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Jurassic World: The Game - Siebenjähriger verprasst 5.000 Euro für Mikrotransaktionen

  • Ersteller Ersteller Gast1669461003
  • Erstellt am Erstellt am
Sollte doch in Deutschland weniger ein Problem sein, da man unter 14 Jahren sowieso noch keine Geschäfte tätigen darf. Sobald die Kinder 14 sind ändert sich die Gesetzlage zwar, aber bis dahin sollte man es seinen Kindern doch auch beigebracht haben, dass man nicht für 5000 € Dino Bucks kauft.
 
Selbst schuld wenn er sein Kind ans Handy lässt bzw sich das Password abschauen lässt.
 
Und wer ist daran Schuld?! Das Spiel natürlich!!! :-B
 
Als Android Fan muss ich Apple hier in Schutz nehmen ;)

Im Original Artikel liest man das es einen Kinderschutz in den Apple Geräten gibt der vor Ingamekäufe schützt.

A statement on Apple's website reads: "All iOS devices (iPad, iPhone and iPod touch) have built in parental controls that give parents and guardians the ability to restrict access to content.
"Parental controls also give parents and guardians the option to turn off functionality such as purchasing from iTunes and the ability to turn off in-app purchases.
"Our parents' guide to iTunes details the steps adults can take to make sure younger players have access to the right content. The first thing we recommend is not to share your password."

Und das ist ja nicht der erste Fall wo 5 bis 8 Jährige Kinder mit den Passwort das sie von den Eltern bekommen haben gross Einkäufe machen. Die Eltern geben halt sehr schnell dem kind das tablet/smartphone zur beschäftigung ohne auf sowas zu achten
 
tja, hätte man mal die 5$ für die Kondome geblecht
 
tja, hätte man mal die 5$ für die Kondome geblecht

Deine Aussage ist schon ein bissle albern. Was kann das Kind dafür?
Kinder in dem Alter kann man für sowas doch nicht zur Rechenschaft ziehen, die sind kleine Blödis.

Klar ein Versagen der elterlichen Aufsicht und der App-Entwickler, da entsprechende Failsafe-Mechanismen einzubauen.
 
Deine Aussage ist schon ein bissle albern. Was kann das Kind dafür?
Kinder in dem Alter kann man für sowas doch nicht zur Rechenschaft ziehen, die sind kleine Blödis.

Klar ein Versagen der elterlichen Aufsicht und der App-Entwickler, da entsprechende Failsafe-Mechanismen einzubauen.

nein, wenn man keine Lust sich damit zu beschäftigen was seine Kinder machen und wie man sowas verhindert sollte man sich halt nicht Fortpflanzen
 
nein, wenn man keine Lust sich damit zu beschäftigen was seine Kinder machen und wie man sowas verhindert sollte man sich halt nicht Fortpflanzen

Ist klar, Du hasst nichts heimlich gemacht oder hinter dem Rücken Deiner Eltern!

Hiermit nominiere ich Dich zum heiligen Kind des Universums!
 
Ist klar, Du hasst nichts heimlich gemacht oder hinter dem Rücken Deiner Eltern!

Hiermit nominiere ich Dich zum heiligen Kind des Universums!

Klugscheißer, ich hab zumindest keine 5000 Dollar verbrannt weil ich einfach so ans Handy konnte o.ä.
 
Ich finde virtuelle Währung sollte sowieso verboten werden. Der einzige Grund der dafür spricht ist um das Geldbewusstsein der Leute auzuhebeln da man plötzlich mit einr ungewohnten Währung umgeht. Der Hintergedanke ist austricksen und Verleitung zu Unaufmerksamkeit. Ich finde so Abzock-F2P sowieso einfach nur kriminell, bzw sollten sie es sein. Sie nutzen Suchtmechanismen und zielen auf schwache Menschen ab die sie dann gehörig ausrauben, so gennante "whales". Einfach zum Kotzen.
 
Um mal bei dem aktuellen Beispiel zu bleiben: Ich sehe hier ganz klar den Vater in der Verantwortung. Alleine schon, das das Spiel im IOS als "ab 12 Jahren" freigegeben ist, sollte eigentlich klar machen, das der Sohn an dem Spiel nichts verloren hat. Das man auch so unvorsichtig mit seinem Passwort hantiert, sagt schon alles über das Medienwissen des Vaters aus. Man muss sich auch mit der Materie auseinandersetzen, statt seinem Kind einfach ein Smartphone oder Tablet in die Hand zu drücken. (Der Junge ist sieben !!! Jahre alt, da hab ich noch nicht mal von einem Handy geträumt)
 
teilweise ist, zumindest meiner bescheidenen meinung nach, tatsächlich das spiel und auch apple daran "schuld", ja.
Letztendlich trägt aber ausschließlich derjenige die Verantwortung der für Einkäufe seinen Zugang zu Online-Bankdaten so ungesichert und offen zugänglich lässt wie das sprichwörtliche Scheunentor. ;)

Ich hab mal von nem Fall gelesen wo ein Kleinkind - keine 5 Jahre alt - wild in einem Online-Shop rumgeklickt und (ungewollt) eine Bestellung von hoher Summe ausgelöst hatte, weil die Eltern die Zugangsdaten bzw. Passwörter einfach auf dem Browser gespeichert hatten, der Bequemlichkeit wegen.
Willst du da auch beim Shop die Schuld suchen? :-B
 
Zuletzt bearbeitet:
Da er das Geld ja nie wieder sehen wird, können solche Vorfälle ganze Familien in den Ruin treiben. Nur mal so am Rande.
 
Ganz klar schuld der Eltern. Der kleine hier ist 10 Jahre alt. Da ich selber Zocke und Technik Freak bin, hat er schon früh Kontakt mit Medien. Aber sorry, ich kontrolliere was er bei YouTube schaut und was für Spiele er spielt. Hat auch simpson und clash of clans auf dem tablet. Aber nie im Leben würde ich zulassen das er das Passwort für käufe in der Finger bekommt. Ausserdem bekomm ich doch per Mail sofort eine kaufbenachrichtigung von Google. Ist das bei Apple etwa nicht der Fall? Oder deaktiviert? Sorry aber man sollte schon schauen was die Kinder machen. Generell sollte man schon online ein wenig schauen was man tut, werde auch nie Bankgeschäft mit dem Handy machen.
 
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