Huawei: Eigene Konsole als Konkurrenz für Sony und Microsoft geplant

Icetii

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Phone

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Sollen erstmal bei Google anfragen was man leisten muss um oben mitspielen zu können...Oder Sega oder oder oder
 

Herbboy

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Sollen erstmal bei Google anfragen was man leisten muss um oben mitspielen zu können...Oder Sega oder oder oder
Ich vermute eher einen Mini-PC, der dann halt in dem Zusammenhang als "Konsole" bezeichnet wird. Eine "richtige" Konsole kann ich mir aber nur schwer vorstellen, jedenfalls keine für den Weltmarkt. Dazu müssten die ja erstmal haufenweise Studios mit ins Boot holen, die ihre Games dann auch an die Huawei-Konsole anpassen. Oder es müsste ne Art Billig-Konsole sein, etwas, das "man" sich kauft, wenn selbst ne 250€-Last-Gen-Konsole zu teuer ist und wo es nicht schlimm ist, wenn sie keine bekannteren Games bietet.
 

Batze

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Wenn da bis jetzt noch nichts konkretes ist, dann kann das eh noch dauern. Mal Überraschen lassen.
 

Spiritogre

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Könnte ja auch nur sowas wie Ouya sein!? Dass es als Konkurrenz zu XBox und Playstation gedacht ist, ist vielleicht die große Spekulation des Gerückts und nicht eine Konsole an sich.
 

LarryMcFly

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Ich vermute eher einen Mini-PC, der dann halt in dem Zusammenhang als "Konsole" bezeichnet wird. Eine "richtige" Konsole kann ich mir aber nur schwer vorstellen, jedenfalls keine für den Weltmarkt. Dazu müssten die ja erstmal haufenweise Studios mit ins Boot holen, die ihre Games dann auch an die Huawei-Konsole anpassen. Oder es müsste ne Art Billig-Konsole sein, etwas, das "man" sich kauft, wenn selbst ne 250€-Last-Gen-Konsole zu teuer ist und wo es nicht schlimm ist, wenn sie keine bekannteren Games bietet.
Das mit den Studios...da wird dann Tencent bemüht, vielleicht helfen dann die richtigen staatlichen Stellen ein wenig nach bei der Kooperation zwischen den beiden Firmen und Tencent hat an vielen Schmieden genügend Anteile, für die berühmte Pistole auf die Brust setzen.
Von Sony und Microsoft sind wahrscheinlich schon lange ein guter Teil der Konsolen Schematiken bei Vater Staat.
Der Rest wird an den Produktionsstandorten abgeguckt.
Die richtigen staatlichen Stellen müßen nur überzeugt werden, daß eine rein chinesische Konsole zum Wohle des chinesischen Volkes ist.
Dann gibts ganz schnell einen technisch recht nahen Chinaklon, der nach ein zwei weiteren Generationen auf dem selben Level mitspielt.
In vielen anderen Bereichen hat es ja auch geklappt.
 

Spiritogre

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Ich nehme auch an, dass es eine Konsole ist, die rein für den chinesischen Markt gedacht ist. Je nachdem ob auf Android oder X86 PC basierend, vielleicht dann in Kooperation mit Valve, also quasi nichts weiter als die alten Steam Machines, kommt dann da vielleicht die chinesische Version von Steam drauf. Dann hätten sie immerhin zum Start weg um die 400 PC Spiele.

Oder Huawei macht tatsächlich einen eigenen Store, dann wäre eine Art Android aber wahrscheinlicher. Bzw. hat Huawei ja HongMeng OS (Harmony OS), das eben alle patent- und lizenzfreien Teile von Android nutzt und den Rest dann von eigenen Programmierern füllt. Und einen eigenen App Store hat Huawei ja eh schon, den bräuchte man nur anpassen, falls überhaupt.

Was eben auffällt ist der Vergleich mit XBox und Playstation, die Frage ist, sind hier wirklich die aktuellen Geräte gemeint und nicht vielmehr XBox One und PS4? Huawei selbst hat ja gar nichts gesagt, der Vergleich kommt ja rein aus der Gerüchteküche, könnte also eher Wunschdenken sein.

Jedenfalls ist Huawai Marktführer in China bei Smartphones und größter Smartphone Produzent der Welt(!), es würde mich verwundern, wenn sie diese Expertise nicht nutzen. Andererseits bauen sie mit den Matebooks auch schon eine ganze Zeit lang PCs, die auf Ryzen CPUs mit integrierter Vega Grafik aufbauen. Das ist ein Riesen-Konzern mit merklich über 100 Milliarden Euro Umsatz im Jahr. Die sind halt auch Telekommunikationsausrüster im reinen Business Bereich und bauen nicht nur Produkte für Konsumenten.
 

HanFred

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Die Zeit, als die Chinesen vornehmlich Technik kopierten, ist langsam aber sicher vorbei. Mittlerweile führen einige chinesische Firmen den Markt nicht bloss zahlenmässig sondern auch auf technischer Ebene an. Huawei gehört klar dazu. Das liegt auch daran, dass wir diese Bereiche stark vernachlässigt oder aufgegeben haben. In die Ausbildung investieren sie Summen, die kein anderes Land der Welt investieren würde, somit wird sich auch kaum etwas an der erwähnten Entwicklung ändern. Die Politik plant richtig langfristig, 50-100 Jahre in die Zukunft, was man bei uns wohl noch lernen muss. Oft fehlt wohl die Motivation, wenn man nur für jeweils vier Jahre gewählt wird.
 

sauerlandboy79

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Die Zeit, als die Chinesen vornehmlich Technik kopierten, ist langsam aber sicher vorbei. Mittlerweile führen einige chinesische Firmen den Markt nicht bloss zahlenmässig sondern auch auf technischer Ebene an. Huawei gehört klar dazu. Das liegt auch daran, dass wir diese Bereiche stark vernachlässigt oder aufgegeben haben. In die Ausbildung investieren sie Summen, die kein anderes Land der Welt investieren würde, somit wird sich auch kaum etwas an der erwähnten Entwicklung ändern. Die Politik plant richtig langfristig, 50-100 Jahre in die Zukunft, was man bei uns wohl noch lernen muss. Oft fehlt wohl die Motivation, wenn man nur für jeweils vier Jahre gewählt wird.
Rein wirtschaftlich mag deren Politik beachtlich sein, den Preis der Freiheit den das Volk wegen des dortigen Totalitarismus zahlen muss muss man allerdings gegenüberstellen.
 

HanFred

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Rein wirtschaftlich mag deren Politik beachtlich sein, den Preis der Freiheit den das Volk wegen des dortigen Totalitarismus zahlen muss muss man allerdings gegenüberstellen.
Selbstverständlich hast du recht, ich befürworte das politische System in keiner Weise. Aber trotzdem muss ich zugeben, dass es bezüglich ganz bestimmter Themen seine Vorteile hat. Dazu gehört z.B. auch die Verbrechensbekämpfung. Dem gegenüber steht natürlich der fehlende Schutz gegenüber behördlicher Willkür, welchen der Benefit nicht ausgleicht IMO.
 

Spiritogre

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In die Ausbildung investieren sie Summen, die kein anderes Land der Welt investieren würde, somit wird sich auch kaum etwas an der erwähnten Entwicklung ändern.
Vor allem ist die (Berufs-) Ausbildung bzw. das Studium da viel praxisorientierter. Ich habe schon häufiger mit Chinesen gesprochen und z.B. bei Informatik, während hier das Programmieren lernen in der Freizeit nebenher stattfindet und man eher abstrakte Problemlösungen lernt, wird da halt richtiges Programmieren in verschiedenen Sprachen unterrichtet, was das Studium kürzer und effektiver für den anvisierten Arbeitsplatz macht.

Übrigens muss man sich auch nichts vormachen, der Lebensstil zumindest in den Metropolregionen, ist schon seit vielen Jahren sehr ähnlich zu dem in Japan oder Korea. Nicht umsonst ist China größer Absatzmarkt für VW, Audi, BMW und Mercedes.
Was den Einkommensdurchschnitt halt massiv senkt sind die riesigen ländlichen Gebiete. China hat am Ende nun mal ein Sechstel der Weltbevölkerung.
 

Spiritogre

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Ganz ehrlich, die meisten kennen doch eigentlich nichts anderes.
Wobei, das ist keine DDR da. Die können ja im Ausland studieren und teils auch reisen. Es gibt hierzulande ja durchaus viele Chinesen, die sind ja nicht geflüchtet.

Was schlimm dort ist ist mit Sicherheit die Korruption und Willkür von Beamten. Und natürlich das "Social Credits" System. Wer dumm auffällt, der muss mit Einschränkungen rechnen. Das geht soweit, dass eben bestimmte Produkte oder Dienstleistungen wie Bahn für bestimmte Leute gesperrt werden.

Ansonsten, wie gesagt, leben sie zumindest in den Städten genau wie hier mit durchaus gutem Einkommen. Natürlich etwas niedriger aber die Lebenserhaltungskosten sind ja auch viel niedriger, zumindest wenn sie einheimische Lebensmittel statt amerikanischer oder europäischer Markenprodukte kaufen, die sind natürlich genauso teuer wie hierzulande.
 

Batze

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Ja das stimmt. Der Kommunismus dort ist ein anderer, etwas freier, jedenfalls was die Reisebedingungen angeht wenn man das entsprechende Geld hat.
Die meisten Chinesen die hier sind, sind nicht von armer Betuchung, sonst kämen die doch gar nicht raus, das darf man nicht vergessen. Die meisten gehen wieder zurück nach ihrem Studium hier und werden dann Hochbezahlte Staatliche Diener.
 

Spiritogre

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Unterwerfung hat kaum was mit freien Willen zu tun. Zum Glück gibt es dort noch Menschen die sich gegen das System auflehnen, selbst angesichts der Gefahr weggesperrt zu werden.
Na ja, wenn es danach geht, auch wir müssen uns unseren Gesetzen unterwerfen, egal wie schwachsinnig die manchmal sind. Und Zensur sehen die europäischen Regierungen gar nicht so ungerne, inklusive unser eigenen. Siehe das Kapitel mit den bald kommenden Uploadfiltern. Dann ist es vorbei mit freier Meinungsäußerung in Sozialen Medien.

Ja das stimmt. Der Kommunismus dort ist ein anderer, etwas freier, jedenfalls was die Reisebedingungen angeht wenn man das entsprechende Geld hat.
Die meisten Chinesen die hier sind, sind nicht von armer Betuchung, sonst kämen die doch gar nicht raus, das darf man nicht vergessen. Die meisten gehen wieder zurück nach ihrem Studium hier und werden dann Hochbezahlte Staatliche Diener.
Wie bereits gesagt, die meisten die hier Studieren kommen aus der Stadt, logisch, sie brauchen ja auch eine entsprechende Schulbildung, sprich Abitur bzw. in der Regel haben sie dort schon studiert (das gilt für alle Ausländer, ein Großteil hat schon in der Heimat studiert bevor sie hier zur Uni gehen). Und in den Städten verdienen sie fast so gut wie hier. Aber ich kenne auch einige, die nach dem Studium dann hier geblieben sind. Das geht also durchaus irgendwie.
 

Batze

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Aber ich kenne auch einige, die nach dem Studium dann hier geblieben sind. Das geht also durchaus irgendwie.
Du meinst die die jetzt in der City ihre China Gastro haben. :-D
Spass beiseite, such mal in deiner Nachbarschaft studierte Chinesen! Findest du ganz selten, sind fast alle wieder zurück.
Und ich kann das so sagen, da ich in Braunschweig gleich neben der Uni wohne und da praktisch auch Ein und Aus gehe weil ich eben immer noch sehr viele in der Verwaltung her kenne, also da sehe ich sehr viele, und vor allem sehr viele nette, aber das wechselt jedes Jahr. Und ich weiß das eben das sie fast alle wieder zurückgehen.
 

Spiritogre

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Ja, der Großteil geht sicher wieder zurück. Wobei für Viele der Grund für das Studium hier mit sein dürfte deutsch zu lernen um dann später entweder für eine chinesische Firma wie Huawei hier zu arbeiten oder halt in China bei einer Firma, die mit deutschen Firmen zusammenarbeitet.

Ich kenne dann auch einige Chinesinnen, die hier geblieben sind, weil sie sich während des Studiums dann gleich einen Mann gesucht und geheiratet haben.
Und China-Restaurants gibt es natürlich auch einige, wobei das oft glaube ich keine Festland-Chinesen sind.
 

Batze

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Wobei für Viele der Grund für das Studium hier mit sein dürfte deutsch zu lernen um dann später entweder für eine chinesische Firma wie Huawei hier zu arbeiten oder halt in China bei einer Firma, die mit deutschen Firmen zusammenarbeitet.
Also das sehe ich eher nicht so. Also kommt auf das Lehrfach natürlich an. Aber in Mathe oder vor allem Informatik wird auch an Deutschen Unis fast nur noch in Englisch gelehrt, weil da auch eben viel International ist, und das sind eben Fächer wo Englisch der Standard ist. Jedenfalls ist es hier in Braunschweig so und ich denke an anderen Unis ist es teils nicht anders.
Und selbst in Maschinenbau und Ingenieurwesen wird fast nur noch in deutsch/englisch unterrichtet weil eben sehr viel von Außerhalb kommen. Nun ja, zumindest in Braunschweig als fast Fach technisch spezialisierte Uni kann ich das so sagen.
 

Spiritogre

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Hmm, ich habe zwei Kumpel, die in Braunschweig studiert haben. Der eine Wirtschaftsinformatik der andere Design. Das ist natürlich jetzt zehn + Jahre her und da war noch alles auf deutsch. Ich bin da zugegeben deswegen auch schon etwas raus, in meinem Bekanntenkreis haben auch die letzten inzwischen schon vor Jahren fertig studiert.

Ich sehe inzwischen eher die Asiaten, die hier eben arbeiten. Wobei es lustig ist, hier im Frankfurter Umland gibt es quasi einen Ort, wo viele koreanische Firmen sind (Schwalbach mit Samsung, dadurch sind viele andere koreanische Firmen da auch hingegangen) einen Ort, wo viele japanische Firmen sind (Eschborn) und einen, wo halt viele chinesische Firmen sind.
 
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Cybnotic

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Naja für den Chinesen Markt.. mag das funktionieren, Aber garantiert nicht auf dem Europa und US Markt
 

Basileukum

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Finde ich ne gute Idee. Die Chinesen kommen da in vielen Bereichen immer mehr auf die Beine. Wenn se ne Konsole in China etablieren, dann schwappt die auch in andere asiatische Staaten und wird dann auch ein globales Produkt. Wichtig ist hier die Autonomie in der Produktion, wir sehen ja, wie manche/viele/alle derzeit in der Chipherstellung fundamental schlecht aufgestellt sind (AMD, Nvidia, betrifft ja dann auch die aktuellen Konsolen etc.).

Im westlich geprägten Konzernglobalismus ist Konkurrenz ein Fremdwort, das sind nur noch Bereicherungsstrukturen von international veranlagten Parasiten, in denen man einen Quasimarkt vorspielt, sich aber hinter den Kulissen alles zuschustert.

Die Schickeria ist außer Kontrolle, die kennt weder Völker, Vaterländer, Religionen, Kulturen noch sonst was. Und rafft auf dem hirnlosen Weg alles dahin. Die Chinesen bieten hier ein erfrischendes Gegenmodell. Nun kann man sagen es sei "totalitär", nun gut, kritisiere hier im verfallenden Westen mal die Zustände und finde eine Opposition dagegen, welche nicht systemisch gesteuert ist, man sieht keine.

China geht nun ähnlich vor, Heilsbringer sind das keine, nur setzen se halt ihr Volk, ihre Tradition und ihre Kultur an die erste Stelle und das macht dann unschlagbar. Das trifft den globalistisch barrierefreien Westen ins Mark, der darauf keine Antwort findet, jedenfalls nicht mit den derzeitigen Lebensmustern und Narrativen, welche da in den Hirnen herumsprießen, die zudem auch auf die eigene Existenzvernichtung zum Mästung einiger minderer Gierschlünde ausgelegt sind.

Eigentlich ist der aktuelle verfallende Westen das römische Imperium vor dem Fall. Degeneriert und bereit zur Plünderung. Angst muß man vor China keine haben, zwingt uns ja keiner den eigenen Laden zu schleifen und alles ständig auszulagern, anstatt selbst rührig tätig zu werden und anbei gleich die Schickeria abzuservieren.
 

LesterPG

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Und China-Restaurants gibt es natürlich auch einige, wobei das oft glaube ich keine Festland-Chinesen sind.
Zumindest, in Kiel sieht es so aus das die wenigsten "China" Restaurants von Chinesen geführt werden, oft sind sie aus anderen asiatischen Ländern wie Vietnam oder Korea.
Btw. echte Pizzarien und Griechen muß man auch nahezu suchen, meist sind die aus dem arabischen Raum (primär Türken), häufig mit christlichen Hintergrund (wenn Schwein auf der Karte steht, zumindest).
 

Spiritogre

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@Basileukum
Ha, nenne mir einen asiatischen und insbesondere chinesischen größeren Konzern, wo in Führungspositionen nicht alle miteinander verwandt sind. Das sind alles Familienclans, außenstehende haben da keine Chance.

Es geht sogar soweit, sollte Korruption oder irgendwas dann doch mal nachgewiesen werden, dann meldet sich gerne ein Lakai und übernimmt die Verantwortung. Nach seinem Knastaufenthalt kommt er dann dafür in eine schön hohe Position. So etwa geschehen beim aktuellen Samsung Deutschland Chef, der für den verstorbenen Samsung Chef in den Bau ging und später eben Europa Boss dafür wurde.
Zumindest in Kiel sieht es so aus das die wenigsten "China" Restaurants von Chinesen geführt werden, oft sind sie aus anderen asiatischen Ländern wie Vietnam oder Korea.
Btw. echte Pizzarien und Griechen muß man auch nahezu suchen, meist sind die aus dem arabischen Raum, häufig mit christlichen Hintergrund (wenn Schwein auf der Karte steht, zumindest).
Ja das stimmt, ist hier in meiner Gegend auch so. Nennt sich dann aber auch meist Chinesisch-Koreanisches Restaurant oder so.
Wobei in Neumünster, Flintbek usw. gibt es ein paar China Restaurants, die sind wirklich chinesisch. Die einen Neumünsteraner kenne ich, die sind in der Dehoga, bei anderen habe ich damals teils PR für gemacht.
 
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