@BitByter
Nein, er sollte viel mehr als das sein! Aber anscheinend verstehst du den Text nicht. Das allein ist wohl meine Schuld ich hätte wohl klarer und deutlicher schreiben sollen, es ist traurig dass mir dieses nicht gelingt! Aber andererseits vermute ich den Zweck und den Sinn deines Einzeilers. Du bist talentiert, schaffst du es doch in 4 Wörten mehr zu schreiben als andere in einem ganzen Buch.
Es gibt nur ein paar sehr kritische Sätze in meinem Text, die ich nun nur für dich detalierter beschreiben werde.
1.) Die Zukunft der meisten Unternehmen ist mir egal.
Viele Unternehmen betreffen mich nicht, auch wenn die Unternehmen in der Freien-Marktwirtschaft zum Teil stark zusammenhängen. Zum Beispiel: Ist ein Produkt das Ergebnis von meist mehreren Unternehmen(z.b. Zuliefer). Dennoch betrachten wir bei meiner Aussage nicht den Branchenzweig sondern das Unternehmen als einzelnes. Verschwindet dieses, wird es durch ein anderes ersetzt, solange die Nachfrage besteht und es wirtschaftlich und rechtlich ist. Ob das nachvollgende Unternehmen besser ist können wir nicht sagen! Damit wären wir beim Thema, der sozialen Gerechtigkeit in einem und außerhalb(Öffentlichkeit) eines Unternehmens. Durch die Verkettung der Unternehmen und dem Leitziel: Gewinnmaximierung, ist das Unternehmen gezwungen nur in erforderliche Bereiche zu investieren, das Resultat ist: Viele Produkte zu farbrizieren, die Kosten gering halten und viel Gewinn machen . Dieses trifft auf alle Bereiche zu, dadurch wird das Unternehmen nicht sozialer ganz im Gegenteil. Nur in der Öffentlichkeitsarbeit(Puplic Relations) wird Sozialität geheuchelt. Ein freies Unternehmen was diesen Leitsatz hat, kann nicht sozial sein. Auch wenn durch die Spenden des Unternehmen soziale Arbeit verrichtet wird. Betrachten wir den Zweig der Schokoladen-Herstellung, werden wir beim genaueren betrachten erkennen dass die Hauptunternehmen gut darstehen obwohl sie sehr negativ radikal(assozial) agieren. Auch können wir ein Blick auf die Textilbranche werfen und werden das selbe Verhalten feststellen. Da diese "kriminellen" Aktionen auch weiterhin ausgeführt werden von dem Unternehmen, ist mir die Zukunft dieser egal. Anders verhält es sich bei Unternehmen und Organisationen die ein anderen Ziel haben.
2.)Der ungestillte Hunger auf ein Obstsalat.
Dieser ist immer noch nicht befriedigt! Und der Satz galt als eine Verdeutlichung meiner These das es für mich wichtigere Dinge gibt als ein Unternehmen, welches mich kaum berührt.
3.)Die Floskel um in einem sozialen Licht zu stehen.
Aus dem Kommentaren zu der Meinung des Nutzer:"rewetuete" erkennt man sofort, dass dieser negativ darsteht. Obwohl er lediglich sagt das ein Unternehmen, welches ein schlechtes Produkt ablieferte es verdient hätte ein Insolvensverfahren durchzustehen. Aus der wirtschaftlichen Sichtweise hat dieser sogar recht, ein Unternehmen muss sich auf dem Markt beweisen, kann es das nicht so muss es geschloßen werden damit es nicht auf kosten anderer am Leben erhalten wird! Was dann sehr assozial wäre! Hätte man ihn gefragt ob es ihm traurig machen würde das Menschen ihren Arbeitsplatz verlieren, hätte er sich mit großer Wahrscheinlickeit positiv dazu geäußert. Auch er sowie wir alle unterliegen den Gesellschaftlichenzwang der uns genau das sagen lässt. Passiert dieses nicht werden wir wie hier, welches ganz deutlich an den Kommentaren zu sehen ist, ausgeschloßen. Solidarität zu der Meinung anderer ist auch ein Art der Sozialität. Weiterin gibt es eine Menge Floskeln die sind nicht schlecht aber viele kommen nicht sehr ernst daher. Wenn ich traurig bin dann durch ein persönliches Ereignis, also eins was mich betrifft. Ansonsten wäre ich ständig Gefühlsschwankungen unterlegen, denn gerade in der heutigen Welt bekommen wir viel mehr mit, was uns zugleich sehr abstumpft! Selbst Mitgefühl hat nur eine gewisse Distanz(nicht Materiel verstehen!). Mut zur Wahrheit! Fragen in dem Bereich der Solidarität, Sozialität, Ethik, Moral usw. sind seit der Wissenschaftlichen Revolution fragen der Philosophie und können nicht klar beantwortet werden!
Wenn du denkst ich hätte einiges nicht bedacht oder etwas würde fehlen, so möchte ich dich darauf hinweisen das mir auch irgendwann die Lust vergeht aber eigentlich sollte es reichen.
Einen schönen Tag noch.