Justice League: Snyder-Cut wird wohl doch keine Serie

Darkmoon76

Autor
Mitglied seit
09.08.2016
Beiträge
384
Reaktionspunkte
85
Jetzt ist Deine Meinung zu Justice League: Snyder-Cut wird wohl doch keine Serie gefragt.


Bitte beachtet: Der Kommentarbereich wird gemäß der Forenregeln moderiert.


lastpost-right.png
Zum Artikel: Justice League: Snyder-Cut wird wohl doch keine Serie
 

matrixfehler

Bekanntes Gesicht
Mitglied seit
18.06.2012
Beiträge
946
Reaktionspunkte
295
Also ich persönlich bin mehr Fan der "DC-Filme" und mochte vor allem die neuen Ableger echt gerne.

Mich wundert es ein wenig, dass der "Marvel-Kindergarten" bei den Leuten so viel besser ankommt,
aber ich habe die natürlich auch gerne geschaut
 

DerPrinzGESPERRT

Benutzer
Mitglied seit
29.03.2020
Beiträge
98
Reaktionspunkte
25
Sehr gut! 4 Stunden Zack Snyder’s Justice League! Besser gehts nicht.
Bin gespannt auf den neuen Trailer.
 

Enisra

Bekanntes Gesicht
Mitglied seit
01.08.2007
Beiträge
32.481
Reaktionspunkte
3.798
Also ich persönlich bin mehr Fan der "DC-Filme" und mochte vor allem die neuen Ableger echt gerne.

Mich wundert es ein wenig, dass der "Marvel-Kindergarten" bei den Leuten so viel besser ankommt,
aber ich habe die natürlich auch gerne geschaut

weil man nicht mit aller gewalt versucht hat innerhalb von 2 Filmen UND Einmischung ein Cinemativ Universe aufzubauen ...
 

Worrel

Bekanntes Gesicht
Mitglied seit
22.03.2001
Beiträge
22.824
Reaktionspunkte
8.881
Also ich persönlich bin mehr Fan der "DC-Filme" und mochte vor allem die neuen Ableger echt gerne.

Mich wundert es ein wenig, dass der "Marvel-Kindergarten" bei den Leuten so viel besser ankommt,
aber ich habe die natürlich auch gerne geschaut
Das könnte gerade bei Justice League daran liegen, daß der Antagonist soviel Storyprofil hat wie eine Eintagsfliege.

Bei Batman vs Superman an dem bescheuerten "Warum sagst du ihren Namen?" - "Twist" (Come on, Bats hat bei seiner ganzen Recherche nicht rausgefunden, daß Sup's Mom auch Martha heißt ...?)

und bei dem völlig sinnlosen Opfer von Superman (Hallo. da steht eine Amazone(!), die in sämtlichen klassischen Kampfdisziplinen ausgebildet wurde! und Speerwerfen IST eine klassische Kampfdisziplin!),

nur damit er in Justice League (also gerade mal einen Film später) wiederbelebt werden kann und (Movie Klischee # 2345: der frisch Wiederbelebte erkennt niemanden mehr und bekämpft alle, die er sieht)

Dann noch die nie vorgestellten Superhelden, die schwupps - einfach mal da sind und iirc infilm gar keine Hintergrundstory oder Origin-Erklärung haben. Da ist halt ein Typ, der ist schnell. Ende der Charakterzeichnung.
(Und das sogar 2x - in Justice League und in Suicide Squad)

Dann das Zusammenkitten des Teams, indem Mutti WonderWoman einfach mal mit jedem ein Einzel-Therapiegespräch führt.

die Heldenriege von "Göttern" nur so strotzt


während im MCU


wenigstens die meisten Helden ihre Solofilme hinter sich hatten und /oder kreuzweise in den anderen mal kurz aufgetaucht sind

selbst bei den beiden nicht-Solofilm-Helden zumindest mal eine gemeinsame Mission erwähnt wurde, die sie miteinander verbindet

die Hauptgegenstände der Macht zu einer übergreifenden Story gehören, die erst 20 Filme später zusammengeführt wird.

die Helden Normalos sind, die einfach nur zur richtigen/falschen Zeit am richtigen Ort waren und dadurch Superkräfte bekamen (Asgaardianer ausgenommen)
 

Phone

Bekanntes Gesicht
Mitglied seit
25.02.2004
Beiträge
2.682
Reaktionspunkte
786
Also ich persönlich bin mehr Fan der "DC-Filme" und mochte vor allem die neuen Ableger echt gerne.

Mich wundert es ein wenig, dass der "Marvel-Kindergarten" bei den Leuten so viel besser ankommt,
aber ich habe die natürlich auch gerne geschaut

Ich denke auch das sie sich wenigstens ein wenig an Marvel hätten orientieren müssen, da die Zuschauer es gewohnt sind alle Charaktere kennenzulernen und zwar in ihren eigenen Filmen und nicht neben bei nach dem Motto" Hey ich bin der der Unterwasser schnell schwimmen kann"
Hinzu kommt das es bei den Filmen einfach keinen einheitlichen Faden gibt, man merkt es an allen Ecken und Kanten. Jeder darf mal ran und alle dürfen ihr eigenes Ding machen..und daraus soll etwas zusammenhängendes entstehen welche aber durchweg kaputt gecuttet wird.

WW1984 ist wieder so ein Beispiel...Die Fragen sich hoffentlich nicht warum dieser Film floppt...Wenn doch, gehören die alle gnadenlos gefeuert.
 

Worrel

Bekanntes Gesicht
Mitglied seit
22.03.2001
Beiträge
22.824
Reaktionspunkte
8.881
Hinzu kommt das es bei den Filmen einfach keinen einheitlichen Faden gibt, man merkt es an allen Ecken und Kanten. Jeder darf mal ran und alle dürfen ihr eigenes Ding machen..und daraus soll etwas zusammenhängendes entstehen ...
Naja, das MCU bietet ja auch verschiedene Sachen.

Auf der einen Seite ist da Cap (1), der relativ ernst gegen Nazis kämpft und auf der anderen Seite Götter Geschichten und dann die Guardians of the Galaxy inklusive Dance-off Endkampf und Mary Poppins ....
 

Wamboland

Bekanntes Gesicht
Mitglied seit
11.10.2006
Beiträge
3.908
Reaktionspunkte
602
Naja, das MCU bietet ja auch verschiedene Sachen.

Auf der einen Seite ist da Cap (1), der relativ ernst gegen Nazis kämpft und auf der anderen Seite Götter Geschichten und dann die Guardians of the Galaxy inklusive Dance-off Endkampf und Mary Poppins ....

Trotzdem merkt man, dass da jemand die Fäden zusammenführt. Das fehlt bei DC und weil sie keinen haben lassen sie alles nun irgendwie so laufen.
 
Oben Unten