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    Vielen Dank

Intel Celeron D

nsg-gutmann

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Nabend,

nur mal ne ganz kurze Frage: Mein Kumpel hat nen Celeron D mit Prescott kern, der FSB is 133 nun meine Frage mussen FSB vom Speicher und CPU syncron laufen denn hatte er Timings von CL 2 und bei FSB 400 wie jetzt CL 3.

Bitte um schnell Antwort, da ich kein Intel kenner bin.

Danke Tim
 
Nee, muss nicht. Aber wenn die CPU auf 200Mhz FSB läuft, sollte der Ram am besten auch mit 200Mhz (bzw. 400DDR) laufen.
Wenn die CPU allerdings mit FSB 133 (bzw. 533) läuft, kannste den Ram getrost mit 133 (266) Mhz laufen lassen und die Timings verkürzen.

mfg
 
Dimebag am 12.12.2005 00:09 schrieb:
Nee, muss nicht. Aber wenn die CPU auf 200Mhz FSB läuft, sollte der Ram am besten auch mit 200Mhz (bzw. 400DDR) laufen.
Wenn die CPU allerdings mit FSB 133 (bzw. 533) läuft, kannste den Ram getrost mit 133 (266) Mhz laufen lassen und die Timings verkürzen.
^^


Dein Freund sollte mal beide Vorschläge testen, einmal RAM mit 200MHZ und CL3 und einmal mit RAM bei 133MHz und CL2. Die Ergebnisse dann bitte hier posten.

Damit der Herr Dimebag auch mal was lernt. :finger:

:oink:

Man beachte meine neue Signatur :-D
 
nsg-gutmann am 12.12.2005 00:27 schrieb:
Was soll das denn heißen? Is jetzt 266 oder 400 schneller!

Tim
Soll heißen, dass Dimebag und ich uns nicht einig sind. Er meint, die bei niedriger Frequenz besseren Latenzen würden die höhere Bandbreite bei höherer Frequenz (und schlechteren Latenzen) überkompensieren. Ich sage es ist andersherum. Der Einfluss der Latenzen auf die Leistung wir imo oft überschätzt.
 
bierchen am 12.12.2005 00:35 schrieb:
Soll heißen, dass Dimebag und ich uns nicht einig sind. Er meint, die bei niedriger Frequenz besseren Latenzen würden die höhere Bandbreite bei höherer Frequenz (und schlechteren Latenzen) überkompensieren. Ich sage es ist andersherum. Der Einfluss der Latenzen auf die Leistung wir imo oft überschätzt.
Wenn er ein Dualchannel Mainboard hat, wovon ich ausgehe, kann der Prozi bzw FSB nicht von dem höheren Ram Takt profitieren, also lieber die Latenzen verkürzen.
Der Pentium4 FSB ist quadpumped, also 4 Datenpakete pro Takt. DDR RAM kann zwei Datenpakete, im Dualchannel werden's 4. Do the math...

Zu Latenzen:
http://www.extremetech.com/article2/0,1697,1637769,00.asp
 
Dimebag am 12.12.2005 05:26 schrieb:
bierchen am 12.12.2005 00:35 schrieb:
Soll heißen, dass Dimebag und ich uns nicht einig sind. Er meint, die bei niedriger Frequenz besseren Latenzen würden die höhere Bandbreite bei höherer Frequenz (und schlechteren Latenzen) überkompensieren. Ich sage es ist andersherum. Der Einfluss der Latenzen auf die Leistung wir imo oft überschätzt.
Wenn er ein Dualchannel Mainboard hat, wovon ich ausgehe, kann der Prozi bzw FSB nicht von dem höheren Ram Takt profitieren, also lieber die Latenzen verkürzen.
Der Pentium4 FSB ist quadpumped, also 4 Datenpakete pro Takt. DDR RAM kann zwei Datenpakete, im Dualchannel werden's 4. Do the math...

Zu Latenzen:
http://www.extremetech.com/article2/0,1697,1637769,00.asp


Das man bei Dualchannel unbedingt den gleichen Takt wie bei der CPU einstellen sollte, ist bei Intel nicht relevand. Anders als AMD ist man bei Intel besser bedient wenn man den Speischer generell so schnell als möglich laufen läßt.... also bei dir mit 400! Das du dabei die Latenc hoch setzten mußt, spielt keine Rolle... wie schon erwähnt gibt es genügend BEispiele das eine niedrige Latenc kaum etwas an LEistung bringt. NUr ganz wenige Ausnahmen Profitieren davon, aber auch nur wenn der DAtendurchsatz groß genug ist... und der UNterschied zwischen FSB266 und FSB400 ist gewaltig! Also... rauf auf 400 und du wirst bei den Benschmarks merken das es eetwas flotter gehen wird!
 
Kaktus1979 am 12.12.2005 07:31 schrieb:
Das man bei Dualchannel unbedingt den gleichen Takt wie bei der CPU einstellen sollte, ist bei Intel nicht relevand.
Das habe ich nichtmal gesagt. Ich habe nur gesagt, dass mehr Ram Takt als FSB Takt bei Dual Channel nix bringt. Wenn der FSB nur 533 Zyklen abarbeitet, was nutzen mir dann die 800 Zyklen des Rams?
Aber glaubt nur, worauf ihr lustig seid.
 
Dimebag am 12.12.2005 12:38 schrieb:
Aber glaubt nur, worauf ihr lustig seid.
Solange Du keinen Beweis für Deinen Glauben oder keinen Gegenbeweis für den meinigen hast....

Dein verlinkter Artikel ist übrigens kein Beweis. Der vergleicht lediglich die Leistung verschiedener Latenzen bei gleicher RAM-Frequenz. Insofern bringt uns das nicht weiter. Dass niedrigere Latenzen bei gleicher Frequenz mehr Leistung bringen, ist ja wohl nichts neues.

Aber ich bin selber nicht wirklich fündig geworden. :|
Das beste was ich finden konnte ist das hier: http://www.tomshardware.com/1998/07/10/dram_performance/index.html
 
nsg-gutmann am 12.12.2005 00:02 schrieb:
Nabend,

nur mal ne ganz kurze Frage: Mein Kumpel hat nen Celeron D mit Prescott kern, der FSB is 133 nun meine Frage mussen FSB vom Speicher und CPU syncron laufen denn hatte er Timings von CL 2 und bei FSB 400 wie jetzt CL 3.

Bitte um schnell Antwort, da ich kein Intel kenner bin.

Danke Tim

generell bietet synchroner takt bei intel keinen vorteil - im gegensatz zu nforce&co verlieren die chipsätze bei asynchronem betrieb nur minimal an geschwindigkeit.
bei single-channel ist somit klar: soviel wie möglich. der celeron hat effektiv 533, da muss man mit einfachem ddr erstmal rankommen..
bei dual-channel käme es auf nen test an:
mindestens 133mhz/cl3. darüber müsste man gucken, was mehr bringt:
133/cl2 vs. 166/cl3
133/cl2 vs. 166/cl2 vs, 200/cl3 (weiß nicht, was der ram mitmacht)
...
prinzipiell kostet asynchron minimal leistung.
mehr takt bringt minimal leistung (die cpu nutzt zwar nicht mehr, aber festplatten und pci geräte können via dma auch ohne cpu auf den speicher zugreifen - wie man am nforce2 sieht bringt das durchaus 5%)
niedrigere latenzen bringen ebenfalls minimal mehr.

was sich nun in welchem bereich wie gut macht und was das bord überhaupt zulässt, müsste mal wer testen.
 
bierchen am 12.12.2005 13:56 schrieb:
Dimebag am 12.12.2005 12:38 schrieb:
Aber glaubt nur, worauf ihr lustig seid.
Solange Du keinen Beweis für Deinen Glauben oder keinen Gegenbeweis für den meinigen hast....

Dein verlinkter Artikel ist übrigens kein Beweis. Der vergleicht lediglich die Leistung verschiedener Latenzen bei gleicher RAM-Frequenz. Insofern bringt uns das nicht weiter. Dass niedrigere Latenzen bei gleicher Frequenz mehr Leistung bringen, ist ja wohl nichts neues.
Der Link war zur Verdeutlichung, dass bessere Latenzen durchaus etwas bringen, gerade bei Games. Was man von mehr Ram- als FSB-Takt nicht sagen kann.
Ausserdem hatte ich ja einen P4, mit dem ich alles mögliche kreuz- und quergetaktet habe und weiss wovon ich rede.
Und an den "Mehrnutzen" von RAMBUS Ram muss ich wohl niemanden erinnern? All die Bandbreite für... nix.
 
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Der Link war zur Verdeutlichung, dass bessere Latenzen durchaus etwas bringen, gerade bei Games. Was man von mehr Ram- als FSB-Takt nicht sagen kann.
Ausserdem hatte ich ja einen P4, mit dem ich alles mögliche kreuz- und quergetaktet habe und weiss wovon ich rede.
Und an den "Mehrnutzen" von RAMBUS Ram muss ich wohl niemanden erinnern? All die Bandbreite für... nix. [/quote]

Sieht man auch an DDR2 der muss seine hohen Latenzen ja auch duch einen stark erhöhten effekivtakt ausgleichen (DDR2 533 langsamer als DDR 400)
 
Dimebag am 12.12.2005 14:02 schrieb:
Und an den "Mehrnutzen" von RAMBUS Ram muss ich wohl niemanden erinnern? All die Bandbreite für... nix.

der mehrnutzen von rambus bestand darin, eine deutlich höheren datendurchsatz als sd-ram zu bieten und gleichzeitig die konstruktion der mainbords durch verringerung der leiterbahnen zu verkleinern.
ohne zweifel ein real vorhandener nutzen, der beim p4 auch in ordentlich leistung umgesetzt wurde.
dass das ganze dann auf einmal mit ddr konkurrieren musste und deswegen nie große stückzahlen und somit niedrige preise erreichte, ist ein anderes thema... :ugly:
 
ruyven_macaran am 12.12.2005 22:40 schrieb:
der mehrnutzen von rambus bestand darin, eine deutlich höheren datendurchsatz als sd-ram zu bieten und gleichzeitig die konstruktion der mainbords durch verringerung der leiterbahnen zu verkleinern.
ohne zweifel ein real vorhandener nutzen, der beim p4 auch in ordentlich leistung umgesetzt wurde.
dass das ganze dann auf einmal mit ddr konkurrieren musste und deswegen nie große stückzahlen und somit niedrige preise erreichte, ist ein anderes thema... :ugly:
Hm, ja so kann man's auch schönreden :B Dass RAMBUS schneller war als der für den P4 sehr unggeignete SDRam ist schon korrekt :D
 
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