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Highguard: Zerstört durch Ragebait und Reviewbombing nach den Game Awards

Fabricius

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Highguard hatte danke dieser negativen "kritik" denn nichts anderes war es, überhaupt erst knapp 100k auf Steam zum Start gehabt... 100k !!!! das schaffen die aller meisten Spiele nicht.
In dem Fall sollte man also dankbar sein das es so gelaufen ist !!!!

Problem ist halt nur, das das Spiel höchstens ein durchschnittlicher, "generischer" "HERO" Shooter ist ....
Hero-Shooter, eine Bezeichnung wo mindestens 9 von 10 potenziellen Kunden mittlerweile die schnauzte voll von haben. Nicht ohne Grund geht ein Gaas nach dem anderen baden...

Marthon wird scheitern. Erst recht das vor kurzem vorgestellte Horizon Hunters Gathering kann man jetzt schon begraben und das zu recht. Es muss doch langsam mal auch beim letzten Slips Träger angekommen sein das die Gamer die schnauzte voll von Gaas Games haben, erst recht wenn der Woke Wind 10 Kilometer gegen den Wind stinkt ...

Macht endlich Spiele die die Gamer auch haben wollen...
und nicht die Lilia Gaas Grütze.

 
Wie soll man es dann sonst nennen ?
Der Front Charakter spiegelt genau das wieder.
Eine Weiblicher Charakter macht einen auf HeMan...
usw...

Entwickelt / Designt Games so, das die Gamer sich auch angesprochen fühlen und richtet das Produkt nicht nach einer geringen / kleinen Zielgruppe aus die nur laut schreien kann, aber niemals diese Spiele zocken wird !
 
:rolleyes: kann es langsam echt nicht mehr lesen, diesen grenzdebile "alles ist woke, alles scheiße" Geblubber

Über Begrifflichkeiten lässt sich streiten, aber was, wenn genau das, neben anderen, die Hauptgründe sind, dass so viele Spiele nach diesem Schema scheitern? Nicht nur im Multiplayer Bereich.
Siehe Veilguard, siehe Shadows, siehe Outlaws, siehe Forspoken (gut, das war auch spielerisch nicht gut) und so weiter.
Ich weiß nicht, ob das wirklich daran liegt, aber findest du nicht, es tritt ein gewisses Muster zutage?
Wobei ich denke, im Multiplayer Bereich ist der Markt generell einfach auch übersättigt. Wenn über 100k mal gespielt haben und nun quasi niemand mehr, dann muss es ja Gründe haben. Entweder ist das Spiel einfach nicht gut oder es sind eben gewisse Design-Entscheidungen oder eine Kombination aus allem.
Aber zu sagen, die Spieler oder Kritiker sind alle grenzdebil und blubbern nur herum, ist viel zu einfach.
Es muss ja Gründe haben.
 
Klar ist der, teils ungerechtfertigte, Shitstorm mitverantwortlich an der Verkaufsmisere von Highguard. Dessen Versagen aber alleine dem Reviewbombing zuzuschreiben ist eine schon sehr bequeme Ausrede seitens Herr Sobel.

Das Letzte was die Spielerschaft im Moment interessiert, weil der Markt seit Jahren übersättigt davon ist, sind generische Hero-Shooter und genau das eben liefert Highguard. Keiner der Charaktere wurde irgendwie vorgestellt, niemand weiß warum überhaupt gekämpft wird.
Auch das Gameplay scheint einfach nicht gut zu sein, zu weitläufig sind die Maps, spielerisch verwirrt es trotz Tutorial und liefert ein insgesamt unbefriedigendes Spielerlebnis. Es ist eben ein Produkt wo es im Moment keine Nachfrage gibt und das aber auch nicht sonderlich gut ist.

P.S.: Da in den Kommentaren diskutiert wurde: Ob Woke oder nicht hat weitaus weniger Einfluss auf den Erfolg als einige es denken würden. So war Baldurs Gate 3 trotz der für manche umstrittenen Inhalte ein sehr erfolgreiches Spiel, was gezeigt hat: es darf für die Spieler schon woke sein, aber das Gameplay muss stimmen. Das ist denke ich einfach Geschmackssache.
 
:rolleyes: kann es langsam echt nicht mehr lesen, diesen grenzdebile "alles ist woke, alles scheiße" Geblubber
Jeder darf seine eigene Meinung haben und wenn einem "pink" nicht zusagt ist das vollkommen ok. Du hast eine andere Meinung und ich akzeptiere das ja auch. Dann ist es vielleicht dein Spiel und du solltest es mit deinen € unterstützen
 
Wie soll man es dann sonst nennen ?
Der Front Charakter spiegelt genau das wieder.
Eine Weiblicher Charakter macht einen auf HeMan...
usw...

Entwickelt / Designt Games so, das die Gamer sich auch angesprochen fühlen und richtet das Produkt nicht nach einer geringen / kleinen Zielgruppe aus die nur laut schreien kann, aber niemals diese Spiele zocken wird !
Mein Bruder, wenn du dich nicht repräsentiert fühlst, weil irgenwelche Figuren anders aussehen oder vielleicht nicht deinem Geschlecht entsprechen, wie denkst du dann ging es die längste Zeit einer großen Gruppe and Spielerinnen und Spielern, für die das lange Alltag war? Und es ist ja nicht so, dass es keine archetypischen bärtigen, (weißen) Männer mehr gäbe. Ich bin übrigens auch weiß, männlich und habe kein Problem damit, also solltest du vielleicht mal hinterfragen, was dich daran so stört. Und vielleicht verstehst du ja dann diejenigen besser, die auch repräsentiert werden wollen, wenn du dich darüber beschwerst, nicht angesprochen zu werden.
Über Begrifflichkeiten lässt sich streiten, aber was, wenn genau das, neben anderen, die Hauptgründe sind, dass so viele Spiele nach diesem Schema scheitern? Nicht nur im Multiplayer Bereich.
Siehe Veilguard, siehe Shadows, siehe Outlaws, siehe Forspoken (gut, das war auch spielerisch nicht gut) und so weiter.
Ich weiß nicht, ob das wirklich daran liegt, aber findest du nicht, es tritt ein gewisses Muster zutage?
Wobei ich denke, im Multiplayer Bereich ist der Markt generell einfach auch übersättigt. Wenn über 100k mal gespielt haben und nun quasi niemand mehr, dann muss es ja Gründe haben. Entweder ist das Spiel einfach nicht gut oder es sind eben gewisse Design-Entscheidungen oder eine Kombination aus allem.
Aber zu sagen, die Spieler oder Kritiker sind alle grenzdebil und blubbern nur herum, ist viel zu einfach.
Es muss ja Gründe haben.
Alle diese genannten Spiele haben trotzdem an mangelnder Ausrichtung gelitten, hatten keinen klaren narrativen und spielerischen Kern, daran sind sie am Ende gescheitert, auch wenn die meisten definitiv nicht schlecht waren. Aber ja, die meisten brabbeln einfach nur irgendetwas nach, anstatt sich selbst damit auseinanderzusetzen a) warum einen etwas stört und b) was man da unreflektiert reproduziert. Mir konnte noch niemand von den Anti-Woke-Kriegern erklären, was sie denn eigentlich mit „woke“ meinen. Ich glaube persönlich auch, dass es den wenigsten um Repräsenation gehrt, sondern um die Art der Ansprache, um einen besserwisserischen moralischen Zeigefinger. Und beispielsweise Vailguard war eben auch ziemlich mit dem Holzhammer, das geht definitiv besser. Aber vernünftige konstruktive Kritik wird von diesem populistischen Beißreflex verunmöglicht, wenn eine digital aufgestachelte Meute hirnlos über ein Spiel und Entwickler herfällt, weil irgendein toxischer Influencer einen Kulturkampf propagiert. Das hat nichts mit Reflexion und Nachdenken zu tun und eben nur mit blubbern. Es hat Gründe, warum Spiele scheitern. Gründe, Plural. Und die wahre Komplexität wieder populistisch zu reduzieren und einfach auf den Hatetrain aufzuspringen ist, ja, grenzdebil. Klassischer Dunning-Kruger-Effekt.
 
Alle diese genannten Spiele haben trotzdem an mangelnder Ausrichtung gelitten, hatten keinen klaren narrativen und spielerischen Kern, daran sind sie am Ende gescheitert, auch wenn die meisten definitiv nicht schlecht waren. Aber ja, die meisten brabbeln einfach nur irgendetwas nach, anstatt sich selbst damit auseinanderzusetzen a) warum einen etwas stört und b) was man da unreflektiert reproduziert. Mir konnte noch niemand von den Anti-Woke-Kriegern erklären, was sie denn eigentlich mit „woke“ meinen.

Deswegen habe ich auch geschrieben, dass sich über die Begrifflichkeiten streiten lässt.
Beide „Lager“ beanspruchen für sich die Deutungshoheit über Begriffe, die sie auch beide meist in den falschen Kontext setzen. Da nehmen sich beide Lager wenig bis nichts.
Aber wenn wir schon beim Thema Veilguard sind…da hat ein Teil der potentiellen Spielerschaft schon im Charaktereditor das Handtuch geworfen, ein weiterer Teil dann während der ersten Dialoge und später dann der übergroße Rest, als sich das Spiel zur Gruppentherapie für Spätpubertäre entwickelte.
Dabei war das Gamplay-Grundgerüst gar nicht mal schlecht.
Aber eben die auch schon von dir erwähnte Holzhammer-Methode. Kommt eben bei der Mehrheit einfach nicht gut an.
Wenn 84 Prozent bereits sowas vergleichsweise harmloses wie gendern grundsätzlich ablehnen (jetzt völlig wertungsfrei), wie viele lehnen dann wohl nonbinäre Charaktere in Editoren ab? Das ist keine Minderheit, das ist die über-übergroße Mehrheit.
Diejenigen, die wirklich lauthals herumschreien, das ist nicht die Mehrheit, da gebe ich dir recht. Aber ich bezweifle den Impact, den diese vergleichsweise kleine Gruppe haben soll. Die schweigende Mehrheit kauft einfach nicht, lässt sich aber nicht darüber aus und bekommt wohl in den meisten Fällen diesen Kulturkampf in den Foren gar nicht mit.
 
Für mich ist dieses immer wieder vorkommende Rosa/Lia mit immer den selben Charakteren halt eine Woke Ausrichtung. "Ich" nenne es so. Und das hat vor allem bei Westlichen Produktionen überhand genommen.
 
Klar ist der, teils ungerechtfertigte, Shitstorm mitverantwortlich an der Verkaufsmisere von Highguard. Dessen Versagen aber alleine dem Reviewbombing zuzuschreiben ist eine schon sehr bequeme Ausrede seitens Herr Sobel.

Das Letzte was die Spielerschaft im Moment interessiert, weil der Markt seit Jahren übersättigt davon ist, sind generische Hero-Shooter und genau das eben liefert Highguard. Keiner der Charaktere wurde irgendwie vorgestellt, niemand weiß warum überhaupt gekämpft wird.
Auch das Gameplay scheint einfach nicht gut zu sein, zu weitläufig sind die Maps, spielerisch verwirrt es trotz Tutorial und liefert ein insgesamt unbefriedigendes Spielerlebnis. Es ist eben ein Produkt wo es im Moment keine Nachfrage gibt und das aber auch nicht sonderlich gut ist.

P.S.: Da in den Kommentaren diskutiert wurde: Ob Woke oder nicht hat weitaus weniger Einfluss auf den Erfolg als einige es denken würden. So war Baldurs Gate 3 trotz der für manche umstrittenen Inhalte ein sehr erfolgreiches Spiel, was gezeigt hat: es darf für die Spieler schon woke sein, aber das Gameplay muss stimmen. Das ist denke ich einfach Geschmackssache.
Ohne diese Shitstorm wäre das Spiel völlig untergegagen.
Dank diesem hatte das Spiel fast 100K zum Start auf Steam....

Wie ich schon erwähnt hatte , hätte die ohne wohl keine 10k Spieler gehabt.
Sie haben eine Chance gehabt und das Spiel hatte halt am Ende eifnahc nicht die Qualität um auch nur ein Bruchteil der spieler zu halten ... Dazu dann noch die 0815 Kommentare der Entwickler....

Wir Spieler und ich betone "wir" ganz deutlich, die Zahlen bweisen es ja, haben es satt immer das selbe Serviert zu bekommen und vor allem haben wir es Satt dafür auch noch die Verantwortung zugeschoben zu bekommen ...

Diese positiv Toxicity ist einfach nur noch beschämend, 0 selbst Kritik.


Und dann wird da da unter der Woche diese Horizon Hunters Gathering vorgestellt und serviert zu 100% den selben mist... Lila/rosa wo man hinschaut mit sehr fragwürdigen Charakteren wo der Großteil der Spieler sagt, WTF, was soll der mist ...
 
Das Ding war doch schon zur Ankündigung DoA, und das lag bestimmt nicht an irgendwas Woken dran.
Wer braucht da noch mehr Hero Shooter oder sonstigen Multiplayer Shooter Mist? Der Markt ist einfach so übersättigt und trotzdem versuchen das manche Entwickler und fliegen damit auf die Schnauze.
 
Wenn 84 Prozent bereits sowas vergleichsweise harmloses wie gendern grundsätzlich ablehnen (jetzt völlig wertungsfrei), wie viele lehnen dann wohl nonbinäre Charaktere in Editoren ab? Das ist keine Minderheit, das ist die über-übergroße Mehrheit.
Diejenigen, die wirklich lauthals herumschreien, das ist nicht die Mehrheit, da gebe ich dir recht. Aber ich bezweifle den Impact, den diese vergleichsweise kleine Gruppe haben soll. Die schweigende Mehrheit kauft einfach nicht, lässt sich aber nicht darüber aus und bekommt wohl in den meisten Fällen diesen Kulturkampf in den Foren gar nicht mit.
Ich glaube da liegst du falsch. Es geht einzig und allein darum, dass irgendwelche rechten Kulturkrieger sich bestimmte Spiele herauspicken und darauf herumhacken. Und viele geben dann einfach den Mitläufer und brabbeln das unreflektiert nach. In Cyberpunk ist es genauso möglich eine nonbinäre Figur zu spielen und ich hätte hier keinen großen Aufschrei mitbekommen. In Fallout (der Serie) gibt es eine offensichtlich nonbinäre Figur und niemand regt sich auf. Es scheint hier viel weniger um Akzeptanz zu gehen als um die Art wie Spielerinnen und Spieler damit konfrontiert werden. Viele Studien haben das auch eindeutig gezeigt, wenn es beispielsweise um vegetarische Ernährung geht: Menschen greifen gerne und ohne Probleme zur vegetarischen Alternative, sofern sie nicht als vegetarisch gekennzeichnet wird. Das ist zwar absurd, aber funktioniert. Was die Menschen also ablehnen ist Bevormundung, und hier hat sich beispielsweise Veilguard eben nicht besonders klug angestellt. Cyberpunk hatte ebensoviele Optionen nur wurden sie eben nicht in der Öffentlichkeit breitgetreten. Abgesehen davon bin ich aber auch der Meinung, dass Diskriminierung auf der Basis von sexueller Orientierung oder Identität inakzeptabel ist und leider mussten die meisten Gleichberechtigungsmaßnahmen erzwungen werden und hatten selten eine breite demokratische Mehrheit - siehe die Diskriminierung von Frauen, homosexuellen Menschen, etc. in der Vergangenheit. Also kann die Akzeptanz der Masse kein alleiniges Kriterium darstellen.

Für mich ist dieses immer wieder vorkommende Rosa/Lia mit immer den selben Charakteren halt eine Woke Ausrichtung. "Ich" nenne es so. Und das hat vor allem bei Westlichen Produktionen überhand genommen.
Also nennst du alles, was dir irgendwie nicht gefällt "woke"? Das ist ja mal nicht besonders sinnvoll. Oder fühlst du dich von der Farbe Rosa in deiner Männlichkeit angegriffen? Dann würde ich an deiner Stelle an meinem Selbstverständnis arbeiten und hinterfragen, warum mich eine Farbe so dermaßen stört. Und wenn du dich an den Farben störst, weil zufällig einige Spiele in den letzten Jahren Pink oder Lila als Signalfarben verwendet haben - wie Suicide Squad beispielsweise - die nicht so gut waren, dann gehst du von einer Kausalität aus, die einfach unsinnig ist. Die Farben machen keine schlechten Spiele, sondern sie sind zufällig *auch* in schlechten Spielen vorhanden. Aber es ist mal wieder die selbe Leier. Niemand der über "woke" herumschimpft, kann eigentlich erklären was er oder sie damit meint. Damit wird dementsprechend nur irgendwelchen Kulturkämpfern hinterhergeplappert, die selbst nicht wissen, wovon sie eigentlich reden.
 
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