• Aktualisierte Forenregeln

    Eine kleine Änderung hat es im Bereich Forenregeln unter Abschnitt 2 gegeben, wo wir nun explizit darauf verweisen, dass Forenkommentare in unserer Heftrubrik Leserbriefe landen können.

    Forenregeln


    Vielen Dank
  • Kritk / Fragen / Anregungen zu Artikeln

    Wenn ihr Kritik, Fragen oder Anregungen zu unseren Artikeln habt, dann könnt ihr diese nun in das entsprechende Forum packen. Vor allem Fehler in Artikeln gehören da rein, damit sie dort besser gesehen und bearbeitet werden können.

    Bitte beachtet dort den Eingangspost, der vorgibt, wie der Thread zu benutzen ist: Danke!

Google Stadia: Erste Details sind nun offiziell bekannt

Back to topic ... ich denke, das "wird nie was" und "alles schlecht" ist hier zu kurz gesprungen. Google wird vielleicht seine Startschwierigkeiten haben, aber sie haben die Kohle und genug Daten, um sich einen geschmeidigen Einstieg zu bauen. Und wenn sie mit dem großen Rabattheftchen wedeln oder dir ihre Hardware nachwerfen, dann will ich mal sehen, ob die Nutzerzahlen nicht rasant ansteigen werden.
Eine kleine Darstellung:, Idealverbindung mal vorrausgesetzt.
Für wie viel Geld würdest Du für ein AAA Game mit 10h Spielzeit mieten ?

Größer/Gleich dem Kaufpreis wär sicher keiner bereit zu zahlen, von Allem was darunter liegt wären die Studios/Publisher sicher nicht angetan.

Und nun ?
 
Eine kleine Darstellung:, Idealverbindung mal vorrausgesetzt.
Für wie viel Geld würdest Du für ein AAA Game mit 10h Spielzeit mieten ?

Größer/Gleich dem Kaufpreis wär sicher keiner bereit zu zahlen, von Allem was darunter liegt wären die Studios/Publisher sicher nicht angetan.
Das kommt drauf an, wie viel vom Kaufpreis an den Publisher geht UND wie viele Verkäufe man erwartet. Überleg mal: wenn Google sagt, dass sie 100 Millionen Leute erreichen und Steam nur 50 Millionen, dafür gibt es bei Steam zB 20€, bei Google nur 15€ für den Publisher. Da könnte man durchaus zu der Erkenntnis kommen, dass man bei Stadia mehr Einheiten verkauft und in der Summe mehr einnimmt als wenn man sich verweigert und "teuer" auf Steam an eine kleinere Community verkauft.
 
wenn Google sagt, dass sie 100 Millionen Leute erreichen und Steam nur 50 Millionen, dafür gibt es bei Steam zB 20€, bei Google nur 15€ für den Publisher. Da könnte man durchaus zu der Erkenntnis kommen, dass man bei Stadia mehr Einheiten verkauft und in der Summe mehr einnimmt als wenn man sich verweigert und "teuer" auf Steam an eine kleinere Community verkauft.
Oder es springen 50 Millionen wieder ab weil es doch nicht so gut ist und wer zahlt dann die Rechnung ?

Auf reine Worte wird sich kein halbwegs intelligenter verlassen, da müssen schon garantierte Vertraglich geregelte Gelder her.
Klar könnte sich Google einiges leisten, aber einen Totgeweihten werden sie auch nicht künstlich am Leben halten.
Zumal, wir reden hier über ein "neues" Konzept das nicht annähernd so sicher ist wie einen weiteren Gamestore aufzumachen.

Wenn der Kunde feststellt das es bei ihm nicht wie erwartet läuft, wird er kündigen, da kann auch ein Google nichts dagegen tun wenn sie nich die Welt selbst verdrahten/verfibern wollen. :-B
 
Oder es springen 50 Millionen wieder ab weil es doch nicht so gut ist und wer zahlt dann die Rechnung ?
ich rede nicht vom Start, sondern von der langfristigen Planung. und selbst wenn zb Baldurs Gate 3 bei Stadia nicht günstiger als zB bei Steam ist, wird es Leute geben, für die es interessant ist, da sie keinen ausreichend starken PC mehr haben. D.h. auch bei Preisen, die nicht unter denen der normalen Vollversionen liegen, hast du eine große potenzielle Zielgruppe.

Auf reine Worte wird sich kein halbwegs intelligenter verlassen, da müssen schon garantierte Vertraglich geregelte Gelder her.
Es kann durchaus sein, dass Google zB für Baldurs Gate 3 sagt, dass es 10 Euro günstiger als zb bei Steam sein soll und dafür dann dem Publisher einen Mindestgewinn garantiert. Google könnte zB auch dafür sorgen, dass die Publisher am Ende das gleiche pro verkauftem Game verdienen wie bei Steam. Wenn man zB bei Steam für ein 60€-Game als Publisher 30€ bekommt, dann könnte Google das Game für 50€ anbieten und dem Publisher ebenfalls 30€ bezahlen, sich selber dafür dann mit 20€ zufrieden geben.

Wenn der Kunde feststellt das es bei ihm nicht wie erwartet läuft, wird er kündigen, da kann auch ein Google nichts dagegen tun wenn sie nich die Welt selbst verdrahten/verfibern wollen. :-B
Natürlich nicht, aber dass Cloudgaming für einige Leute eine Option ist, wird definitiv die Zukunft sein. Netflix z.B. ist auch erst gewachsen, als mehr und mehr Leute ausreichend schnelles Internet hatten. Es wird sich dann mehr und mehr rumsprechen, dass es (inzwischen) gut funktioniert und sich dann bei einer gewissen Zielgruppe auch etablieren.
 
Solange es nicht zwingend notwendig ist und man sein Zeug weiterhin auf "normalem Wege" kaufen kann, seh ich kein Problem. Nur wenn es irgendwann Spiele nur noch in dem Format geben würde, das fänd ich echt scheiße.
 
Zurück