucht, als seinen Stolz zu wahren?
Du kannst eben nichts mit dem Ende anfangen. Und vielleicht wirst du es auch nie.
Sowenig wie einige Menschen nichts mit Mathe, andere mit Sport, oder dritte was mit Whisky anfangen können.
Dich dem nächer zu bringen hatten trotzdem einige versucht, die unverbesserlichen, einige die ihre Freude dran teilen wollten, andere die angepi**t waren, weil man ihnen ins Essen spuckt. aber was soll man machen. Wer nicht will der hat schon.

Übrigens ist das Element des globalen Streits nicht, ob das Ende Sinn macht oder nicht,
sondern, ob andere den Sinn des Endes annehmen wollen. Man kann tausenden untereinander unbekannten Personen nicht das selbe Verständnis über etwas absprechen. Beweis mir das Gegenteil.

Das Resultat sieht dann wie folgt aus. Viele erfreuen sich am Ende, das kann ihn niemand nehmen. "What has been seen cannot be unseen."
Und viele freuen sich eben nicht. Ganz neutral gesagt, haben diejenigen eben den kürzeren gezogen. Hört sich böse an, was? Jeder ist mal auf der Verlierer-seite.

Und warte nicht auf den Sommer, er kann dir nicht bringen was du willst, niemand kann das.

PS: Danke für die Polemik, ich kann nun erleichtert den Tab schliessen, ohne befürchten zu müssen, ich hätte mich sachlicher Gegenargumentation entzogen.
PPS: Schlag bitte erst nach was Polemik bedeutet, bevor du mich innerlich als unglaubwürdig abtust.
 
Zuletzt bearbeitet:
Keine Sorge, ich weiß das Polemik nicht unbedingt die negative Bedeutung hat, die man heute damit verbindet. Meine schulische Allgemeinbildung liegt zwar schon gut 20 Jahre zurück, aber soviel ist noch hängen geblieben.
Du bist für das Ende, ich strikt dagegen. Wir beide haben den anderen nicht überzeugen können - Konses ist halt nicht immer möglich. Trotzdem habe ich eine neue Sicht kennen gelernt, auch wenn ich sie nicht teile.

Cu
Tikki
 
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