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Internet zu langsam? Grüne fordern Millionenstrafen für Internetanbieter


ich finds süß wenn Trolle Memes falsch benutzen, sagt halt auch einiges über einen aus
u.a. das man kein Interesse daran hat als was anderes als ein Troll bezeichnet zu werden, an einer Diskussion teilzunehmen oder zu bekommen was man bezahlt
 
www.wieistmeineip.de

Bei dem Ping-Wert scheint der Test aber mächtig zu spinnen. Während ich bei anderen Speedtests so zwischen 15 und 22 ms komme zeigt mir diese Adresse satte 85 an. :-O

Gesendet von meinem MAR-LX1A mit Tapatalk

danke :)

mein Ergebnis

pkiop7pjy4.png
 
Ist das wirklich so schlimm in Deutschland ?

Hier in Thailand bekomme ich für eine Glasfaserverbindung bis ins Haus für 20 Euro 1Gigabit / 500 Megabit.

totneuspeed.jpg

Das wären theoretisch 125 Megabyte pro Sekunde. Es sind z.B. , wenn ich von Steam oder Epic Store runterlade so um die 100 Megabyte pro Sekunde.
 
Ist das wirklich so schlimm in Deutschland ?

Hier in Thailand bekomme ich für eine Glasfaserverbindung bis ins Haus für 20 Euro 1Gigabit / 500 Megabit.

Das wären theoretisch 125 Megabyte pro Sekunde. Es sind z.B. , wenn ich von Steam oder Epic Store runterlade so um die 100 Megabyte pro Sekunde.

Oh, das nur das Stationäre Internet, warte bis einer das Fass aufmacht mit dem Mobilen Internet :-B
 
ich hatte ja noch einen DL gestern :-D
Jetzt passt es
In der Größenordnung ist es ja eh Banane, der schnellste Einzeldownload ging bislang ohnehin nicht über 85MByte/Sek, idR sind es eher 60MByte/Sek was zB. Steam hergibt, GoG und Epic hab ich noch nicht intensiver probiert.
 
In der Größenordnung ist es ja eh Banane, der schnellste Einzeldownload ging bislang ohnehin nicht über 85MByte/Sek, idR sind es eher 60MByte/Sek was zB. Steam hergibt, GoG und Epic hab ich noch nicht intensiver probiert.

Oh doch, in Steam und auch bei Origin kommen schon mal die 100 zustande, natürlich nicht immer
 
Hier posten einige ihr tolles Netz..aber dies sind nun mal Ausnahmen und nicht die Regel.
Ich habe "nur" eine 200.000er Leitung, da kommen aber IMMER 240k an also beschwere ich mich nicht.

Leider sieht der selbe Vertrag bei meinem Kumpel in der Stadt extrem anders aus.
Am Morgen ~150k und am Abend 90.000...Ja Kabel hat halt das Problem mit der Teilung aber das kann nicht als ausrede genutzt werden um nur ~50% zu bekommen von dem was man ursprünglich gebucht hat.
Manche können auch einfach kein schnelles Netz über die Tele.- Leitung haben...

Hier sollte es eine einfache unbürokratische Möglichkeit geben sein Geld zurück zu bekommen / in einen Niedrigen Tarif zu wechseln ohne seine Bandbreite zu verlieren oder direkt u kündigen.
Am einfachsten wäre einfach eine Verpflichtung der Anbieter auf eine mind. 90% Bandbreite AM ANSCHLUSS!

Alles Prüfbar ohne umständliche Messungen von Technikern etc...
 
Ist das wirklich so schlimm in Deutschland ?

Hier in Thailand bekomme ich für eine Glasfaserverbindung bis ins Haus für 20 Euro 1Gigabit / 500 Megabit.
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Wow, das ist ja sauteuer in Thailand ^^ Zumindest wenn man den Durchschnittslohn nimmt, der liegt nämlich nur bei ca 10-13% vom dem in Deutschland. D.h 20 Euro n Thailand sind so was um die 150-200 Euro, was die Kaufkraft pro Bürger angeht ;)
 
Hier posten einige ihr tolles Netz..aber dies sind nun mal Ausnahmen und nicht die Regel.
Ich habe "nur" eine 200.000er Leitung, da kommen aber IMMER 240k an also beschwere ich mich nicht.

Leider sieht der selbe Vertrag bei meinem Kumpel in der Stadt extrem anders aus.
Am Morgen ~150k und am Abend 90.000...Ja Kabel hat halt das Problem mit der Teilung aber das kann nicht als ausrede genutzt werden um nur ~50% zu bekommen von dem was man ursprünglich gebucht hat.
Manche können auch einfach kein schnelles Netz über die Tele.- Leitung haben...
Ich schrieb es ja schon ausführlich gestern: was willst du dann machen? Soll Dein Anbieter dann also nur 90-100 mbit anbieten dürfen, obwohl je nach Tageszeit doch 200 möglich wären? Das willst du ja sicher dann auch nicht. Bei Kabel ist es halt ein technisches Dilemma - da kann man höchstens sagen, dass die Anbieter einen Mindestspeed angeben müssen und dann aber auch einen maximal möglichen Speed. An sich machen die das ja heute schon, nur eben verbraucherunfreundlich verklausuliert als "bis zu XXX mbit" - das müsste man dann vlt. so regeln, dass der Kunde GANZ genau weiß: ich werde auch mal 150-200 mbit haben, aber zu Stoßzeiten vielleicht auch nur 90mbit.

Wenn man aber die Unternehmen zwingt, dass der maximale Speed auch stets erreicht werden muss, vielleicht mit einem kleinen Entgegenkommen von "zu 90% erreicht werden muss", dann wird es halt keine 200mbit-Optionen mehr bei Kabel-Internet geben, weil das keiner garantieren kann, außer er baut für viel Geld deutlich mehr Infrastruktur. Dann würde es aber wiederum unbezahlbar werden....

Hier sollte es eine einfache unbürokratische Möglichkeit geben sein Geld zurück zu bekommen / in einen Niedrigen Tarif zu wechseln ohne seine Bandbreite zu verlieren oder direkt u kündigen.
Das schrieb ich ja auch schon: wenn man nach spätestens 3 Monaten merkt, dass deutlich weniger ankommt, dann muss man wechseln dürfen und für die bisherige Zeit die Differenz erstattet bekommen. Das wäre ein faire Regelung. ABER dann muss man eben auch maximal mit dem leben, was der günstigere Tarif bietet, zB wenn man von 100mbit zu 50mbiz wechselt, dann sind es eben auch maximal 50mbit, selbst wenn mit dem 100mbit-Vertrag vlt. 70-80 Mbit möglich wären. Denn umgekehrt darf es ja auch nicht sein, dass "freche" Kunden wegen ein bisschen weniger Speed Geld zurückbekommen, künftig weniger zahlen und trotzdem 50% mehr als "nur" 50 mbit bekommen. ;)
 
In den Verträgen steht bis zu, das muss bis zu einem bestimmten Prozentsatz erfüllt werden. Wenn die grünen da irgendwelche Gesetz mit Strafen auf den Weg bringen werden die Konzerne die Verträge ändern und nicht den Breitbandausbau vorantreiben. Die Kosten dafür werden auf den Endverbraucher umgelegt. Irgendwie spreche ich den Grünen eigentlich in sämtlichen Bereichen die Kompetenz ab...
 
In den Verträgen steht bis zu, das muss bis zu einem bestimmten Prozentsatz erfüllt werden. Wenn die grünen da irgendwelche Gesetz mit Strafen auf den Weg bringen werden die Konzerne die Verträge ändern und nicht den Breitbandausbau vorantreiben. Die Kosten dafür werden auf den Endverbraucher umgelegt. Irgendwie spreche ich den Grünen eigentlich in sämtlichen Bereichen die Kompetenz ab...

So so, da wird also nicht mehr der Breitbandausbau voran getrieben werden, und die Kosten dafür...halt, wofür? Und warum wird der Breitbandausbau eingestellt, wenn Geschwindigkeitsangaben präziser werden müssen? Ich würde davon ausgehen, dass wieder ein größeres Interesse am Ausbau der Infrastruktur besteht, wenn man tatsächlich liefern muss, statt Fantasiezahlen anzugeben?
 
So so, da wird also nicht mehr der Breitbandausbau voran getrieben werden, und die Kosten dafür...halt, wofür? Und warum wird der Breitbandausbau eingestellt, wenn Geschwindigkeitsangaben präziser werden müssen? Ich würde davon ausgehen, dass wieder ein größeres Interesse am Ausbau der Infrastruktur besteht, wenn man tatsächlich liefern muss, statt Fantasiezahlen anzugeben?

Diese "bis zu" angaben bei internet anbietern gehören klar verboten.
 
Diese "bis zu" angaben bei internet anbietern gehören klar verboten.
Und wie willst du das dann umsetzen? Es MÜSSEN dann bei einem 100 mbit-Vertrag immer 100% der 100mbit ankommen - nicht 80, nicht 90 und auch nicht 98, nein 100 Prozent? Das wäre eine saublöde Idee, denn dann würden die Anbieter nur noch das anbieten, was garantiert auch zu jeder Tages- und Nachtzeit zu 100% ankommt. Anders gesagt: statt nen Vertrag mit "bis zu 100 Mbit", bei dem oft nur 70-80 Mbit ankommen und nur mit Glück auch mal 90 mbit, kriegst du dann nur noch den 50 Mbit-Vertrag, weil man nur DAS auch zu 100% garantieren kann und es keinen "80 Mbit"-Vertrag gibt.

Nein, es muss IMO ein "bis zu" geben - die Frage ist nur, wo man das Minimum ansetzt. Natürlich darf "bis zu 100" nicht bedeuten, dass du maximal 30mbit hast, das ist klar. Aber wenn man nur noch das verkaufen dürfte, was zu 100% auch definitiv zu garantieren ist, wären etliche Leute benachteiligt, da sie gleich eine ganze Stufe runtergesetzt würden. D.h. am Ende surfen die Leute im Schnitt langsamer als jetzt - tolle Idee...
 
Und wie willst du das dann umsetzen? Es MÜSSEN dann bei einem 100 mbit-Vertrag immer 100% der 100mbit ankommen - nicht 80, nicht 90 und auch nicht 98, nein 100 Prozent? Das wäre eine saublöde Idee, denn dann würden die Anbieter nur noch das anbieten, was garantiert auch zu jeder Tages- und Nachtzeit zu 100% ankommt. Anders gesagt: statt nen Vertrag mit "bis zu 100 Mbit", bei dem oft nur 70-80 Mbit ankommen und nur mit Glück auch mal 90 mbit, kriegst du dann nur noch den 50 Mbit-Vertrag, weil man nur DAS auch zu 100% garantieren kann und es keinen "80 Mbit"-Vertrag gibt.

Nein, es muss IMO ein "bis zu" geben - die Frage ist nur, wo man das Minimum ansetzt. Natürlich darf "bis zu 100" nicht bedeuten, dass du maximal 30mbit hast, das ist klar. Aber wenn man nur noch das verkaufen dürfte, was zu 100% auch definitiv zu garantieren ist, wären etliche Leute benachteiligt, da sie gleich eine ganze Stufe runtergesetzt würden. D.h. am Ende surfen die Leute im Schnitt langsamer als jetzt - tolle Idee...

Hast nicht unrecht damit. Viele internetanbieter übberbuchen sich bewusst selbst anstatt ihr netzt dann auch zeitgemäß auszubaun. Dennoch seh ich das irgendwie so wenn ich für 100mbit zahle dann will ich auch 100mbit haben. Für mich persönlich is eine stabile leitung zb sehr sehr wichtig weil ich mit QOS arbeite und wenn ich das dann jedesmal umstelln muss wenn die leitung extrem schwankt is das schon mehr als ärgerlich.
 
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