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Ghost of Yōtei im Test: Atemberaubende Spielwelt, packender Schwertkampf - unser Action-Highlight 2025!

ich hab gar kein Problem damit auch mal eine Frau zu spielen, ich hab eher ein Problem mit der eingesetzten Schauspielerin, die selbst sagt sie wäre Antifa und jeden angreift, der irgendeine leichte Kritik äußert. Das ganze Drumrum hat auch einfach diesmal nicht gepasst, zuviele Leute in dem Unternehmen mit sehr komischen Ansichten. Deswegen werd ich das Game wenn überhaupt mal im Sale zocken, man kann das Drumherum natürlich ausklammern und einfach zocken, aber wenn man das einfach ignoriert werden weiterhin solche komischen Gestalten von den Studios eingestellt die eigentlich ein PR-Nightmare sind

Gegen Faschismus zu sein ist erstmal was gutes. Der Begriff "Antifa" ist sehr breit gefächert und solange sie keine Gewalt propagiert, ist das doch kein Problem. Ansonsten sehe ich nur das übliche "Woke"-Geheul gegen sie. Ich habe mich jetzt aber auch nicht sonderlich lange damit beschäftigt, denn für mich hat das nichts mit dem Spiel zu tun.

Ansonsten müsste ich jedes Mal bei jedem Spiel erstmal recherchieren, was die jeweiligen Entwickler und Darsteller so alles gesagt und getan haben. Ich trenne da lieber Werk und "Autor" - sonst könnte ich wohl kaum Fan von den Werken H.P. Lovecrafts sein. Oder Hogwarts Legacy mögen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Gegen Faschismus zu sein ist erstmal was gutes

Auf jeden Fall, aber die Frau ist ja sehr aggressiv gegen alles, was nicht ihrem Meinungs-Korridor entspricht.
Tatsächlich habe ich meine Vorbestellung von Ghost of Yotei wegen ihr wieder storniert, nachdem ich mich mit ihr beschäftigt habe.
 
Ich werde wohl nie verstehen, warum so viele meiner Geschlechtskollegen ein Problem damit haben in einem Videospiel eine Frau zu spielen. Das hat in meinen Augen absolut nichts mit Immersion zu tun. Man spielt sich ja nicht selbst!
Wie die Zeiten sich geändert haben, als ich 1996 Tomb Raider gezockt habe dachte ich nur (coole Lady) aber das ich eine Frau spiele war mir (und sicher auch anderen) völlig Wurst. Meine Frau sagte aber in letzter Zeit öfter "Na, biste mal wieder eine Frau"........ok, nach HZD FW, Hellblade, Control und Kena ganz normal ;).
 
Danke für den Test!

Da ich keine PS5 habe, warte ich natürlich auf den PC-Release. Bis dahin muss ich Tsushima endlich mal zu Ende spielen...

This. Habe zwar eine PS5 und den ersten Teil sowohl auf der Konsole als auch dem PC, aber kam ich bisher aus Zeitgründen nie über das Anfangsgebiet hinaus. Werde ich aber nach dem schönen Test hier und den Beschreibungen von Michi und Matthias auf jeden Fall nachholen. Das Design und die Umsetzung sprechen mich an. Auch deutlich, deutlich mehr als bei AC: Shadows (wirkt für mich schlicht generischer und konnte mich nicht abholen). Auf die Protagonistin bin ich gespannt, aber es wird noch eine Weile dauern, bis ich zum zweiten Teil komme.
 
Na, biste mal wieder eine Frau"........ok, nach HZD FW, Hellblade, Control und Kena ganz normal

Returnal, Forspoken, GoY grad aktuell, TLoU 2, Bayonetta, Star Wars Outlaws, Stellar Blade…was mir so auf Anhieb einfällt. Gibt bestimmt noch einige mehr.
Es gibt also schon eine ziemliche Reihe an vorgefertigen weiblichen Charakteren, plus diejenigen, die man optional wählen kann.
War aber nie ein Grund, ein Spiel deswegen nicht zu spielen. Bis auf GoY jetzt, ich unterstütze keine (sofern mir das bekannt ist) aus meiner Sicht Radikalen oder Studios, die mit solchen Leuten arbeiten, weder nach rechts, noch nach links und Erika Ishii gehört für mich dazu.
Mag sein, dass mir da ein gutes Spiel entgeht, aber es wäre nicht das erste Mal im Leben, dass mir was entgeht.
 
Ich werde wohl nie verstehen, warum so viele meiner Geschlechtskollegen ein Problem damit haben in einem Videospiel eine Frau zu spielen. Das hat in meinen Augen absolut nichts mit Immersion zu tun. Man spielt sich ja nicht selbst!
Verstört es dich auch warum so viele deiner Geschlechtskollegen sogar bevorzugt weibliche Charaktere spielen? :D Je nach Szenario kann das durchaus seine (männliche) Spielerschaft finden. Unterm Strich ist das aber eher eine Nuance, die nicht entscheidend für den Kauf ist. Ich kenne aber auch den ein oder anderen der lieber einen männlichen Charakter spielt, weil er sich damit besser ins Spiel hinein versetzen kann. Ich denke aber, dass ist etwas sehr indiviuelles und nichts was als eine Art Vorbelastung auf männlichen Spielern liegt.
 
Verstört es dich auch warum so viele deiner Geschlechtskollegen sogar bevorzugt weibliche Charaktere spielen? :D
Das verstehe ich eher.
Und ich bin ja nicht verstört, ich weiß nur nicht, warum das für manche/viele (keine Ahnung, wie viele das wirklich so sehr stört, dass es niemals in Frage kommt) überhaupt ein Problem ist.

Stellar Blade als genanntes Beispiel hat eindeutig eine männliche Zielgruppe. Obwohl man eine Frau spielt! :B

Ich spiele beides gerne. Ich spiele auch mal eine Katze, einen Waschbärmutanten, etc. Für mich kommt es da eher auf Gameplay und/oder Story an.

Mein Mainchar in FF14 ist weiblich, Baldur's Gate 3 spiele ich bevorzugt als männlicher Charakter, etc. Ich habe auch gerne die Wahl, es ist aber keine Bedingung dafür, ob ich nun ein The Witcher oder ein Horizon Zero Dawn spiele oder nicht.
 
ob ich nun ein The Witcher oder ein Horizon Zero Dawn spiele oder nicht.

Siehste, gut, dass du es erwähnst.
Das nächste Spiel im Witcher-versum wird auch eine weibliche Protagonistin haben.
Persönlich hätte ich lieber noch ein Spiel mit Geralt als Hauptcharakter gehabt, aber nicht, weil Ciri eine Frau ist, sondern weil ich mit Ciri als Charkter selbst nie sonderlich viel anfangen konnte…ach, ist schwer zu beschreiben.
Ich hoffe nur, die verbocken es nicht. Auch und gerade weil jetzt die Romanvorlage fehlt.
 
Siehste, gut, dass du es erwähnst.
Das nächste Spiel im Witcher-versum wird auch eine weibliche Protagonistin haben.
Persönlich hätte ich lieber noch ein Spiel mit Geralt als Hauptcharakter gehabt, aber nicht, weil Ciri eine Frau ist, sondern weil ich mit Ciri als Charkter selbst nie sonderlich viel anfangen konnte…ach, ist schwer zu beschreiben.
Ich hoffe nur, die verbocken es nicht. Auch und gerade weil jetzt die Romanvorlage fehlt.

Lustig, dass du das erwähnst. Genau an dieses Beispiel habe ich gerade auch noch gedacht. Und wenn man Ciri nicht mag, wird man mit Witcher 4 wohl nicht so viel anfangen können. Da sehe ich den Grund dann aber eben auch nicht im Geschlecht der Spielfigur - sondern einmal in der Veränderung (Geralt wird ersetzt) und im Charakter (Ciri).


Wie genau meinst du das?
Die Spiele haben (bis auf das Intro von Teil 1) noch nie Geschichten der Bücher erzählt. Die spielen alle einige Jahre nach den Büchern.
Wird Zeit, dass ich die Bücher mal lese. Die stehen schon eine Weile bei mir rum... 😅
 
Wie genau meinst du das?
Die Spiele haben (bis auf das Intro von Teil 1) noch nie Geschichten der Bücher erzählt. Die spielen alle einige Jahre nach den Büchern.

Ich meine das so, dass Geralt als Protagonist in den Büchern sehr genau beschrieben ist und ich ihn einfach auch sehr mag.
Ciri hingegen spielte in den Romanen zwar auch eine mehr oder weniger zentrale Rolle, aber die Geschichten wurden nicht aus „ihrer Sicht“ erzählt.
Das ändert sich nun im neuen Spiel. Da wird eine Figur zum Hauptcharakter, die es vorher so nicht war.
Kann ja aber trotzdem gut sein - und das traue ich CD Project zu - eine richtig gute Geschichte zu schreiben. Inwieweit Sapkowski vielleicht unterstützend beteiligt ist, weiß ich nicht.
Ich hoffe einfach, es wird gut, weil ich The Witcher (bis auf die Serie) sehr mag.
Lustig, dass du das erwähnst. Genau an dieses Beispiel habe ich gerade auch noch gedacht. Und wenn man Ciri nicht mag, wird man mit Witcher 4 wohl nicht so viel anfangen können. Da sehe ich den Grund dann aber eben auch nicht im Geschlecht der Spielfigur - sondern einmal in der Veränderung (Geralt wird ersetzt) und im Charakter (Ciri).

Richtig, das hat absolut nichts mit dem Geschlecht zu tun.
CD Project hat aber bei mir einen hohen Vertrauens-Bonus/Vorschuss, wie auch immer, was Geschichten erzählen angeht.
Ich sage jetzt mal, sie kriegen es hin. ;)
 
CD Project hat aber bei mir einen hohen Vertrauens-Bonus/Vorschuss, wie auch immer, was Geschichten erzählen angeht.
Ich sage jetzt mal, sie kriegen es hin. ;)

Die Witcher-Spiele haben mich immer mittendrin verloren.
Aber Cyberpunk 2077 fand ich super - in jeglicher Hinsicht.
 
This. Habe zwar eine PS5 und den ersten Teil sowohl auf der Konsole als auch dem PC, aber kam ich bisher aus Zeitgründen nie über das Anfangsgebiet hinaus. Werde ich aber nach dem schönen Test hier und den Beschreibungen von Michi und Matthias auf jeden Fall nachholen. Das Design und die Umsetzung sprechen mich an. Auch deutlich, deutlich mehr als bei AC: Shadows (wirkt für mich schlicht generischer und konnte mich nicht abholen). Auf die Protagonistin bin ich gespannt, aber es wird noch eine Weile dauern, bis ich zum zweiten Teil komme.

Ghost of Tsushima habe ich auch sowohl für PS4 als auch für den PC (da habe ich aber einen Sale abgewartet).

Da ich aber meine Konsolen so selten nutze, habe ich mich mittlerweile dazu entschieden, keine weiteren mehr zu kaufen. Maximal noch irgendwann ein Steam Deck 2, falls es da überhaupt einen Nachfolger geben wird.
 
Die Witcher-Spiele haben mich immer mittendrin verloren.

Sowas passiert. Ging mir auch schon bei vielen Spielen so. Ist auch müßig, darüber groß nachzudenken. Manche Spiele haben mich mittendrin schon verloren, ohne dass ich konkret sagen könnte weshalb genau.
Bei anderen wieder weiß ich es.

Aber Cyberpunk 2077 fand ich super - in jeglicher Hinsicht.

Jupp, ich auch.
Besser als Witcher 1+2, aber nicht ganz so „super“ wie The Witcher 3. (aus meiner Sicht)
Alles Geschmackssache.

P.S. Liegt möglicherweise am Humor. The Witcher 3 hat wie ich finde viel mehr Sarkasmus und etwas dunkleren Humor drin als das dahingehend etwas steifer wirkende Cyberpunk.
Aber auch hier muss ich sagen, dass der Humor im Witcher auch der ist, den man in den Büchern findet. Ironie, Sarkasmus, flapsige Antworten und skurile Dialoge.
Vielleicht liegts daran.
 
Genug is genug! Jetzt biste den Schritt zu weit gegangen :-D


Hach, Biomutant ... einer meiner ersten Tests hier und der Kommentarbereich ist eskaliert, weil ich es gewagt habe, das putzige Spielchen zu kritisieren. xD

Das Spiel ist... ungewöhnlich. Ich habe es einmal durchgespielt, hat mir gereicht. Wenn ich es bewerten müsste, würde ich dem maximal eine 6/10 geben.
 
Für mich ist das Problem, dass Ubisoft allerspätestens seit Origins halt immer das gleiche Spiel, nur mit anderen Texturen verkauft.
Genau wie Far Cry spätestens nach Teil 5, eher schon nach Teil 4 immer wieder das gleiche Spiel ist, ebenso nur mit anderen Texturen.

Ich mag die Ubisoftformel. Die meisten Spieler von Ubisoft auch, sonst würden Sie das ja nicht erfolgreich weiter betreiben können. Wenn ich etwas mag und das funktioniert, dann braucht das keine Veränderung. Allerdings zocke ich da halt ein Spiel im Jahr davon und gut ist. Wer sich drei Ubisoftformelspiele im halben Jahr reinballert und schreit, das ist langweilig, Du dem kann ich nicht mehr helfen.
Reduziert dich das irgendwie in deinem Mann-sein, wenn du eine Frau spielst?
Das Immersions- oder Identifikations-Argument lasse ich nicht gelten, weil Japaner bist du auch nicht, aber diese Eigenschaft des Protagonisten scheint deine Immersion nicht zu stören.
Ja, definitiv. In einen männlichen Charakter kann man(n) sich reinversetzen (in viele auch nicht, weil halt schlecht geschrieben). Ich will aber keine Frau sein, es interessiert mich auch nicht. Und wird es nie. An Fantasie mangelt es nicht, ich bin seit bald 35 Jahren P&Pler und gezockt hab ich mit dem ersten weiblichen Protagonisten bei Metroid 1, das ist soo.. etwas weniger als 40 Jahre her. :D :D :D

Ich kann mir da gut vorstellen mal ein schwarzer Assassine in Afrika zu sein oder Pueblokrieger in Nordamerika. Wenn die Charaktere halt edel und mannhaft geschrieben sind. Ich will heiß und kein shize.

Was halt mit Immersion nicht viel zu tun hat ist, wenn ich ein Agentenspiel auf dem Mars spiele und der Protagonist anstatt ein marsianischer James Bond ein schwäbischer Finanzbeamter aus Stuttgart ist. Nur damit es ideologisch gerade reinpaßt. Es hat weder eine Zielgruppe, noch ein Interesse, ist also null gewinnoriert, aber es hat offensichtlich Krakeler und eine mächtige Finanz.-, Politik.- und Medienlobby im Hintergrund. Und ab dann, wenn ich weiß, daß ich bei Mordor dabei bin, geh ich ins Team Gandalf.

Wie gesagt, ich hab da kein Problem mit weiblichen Protagonisten. Aber alles im rechten Maß. Gefühlt turnt mir mittlerweile in jedem zweiten Spiel ne Protagonistin entgegen und das ist "too much".
 
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