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HTC Vive: VR-Headset kostet 799 US-Dollar

Grafik ist nicht alles.

Portal, Mirrors Edge, Team Fortress 2, CS:GO, Minecraft, Tron,... alles Spiele die beim erscheinen veraltete Grafik hatten und trotzdem gut gewesen sind. Gutes Gameplay ist wichtiger als viele Polygone und riesige Texturen.
Wenn der Stil der Grafik durchdacht ist kann man auch ohne High End Grafik ein gutes Spiel machen, vor allem wenn es von Grund auf für 3D designt ist.

Ist stimme da vollkommen zu, Gameplay > Grafik. Aber eine sehr gute Grafik ist gerade bei Virtual Realitiy für die perfekte Immersion eigentlich unerlässlich und die ersten Spiele werden vom Gameplay her auch eher auf Moorhuhn Niveau sein. Dazu kommt noch, dass nicht wenige PS4 Besitzer schon bei 900p die Nase rümpfen und jeden Pixel einzeln nachzählen, die haben schon gewisse Ansprüche :-B
 
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Ist stimme da vollkommen zu, Gameplay > Grafik. Aber eine sehr gute Grafik ist gerade bei Virtual Realitiy für die perfekte Immersion eigentlich unerlässlich und die ersten Spiele werden vom Gameplay her auch eher auf Moorhuhn Niveau sein. Dazu kommt noch, dass nicht wenige PS4 Besitzer schon bei 900p die Nase rümpfen und jeden Pixel einzeln nachzählen, die haben schon gewisse Ansprüche :-B

Erste Demos haben Spiele gezeigt die on rails Shooter waren. Das kann ich mir auf PS4 auch mit guter Grafik als frühe Titel gut vorstellen, da du wenig rendern musst, wenn man nicht rumlaufen kann. Sie werden tricksen müssen.
 
Ist stimme da vollkommen zu, Gameplay > Grafik. Aber eine sehr gute Grafik ist gerade bei Virtual Realitiy für die perfekte Immersion eigentlich unerlässlich und die ersten Spiele werden vom Gameplay her auch eher auf Moorhuhn Niveau sein. Dazu kommt noch, dass nicht wenige PS4 Besitzer schon bei 900p die Nase rümpfen und jeden Pixel einzeln nachzählen, die haben schon gewisse Ansprüche :-B
Die Frage ist was man unter guter Grafik versteht.

Bei Titeln wie Witcher, Fallout, Battlefield, COD, ect... sind es möglichst viele Polygone und große Texturen, und das ganze mit 30 oder 60 fps.
Gerade bei Rollenspielen leidet die Immersion wenn die Grafik Matsch ist, bei PvP Spielen drehen viele die Grafik sogar runter um sich einen Vorteil zu verschaffen (Legoquake.ole)

Wenn man bei der Grafik auf einen Comic Look geht (Cell Shading) kann man bei den Texturen & Polygonen schon viel sparen.
Je nach Spiel ist der Comic Look auch passend. Selbst ein Rollenspiel könnte so ohne Verlust an Immersion funktionieren, müsste sich halt an Animes oder Zeichentrickfilmen wie "The Last Unicorn" orientieren.

Für die Immersion bei VR sind hohe FPS vermutlich wichtiger als Texturen und Polygone.
Schon bei Headtracking mit Freetrack oder TrackIR ist es so das konstant hohe FPS und wenig Inputlag die Immersion gewaltig steigern.
 
PlayStation VR kommt mit einer Hardware-Box, die irgendwie aus 60 fps 120 zaubern soll. Die Technik dahinter nennt sich "Reprojection", die wohl sehr schnell Bilder generieren kann, die zwischen zwei bestehenden Bildern sanfte Übergänge in der Bewegung schaffen.

Somit würden 60 fps ausreichen, was die PlayStation bei vielen Spielen in ansprechender Qualität schafft. Aber hier heißt es abwarten. "Driveclub" sah in der VR-Demo wohl ziemlich "verwaschen" aus, wie ich mal irgendwo gelesen habe, und "Gran Turismo Sports" hat überhaupt noch niemand in VR gesehen.

Alles in allem vermute ich, daß man bessere Ergebnisse sehen wird, als man der PS4 so zutrauen würde, aber man darf wohl auch nichts Atemraubendes erwarten. Möglicherweise reichen ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis und ein großes Spieleangebot, um PlayStation VR attraktiv zu machen.

Aber bevor ich's nicht irgendwo ausprobieren kann, werde ich es auf keinen Fall kaufen.

So wurde jetzt dann auch offiziell bestätigt, die Hardwarebox hat nichts mit Berechnungen zu tun:
PlayStation VR: Sony erklärt die Zusatz-Box
 
Gerade bei Rollenspielen leidet die Immersion wenn die Grafik Matsch ist, [...]

Würde ich jetzt nicht unbedingt sagen - Immersion setzt sich aus mehreren verschiedenen "Zutaten" zusammen.
Und bessere Grafik bedeutet nicht immer gleich mehr Immersion
 
So wurde jetzt dann auch offiziell bestätigt, die Hardwarebox hat nichts mit Berechnungen zu tun:
PlayStation VR: Sony erklärt die Zusatz-Box

Danke für die Klärung. Ich dachte in der Tat bisher, die Box sei so eine Art Hardware-Boost. Ich weiß nicht, wie Sonys Reprojection letztlich funktioniert, aber wenn da einfach nur Bilder per Mittelwert interpoliert werden (jetzt mal so als Billigvariante), dann bräuchte es nicht einmal einen eigenen Prozessor dafür -- das könnte auch ein separater Thread abfackeln. Ich kenne mich nicht in den Tiefen von PlayStation OS aus, aber es würde sich wohl anbieten, diese Interpolation direkt im Thread des Grafikkartentreibers zu implementieren. Das dürfte nicht sonderlich ins Gewicht fallen und die PS4 nicht über Gebühr belasten. Reprojection ist halt Trickserei, aber schon eine geniale Idee dahingehend, wie man mit begrenzter Hardware doch noch etwas Tolles zaubern kann.
 
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899 euro also.
na ja, dann sind wir ja bald bei den vermuteten 1.000. ;-)
 
Ich wage mal eine Prognose: PlayStation VR mit Kamera und ohne Move: 499 Öcken. Es werden noch Wetten angenommen. ;)
ich tippe in dem fall eher auf weniger. 399, vielleicht sogar noch darunter.
dass die peripherie (viel) mehr kostet als die konsole an sich, kann ich mir eigentlich nur schwer vorstellen.
 
ich tippe in dem fall eher auf weniger. 399, vielleicht sogar noch darunter.
dass die peripherie (viel) mehr kostet als die konsole an sich, kann ich mir eigentlich nur schwer vorstellen.

399 wäre ein absoluter Kampfpreis, vermutlich unterhalb der Gewinnzone. Gut, Sony hat einen langen Atem, vielleicht könnten sie das wirklich so subventionieren, aber jetzt, wo die Konkurrenz mal die Hosen runterläßt, wäre auch 499 noch ein fairer Deal. Und es wäre nicht einmal gelogen: Nimmt man die Kamera weg, dann kostet VR soviel wie eine Konsole. ;)
 
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