Tja...Terroristen sind immer die auf der Verliererseite....ansonsten werden sie "Patrioten" genannt und gefeiert. Und das ist bei allen Nationen gleich. Man erinnere sich an die Anfänge der amerikanischen Revolution, die ja lange vorher begann mit Anschlägen aus dem Hinterhalt und Angriffen gegen Zivilisten. Man denke an die Vorkämpfe der Israelis gegen die Briten zwischen 1945 und 1948, bevor Israel gegründet wurde, oder an die Kämpfe zwischen Iren und Briten Anfang des 20. jahrhunderts. Oder wir schauen gar nicht soweit weg....Georg Elstner, Stauffenberg und Co., oder die Matrosen und Soldaten im November 1918.
All das waren aus neutraler Sicht durchaus oftmals Terrorhandlungen, und oft auch von Menschen mit Eigeninteressen. Das Gemeinwohlinteresse bekamen sie später, als man Sieger war.
Die Frage, die jeder für sich beantworten muss, ist zum Schluss, ob man selber zu solchen Massnahmen greifen würde. Aber solange man nicht direkt in dieser Situation in derselben geschichtlichen Zeit war oder ist, sollte man die getroffenen Entscheidungen sehr vorsichtig kritisieren. Wir beurteilen Menschen heute, nach 50, 100 und mehr Jahren aufgrund UNSERER Zeit, UNSERER Erfahrungen und dem historischen Ergebnis.
Ich wäre auch vorsichtig mit der Verurteilung des Islam. Er ist als Religion 700 Jahre jünger als das Christentum....und denken wir uns mal nach 1400 zurück: Kreuzzüge zur Ausrottung der Ungläubigen, Hexenverbrennungen, Ablehnung aller Wissenschaft und allem äusseren Einfluss. Und die "Christen" zogen los, verbrannten alles nicht christliche, ermordeten tausende Frauen und Kinder...
Und ganz ehrlich: Entscheidungen in einem Videospiel mit einem fast unmöglichen Hintergrund sind wohl nicht irgendwie entscheident und sagen wohl auch nichts über mich aus. Oder wie rechtfertigt ihr eure Entscheidung, andere Völker auszurotten in Strategiespielen? Ist das kein Terror? Stehen hinter Bevölkerungszahlen nicht auch Männer, Frauen, Kinder, Aliens, Orks oder Dämonen? Haben die niemanden, der nach ihrem Tod um sie trauert? Tagtäglich werden tausende Panzer abgeschossen, Schiffe versenkt, Räuber vertrieben.
Wer wirklich in einem SPIEL nach dem Sinn seines Lebens sucht, und daraus Entscheidungen für sein Leben ableitet, der kann einem nur leid tun.
All das waren aus neutraler Sicht durchaus oftmals Terrorhandlungen, und oft auch von Menschen mit Eigeninteressen. Das Gemeinwohlinteresse bekamen sie später, als man Sieger war.
Die Frage, die jeder für sich beantworten muss, ist zum Schluss, ob man selber zu solchen Massnahmen greifen würde. Aber solange man nicht direkt in dieser Situation in derselben geschichtlichen Zeit war oder ist, sollte man die getroffenen Entscheidungen sehr vorsichtig kritisieren. Wir beurteilen Menschen heute, nach 50, 100 und mehr Jahren aufgrund UNSERER Zeit, UNSERER Erfahrungen und dem historischen Ergebnis.
Ich wäre auch vorsichtig mit der Verurteilung des Islam. Er ist als Religion 700 Jahre jünger als das Christentum....und denken wir uns mal nach 1400 zurück: Kreuzzüge zur Ausrottung der Ungläubigen, Hexenverbrennungen, Ablehnung aller Wissenschaft und allem äusseren Einfluss. Und die "Christen" zogen los, verbrannten alles nicht christliche, ermordeten tausende Frauen und Kinder...
Und ganz ehrlich: Entscheidungen in einem Videospiel mit einem fast unmöglichen Hintergrund sind wohl nicht irgendwie entscheident und sagen wohl auch nichts über mich aus. Oder wie rechtfertigt ihr eure Entscheidung, andere Völker auszurotten in Strategiespielen? Ist das kein Terror? Stehen hinter Bevölkerungszahlen nicht auch Männer, Frauen, Kinder, Aliens, Orks oder Dämonen? Haben die niemanden, der nach ihrem Tod um sie trauert? Tagtäglich werden tausende Panzer abgeschossen, Schiffe versenkt, Räuber vertrieben.
Wer wirklich in einem SPIEL nach dem Sinn seines Lebens sucht, und daraus Entscheidungen für sein Leben ableitet, der kann einem nur leid tun.