Orzhov
Spiele-Kenner/in
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Mein Browser ist mir abgestürzt ...
Beim zweiten Mal hatte ich weder Zeit noch Lust meinen Psalm zum Thema BWL erneut zu schreiben ...![]()
Das ist verständlich.
Mein Browser ist mir abgestürzt ...
Beim zweiten Mal hatte ich weder Zeit noch Lust meinen Psalm zum Thema BWL erneut zu schreiben ...![]()
Das ist eben nicht typisch BWL.[...]Deshalb typisch BWL... Das eigene Unvermögen/unerwünschte Kosten/etc. wird auf andere abgewälzt.

Das ist eben nicht typisch BWL.![]()
Typisches Verhalten von BWLern: Alles was einem nicht ins Konzept passt, wird als Anomalie bzw. Externalität angesehen und schon passt die heile Welt wieder.
Finde es schon typisch... nicht unbedingt für BWL aber für die Führungsriege in vielen großen Unternehmen, weil sie irgendwelchen Shareholdern verpflichtet sind. Eigenes Unvermögen wird deshalb gerne auf andere geschoben, um das eigene Unternehmen besser darzustellen.
Es stimmt schon, langfristig ist das bestimmt keine vorteilhafte betriebswirtschaftliche Entscheidung, denn irgendwann wird der letzte Anteilseigner merken, dass nur heiße Luft erzählt wird.
Der Begriff Externalität oder auch externer Effekt kommt eigentlich aus der VWL, wird aber auch in der BWL genutzt. Er beschreibt einen Effekt, der Auswirkungen (negativ oder positiv) auf andere Teilnehmer hat, für die allerdings niemand einen Ausgleich leistet. Der Begriff wird deshalb oft als Mittel zur Problemverschiebung (Kostenabwälzung) verwendet.
Ein Unternehmen bezeichnet einen unerwünschten Kostenpunkt als "Externalität" und schiebt die Verantwortung in der Erzeugerkette einfach weiter. Deshalb ist zB Atomstrom so "billig". Die Betreiber meinten von Anfang an, dass sie nicht für die Entsorgung verantwortlich sind und so wurden die Kosten dafür immer weiter geschoben, bis sie schließlich bei der letzten Instanz landeten, dem Staat. Das führt dazu, dass die realen Preise auf dem Markt oft falsch (zu niedrig) sind und es daher zu Marktverzerrungen und in weiterer Folge zu falschen Entscheidungen kommt.
Deshalb typisch BWL... Das eigene Unvermögen/unerwünschte Kosten/etc. wird auf andere abgewälzt.

Im Artikel hat sich ein kleiner Übersetzungsfehler eingeschlichen ...
... was genau hat das mit BWL zutun?
Im Grunde müsste genau das Gegenteil der Fall sein: als BWLer hätte man ein Interesse daran, dass der eigene Laden brummt und das tut er eben nur wenn man gute Spiele veröffentlicht. Selbst wenn man ein Testembargo auf die Beine stellt, am Tag des Verkaufs oder kurz danach gibt es zig Meinungen zu diesem Spiel.
TL;DR: das hat nichts mit BWL zutun, sondern lediglich mit dem Unvermögen seine eigene (= vom Unternehmen) Unfähigkeit einzugestehen.
Schön das du nichts, aber auch gar nichts begriffen hast was ich überhaupt Aussagen wollte.Mein Gott, Batze, arbeite mal an Deinem geistigen Horizont (ein Duden wäre übrigens ein guter Anfang, aber das nur nebenbei).
Stell Dir vor, es gibt Leute, die gehen Essen, ohne vorher eine Restaurantkritik zu lesen. Es gibt Leute, die gehen in einen Film, ohne vorher eine Filmbesprechung zu lesen. Es gibt Leute, die kaufen ein Computer- (oder auch Brett-)Spiel oder eine Musik-CD, ohne vorher eine Rezension zu lesen. Es gibt Leute, die haben Sex mit einer Frau, ohne vorher deren Ex-Freund zu fragen, wie sie denn bei dem im Bett so war. Usw. usw. usw. Einfach weil sie's wollen und weil sie's können - und sei es nur deshalb, weil man sich vielleicht von etwas überraschen lassen will und gar nicht daran interessiert ist, sich schon im Vorfeld mit allen möglichen Infos zuzudröhnen.
Wo ist denn da bitte das Problem und warum muss man solche Leute gleich dumm nennen? Vielleicht fängst Du ja im Duden einfach mal bei "T" an - wie "Toleranz" ...

Keine Ahnung, was es an Deinem 0815-Vorbesteller/Erscheinungstagskäufer-Bashing nicht zu verstehen geben soll, aber darüber hinaus gehendes Hellsehen ist mir leider nicht möglich. Vielleicht erklärst Du ja einfach noch mal, was jetzt eigentlich genau Dein Punkt war.Schön das du nichts, aber auch gar nichts begriffen hast was ich überhaupt Aussagen wollte.
... sagt jemand, der Leute ernsthaft kollektiv als dumm bezeichnet, nur weil sie ein mittelmäßiges Computerspiel gekauft haben - an dem sie möglicher- und unglaublicherweise sogar noch Spaß haben.Und das mit dem geistigen Horizont nehme ich mal als persönliche Beleidigung auf ...
Ein Like-Schwanzvergleich? Ernsthaft?PS: Ich habe für meine Aussage einen Like bekommen und weiter oben für das gleiche etwas weniger intensive aber die gleiche Punktuelle Aussage sogar einen von einem Redi, also so falsch mag ich doch gar nicht liegen, was hast du, nichts
Wer im Glashaus sitzt, zieht sich auch besser im Dunkeln aus ...Auch bin ich noch nie jemanden angegangen wegen Rechtschreibung Grammatik (Stichwort Duden).
Ich hatte auch nicht wirklich damit gerechnet, dass von Dir noch irgendwas Sinnstiftendes kommt.Kauf du weiter im Vorverkauf, lass dich von der Werbung berieseln und gut ist, Davon lebt die Industrie.
Dann haben auch solche Spiele wie Mafia 3 eine tolle Chance sich Millionenfach zu verkaufen, muss ja nicht schlecht sein, wenn du auf unfertige Spiele stehst zum Vollpreis.
Schau Dir einfach mal die großen Titel an, die in den letzten ein, zwei Jahren so rausgekommen sind. Glaubst Du ernsthaft, dass jemand, der einen Großteil davon vorbestellt hat, tatsächlich 80% Schrott untergejubelt bekam? Das ist doch einfach völliger Unsinn. Klar ist da mal ein unfertiges Batman- oder ein mittelmäßiges Mafia-Spiel dabei, aber so zu tun als wäre das die Regel, ist doch einfach nicht die Realität. Wieso sollte jemand, der unter 10 vorbestellten Titeln sechs gute oder sehr gute, zwei mittelmäßige und zwei schlechte Spiele findet, denn nicht mehr vorbestellen? Und die Unterstellung, dass ein Vorbesteller sein Verhalten niemals ändert, ist doch auch durch nichts belegt. Vielleicht bestellt er im nächsten Jahr auch zehn Spiele vor, hat dabei aber aus den Erfahrungen der Vergangenheit gelernt und wählt die Spiele entsprechend aus - zum Beispiel eben nicht die beiden Nachfolger der schlechten Spiele.Na ja, wer kennt ihn nicht den Spruch "fool me once, shame on me, fool me twice ..." und so ähnlich sehe ich es mit Spielekäufern. Man mag im Hyperausch einmal reinfallen, wenn man dann aber immer wieder Games so kauft und sie dann für Müll hält ...
Dass den Vorbestellern ihr Verhalten immer nur bei schlechten Titeln vorgeworfen wird, niemals aber bei guten, zeigt schon wie albern dieser ganze Popanz ist.
Schau Dir einfach mal die großen Titel an, die in den letzten ein, zwei Jahren so rausgekommen sind. Glaubst Du ernsthaft, dass jemand, der einen Großteil davon vorbestellt hat, tatsächlich 80% Schrott untergejubelt bekam? Das ist doch einfach völliger Unsinn. Klar ist da mal ein unfertiges Batman- oder ein mittelmäßiges Mafia-Spiel dabei, aber so zu tun als wäre das die Regel, ist doch einfach nicht die Realität. Wieso sollte jemand, der unter 10 vorbestellten Titeln sechs gute oder sehr gute, zwei mittelmäßige und zwei schlechte Spiele findet, denn nicht mehr vorbestellen? Und die Unterstellung, dass ein Vorbesteller sein Verhalten niemals ändert, ist doch auch durch nichts belegt. Vielleicht bestellt er im nächsten Jahr auch zehn Spiele vor, hat dabei aber aus den Erfahrungen der Vergangenheit gelernt und wählt die Spiele entsprechend aus - zum Beispiel eben nicht die beiden Nachfolger der schlechten Spiele.
Dass den Vorbestellern ihr Verhalten immer nur bei schlechten Titeln vorgeworfen wird, niemals aber bei guten, zeigt schon wie albern dieser ganze Popanz ist.