Kopftuchstreit - Frauen werden zu Unruhestifterinnen

Kearns

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Moe910 am 24.07.2006 18:16 schrieb:
CyclopGraz am 24.07.2006 18:06 schrieb:
Also Zwangs-Augenbinde für alle Männer würde ich für Fairer halten. :B

Warum sollen eigentlich die Frauen zurückstecken müßen wenn die Männer offensichtlich größtenteils zu Blöd sind um ihre "Hormonlanze" in Zaum zu halten?

Wenn man nämlich die Konsequenz deiner Ausführungen ermittelt, dann sind wir bald bei Adam, Eva und dem Apfelbaum zu dessen Plünderung die böse, böse Eva den Adam verführte. Weshalb alle Frauen wahlweise Böse oder Leichtsinnig und alle Männer grundsätzlich Dämlich sind.

Wenn dann gehören die Frauen vor der Dämlichkeit hormongesteuerter Idioten geschützt und nicht die Idioten vor der verführung durch die Frau.

:top:

Es scheint in der männlichen Natur zu liegen, niemals die Schuld bei sich selber zu suchen.
Schön, dass Du Adam schon erwähnst, die Stelle ist auch einfach zu geil: "Da sprach Adam: Das Weib, das du mir zugesellt hast, gab mir von dem Baum, und ich aß." Also: Gott schuld (hat ihm dieses Weib an die Seite gesetzt), Weib schuld (böse Verführerin, wie immer), Adam kann gar nix dafür. (Schon mal jemand drüber nachgedacht, dass Gott bezüglich des Baumes gelogen hat? Aber warum...?)

@IXS: Sorry, aber wer solche Probleme hat, gehört in Behandlung. Ehrlich jetzt.


Es scheint in der männlichen Natur zu liegen, niemals die Schuld bei sich selber zu suchen.
Genau :top: Das ist aber nicht dumm sondern Klug. Wenn ich scheiße baue, ist es nie meine Schuld
 

Kearns

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wHampter am 20.07.2006 02:01 schrieb:
Ist der Islam so blöde?

Das Kopftuch muslimischer Frauen sei eine "Art Branding, vergleichbar mit dem Judenstern", hat Alice Schwarzer in einem "FAZ"-Interview erklärt. Die Autorin und Frauenrechtlerin Necla Kelek teilt diese Einschätzung. Mit SPIEGEL ONLINE sprach sie über Gründe und Folgen von Verschleierung.

SPIEGEL ONLINE: Frau Kelek, Alice Schwarzer hat in einem Zeitungsinterview erklärt, das Kopftuch stigmatisiere muslimische Frauen zu Menschen zweiter Klasse - ähnlich wie im Dritten Reich der Judenstern. Teilen Sie diese Auffassung?

Necla Kelek: Frau Schwarzer hat vollkommen Recht: Mit dem Tragen eines Kopftuchs werden Frauen zu sexualisierten Wesen reduziert, anstatt gleichberechtigte Menschen zu sein. Frauen müssen sich zudecken, damit die Männer nicht unruhig werden. Sie verhüllen sich nicht für Gott, sondern weil Männer ihrer Triebe nicht Herr werden. Die Aussage, die dahinter steckt, lautet: Jede Frau, die kein Kopftuch oder keinen Tschador trägt, bringt Unruhe in der Öffentlichkeit. Frauen werden als Unruhestifterinnen stigmatisiert und haben einem einzigen Mann zu gehören. Das Recht auf Selbstbestimmung wird ihnen damit genommen.

SPIEGEL ONLINE: Gibt es nicht auch Frauen, die sich freiwillig für das Tragen eines Kopftuches entscheiden?

Kelek: Wenn Menschen sich freiwillig zu einem faschistischen System bekennen, dort glücklich und davon überzeugt sind, dann kritisieren wir das doch auch und sehen den gesellschaftlichen Kontext. Wir fragen uns etwa: Was bewirken diese Neonazi-Gruppen? Und eine Frau, die Kopftuch tragen will, flaggt für eine islamistische Partei. Auch wenn sie sich selbst dafür entschieden hat, sagt sie damit, dass die Frauen Sexualwesen sind. Das tut sie vielleicht nicht bewusst, weil sie keine Soziologin ist. Meine Aufgabe und die von Alice Schwarzer ist es deshalb einen gesellschaftlichen Kontext herzustellen. Seit 1979 wissen wir, was das Tragen eines Kopftuchs bedeutet. Als die islamistische Revolution im Iran begann, mussten die Frauen sich verschleiern. Das ist immer das erste, was die Islamisten tun.

SPIEGEL ONLINE: Gegner eines Kopftuchverbots führen immer an, dass es keine allgemeingültige Interpretation dessen gibt, was es für die Einzelne bedeutet, ein Kopftuch zu tragen. Sie widersprechen dem?

Kelek: Ja, im gesellschaftlichen Bild gibt es eine allgemeingültige Bedeutung. Nach der Scharia hat die Frau sich zu verschleiern, weil der Mann seine Triebe nicht beherrschen kann und er sich versündigt, wenn er sie anguckt. Wenn sie sich dafür entscheidet und sagt: Ja, ich bin ein Wesen, das die Männer zur Unruhe treibt und sich bedeckt, akzeptiert sie das doch. Bewusst oder unbewusst. Ich sage nicht, dass die Frauen das wissentlich machen. Meine ganzen Bücher drehen sich darum, dass die betroffenen Frauen durch ihre Sozialisation keine andere Alternative haben. Ihnen wird gesagt, sie seien Unruhestifterinnen und dürften nicht in die Öffentlichkeit.

SPIEGEL ONLINE: Es ist in der letzten Zeit häufiger vorgekommen, dass sich ganz junge Mädchen aus scheinbar aufgeklärten Familien dafür entschieden haben, Kopftuch zu tragen - obwohl ihre Mütter es nicht machen. Was bedeutet das?

Kelek: Nicht jeder Junge, der ein Hakenkreuz malt, ist ein politisch überzeugter Neonazi. Vielleicht will er damit nur seine Eltern, seine Lehrer provozieren. Das mag sein. Nicht jedes Mädchen, das ein Kopftuch trägt, ist eine Islamistin. Vielleicht will sie sich damit nur abgrenzen. Von den Eltern, von den Deutschen, von den Ungläubigen. Auch das mag sein. Im Kern ist es aber eine politische Bewegung. Seit 1979 ist das Kopftuch eine Flagge der Islamisten. Wer sich dem anschließt - egal aus welchem individuellen Grund - entscheidet sich politisch - für eine politische Marke. Auch diese jungen Mädchen. Es ist ein Zeichen dafür, dass sie meinen: Die Frau hat in einer anderen Gesellschaft zu leben.

SPIEGEL ONLINE: Hat sich in den letzten Jahren etwas an der Art der Verhüllung geändert?

Kelek: Seit Tayyip Erdogan 2003 türkischer Ministerpräsident ist, gibt es eine neue Form der Verhüllung auch bei türkischen Migrantinnen in Deutschland - die langen Mäntel und die Kopftücher. Das kommt ganz klar von den islamistischen Parteien. Wer sich in der Türkei so verhüllt, der wählt auch die AKP. Das ist so.

SPIEGEL ONLINE: Was bedeutet es für Frauen, sich zu verschleiern?

Kelek: Zunächst einmal heißt es, dass sie alles dafür tun muss, dass ihr Körper in der Öffentlichkeit nicht gesehen wird - mit Auswirkungen auf die gesamte Kommunikation. Auch Alice Schwarzer fragt ja: Wie soll man mit einer verschleierten Frau reden? "Von Angesicht zu Angesicht" ist vor diesem Hintergrund ein bedeutsamer Begriff. Man muss einen Menschen sehen, um mit ihm persönlich kommunizieren zu können. Sich zu verschleiern ist ja auch eine Körpersprache -beziehungsweise eben keine: Sich nonverbal zu verständigen geht für verschleierte Frauen nicht - denn sie schließen sich aus der Öffentlichkeit aus.

SPIEGEL ONLINE: Inwiefern?

Kelek: Verhüllte Frauen nehmen nicht mehr an den Errungenschaften der Menschlichkeit teil. Sie dürfen ihren Körper nicht erfahren, nicht schwimmen, nicht turnen, nicht am Biologieunterricht teilnehmen, werden ihrer Sexualität beraubt. Wenn diese Frauen sich dann persönlich sagen: "Ich mache das doch alles freiwillig", ist das auch ein Muster, das wir aus extremistischen Gesellschaften kennen.

SPIEGEL ONLINE: Umgekehrt gefragt: Was ändert sich konkret für eine Frau, die sich dafür entscheidet, das Kopftuch abzulegen?

Kelek: Plötzlich wird sie wieder eins mit der Natur - spürt den Wind und die Sonne. Es ist ein unglaubliches Gefühl für diejenigen Frauen, die dann Schwimmen gelernt haben - plötzlich können sie eine Naturgewalt beherrschen. Eine Frau, die im Wasser nicht ertrinkt, kann sich auch in einer Krise über Wasser halten: Die Redewendung "Sich über Wasser halten können" hat in diesem Zusammenhang eine große Bedeutung. Dazu muss man etwas können und wenn den Frauen verboten wird, etwas zu können, will man sie weiter in der Abhängigkeit halten.
Quelle: spiegel.de

Ein sehr interessantes Interview und Recht haben die Kopftuchkritiker! Ich finde das schon sehr erbärmlich das durch unsere Toleranz Intoleranz zugelassen wird, oder sich zu wenig Menschen Gedanken darüber machen.

Mich kotzt der Islam total an und sollte bekämpft werden. Das wir hier Religionsfreiheit haben ist eine Schande! Der Islam sollte mal vor seine eigenen Türen kehren!

Wie kann man durch Toleranz Intoleranz zeugen? Durch Islam!!!!

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@wHampter

Also als ich den Mist gelesen habe,den du von dir gegeben hast, musste ich einerseits lachen und andererseits hatte ich Mitleid mit dir:
Welchen Schulabschluss hast du eigentlich?. Mich würde es nicht wundern, wenn du nicht mal die Grundschule besucht hast.
Jetzt mal ehrlich, hast hast du dich jemals über den Islam erkundigt, ich meine keine Erkundigungen durch die Bild-Zeitung und durch diverse Leute. Denn nachdem was du geschrieben hast, sieht es wirklich nicht so aus. Aber du hast Recht wieso solltest du irdend welche Bücher über Islam lesen, wenn du sie sowieso nicht verstehst. Natürlich kommt es auf die Autoren an, denn, wenn du die Bücher von Necla kelek liest , wundert mich das auch nicht . Diese Frau ist eine Rasistin ,wenn du das nicht mitbekommen hast tuts mir leid . Unsere Gesellschaft wird leider immer Intolleranter.
israel besitzt kein fünkchen Demokratie, geschweige denn Menschlichkeit ,die jüngsten Ereignisse sind ein Beweis dafür.

Ps: Spiegel verfasst, wenn du es wirklich lesen solltest, ne menge Lügen.

Du solltest keine Angst haben. der Islamist der neben dir wohnt wir dich erst in 2 Jahren angreifen!!! :)
Ich habe Mitleid mit dir!!!



Mit freundlichen Grüßen
dein Nachbar der Islamist
 

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Kearns am 24.07.2006 21:44 schrieb:
wHampter am 20.07.2006 02:01 schrieb:
Ist der Islam so blöde?

Das Kopftuch muslimischer Frauen sei eine "Art Branding, vergleichbar mit dem Judenstern", hat Alice Schwarzer in einem "FAZ"-Interview erklärt. Die Autorin und Frauenrechtlerin Necla Kelek teilt diese Einschätzung. Mit SPIEGEL ONLINE sprach sie über Gründe und Folgen von Verschleierung.

SPIEGEL ONLINE: Frau Kelek, Alice Schwarzer hat in einem Zeitungsinterview erklärt, das Kopftuch stigmatisiere muslimische Frauen zu Menschen zweiter Klasse - ähnlich wie im Dritten Reich der Judenstern. Teilen Sie diese Auffassung?

Necla Kelek: Frau Schwarzer hat vollkommen Recht: Mit dem Tragen eines Kopftuchs werden Frauen zu sexualisierten Wesen reduziert, anstatt gleichberechtigte Menschen zu sein. Frauen müssen sich zudecken, damit die Männer nicht unruhig werden. Sie verhüllen sich nicht für Gott, sondern weil Männer ihrer Triebe nicht Herr werden. Die Aussage, die dahinter steckt, lautet: Jede Frau, die kein Kopftuch oder keinen Tschador trägt, bringt Unruhe in der Öffentlichkeit. Frauen werden als Unruhestifterinnen stigmatisiert und haben einem einzigen Mann zu gehören. Das Recht auf Selbstbestimmung wird ihnen damit genommen.

SPIEGEL ONLINE: Gibt es nicht auch Frauen, die sich freiwillig für das Tragen eines Kopftuches entscheiden?

Kelek: Wenn Menschen sich freiwillig zu einem faschistischen System bekennen, dort glücklich und davon überzeugt sind, dann kritisieren wir das doch auch und sehen den gesellschaftlichen Kontext. Wir fragen uns etwa: Was bewirken diese Neonazi-Gruppen? Und eine Frau, die Kopftuch tragen will, flaggt für eine islamistische Partei. Auch wenn sie sich selbst dafür entschieden hat, sagt sie damit, dass die Frauen Sexualwesen sind. Das tut sie vielleicht nicht bewusst, weil sie keine Soziologin ist. Meine Aufgabe und die von Alice Schwarzer ist es deshalb einen gesellschaftlichen Kontext herzustellen. Seit 1979 wissen wir, was das Tragen eines Kopftuchs bedeutet. Als die islamistische Revolution im Iran begann, mussten die Frauen sich verschleiern. Das ist immer das erste, was die Islamisten tun.

SPIEGEL ONLINE: Gegner eines Kopftuchverbots führen immer an, dass es keine allgemeingültige Interpretation dessen gibt, was es für die Einzelne bedeutet, ein Kopftuch zu tragen. Sie widersprechen dem?

Kelek: Ja, im gesellschaftlichen Bild gibt es eine allgemeingültige Bedeutung. Nach der Scharia hat die Frau sich zu verschleiern, weil der Mann seine Triebe nicht beherrschen kann und er sich versündigt, wenn er sie anguckt. Wenn sie sich dafür entscheidet und sagt: Ja, ich bin ein Wesen, das die Männer zur Unruhe treibt und sich bedeckt, akzeptiert sie das doch. Bewusst oder unbewusst. Ich sage nicht, dass die Frauen das wissentlich machen. Meine ganzen Bücher drehen sich darum, dass die betroffenen Frauen durch ihre Sozialisation keine andere Alternative haben. Ihnen wird gesagt, sie seien Unruhestifterinnen und dürften nicht in die Öffentlichkeit.

SPIEGEL ONLINE: Es ist in der letzten Zeit häufiger vorgekommen, dass sich ganz junge Mädchen aus scheinbar aufgeklärten Familien dafür entschieden haben, Kopftuch zu tragen - obwohl ihre Mütter es nicht machen. Was bedeutet das?

Kelek: Nicht jeder Junge, der ein Hakenkreuz malt, ist ein politisch überzeugter Neonazi. Vielleicht will er damit nur seine Eltern, seine Lehrer provozieren. Das mag sein. Nicht jedes Mädchen, das ein Kopftuch trägt, ist eine Islamistin. Vielleicht will sie sich damit nur abgrenzen. Von den Eltern, von den Deutschen, von den Ungläubigen. Auch das mag sein. Im Kern ist es aber eine politische Bewegung. Seit 1979 ist das Kopftuch eine Flagge der Islamisten. Wer sich dem anschließt - egal aus welchem individuellen Grund - entscheidet sich politisch - für eine politische Marke. Auch diese jungen Mädchen. Es ist ein Zeichen dafür, dass sie meinen: Die Frau hat in einer anderen Gesellschaft zu leben.

SPIEGEL ONLINE: Hat sich in den letzten Jahren etwas an der Art der Verhüllung geändert?

Kelek: Seit Tayyip Erdogan 2003 türkischer Ministerpräsident ist, gibt es eine neue Form der Verhüllung auch bei türkischen Migrantinnen in Deutschland - die langen Mäntel und die Kopftücher. Das kommt ganz klar von den islamistischen Parteien. Wer sich in der Türkei so verhüllt, der wählt auch die AKP. Das ist so.

SPIEGEL ONLINE: Was bedeutet es für Frauen, sich zu verschleiern?

Kelek: Zunächst einmal heißt es, dass sie alles dafür tun muss, dass ihr Körper in der Öffentlichkeit nicht gesehen wird - mit Auswirkungen auf die gesamte Kommunikation. Auch Alice Schwarzer fragt ja: Wie soll man mit einer verschleierten Frau reden? "Von Angesicht zu Angesicht" ist vor diesem Hintergrund ein bedeutsamer Begriff. Man muss einen Menschen sehen, um mit ihm persönlich kommunizieren zu können. Sich zu verschleiern ist ja auch eine Körpersprache -beziehungsweise eben keine: Sich nonverbal zu verständigen geht für verschleierte Frauen nicht - denn sie schließen sich aus der Öffentlichkeit aus.

SPIEGEL ONLINE: Inwiefern?

Kelek: Verhüllte Frauen nehmen nicht mehr an den Errungenschaften der Menschlichkeit teil. Sie dürfen ihren Körper nicht erfahren, nicht schwimmen, nicht turnen, nicht am Biologieunterricht teilnehmen, werden ihrer Sexualität beraubt. Wenn diese Frauen sich dann persönlich sagen: "Ich mache das doch alles freiwillig", ist das auch ein Muster, das wir aus extremistischen Gesellschaften kennen.

SPIEGEL ONLINE: Umgekehrt gefragt: Was ändert sich konkret für eine Frau, die sich dafür entscheidet, das Kopftuch abzulegen?

Kelek: Plötzlich wird sie wieder eins mit der Natur - spürt den Wind und die Sonne. Es ist ein unglaubliches Gefühl für diejenigen Frauen, die dann Schwimmen gelernt haben - plötzlich können sie eine Naturgewalt beherrschen. Eine Frau, die im Wasser nicht ertrinkt, kann sich auch in einer Krise über Wasser halten: Die Redewendung "Sich über Wasser halten können" hat in diesem Zusammenhang eine große Bedeutung. Dazu muss man etwas können und wenn den Frauen verboten wird, etwas zu können, will man sie weiter in der Abhängigkeit halten.
Quelle: spiegel.de

Ein sehr interessantes Interview und Recht haben die Kopftuchkritiker! Ich finde das schon sehr erbärmlich das durch unsere Toleranz Intoleranz zugelassen wird, oder sich zu wenig Menschen Gedanken darüber machen.

Mich kotzt der Islam total an und sollte bekämpft werden. Das wir hier Religionsfreiheit haben ist eine Schande! Der Islam sollte mal vor seine eigenen Türen kehren!

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Also als ich den Mist gelesen habe,den du von dir gegeben hast, musste ich einerseits lachen und andererseits hatte ich Mitleid mit dir:
Welchen Schulabschluss hast du eigentlich?. Mich würde es nicht wundern, wenn du nicht mal die Grundschule besucht hast.
Jetzt mal ehrlich, hast hast du dich jemals über den Islam erkundigt, ich meine keine Erkundigungen durch die Bild-Zeitung und durch diverse Leute. Denn nachdem was du geschrieben hast, sieht es wirklich nicht so aus. Aber du hast Recht wieso solltest du irdend welche Bücher über Islam lesen, wenn du sie sowieso nicht verstehst. Natürlich kommt es auf die Autoren an, denn, wenn du die Bücher von Necla kelek liest , wundert mich das auch nicht . Diese Frau ist eine Rasistin ,wenn du das nicht mitbekommen hast tuts mir leid . Unsere Gesellschaft wird leider immer Intolleranter.
israel besitzt kein fünkchen Demokratie, geschweige denn Menschlichkeit ,die jüngsten Ereignisse sind ein Beweis dafür.

Ps: Spiegel verfasst, wenn du es wirklich lesen solltest, ne menge Lügen.

Du solltest keine Angst haben. der Islamist der neben dir wohnt wir dich erst in 2 Jahren angreifen!!! :)
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Mit freundlichen Grüßen
dein Nachbar der Islamist
njo, teilweise richtig, einerseits wird der islam schon von den medien zum schlechten hochgepusht...andererseits hats mich schon schockiert, als die islamisten bei der mohamed karikatur die österr. flagge angezündet haben, nur weil österreich in europa ist, da ists eh klar, dass viele leute durch solche bilder eine negative einstellung zum islam haben (seit ich diese bilder mit den verbrannten flaggen gesehen habe, hab ich leider auch eine gemischte einstellung zum islam :rolleyes: )
 

CyclopGraz

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Kearns am 24.07.2006 21:44 schrieb:
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Also als ich den Mist gelesen habe,den du von dir gegeben hast, musste ich einerseits lachen und andererseits hatte ich Mitleid mit dir:
Welchen Schulabschluss hast du eigentlich?. Mich würde es nicht wundern, wenn du nicht mal die Grundschule besucht hast.
Jetzt mal ehrlich, hast hast du dich jemals über den Islam erkundigt, ich meine keine Erkundigungen durch die Bild-Zeitung und durch diverse Leute. Denn nachdem was du geschrieben hast, sieht es wirklich nicht so aus. Aber du hast Recht wieso solltest du irdend welche Bücher über Islam lesen, wenn du sie sowieso nicht verstehst. Natürlich kommt es auf die Autoren an, denn, wenn du die Bücher von Necla kelek liest , wundert mich das auch nicht . Diese Frau ist eine Rasistin ,wenn du das nicht mitbekommen hast tuts mir leid . Unsere Gesellschaft wird leider immer Intolleranter.
israel besitzt kein fünkchen Demokratie, geschweige denn Menschlichkeit ,die jüngsten Ereignisse sind ein Beweis dafür.

Ps: Spiegel verfasst, wenn du es wirklich lesen solltest, ne menge Lügen.

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dein Nachbar der Islamist

Mittlerweile hat es sich Aph sei Dank ja Ausgehamtert, aber was Israel betrifft würde ich die Sache doch etwas differenzierter betrachten.

Die Vorgänge im Gaza-Streifen lasse ich jetzt einmal beiseite, aber die Reaktion dem Libanon gegenüber halte ich zwar für ziemlich heftig aber doch nicht für ungerechtfertigt.

In Anbetracht dessen, dass Israels norden seit geraumer Zeit nahezu permanent mit Raketen beschossen wird und außerdem sind Hisbollah-Aktivisten IN Israel eingefallen um Israelische Soldaten zu entführen und als Geiseln zu nehmen, was völlig Völkerrechtswidrig ist.

Dazu kommt noch dass die Hisbollah im Libanon in der Regierung sitzt und die ganzen Aktionen deshalb durchaus als kriegerischer Akt des Libanons zu bewerten sind, gegen den Israel auch nach der Satzung der Vereinten Nationen das Recht zur Selbstverteidigung zusteht.

Israels Aktionen im Gaza-Streifen mögen Völkerrechtlich fragwürdig sein, aber was die Hisbollah betrifft ist das Bild für mich schon Recht eindeutig. In diesem Fall war Israel definitiv nicht der Aggressor.

Wie auch in allen Kriegen die Israel bisher gegen seine Nachbarstaaten geführt hat.

Wenn man sich in die Situation Israels versetzt, dann sind die Israelischen Positionen und Aktivitäten durchaus verständlich.
 
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