• Aktualisierte Forenregeln

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    Forenregeln


    Vielen Dank

Gammelstar schießt den Vogel ab

AW: Gammelstar schießt den Vogel ab

HanFred am 04.02.2007 00:33 schrieb:
MRay am 04.02.2007 00:30 schrieb:
HanFred am 04.02.2007 00:05 schrieb:
kingston am 04.02.2007 00:02 schrieb:
Sicher, sieht nett aus. Aber braucht das jemand zum täglichen arbeiten. Ist meiner Meinung nach eher irritierend als hilfreich.

ja und?
das wird ja wohl auch kaum auf bürorechnern vorinstalliert, linux ist und bleibt ein OS für server und freaks (nicht negativ verstehen).

Versteh ich sogar recht positiv. Server sind ja nich wirklich was langweiliges :-X
ich habe eigentlich das wort "freak" gemeint.

"freak" = interessiert an Dingen ungleich Games?
 
AW: Gammelstar schießt den Vogel ab

MRay am 04.02.2007 00:36 schrieb:
HanFred am 04.02.2007 00:33 schrieb:
MRay am 04.02.2007 00:30 schrieb:
HanFred am 04.02.2007 00:05 schrieb:
kingston am 04.02.2007 00:02 schrieb:
Sicher, sieht nett aus. Aber braucht das jemand zum täglichen arbeiten. Ist meiner Meinung nach eher irritierend als hilfreich.

ja und?
das wird ja wohl auch kaum auf bürorechnern vorinstalliert, linux ist und bleibt ein OS für server und freaks (nicht negativ verstehen).

Versteh ich sogar recht positiv. Server sind ja nich wirklich was langweiliges :-X
ich habe eigentlich das wort "freak" gemeint.

"freak" = interessiert an Dingen ungleich Games?

Naja, nicht ganz:

Wikipedia.de schrieb:
Ein Freak (sprich: [fri:k] aus dem Englischen freak „Verrückter, Unnormaler“) ist umgangssprachlich eine Person, die eine bestimme Sache, zum Beispiel ihr Hobby, über ein "normales" Maß hinaus betreibt, diese Sache zum Lebensinhalt macht oder sich zumindest mehr als andere darin auskennt oder auszukennen glaubt, z.B. ein Computerfreak. Ein Freak kann auch eine bestimmte, zumeist unangepasste oder flippige Lebensweise verkörpern. Das dazugehörige Adjektiv ist freakig, weit verbreitet ist auch freaky.

Hab kein Duden da zum nachschlagen ;)

Edit: Aber das wird langsam Offtopic hier :)
 
AW: Gammelstar schießt den Vogel ab

boh am 04.02.2007 00:44 schrieb:
Wikipedia.de schrieb:
Ein Freak (sprich: [fri:k] aus dem Englischen freak „Verrückter, Unnormaler“) ist umgangssprachlich eine Person, die eine bestimme Sache, zum Beispiel ihr Hobby, über ein "normales" Maß hinaus betreibt, diese Sache zum Lebensinhalt macht oder sich zumindest mehr als andere darin auskennt oder auszukennen glaubt, z.B. ein Computerfreak. Ein Freak kann auch eine bestimmte, zumeist unangepasste oder flippige Lebensweise verkörpern. Das dazugehörige Adjektiv ist freakig, weit verbreitet ist auch freaky.

Das is dann vielleicht irgendwie doch etwas übertrieben :ugly:
 
AW: Gammelstar schießt den Vogel ab

*kreisch*
Schließt doch mal einer von den lieben mods diesen thread hier!
hier wird eh nur müll produziert!
 
AW: Gammelstar schießt den Vogel ab

IXS am 03.02.2007 20:49 schrieb:
Nenne mir ein Anwendungsgebiet für zuhause, das Linux besser beherrscht, als Windows XP oder Vista.

Du redest da scheinbar von etwas, womit du dich noch nie befasst hast. Es geht zumindest mir nicht um "besser" oder "schlechter", sondern darum, dass Linux etwas ganz anderes ist als Windows. Es ist kostenlos, sicherer, stabiler, hardwareschonender, bietet viel mehr Eingriffsmöglichkeiten an und und und. Du hast die Möglichkeit, ALLES, auf dem Rechner zu kontrollieren, je nach Distribution kannst du sogar deinen eigenen Kernel bauen und Unterstützung für Geräte rausnehmen, die du eh nicht brauchst.
Ich beispielsweise lasse auf meinem Homeserver seit knapp 4 Monaten Gentoo laufen - der Rechner routet nebenbei noch und ist die Firewall zu meinem LAN. Realisier das mal mit Windows auf der Maschine - ein P2 233 mit 320 MB Arbeitsspeicher, wohlgemerkt.
NATÜRLICH ist Windows (XP) weiterhin erste Wahl, wenn es um Spiele geht. Aber einen Rechner komplett kostenlos mit erstklassiger Software ausstatten, das ist mit proprietären nicht (legal) möglich.

MfG Jimini

@ Marbus16: erspar uns bitte solche Postings und überlass solche Entscheodungen zukünftig uns COs. Danke.

@ HanFred: klar ist Linux bei Büros und sowas nach wie vor längst nicht so verbreitet wie Windows, aber es stimmt nicht, dass das nur was für Server und Freaks ist. Bei uns an der Uni laufen etliche Rechnerpools mit Debian - den meisten fällt es nicht mal auf, dass das kein Windows ist, da es fast genauso aussieht. Und wer weiß, was ein MS-Lizenzpaket für Office und Windows kostet, stimmt mir sicher zu, dass sicher einige Unternehmer über einen Umstieg nachdenken. Vor allem nachdem mehrere große Standverwaltungen auf für sie zurechtgeschnittene Distributionen zurückgreifen (Behördendesktop, Wienux, etc).
 
AW: Gammelstar schießt den Vogel ab

Jimini_Grillwurst am 04.02.2007 10:38 schrieb:
Es geht zumindest mir nicht um "besser" oder "schlechter", sondern darum, dass Linux etwas ganz anderes ist als Windows. Es ist kostenlos, sicherer, stabiler, hardwareschonender, bietet viel mehr Eingriffsmöglichkeiten an und und und.
Kostenlos, ok, abhängig von der Distribution.
Sicherer? Stabiler? Das bezweifle ich stark.
Seit dem z.B. das Problem mit der Data Execution behoben ist, ist mir Windows (XP und Vista) nicht abgestürzt. Und, Data Execution ist kein Softwareproblem, sondern war ein Hardwareproblem.

Resourceschonend? Akzeptiert. Sofern ein "kleineres" OS eben weniger Resourcen braucht.

Du hast die Möglichkeit, ALLES, auf dem Rechner zu kontrollieren, je nach Distribution kannst du sogar deinen eigenen Kernel bauen und Unterstützung für Geräte rausnehmen, die du eh nicht brauchst.

Ich hoffe, du weißt, was du da geschrieben hast ;-)

Selbst bei 8-Bit Rechnern ist heute noch nicht "alles" zu kontrollieren, obwohl man da die Speicherzellen beim Namen kennt.

Linux erweckt den Eindruck, man könne alles Kontrollieren, zumindest mehr als unter Windows. Für einige reicht das scheinbar schon.



Irgendwie habe ich das Gefühl wir reden hier in drei Klassen, weswegen jeder meint er sei im Recht.

Minimalistische Klasse:
Möglichst wenig Funktionen bleiben übersichtlich...
(Linux)

Standard Klasse:
Möglichst alles Abdecken, um breitbandig nutzbar zu sein.
(Windows)

Dekadenz Klasse:
Wie? Ich muss den Installationspfad angeben? Was ist das eigentlich?
(OsX)
 
AW: Gammelstar schießt den Vogel ab

Jimini_Grillwurst am 04.02.2007 10:38 schrieb:
[...] Es ist kostenlos, sicherer, stabiler, hardwareschonender, bietet viel mehr Eingriffsmöglichkeiten an und und und.
Also das stimmt so jetzt nicht. Die typische Reihenfolge bei Sicherheit ist idR Linux < Windows 2k < Windows XP < Linux + SELinux. Und zum Thema Stabilität... ich hab SUSE 10.0 in einem Semester öfter abstürzen und einfrieren sehen als Windows XP in 2 Jahren. :rolleyes:

Allgemein gilt dass ein OS nur so stabil und sicher ist wie es der Benutzer macht. Wenn der User einfach alles ausführt und anklickt was ihm im Browser unter den Cursor kommt hilft auch Linux nichts mehr. Wenn man sein System sauber hält, pflegt, und als wichtigste Firewall-/Antiviruslösung Brain 2.0 benutzt ist es prinzipiell egal welches OS man verwendet.

Das ist dann die gleiche Problematik von Word/OOoWriter vs LaTeX (was die besseren Dokumente erzeugt). Es ist völlig sinnlos diese Diskussion anzustreben, da ein User der es nicht schafft in Word vernünftige und strukturierte Dokumente zu erstellen das mit LaTeX genausowenig tun wird, weil ihm einfach das Grundverständnis dafür fehlt.

Jimini_Grillwurst am 04.02.2007 10:38 schrieb:
Du hast die Möglichkeit, ALLES, auf dem Rechner zu kontrollieren, je nach Distribution kannst du sogar deinen eigenen Kernel bauen und Unterstützung für Geräte rausnehmen, die du eh nicht brauchst.
Ob das so sinnvoll ist sei dahingestellt. Mir ist es jetzt mal salopp gesagt herzlich wurscht ob der "X" Button 2 Pixel weiter links oder rechts auf der Fensterleiste sitzt. :-o

Viele Einstellungen in Linux (grad unter KDE) sind sehr oft einfach Perlen vor die Säue weil kein Mensch im normalen Arbeitsalltag sie je brauchen wird. Es wird halt gemacht weil mans machen kann, eine gleichermaßen dümmliche Einstellung imho. :|

Einen eigenen Kernel zu bauen sollte übrigens mit jeder Distri möglich sein, es ist nur eine Frage des Aufwands. Und über die in vielen Fällen einfach bloß grottenschlechte Benutzerführung von Linux brauchen wir glaub ich nicht reden, oder?

Jimini_Grillwurst am 04.02.2007 10:38 schrieb:
Ich beispielsweise lasse auf meinem Homeserver seit knapp 4 Monaten Gentoo laufen - der Rechner routet nebenbei noch und ist die Firewall zu meinem LAN. Realisier das mal mit Windows auf der Maschine - ein P2 233 mit 320 MB Arbeitsspeicher, wohlgemerkt.
Hmmmm war es nicht eine anerkannte Tatsache, dass Linux sich für Serverapplikationen viel besser eignet als Windows? Vielleicht weil Windows XP/Vista ein Desktop-OS ist? :rolleyes:

Ich könnt genauso sagen dass VMS besser als Linux ist, weil man Fabrikationsanlagen viel besser und einfacher mit VMS steuern kann. Davon abgesehen dass Linux nicht echtzeitfähig ist, egal was Novell und Co behaupten. :P

Sorry, aber das ist kein Argument. Es ist einfach eine Frage der Anwendung und des Einsatzgebietes, welche bei jedem OS berücksichtig werden muss.

Jimini_Grillwurst am 04.02.2007 10:38 schrieb:
NATÜRLICH ist Windows (XP) weiterhin erste Wahl, wenn es um Spiele geht. Aber einen Rechner komplett kostenlos mit erstklassiger Software ausstatten, das ist mit proprietären nicht (legal) möglich. [...]
Also das stimmt so jetzt auch wieder nicht. Du vermischt hier jetzt Linux mit anderer OSS. Ich hab zwar mein Vista vom MSDNAA, aber ansonsten muss ich auf nix verzichten:
* IM - Miranda
* Browser - Opera
* Virenschutz - AVG Free
* Brenner - DeepBurner
* Editor - Notepad++
* Grafik - Paint.NET (für meine Zwecke VÖLLIG ausreichend)
* XML Editor - XML Mind Standard
* LaTeX - MikTeX 2.5 + TeXnicCenter
* Tuning - CCleaner + Ad-Aware + TweakVI Basic
* ...
Nicht alles was nicht OSS ist, ist gleichzeitig schlecht. Es gibt genügend sehr gute proprietäre Freeware Programme, die genausogut sind wie entsprechende OSS. OSS ist nunmal nicht das Maß aller Dinge, und wird es auch nie sein. Wenn sich kein Geld mit etwas verdienen lässt wird es auch nicht die treibende Kraft erfahren wie etwas womit man Geld machen kann.

Das soll jetzt kein Gebashe gegen OSS sein (ganz im Gegenteil, die Leute die OSS entwickeln haben durchaus ein :top: verdient), sondern einfach eine Feststellung von Tatsachen. Und bitte komm nicht mit den ganzen "gratis" Linux Distributionen. Mandrive, SUSE, Fedora [Core], ... werden alle durch jeweils einen Konzern subventioniert der seine Kröten entweder mit proprietärer Software oder Support für teuer Geld macht.

Also sind diese Distris im Endeffekt auch nicht "kostenlos", sondern die Kosten werden einfach vor dem Privatanwender versteckt und ausgelagert. Davon mal abgesehen dass man als Homeuser grad bei SUSE gern mal Betatester spielen darf für Features die dann eine Version später in den SLED übernommen werden. Komisch dass sich da niemand drüberd aufregt... :rolleyes: ;)

Und OSS != erstklassik verdammt nochmal! Das ist halt auch was, was viele "Fanboys" nicht hören wollen. :rolleyes: Schau dir zB mal das User Interface von XFig an. Zum Davonlaufen! :S Es ist egal ob XFig das beste Vektorgrafikprogramm ist oder nicht wenn die Benutzeroberfläche alles ausser angenehm, eingängig, und intuitiv ist. :$

Und dieses Problem hat - leider - immer noch sehr viel OSS. :|
 
AW: Gammelstar schießt den Vogel ab

IXS am 04.02.2007 09:45 schrieb:
Spassbremse am 03.02.2007 23:56 schrieb:
Hui, was ist die Welt doch wieder ungerecht...
:rolleyes:

weiterführender Link zum Thema

Gruss,
Bremse

Wenn dich das Thema nicht interessiert, warum hältst du dich nicht einfach 'raus?

Weil es mein "Job" ist, Schwachsinn (subjektiv) zu kommentieren.
:finger: ;-)

Eine ausführliche Erläuterung war ja nicht mehr nötig, das hat schon eX2tremiousU gemacht. :-)

Gruss,
Bremse
 
AW: Gammelstar schießt den Vogel ab

du sprichst von `gammelstar` und gibst zu, dass du den betreffenden artikel eigentlich überhaupt nicht gelesen hast - und gerade DU wirfst eben dieser zeitschrift dann bild- niveau vor ?
 
AW: Gammelstar schießt den Vogel ab

Bonkic am 04.02.2007 15:09 schrieb:
du sprichst von `gammelstar` und gibst zu, dass du den betreffenden artikel eigentlich überhaupt nicht gelesen hast - und gerade DU wirfst eben dieser zeitschrift dann bild- niveau vor ?

Polemik hilft hier wirklich nicht weiter.
Außerdem habe ich schonmal erklärt, dass es mir alleine um die Schlagzeile geht, nicht um den Artikel dazu.
Wer die Hintergründe nicht kennt, macht sich sein eigenes Bild, und wenn es noch so falsch ist.
Deswegen hat so etwas nichts auf dem Titelblatt eines "Fachmagazins" verloren.
 
AW: Gammelstar schießt den Vogel ab

IXS am 04.02.2007 19:06 schrieb:
Deswegen hat so etwas nichts auf dem Titelblatt eines "Fachmagazins" verloren.



auf pc- welt und co. ist auf dem cover fast immer von "illegalen tools", "dunkle seite des internets", "hacker- toolz" oder sonstwas die rede, auf pcgames prankte vor kurzem glatte 5 mal der "exklusiv" schriftzug - ist also nix neues.

verstehe nicht, weshalb du dich gerade über die, vergleichsweise harmlose, gamestar- schlagzeile so aufregst.

zumal sie damit ja noch nicht mal unrecht hat.
momentan ist vista für spieler - und die sind primär angesprochen - schlichtweg sinnlos oder eigentlich sogar ein rückschritt (kein eax, grafiktreiberproblem etc.pp.).
 
AW: Gammelstar schießt den Vogel ab

1. Die Diskussion läuft hier aus dem Ruder bzw. spaltet sich auf in
-Linux vs. Windows
-PC Games vs. Gamestar (bzw. die journalistische Qualität der GS)
auf.
Das sollte man doch in meinen Augen trennen, schließlich spricht der Redakteur nicht für GS allgemein.
2. Stichwort Polemik: "Gammelstar" im Threadtitel (sozusagen das Titelblatt!) ist nicht unbedingt hilfreich...
 
AW: Gammelstar schießt den Vogel ab

Ra-Tiel am 04.02.2007 11:26 schrieb:
Das soll jetzt kein Gebashe gegen OSS sein (ganz im Gegenteil, die Leute die OSS entwickeln haben durchaus ein :top: verdient), sondern einfach eine Feststellung von Tatsachen. Und bitte komm nicht mit den ganzen "gratis" Linux Distributionen. Mandrive, SUSE, Fedora [Core], ... werden alle durch jeweils einen Konzern subventioniert der seine Kröten entweder mit proprietärer Software oder Support für teuer Geld macht.

Also sind diese Distris im Endeffekt auch nicht "kostenlos", sondern die Kosten werden einfach vor dem Privatanwender versteckt und ausgelagert. Davon mal abgesehen dass man als Homeuser grad bei SUSE gern mal Betatester spielen darf für Features die dann eine Version später in den SLED übernommen werden. Komisch dass sich da niemand drüberd aufregt... :rolleyes: ;)

Und OSS != erstklassik verdammt nochmal! Das ist halt auch was, was viele "Fanboys" nicht hören wollen. :rolleyes: Schau dir zB mal das User Interface von XFig an. Zum Davonlaufen! :S Es ist egal ob XFig das beste Vektorgrafikprogramm ist oder nicht wenn die Benutzeroberfläche alles ausser angenehm, eingängig, und intuitiv ist. :$

Und dieses Problem hat - leider - immer noch sehr viel OSS. :|

Auch wenn's noch weiter OffTopic ist, aber so kann das wohl nicht stehen bleiben. In großen Teilen stimme ich dir zu, aber wenn du eine Distri saugst und installierst, dann entstehen dir KEINE Kosten. Wenn du Support willst, dann kaufst du eine Distri und bezahlst den Support. Was ist daran schlimm, wenn ich für Support Geld verlange? Wo kommt noch gleich der Preisunterschied zwischen den Windows-Versionen her (Normal vs. Systembuilder)?

Ich würde dir die Lektüre dieses Artikels anraten. Da findet sich auch, wieso das "intuitive Benutzerinterface" der meisten OSS so "eingängig und angenehm" ist. Du schreibst doch selbst, dass du LaTex nutzt, dann solltest du wissen, dass ein nicht leicht zu erlernendes Programm nicht schlecht sein muss. Ich hab schon viele Leute vor einem LaTex Quelltext zurückschrecken sehen, weil die damit nichts anfangen können. Die Knöpfe zum "Fett machen" fehlen halt. (Ich weiß, es gibt auch Editoren, die diese Knöpfe haben :ugly: )

greetz
 
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